See

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Größe
3.70 ha
Untergrund
  • sandig

Der Gernsheimer Rheinhafen umfasst zwei Hafenbecken, einen Landungssteg, zwei Sportboothäfen, einen Fährhafen sowie ein Gewerbegebiet. Hier wird Güter-, Fähr-, Freizeit- und Personenschifffahrt betrieben. Der Hafen liegt bei Rheinkilometer 461,7 bis 462,6 im Westen der Stadt Gernsheim im Bundesland Hessen.

Leider haben die Fischereibehörden das Angeln im Gernsheimer Rheinhafen im Jahr 2014 verboten. Angler, die es in diese Region zieht, können auf den angrenzenden Rheinstrom ausweichen. Vor allem im Bereich der Buhnen sind gute Angelspots vorhanden. Mehr Informationen zu diesem Abschnitt finden Interessierte über die Links der Gewässerkarte hier im FHP-Portal.

Karte & Anbieter

PZ Angler Paradies

Wilhelm-Leuschner Str. 7, 64319

Paddeleck und Angelladen Ibersheim

Bertha-Karrillon-Straße 2, 67549

Prommer Angelgeräte

Karlsstraße 17, 68647

Angelcenter Landau

Wilhelm-Leuschner-Straße 20, 64560

AngelSpezi Bensheim

Wormser Straße 14, 64625

Weingut Günther

Mozartstr. 7, 67578

Weinhaus Weißbach

Am Michelsberg 18, 67582

Julianenhof

Uttrichstr. 9, 55283

Sternenfelserhof

Oberdorfstr. 16, 55283

Ferienwohnung Strata Montana

Jägerstr. 7, 64625

Bewirtschafter
Angelkarten-Ausgabestellen
Händler
Bootsverleihe
Unterkünfte
Freizeit-Orte
Guidings

Fänge (0)

Forum (53 Beiträge)

Ein herzliches Dankeschön an unsere Fischereibehörden

Herzliches Dankeschön an die Fischereibehörde

Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle geht an die Fischereibehörden und alle Anderen die dafür verantwortlich sind das seit Mittwoch den 17.12.1014 ein absolutes Angelverbot im Hafen Gernsheim besteht.

Der Hafen Gernsheim war ein leicht erreichbares und einfach zugängliches Gewässer. Danke dafür das eine der ganz wenigen Möglichkeiten im Kreis GG, DA, HP, ... für Menschen mit Behinderungen ihrem Hobby nachzugehen nun der Vergangenheit angehört.

Ältere , nicht mehr ganz so agile Angelfreunde, konnten dort bequem an den angelegten Treppen ihrer Passion nachgehen.
Danke das dieses nun nicht mehr möglich ist.

Familienväter konnten ihren Nachwuchs ohne lange Fußmärsche und mit gelegentlichen, kleineren Fängen in einem angenehmen Stillwasser an das schönste Hobby der Welt heranführen.
Danke das der Nachwuchs nun über Steinpackungen stolpern muß und wahrscheinlich nach dem dritten mal Knie aufschürfen die Lust am Angeln verliert.

War der Anglernachwuchs dann soweit alleine loszuziehen war der Hafen eine beliebte Anlaufstelle um erste Barsche mit der Wurmrute zu überlisten oder einfach mit der Stippe den Weißfischen nachzustellen.
Viele Jungangler konnten so erste ansprechende Erfolge erzielen und mußten nicht mehrfach als Schneider nachhause ziehen, was sicherlich nicht Unförderlich für die ein oder andere weitere anglerische Laufbahn war.
Danke das Jungangler nun an den Hauptstrom ausweichen müssen und einige nach dem x-ten Schneidertag vielleicht das Angelgerät an den Nagel hängen.

Die Auflistung könnte man um beliebige Punkte weiterführen.

Von den Otto-Normalanglern, wie mir, will ich gar nicht erst anfangen.

… oder doch, warum nicht.

