Regenbogenforelle

Regenbogenforelle
Regenbogenforelle - Fänger: Dominik Kühnel

Merkmale:
hoher Schwanzstiel, weite Mundspalte, Platte u. Stiel des Pflugscharbeins fest bezahnt, flankenseits ein breites, rosa schillerndes Band, zahlreiche kleine, dunkle Flecken, Fettflosse, Jungtiere mit 11-13 dunklen Flecken auf den Flanken

Größe:
selten bis 70 cm

Geschlechterunterscheidung:
M mit zur Laichzeit mit Laichhaken

Flossenformel:
D IV/10, A III/10, P I/12, V I/8

Schuppenzahl Seitenlinie:
keine Angabe

Verwechslungsgefahr mit:
keine

Besonderes:
eng mit dem Pazifischen Lachs verwandt, ist anpassungsfähiger u. umwelttoleranter als die heimische Bachforelle; sollte nicht zu Besatzmaßnahmen herangezogen werden

Verbreitung:
heimisch in Nordamerika, inzwischen weltweit verbreitet

Fortpflanzungsbiologie:
beide Geschlechter heben Laichgruben aus, in die das W bis zu 2.000 Eier legt, Larvenschlupf nach 100-150 Tagen, Geschlechtsreife nach 2-3 Sommern

Laichzeit:
gewässerabhängig Oktober-Mai

Familie:
Salmonidae, Lachsfische

Regenbogenforelle Übersetzung: 
lateinisch: Oncorhynchus mykiss
belgisch: Regenboogforel 
dänisch: Regnbueørred 
englisch: Rainbow Trout 
estisch: Vikerforell 
finnisch: Kirjolohi 
französisch: Truite arc-en ciel 
italienisch: Trota arcobaleno 
lettisch: Varaviksnes forele 
litauisch: Vaivorykstinis upetakis 
niederländisch: Regenboogforell 
norwegisch: Iridea Regnbueørret 
polnisch: Pstrag teczowy 
portugisisch: Truta arco-iris 
russisch: Рaдужная форель 
schwedisch: Regnbågs-öring 
spanisch: Trucha arco iris 
tschechisch: Pstruh duhový 
ungarisch: Szivárványos Pisztráng 

natürliche Nahrung: 
Fluginsekten, Insektenlarven, Kleinfische, Kleinkrebse, Würmer