Ammersee

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Ammersee, Watangeln

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Ammersee

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Ammersee

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Ammersee, Ansitzangeln

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Ammersee, Hecht

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Ammersee

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Ammersee

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Ammersee

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Ammersee, Rapfen

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Ammersee

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Ammersee

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Größe
4760.00 ha
Durchschnittstiefe
37.50 m
Tiefe max
81.00 m
Länge
16.00 km
Untergrund
  • kiesig
  • krautig
  • sandig
Verbote
  • Echolot
  • Fischerboote mit Benzinmotor
Natur- und Landschaftsschutz
Naturschutzgebiet beachten

Als drittgrößter See des Freistaates Bayern bildet der Ammersee das am weitesten nach Norden reichende Gewässer der Voralpenseen. Dazu steht er auch noch im Ruf der artenreichste See Bayerns zu sein und liegt inmitten des landschaftlich äußerst ansprechenden Fünfseenlandes. Grund genug dem 47 Quadratkilometer großen See also einen schnellen Angelbesuch abzustatten.

Doch so leicht ist das Angeln am Ammersee leider nicht, denn der Ammersee gilt zwar als extrem fischreich, aber leider auch als sehr schwer zu beangeln. Kein Wunder bei einer derartigen Wasserfläche und einer Tiefe von bis zu 80 Metern. Trotzdem gehört der Ammersee zweifelsohne zu den interessantesten Angelgewässern der Bundesrepublik und auch wenn es ein wenig Mühe erfordert, ist ein Angelausflug an den beliebten See alles andere als vergeudete Zeit.

Ein typisches Relikt der letzten Eiszeit

Der Ammersee ist ein typischer glazialer Zungenbeckensee. Das heißt er ist das Relikt eines vor 16.000 Jahren geschmolzenen Gletschers, dessen End- und Seitenmoränen eine große Menge Wasser festgehalten haben, von der heute noch der Ammersee geblieben ist. Wer den See von oben betrachtet, kann dies an seiner typischen langgestreckten Form und der Nord-Südausrichtung des Gewässers erkennen. Weiterhin typisch für diesen Typ See sind die steil abfallenden West- und Ostufer, sowie die Flachen Nord- und Südufer, die zu einer zunehmenden Verlandung des Ammersees führen.

Überall rund um den See besitzt der Ammersee Zuflüsse in Form von kleineren Bächen. Der größte Zufluss ist die namensgebende Ammer. Sein einziger Abfluss ist die Amper, die wiederum in die Isar mündet. An den Ufern des Ammersees liegen mehrere kleine Ortschaften, von denen Herrsching unter Touristen die bekannteste ist. Das liegt zum einen am Ammersee selbst und zum anderen an der Nähe zum Kloster Andechs, das früher als Wallfahrtsort und heute vor allem wegen seiner ausgezeichneten Brauerzeugnisse geschätzt wird.

Tatsächlich wird die Lebensdauer des Ammersees von Wissenschaftlern nur noch auf etwa 20.000 Jahre geschätzt, bevor der See auf natürlichem Wege verlandet. Das ist zwar eine geologisch recht kurze Zeitspanne, innerhalb derer ein Angeltrip an Ammersee jedoch durchaus noch möglich sein sollte.

Ab zum Ammersee: Mit dem Auto oder doch lieber mit dem Dampfer?

Der Ammersee liegt nur etwa 30 Kilometer vom Zentrum von München entfernt und so orientieren sich Angler, die von weiter her anreisen am besten an der Bayerischen Landeshauptstadt. Wer den Münchner Autobahnring dann auf der A96 verlässt kann die Ausfahrt Inning am Ammersee kaum verfehlen und hat das Gewässer damit gefunden. Von hier kann der See gut mit dem PKW erkundet und in den zahlreichen Ortschaften geparkt werden.

Für Petrijünger ohne Auto ist zusätzlich interessant, dass der See mit Hersching auch an das Münchner S-Bahnnetz angeschlossen ist. Von Herrsching aus erreicht man sämtliche Ortschaften rund um den See dann am einfachsten mit dem Dampfer, denn der Ammersee verfügt über ein See umspannendes Netz aus Ausflugsdampfern, die zu verschiedensten Zeiten verkehren. Das ist zwar weder die schnellste, noch die billigste, aber dafür mit Sicherheit die stilvollste Anreise zum Angelspot.


