Feederspitzen Eigenschaften Durchmesser

Eigenschaften von Feederspitzen

Feederspitzen sind Rutensegmente und austauschbare Bissanzeiger von Feederruten zugleich und können je nach Rute, Zielfischart, Montage und Gewässer variieren. Dabei passt nicht jede Spitze auf jede Rute. Wo die Unterschiede liegen und worauf du beim Kauf achten solltest, das erfährst du im folgenden Beitrag.

Feederspitzen Belastbarkeit

Die Härte beziehungsweise Sensibilität einer Feederspitze wird in Unzen (oz) angegeben. Je höher die Unzenzahl ist, umso steifer ist die Feederspitze. Feederruten werden von Werk häufig mit bis zu drei Spitzen ausgeliefert. Diese Spitzen eignen sich für fast alle Witterungsbedingungen.

Unsere Empfehlungen im Überblick


  • Je stärker die Strömung ist, desto stärker muss die Spitze gewählt werden. Als Faustregel gilt, dass Feederspitzen mit 1,5 oz für das Angeln an windstillen Tagen und in strömungsarmen Gewässern geeignet sind. Für Gewässer mit starker Strömung oder an windigen Tagen solltest du eine Feederspitze mit 2,5 oz oder mehr wählen
  • Der Wind sollte bei der Wahl der Feederspitze genauso berücksichtigt werden, wie der Druck des Wassers. Auch Ihm muss die Feederspitze Paroli bieten.
  • Die Art des Zielfisches hat keinen Einfluss auf die Auswahl der Feederspitze. Feederspitzen sollten dem Fisch so wenig Widerstand wie möglich entgegensetzen. Die häufigsten Fische die beim Feedern gefangen werden sind dabei Plötzen, Brassen, Güstern, Rotfedern, Barben, Döbel, Karpfen, Schleien,

Feederspitzen Durchmesser

Feederspitzen Durchmesser gibt von 2,2 – 4 mm. Der Innendurchmesser der Feederspitze hängt dabei vom Außendurchmesser des zugehörigen letzten Rutensegments ab. Die Spitze muss halt auf die Rute passen. Darum gibt es auch Feederspitzen mit 2,8 mm, 3,5 mm, 3,6 mm sowie andere Zwischenmaße. Wer den richtigen Feederspitzen Durchmesser für seine Rute nicht findet, kann auch eine Feederspitze mit zu großen Durchmesser zurechtschleifen.

Feederspitzen Farbe

Um den Biss beim Feedern besser erkennen zu können, sind Feederspitzen oft farblich Rot, Gelb, Grün oder Orange abgesetzt. Die Feederspitzen Farbe sollte nach der Sichtbedingung gewählt werden soll. Bei schlechter Sicht lohnt sich eine Feederspitze in auffälliger Farbe und bei guten Sichtbedingungen eine bedeckte Farben. Dabei ist der Untergrund zu berücksichtigen, der wahlweise braun (Laub), grau (Stein), grün (Wiese) oder reflektierend (Wasser) sein kann. Hier ist der Kontrast das Wichtigste.

Fazit

Feederspitzen unterscheiden sich in Sensibilität oder Belastbarkeit, dem passenden Ruten Durchmesser und der Signalfarbe. Hier solltest alles zu deiner Rute Passen. Welche Feederruten nun genau für dich in Frage kommen erfährst du im folgenden Beitrag.

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