Angeljacken für den Winter

In Frage kommt im Winter nur eine warme Angeljacke. Norwegen Urlauber beispielsweise, schauen sich am besten nach Thermojacken um. Das Obermaterial der meisten Modelle ist in der Regel aus einer wasserabweisenden Polyamidschicht gefertigt, während die Wärmefütterung aus einem Polyesterwärmevlies besteht. Wichtig ist bei der Auswahl einer geeigneten Winterjacke auch die Luftzirkulation. Denn eine Jacke aus total isoliertem Material führt zum Schwitzen und damit zu Feuchtigkeit mit anschließender Auskühlung. Das ist etwa bei Daunenjacken der Fall.

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In Angeljacke beweglich bleiben

Gerade beim Ansitzangeln im Winter oder beim Eisangeln ist eine gut isolierte Anglerjacke Pflicht. Nachteil bei dick gefütterten Angeljacken: Thermo Schichten schränken die Beweglichkeit ein. Solange man sich als Angler selbst aber sowieso nicht viel bewegt, spielt das keine große Rolle. Vor allem Angeljacken für Norwegen müssen gut gefüttert sein, wenn man dort stundenlang am Eisloch sitzt oder dem eisigen Wind auf dem Boot ausgesetzt ist und auf einen Biss wartet.

Für das Fliegenfischen und für das Spinnangeln gelten andere Ansprüche an eine gute Angeljacke. Winter wie Sommer – man braucht für diese Angelmethode immer eine gewisse Bewegungsfreiheit. Das heißt, die Kleidung darf einen nicht einengen und muss trotzdem warm sein. Um das zu erreichen, muss man meist Kompromisse eingehen. Wichtig ist, dass auch eine gute Winterjacke atmungsaktiv sein sollte, damit Schweiß nach außen entweichen kann.

Tipp: Am besten geeignet sind Winterjacken, die aus mehreren Lagen bestehen. Denn zwischen den einzelnen Lagen bilden sich kleine Luftpolster, die die Körperwärme speichern. So könnte das Innenfutter zum Beispiel aus einem Fleece- und das Obermaterial aus einem Polyester-Baumwoll-Mix bestehen. Vorteilhaft sind hier insbesondere Jacken, bei denen das Innenfutter herausnehmbar ist.

Fazit

Für Angler geeignete Winterjacken gibt es in allen Größen und Farben sowie mit unterschiedlichen Ausstattungen. Achte beim Kauf darauf, dass die Winterjacke aus mindestens zwei Lagen besteht und dass sie atmungsaktiv ist. Daneben solltest du auch auf die Verarbeitungsqualität achten. Neuralgische Stellen sind alle Nähte und vor allem der Reißverschluss.



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