Video von Realfishing

Angeln am Ammersee: artenreich aber anspruchsvoll!

Der Fischbestand des Ammersees ist überaus artenreich. Unter Wissenschaftlern ist das Gewässer für seine drei endemischen, also nur dort vorkommenden, Fischarten bekannt: Den Ammersee Kaulbarsch (Gymnocephalus ambriaelacus), den Ammersee Tiefensaibling (Salvelinus evasus) und die Ammersee Renke (Coregonus bavaricus). Letztere ist für die kommerzielle Fischerei und die Angler am Ammersee gleichermaßen eine beliebte Beute.

Seit 1970 mit einer Kläranlage der zunehmenden Eutrophierung entgegengewirkt wurde, gehört der Ammersee zu einem der reinsten Seen Deutschlands. Der Nährstoffgehalt hat heute nahezu wieder den mesotrophen Ursprungszustand erreicht, was sich bekanntermaßen auf die Fischproduktion eines Gewässers auswirkt. Nichtsdestotrotz ist der Ammersee nach wie vor äußerst produktiv und fischreich und ermöglicht bis heute über 20 Berufsfischereien die Existenz, die sich in der Genossenschaft Oberbayerischer Berufsfischer und Teichwirte organisiert. Das liegt zu einem nicht geringen Teil an den ausgedehnten Flachwasserzonen am Nord- und Südende, die vielen Fischarten eine optimale Kinderstube bieten.

Auf die Frage, was es denn am Ammersee nun zu fangen gibt, bleibt eigentlich nur eine Antwort: Alles! Tatsächlich sind hier zumindest theoretisch, die meisten der heimischen Zielfischarten vorhanden. Für Raubfischangler gibt es Hechte, Barsche, Zander, Welse und Rapfen, für Friedfischfreunde Brasse, Schleie, Rotfeder, Rotauge, Ukelei, Giebel und Döbel. Ambitionierte Carphunter haben die Chance auf Exemplare weit jenseits der 20 Pfund, auch wenn das Karpfenangeln am Ammersee sicher eine ganz eigene Wissenschaft ist.

Wer sich den Salmoniden näher fühlt, kann entweder auf Seeforelle schleppen, auf Bachforelle und Saibling Spinnfischen oder mit der Hegene auf Renkenjagd gehen. Somit ist hier wirklich für jeden etwas dabei. Lediglich der Aal ist heute leider auch aus dem Ammersee nahezu verschwunden.

Uferangeln am Ammersee: Aussichtslos? Von wegen!

Flache Ufer, eine riesige Wasserfläche und zahlreiche Badestätten – all das klingt, als wäre das Uferangeln am Ammersee nicht einmal einen Gedanken wert. Das stimmt jedoch so ganz und gar nicht. Aufmerksame Leser werden nun direkt an die vielversprechenden Flachwasserzonen rund um den Zu- und Abfluss denken, doch so einfach ist es leider dann doch nicht, denn diese sind ganzjährige Schongebiete.

Wer es auf Friedfische abgesehen hat, dem sei das Ostufer Wartaweil und Aidenried zu empfehlen. Zwar ist es auch hier sehr flach und es werden weite Würfe benötigt, um den Köder in ausreichender Tiefe anzubieten, dafür hat man hier in der Regel aber seine Ruhe. Die wenigen Badegäste beschränken sich meist auf öffentliche Badestellen und so bleiben zahlreiche kleine Buchten für einen entspannten Ansitz. Wer hier mit schweren Futterkörben weit hinaus wirft, fängt in der Regel schöne Brassen und kleinere Schuppenkarpfen oder Spiegelkarpfen, die hier tagsüber und in der Dämmerung patrouillieren.

Eine ganz besondere Erfahrung an den Ufern des Ammersees ist das Watangeln auf Seeforellen und Bachforellen im Frühjahr. An manchen Stellen ist es möglich mit der Wathose fast 100 Meter in den See hinauszugehen, so dass hier schon fast Ostsee– beziehungsweise Meerforellen Feeling aufkommt.

Ein weiterer heißer Tipp für das Uferangeln sind die zahlreichen Dampferstege. Diese sind öffentlich zugänglich und das Angeln wird in der Regel geduldet, sofern man den Schiffen und ihren Passagieren Platz macht, wenn diese Anlegen. Rund um die Stege ist es recht tief und so können hier sämtliche Friedfische, Barsche, Zander und sogar Renken gefangen werden. Einen Dampfersteg findet man in den meisten der umliegenden Ortschaften.

