Brandungsruten

Brandungsruten: Tele oder Steck?

Die Entscheidung zu Teleruten oder Steckruten fällt je nach Freundeskreis meist recht früh, wenn es um die Wahl der Brandungsruten geht. Aber viele Angler schwanken zwischen den beiden Rutenarten, die beide Ihre Berechtigung, Vor- und Nachteile am Meer haben. Welche das sind und eine hoffentlich kleine Entscheidungshilfe findest du im folgenden Beitrag.

Das Packmaß

Beim Packmass unterscheiden Angler bei Brandungsruten einerseits Teleskopruten und andererseits Streckruten. Dabei bringen Teleskopruten häufig einige Nachteile mit, wie einen zu weichen Blank und weniger Rutenringe, sind aber zum platzsparenden Transport meist besser geeignet als Steckvarianten. Angler, die eine Brandungsrute nur im Urlaub und nicht regelmäßig verwenden, können hier getrost auf teleskopierbare Brandungsruten setzen. Wer jedoch regelmäßig am Strand angelt, der sollte sich für eine Steckrute entscheiden. Der Blank ist stabiler und die Rute lässt sich besser führen.

Brandungsruten als Reiseruten

Jedoch gibt es auch Steckruten-Brandungsruten als Reiseruten. Reiseruten sind jedoch meist leicht schwerer und etwas teurer, lassen sich dafür jedoch auch zu Hause leichter lagern. Hier können selbst Teleskopruten teilweise recht sperrig sein. Wer also eine Brandungsrute sucht, der sollte zunächst eine zwei oder dreiteilige Steckrute wählen und wer kompakt reisen möchte, eine Brandungs- Reiserute oder Teleskoprute wählen.


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Vor- und Nachteile

Brandungsruten zum Stecken haben eine meist gute Aktion, einen stabilen Blank, sind sehr belastbar und haben gute Drilleigenschaften und Rückstellkräfte. Jedoch musst du hier mit einem längeren Transportmaß auskommen und musst meist ein höheres Gewicht in Kauf nehmen.

Brandungsruten zum Teleskopieren haben meist eine geringe Transportlänge und ein niedriges Gewicht. Sie sind jedoch meist instabiler und weniger belastbar. Häufig sind weniger Ringe vorhanden, so dass die Kraft nicht ganz so gleichmäßig von der Schnur genommen und die Schnur etwas mehr aushalten muss. Durchweg ist die Rückstellkraft geringer und die Rute etwas weicher und teils wabbliger, was sich auch im Drill zeigt. Da die Fische sich jedoch selbst haken, können diese ohne Probleme gelandet werden.

Rutentyp

 

→ Weitere Informationen erhältst Du in unserem Beitrag zu den Merkmalen von Brandungsruten.
→ Hier gehts zur Übersichtsseite über das Brandungsangeln.

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