Bachsaibling

Bachsaibling
Bachsaibling - Fänger: Karl Heinz Friedrich

Merkmale:
Mundspalte reicht bis hinter die Augen, Fettflosse, paarige Flossen u. Afterflosse mit weiß-schwarzem Saum, Flanken mit gelben und (blau umschlossenen) roten Punkten

Größe:
bis 45 cm

Geschlechterunterscheidung:
äußerlich nicht möglich

Flossenformel:
D III/9-10, A III/9-11, P I/10-12, V I/7

Schuppenzahl Seitenlinie:
160-230

Verwechslungsgefahr mit:
keine

Besonderes:
gelegentliche Bastardisierung mit der Regenbogenforelle (Nachkommen steril), Bewohner d. Forellenregion

Verbreitung:
heimisch im Osten Nordamerikas, ab 1884 in Europa ausgesetzt

Fortpflanzungsbiologie:
bis zu 4000 Eier werden auf kiesigem Grund abgelegt und mit Kies bedeckt; M meist im 2., W im 3. Jahr geschlechtsreif

Laichzeit:
Oktober-März

Familie:
Salmonidae, Lachsfische

Bachsaibling Übersetzung:
ateinisch: Salvelinus fontinalis 
belgisch: Bronforel 
dänisch: Kildeørred 
englisch: Brook Trout 
französisch: Omble de Fontaine 
italienisch: Salmerino di torrente 
norwegisch: Bekkerøye 
polnisch: Pstrag Zrodlany 
russisch: Американская палия 
schwedisch: Bäckröding 
ungarisch: Tavi szajbling

natürliche Nahrung: 
Insektenlarven, Fische, Würmer, Fluginsekten, Kleinkrebse