Von 0 auf 80: Bootsangeln an der Herrschinger Bucht

Natürlich sind Bootsangler am Ammersee jedoch klar im Vorteil, vor allem wenn es auf Raubfisch, Renke oder Seeforelle gehen soll. Einer der besten und bekanntesten Spots ist hier die Herrschinger Bucht im südlichen Teil des Ostufers. Direkt vor dieser Bucht befindet sich die tiefste Stelle des Ammersees und so findet man hier zahlreiche Plateaus mit teilweise 30 Metern Tiefenunterschied auf nur wenigen Metern.

Das Bootsangeln ist am Ammersee nur in der Zeit vom 15.04. bis zum 31.10. erlaubt, wobei bis zum 14.05. nur der Einsatz der Hegene erlaubt ist. Das Hegenefischen auf Renken und Barsche genießt am Ammersee generell große Beliebtheit. Hier geht es oft Schlag auf Schlag, wenn der entsprechende Fischschwarm einmal gefunden ist. Besonders die gierigen Barsche belegen schon mal alle fünf erlaubten Anbissstellen simultan.

Das Schleppangeln ist gestattet, allerdings nur mit Muskelantrieb. Um auf dem See von A nach B zu kommen ist ein E-Motor erlaubt, dieser ist jedoch vor dem Angeln aus dem Wasser zu holen. Wer plant, den See mit dem eigenen Elektroboot zu erkunden, muss dies bei den zuständigen Behörden kostenpflichtig anmelden.

Für Gäste ist es daher meist günstiger einen entsprechenden Kahn zu mieten oder sich auf die eigenen Arme zu verlassen. Bootsverleihe finden sich in der Regel in allen Ortschaften. Oft hilft auch nettes Fragen in den örtlichen Biergärten oder Touristen Informationen, um an ein günstiges Ruderboot zu kommen. Fotorealistische Echolote sind zum Angeln nicht erlaubt. Das Schleppangeln am Ammersee kann äußerst mühsam sein, dafür warten aber vor allem im Freiwasser gigantische Hechte. In letzter Zeit scheint der Bestand sogar so gut zu sein, dass Schonzeit und Schonmaß aufgehoben wurden, dasselbe gilt übrigens für Welse.

Karte & Anbieter

Boot und Angelbootverleih Martha Perchthold

Seestraße 1, 82211

Segel und Motorbootschule Marx

Seestraße 17, 96919

Segelschule und Bootsverleih Ernst

Im Freizeitgelände 10, 86938

Bootsverleih Ernst

St. Alban 6, 86911

Bootsverleih Stumbaum

Summerstraße 22, 82211

Fischerei Anton Ernst

An der Point, 86938

Fischerei Andreas Noll

Ängerle 4, 86911

Angelsport Hammer Wielenbach

Primelstraße 2, 82407

Angelstadel Böhm

Alte Bahnhofstr. 6, 86972

Tierladen Inning am Ammersee

Münchner Str. 4, 82266

Angelsport Starnberg

Leutstettener Str. 8, 82319

Fit 4 Fish

Pilsenseestraße 17, 82229

Campingplatz Penker Jäschock

Strandweg 1, 82266

Drexl

Ammerseestr. 29, 86940

Campingplatz Pilsensee

Am Pilsensee 2, 82229

Ferien Wunderl am See

Uferweg 4, 82234

Ferienhof Seethaler

Dorfstr. 14, 82237

Fischerei Mastaller Gastl

Fischerei 42, 86911

Boot und Angelbootverleih Martha Perchthold

Seestraße 1, 82211

Segel und Motorbootschule Marx

Seestraße 17, 96919

Segelschule und Bootsverleih Ernst

Im Freizeitgelände 10, 86938

Fischerei Mastaller Gastl

Fischerei 42, 86911

Fischerei Anton und Sonja Schwarz

Seestr. 11, 86938

Fischerei Simon Rauch

Mühlstr. 40, 86911

Fischerei Uli Stummbaum

Summerstraße 22, 82211

Fischerei Schlamp

Seestraße 41, 82211

Fischerei Jakob Metzger

Rogisterstraße 2, 86911

Fischerei Mastaller Gastl

Fischerei 42, 86911

Fischerei Andreas Noll

Ängerle 4, 86911

Fischerei Anton Ernst

An der Point, 86938

Fischerei Anton und Sonja Schwarz

Seestr. 11, 86938

Fischerei Hans Ernst

St. Alban 6, 86911

Fischerei Ernst Willi

Ludwigstraße 11, 86919

Segelschule Marx

Seestrasse 17, 86919

Bewirtschafter
Angelkarten-Ausgabestellen
Händler
Bootsverleihe
Unterkünfte
Freizeit-Orte
Guidings

