Seeforelle

Seeforelle
Seeforelle - Fänger: Stephan Wolfschaffner

Merkmale:
Körperbau wie Bachforelle, Pflugscharbein-Platte mit 4-6 Zähnen, auf der Platte eine einfache Reihe vorn u. 2 Reihen alternierend gebogene Zähne hinten, ältere Exemplare mit unregelmäßigen dunklen Flecken, Fettflosse

Größe:
60-80 cm, selten bis 130 cm

Geschlechterunterscheidung:
M in der Laichzeit mit Laichhaken

Flossenformel:
D III/8-11, A III/7-8, P I/12-13, V I/8

Schuppenzahl Seitenlinie:
keine Angabe

Verwechslungsgefahr mit:
keine

Besonderes:
Bach-, See- u. Meerforellen sind Standortformen/Ökotypen einer Art, daher rührt der gleichlautende wissenschaftliche Gattungs- u. Artname, der nur durch f. (forma) erweitert wird

Verbreitung:
Tiefe Seen im Alpenraum (bis 1800m Höhe), in Skandinavien, Irland u. d. britischen Inseln

Fortpflanzungsbiologie:
Laichzug an/in die Zuflüsse der Seen oder Uferregion, Weibchen legen in Gruben bis zu 300.000 Eier

Laichzeit:
Oktober-Dezember

Familie:
Salmonidae, Lachsfische

Seeforelle Übersetzung: 
lateinisch: Salmo trutta f. lacustris
englisch: Brown Trout / Lake Trout 
französisch: Truite Fario (de Lac) 
italienisch: Trota di lago 
niederländisch: Zeeforel 
norwegisch: Innsjø-ørret 
polnisch: Troc Jeziorowa 
russisch: Озерная форель 
schwedisch: Insjööring 
ungarisch: Tavi pisztráng

natürliche Nahrung: 
Kleinfische, Kleinkrebse, Insektenlarven, Würmer