Auf Barsch mit Topwaterködern


Die beste Zeit für das Oberflächenangeln auf Barsch ist der Sommer. Früh morgens und abends ist die beste Zeit zum Topwatern, weil die Fische dann stärker an der Oberfläche aktiv sind. Natürlich wirkt sich auch das Wetter auf die Wahl der Köder aus. An einem strahlend sonnigen Tag ist es besser, einen leichten Wind dabei zu haben. Verwenden Sie an einem windstillen sonnigen Tag einen schwereren Köder und eine dünnere Schnur für längere Würfe. Barsche neigen dazu, in ruhigem und klarem Wasser richtig scheu zu werden und je weiter der Fisch von Ihnen entfernt ist, desto besser.

Das Barschangeln mit Oberflächenködern ist zweifellos der größte Spaß, den man beim Angeln auf Barsche haben kann. Die Leute sehen sich Videos an mit all diesen Profis, die mit Plastik- und Spinnerködern, Jigs und Crankbaits fischen und vergessen dabei den Spaß und die Aufregung, die Sie mit Oberwasserködern haben. Topwater-Köder sorgen für tolle Action und spannende Geschichten, die man an Familie und Angelfreunde weitergeben kann.

Unsere Empfehlungen im Überblick

Wind kann auch das Laufverhalten des Oberflächenköders verändern. Bei aufkommendem Wind sollten Sie einen kleineren Köder verwenden, der viel Lärm macht. Die größeren Köder pflügen einfach durch die Wellenkämme, während die kleineren Köder durchfahren und immer noch dieses verlockende Geräusch machen.

Das Angeln mit Oberflächenködern kann es Ihnen ermöglichen, punktgenaue Würfe zu machen, um alle Bereiche abzudecken. Die meisten Ihrer Topwater-Barschköder werden im seichten Wasser über Krautbetten, Steinen und um Objekte und Uferabdeckungen herum gefischt. Der Großteil der Barschpopulation bleibt den ganzen Sommer über in flachem Wasser.

Um Barsche mit solchen Ködern zu fangen, werfen Sie den Köder etwa einen oder zwei Meter an Ihrem Ziel vorbei und bringen Sie es so nahe wie möglich an die Uferböschung heran. Wenn Sie nach den ersten paar Metern keinen Treffer erzielen, ziehen Sie den Köder ein und versuchen Sie es erneut und machen Sie einen weiteren Wurf. Beim Oberflächenangeln ist es nicht unbedingt nötig, den Köder bis zum Boot einzuholen, außer man sieht, dass Fische folgen. Leiern sie den Köder langsam ein, damit der Barsch, der sich in der Deckung versteckt, den Köder erfolgreich attackieren kann.

Wenn der Barsch auf einen Oberflächenköder beißt, warten Sie, bis Sie den Fisch spüren, bevor Sie den Haken setzen. Wenn Sie den Anhieb früher setzen, werden Sie viel Fische verpassen.

Popper gehören zu den ältesten Oberflächenködern. Sie haben eine gewölbte Schnauze. Beim ruckartigen Einholen machen sie “Plopp”. Popper funktionieren am besten in warmem, ruhigem, flachem und klarem Wasser. Sie erhalten ihre Aktion von der Rutenspitze. Je härter Sie den Köder beschleunigen, desto mehr Lärm und Aufregung entsteht.

Stickbaits sind abgerundete, Hotdog-förmige Köder, meist aus Plastik oder Holz. Sie sind so beschwert, dass sie mit der Nase nach oben schwimmen. Die einzige Aktion ist die, die der Angler animiert. Diese Köder sind attraktiv für große Barsche, aber auch Rapfen.

Propbaits sind zigarrenförmig und an einem oder beiden Enden mit Propellern versehen. Propbaits können schnell oder langsam, leise oder laut geführt werden, aber Spinnstops sind am besten. Experimentieren Sie auf jeden Fall, denn Propbaits sind tolle Köder für versunkene Baumstämme und Seerosenblätter. Achten Sie darauf, dass die Klingen des Köders frei laufen,

Wobbler und Crawler: Diese Köder eignen sich besonders gut in der Nacht oder am frühen Morgen. Sie machen ein lautes Plopp-Geräusch, wenn sie stetig eingeholt werden. Verwenden Sie ein langsames, gleichmäßiges Einholen, um die besten Ergebnisse mit diesem Köder zu erzielen.

Buzzbaits sind ein wenig wie Spinner, die dazu bestimmt sind, an der Oberfläche gefischt zu werden.

Topwaterköder Barsch Stickbait



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