Fänge (27)

Forum (643 Beiträge)

Hallo Mitangler,

@Stefan und The Angel,

erst mal danke für die Tips. Nach eueren Empfehlungen zu den Indiluren bin ich zu Fischerman Partner gedüst und ...... war shoppen :eek:. Komme mir schon wie meine Frau und Tochter vor........
3 St. von den Blinkern erstanden und noch Kleinzeug:schnarch. Könnte man(n) ja eventuell brauchen. Meine Angeltasche benötigt langsam Rollen:augen.

Letztes Wochenende ging nichts mit :angler:. Am Montag hats mich dann gepackt. Arbeit? Da ich da recht flexibel bin, dachte ich mir OK Wetter passt und warum nicht :angler:.... Hund und Frau ins Auto gepackt und Richtung Ammersee.

Gegen Mittag waren wir dann am Gasteiger. Indilure im rosa Perlmuttdesign an die Flurocarbon gebunden und einige Würfe getestet. Läuft und fliegt super der Blinker. Nach ein paar Würfen wollte ich mit Gewalt weiter raus und zack die FC-Schnurr hat sich verabschiedet und der Indilure flog weiter als sonst....:heulend:

Unser Hund bellte nun dauernd. Worauf ein Jugendlicher zu uns kam und uns erklärte, dass er vor Hunden Angst habe und Hunde hier auch nicht erlaubt wären. Er bat uns sehr höflich doch bitte zu gehen. Auf Grund seiner Höflichkeit und dem Wissen von dem Hundeverbot habe ich seinem Anliegen zugestimmt.

Vom Gasteiger gings nach Riederau. Der Dampfersteg war jedoch gesperrt. Ich wollte dann noch in den Norden von Riederau. In Google Earth sieht man eine auslagernde Landspitze wo es wohl schnell tiefer wird. Ähnlich wie am Gasteiger.
Leider konnte ich keinen Zugang finden. Eventuell privat:confused:

Von da ging es nach Aidenried. An der Wirtschaft geparkt und direkt zum Steg.
Der Steg war gesperrt, da wohl Teile erneuert wurden. Aber da stand doch wer und :angler:. Also nichts wie hin und ich nenne ihn mal einen "alten Hasen" kurz unterhalten. War mit Blinker und Hegene unterwegs. Die Frage "schon was gefangen" habe ich gelassen und ist wohl auch nicht beliebt. Hörte man so durch das nichts ging.

OK also Angel mit 3/4 Familie ab zum Steg. Blinker dran und ab damit. Der Steg fühlt sich langsam mit :angler:. Am Schluss haben wir zu viert probiert etwas an den Haken zu bekommen.

Fazit: Keiner von uns hat was gefangen :augen.

Danach noch was in dem Biergarten gegessen (nicht zu empfehlen) und dann ab nach Hause.

War also ein schöner Tag aber das Fangbuch bleibt wohl noch leer.

Grüss
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Hallo The Angel,
und der Rest der Angelgemeinde,

Nach deinem Tip zu Herrsching gings letzten Sonntag los nach Herrschig. Ca. 8:00 Uhr war ich da und das Wetter war bescheiden. Nieselregen war
angesagt und kalt wars. Habe mich dann rechts vom Fischbach mit meinen
beiden Angeln und dem Ködersortiment plaziert. Eine Angel mit dem Grundblei bestückt und eine Glas eingelegte Sardellen geöffnet. Verdammt ölig das Zeug :augen. Und ab damit. Schlug nach ca. 40m ein und gut wars. An die andere Angel durften dann Blinker, GuFis, Spinner, Wobbler und was so die Köderbox hergab. Nach ner guten Stunde kam ein Angelkollege auf der anderen Seite des Fischbachs an. Hat sein Glück mit Pose und Wurm probiert bzw. mit der zweiten Angel mit Blinker.
Nach 2 Stunden noch kein einziger Biss. :confused:
War doch neugierig und schielte zum Kollegen ab uns zu rüber. Einen Fisch konnte ich jedoch nicht erkennen. Ging also wohl beim :angler:-Kollegen auch nichts.
Das Wetter wurde dann besser jedoch hatte ich leider keinen Biss.
Gegen Mittag packte ich dann meine Sachen zusammen und stattete dem Kollegen noch einen Besuch ab.
Kleines Schwätzchen gehalten mit dem Fazit das es wohl dieses Jahr besonders schlecht bzw. noch zu früh ist.
Der Kollege war etwas verwundert, dass nicht mal ein Friedfisch an den Wurm wollte.
Fazit: Viel frische Luft geschnappt jedoch bleibt die Pfanne kalt. :augen

