Hecht

Günther Aman
Hecht - Fänger: Günther Aman

Merkmale:
entenschnabelförmige Schnauze, Rückenflosse weit nach hinten verschoben (Ansatz gegenüber der Afterflosse)

Größe:
bis zu 150 cm

Geschlechterunterscheidung:
bei älteren Exemplaren nach Größe möglich; M max. 90-100 cm, W bis 150 cm

Flossenformel:
D VII-VIII/13-15, A IV-V/12-14, P I/3, V I/18

Schuppenzahl Seitenlinie:
110-130

Verwechslungsgefahr mit:
keine

Besonderes:
ökologische Formen; intensiv gefärbte Krauthechte in Uferregionen, weitgehend farblose Freiwasserhechte (Pelagialhechte), Hechtmägen können Angelhaken verdauen (keine Goldhaken verwenden!)

Verbreitung:
Europa, Nordasien u. Nordamerika, fehlt in Spanien, Süditalien u. Nordskandinavien

Fortpflanzungsbiologie:
bis zu 100.000 gelbliche Eier werden in flachen verkrauteten Uferbereichen oder auf überschwemmten Wiesen abgelegt

Laichzeit:
Februar-Mai

Familie:
Esocidae, Hechte

Hecht Übersetzung:
lateinisch: Esox lucius 
belgisch: Snoek 
bosnisch: Stuka 
dänisch: Gedde 
englisch: Northern Pike 
estisch: Haug 
finnisch: Hauki 
französisch: Brochet 
griechisch: Toúrna 
irisch: Lius 
isländisch: Gedda 
italienisch: Luccio 
kroatisch: Stuka 
lettisch: Lidaka 
litauisch: Lydeka 
luxemburgisch: Hiecht 
niederländisch: Snoek 
norwegisch: Gjedde 
polnisch: Szczupak pospolity 
portugisisch: Lúcio 
rumänisch: Stiuca 
russisch: Щука (Stshuka) 
schwedisch: Gädda 
serbisch: Stuka 
slowenisch: Scuka 
spanisch: Lúcio 
tschechisch: Štika obecná 
türkisch: Turna baligi 
ungarisch: Csuka

natürliche Nahrung: 
Fische, Frösche