Wissenschaft

Auf dieser Übersichtsseite findest Du jede Menge Artikel zum Thema. Viel Spaß beim Stöbern!



Angeln weltweit wichtig für die Ernährung mit Fisch

Ernährung mit Fisch

Angeln gilt in Deutschland zwar allgemein als Hobby, doch weltweit gesehen ist das Angeln im Süßwasser sehr wichtig für die Selbstversorgung der lokalen Anglerschaft mit Fisch und förderlich für deren Gesundheit. Dieser Umstand spielt auch für die Gewässerbewirtschaftung eine Rolle. Mehr erfährst Du in diesem Beitrag.

Warum Ostsee-Räuber durch erhöhte Wassertemperaturen aussterben könnten

Dorsch

Die Ostsee wird wärmer und das hat auch Folgen für die Räuber in diesem Ökosystem. Forscher fanden heraus, dass eine temperaturbedingte Änderung des Jagdverhaltens letztendlich zum Aussterben der Raubfischart führen kann. In diesem Beitrag erfährst Du, warum Fische aussterben könnten, wenn sie aufgrund ansteigender Temperaturen ihr Jagdverhalten ändern.

Wie der Klimawandel den Fischbestand der Donau beeinflusst

Wie der Klimawandel den Fischbestand der Donau beeinflusst

Forscher haben ermittelt wie sich frühere und zukünftige Umwelteinflüsse auf die Obere Donau auswirken und deren Fischbestand gefährden. In der Vergangenheit waren mangelnde Durchwanderbarkeit sowie Durchfluss- und Geschiebeveränderungen ursächlich. In Zukunft werden steigende Wassertemperaturen einen deutlich größeren Einfluss haben.

Die Zukunft der Boddenhechte

Stillwasserhecht Frühjahr-Frühsommer

Der rückläufige Hechtbestand an den Rügener Bodden bereitet Anglern große Sorgen. Das Boddenhecht Projekt um Prof. Arlinghaus und das IGB hat sich dem Problem angenommen und auf Basis langjähriger Forschungen Management-Empfehlungen für den Hechtbestand erarbeitet. Hintergrund und Maßnahmen erfährst Du in diesem Beitrag.

Kleingewässer unter Druck

Karauschen- und Schleienangler aufgepasst! Kleingewässer stehen durch den Klimawandel unter Druck. Doch in der Öffentlichkeit wird das kaum wahrgenommen. Wissenschaftler haben sich dem Problem angenommen und ein Dossier mit Infos herausgegeben, wie kleine Stillgewässer besser geschützt, wiederhergestellt oder auch neu angelegt werden können.

Wie Marline auf Fischschwärme jagen

Gestreife Marline Jagdverhalten

Räuber im Wasser verhalten sich bei Gruppenjagden anderes als Raubtiere auf dem Land. Dies liegt vor allem daran, dass große Meeresräuber vorwiegend kleineren Schwarmfischen als Beute nachstellen und keinen größeren Beutetieren. In diesem Beitrag erfährst Du, wie die Jagd funktioniert und die Beute aufgeteilt wird.

Ökologische Verbesserungen von Gewässern helfen Fischbeständen

Ökologische Verbesserung von Gewässern hilft Fischbeständen - Baggersee

Leider haben unsere heimischen Gewässer mit einem deutlichen Verlust der biologischen Vielfalt zu kämpfen. Im Rahmen des Baggersee Projekts wurden groß angelegten Experimente mit eine Vielzahl an Baggerseen durchgeführt, indem einige Baggerseen ökologisch aufgewertet, andere mit verschiedenen Fischarten besetzt, wieder andere nicht aktiv bewirtschaftet wurden. In diesem Beitrag erfährst Du, welche Bedeutung ökologische Verbesserungen im Bezug auf Artenschutz und anglerische Nutzung haben.

Bewirtschaftung von Baggerseen fördert naturnahe Fischbesiedelung

Anglerische Bewirtschaftung von Baggerseen fördert naturnahe Fischbesiedelung

Viele Angelvereine bewirtschaften künstlich entstandene Baggerseen und sind auch zur Hege und Pflege verpflichtet. Im Rahmen des Baggersee Projekts vom IGB Berlin und Anglerverband Niedersachsen e.V. wurden zahlreiche Effekte der Hege und Pflege auf die Baggerseen durch die Angelvereine untersucht. Über einen dieser Effekte handelt dieser Beitrag.

Störe – weltweit am stärksten vom Aussterben bedrohte Tiere

Störe – weltweit am stärksten vom Aussterben bedrohte Tiere

Störe haben seit ihrer Entstehung einige dramatische Veränderungen überlebt. Trotzdem sind sie mittlerweile die weltweit am stärksten bedrohte Tiergruppe. So gibt es weltweit nur noch 26 Arten. Seit der letzten Bewertung aus dem Jahr 2010 hat sich die Situation der Störarten deutlich verschlechtert, vor allem in Europa und Asien. Gründe dafür sind vor allem Klimawandel, Verschmutzung und Fragmentierung von Gewässern. Wie es um die Störe steht, erfährst Du in diesem Beitrag.

Spermien Parasitismus beim Giebel – Genom entschlüsselt

Giebel Genom entschlüsselt

Der Giebel ist eine besonders erfolgreiche invasive Fischart in Europa. Dies geht vor allem auf seine Fähigkeit der ungeschlechtlichen Vermehrung zurück. Erstmals wurde nun das vollständige Genom des Giebels entschlüsselt und die Forscher der Universität Innsbruck und des IGB Berlin verstehen nun deutlich besser, wie sich Giebel genau vermehren. Spermien-Parasitismus ist dabei entscheidend.

Neues aus dem FHP Magazin

Video: Basiswissen für Angler: Das Ruten-Wurfgewicht, Quelle: FHP/Fishpipe