Grüsse
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Ist ja richtig was los hier:)
war diese Jahr erst ein mal vor letztes Wochenende.
Hauptsächlich habe ich jemanden wieder an das Angeln herangeführt:angler:
Ich wollte hauptsächlich mit Wobblern und Jigs fischen , war also mehr Materialtesten angesagt und Hoffnung, in Kenntnis der Verhältnisse, hatte ich wenig.
Ausserdem stürmte es sehr stark wir begannen bei Warterweil und wechselten wegen dem Wind nach ca. 3 Stunden die Seeseite(Diesen).

Ich Jiggte einwenig rum und warf auch mal einen Wobbler aber nüscht es ging stundenlang nüscht.
Die Jigs hatte ich hauptsächlich dabei um die Führung zu üben, da ich im Urlaub am Mittelmeer Jiggen wollte.

Wir plauderten ein wenig und ich probierte verschiedene Führungstiele als ich plötzlich beim nächsten Heben der Rute einen Wiederstand fühlte...tatsächlich ein Fisch, wir waren doch sehr überrascht:hops.

Nach ein paar min. hatte ich eine Seefo an den Steg gedrillt mein Kollege nahm den Kescher und...versagte:hahaha:
er nat ihn außen erwischt und hatte nur och den Jig(im Forellen Design) am Kescher


Naja immerhin ein Biss dachte ich, lief dann nicht mehr viel also wollten wir nach Hause fahren als ich wieder ein Biss bekam, diesmal auf einen Meeresjig wieder eine Seefo die auch gelandet werden konnte.
Waren beide aber untermaßige aber immerhin fürs erste mal:schmatz
Waren gestern(18.04) von halb 8 bis ca. 14 in Utting an einem eigentlich viel versprechendem Platz.
Mein Kumpel hat mit Wurm und Made gefischt und ich die Gegend mit Wobbler und JIgs bearbeiten aber es ging wirklich nix absolut nichts.
Wir wollten noch den Platz wechseln aber es fing so stark an zu regnen und winden, dass wir gegen 15 Uhr abbrachen
Ich denke ich werde es Sonntags und/oder Montags noch einmal probieren.


War heute das 1. mal selbstständig Renkeln.
Hatte mir 2 Hegenen besorgt 14er und 16er und sie einfach mal auf Grund an meiner Spinnrute gefischt.
Tatsächlich bekam ich schon nach 30min. den 1. Biss und die 1. Renke.
Leider war es das dann auch...macht aber nichts.
Nach und nach kamen noch 3 andere Angelparteien die konnten mit insgesamt 4 Ruten mit Schwimmer 2 Renken 20cm und 30+cm fangen dazu gab es einen starken Biss.
Es ruderten noch 2 Angelveteranen(alten Säcke) in ihren Kähnen vorbei, die jeweils 2 Schwimmermontagen schleppten.
Die beiden fingen recht gut sicher 5-6 Fische in 45min. u.a. auch ein größeres Exemplar.

Ich werde morgen ein wahrscheinlich letztes mal draussen sein bis Ende Mai und es noch einmal auf Renken versuchen.
Die Spinnrute werde ich ebenfalls bemühen auch wenn sich das wie Blumen pflücken auf dem Mond anfühlt.


Bis denne euch allen ein Petri

@The Angel, wo wart ihr denn mit dem Boot?
Die alten Säc** sind vor Warterweil rumgerudert:)
Wie sieht es eigentlich mit Feeder am Ammersee aus? Hab da mal ans Südost-Ufer gedacht. Wollte auf Brassen angeln. Kann mir da jemand ein wenig Background geben?

Fischarten (21)