Bis vor kurzem konnten sich berufstätige noch schnell nach Feierabend auf eine gemütliche runde Spinnfischen oder für einen kurzen Ansitz treffen.
Besonders in den Monaten mit den kürzeren Tagen war durch einige Besonderheiten auch dann noch ein entspanntes angeln möglich.
Von der Atmosphäre und dem Ambiente durch die alljährliche Festbeleuchtung mal ganz abgesehen.
Danke dafür das Einige nun ihre Winterabende vor der Glotze verbringen werden oder in den weiten des I-nets versinken.

Auf den Grund des Verbotes möchte ich gar nicht weiter eingehen, insidern ist der sicherlich sehr wohl bekannt.

Das es eine sehr einfache Lösung des Problems bestanden hätte ist vielen klar, dafür wäre aber ein wenig Kopfarbeit nötig gewesen.
Ein Verbot kann man dagegen recht schnell und stumpf vom Schreibtisch aus beschließen.

Nochmal ein Danke dafür.


edit:

der offizielle grund, und keinen anderen poste ich hier, sind mehrere sachbeschädigungen in den vergangenen jahren.

der witz an der sache ist das man mit einigen wenigen kleinen maßnahmen hätte dem übel entgegenwirken können.

ein verbot ist aber billiger.
Hier mal der offizielle Grund.


Allerdings ist diese Darstellung schon recht unverschämt und mutmaßlich sind es nicht die Angler die da Schuld tragen sondern die tausende von Besuchern jede Woche, die Gäste der diversen Gastronomiebetriebe und die Bootseigner untereinander wohl selbst. Da man an die Bootsanleger erst gar nicht dran kommt wenn man kein Yachthafenmitglied ist stellt sich die Frage wie Angler dann an den Booten Sachbeschädigung vornehmen könnten? Jeder, der sich dort auskennt weis dass dort fast ausnahmslos Stipper sitzen. Lediglich an der Einmündung stehen ab und an Grundangler und der ein oder andere Spinnt hier nach Barschen - mit leichtem Geschirr. Mit Madenbündel "bewaffnet" wird dort kein Boot beschädigt und - zwischen Angler und Boote ist immer noch der Anlegesteeg dazwischen! Wie also soll das gehen mit der Sachbeschädigung durch Angler. Der Vorwurf, Hafenanlagen würden durch ANGLER beschädigt halte ich schlicht für dummes Zeug. Wo, lieber Herr Bürgermeister, sind denn Ihre Beweise? Neneeee lieber Herr Bürgeremeister, suchen Sie sich doch für Ihr "faules Ei" ein paar andere Doofe. Wollen Sie eigentlich wiedergewählt werden? Nur mal so nebenbei gefragt? Vielleicht sollten Sie lieber die Gastronomiebetriebe dort schliessen - weil deren antrunkene Gäste....achso, Sie sind dort ja selber Gast?!!! Nunja, dass sich die betroffenen Angelvereine bislang nicht rühren liegt wohl daran dass das "Verbot" erst seit 17.12.2014 gilt. Mal sehen, wie die das aufnehmen. Schliesslich wurden dort seit jeher die Gernsheimer Stadtmeisterschaften ausgetragen. Man sollte das Fischerfest neu Überdenken und es soll Leute geben die in gleicher Situation auch schon mal erfolgreichen Boykott hingelegt haben.
Also Leute !
Das Verbot kann ich ganz klar nachvollziehen,mich als Barschzuppler trifft das auch wie ein Hammer.
Aber ganz ehrlich ,wir als Angler sind nicht an allem Schuld(aber an Vielem).
Habt ihr euch mal umgesehen am Rhein wie es dort teilweise aussieht,egal wo.
Ich selbst schäme mich manchmal,zu dieser Gattung zu gehören.
Wenn alle jeder und jeden darauf hinweisen würde das man seinen Dreck den man mitbringt an Wasser wieder mitnimmt,dann wäre es wohl auch einfacher irgend welche Argumente anzubringen.Aber was man da teilweise am Wasser findet ist eine Frechheit,egal welcher Nationalität man angehört.
Dreckschweine findet man genug,auch Deutsche sind keine Saubermänner.
Das der Gernsheimer Hafen dichtgemacht wurde ist Ärgerlich ,aber nachvollziehbar.
Der Waidgerechte umgang mit den Fischen ist das eine,das zweite ist der Müll.
Das dritte ist das unbefugte Betreten der Steganlagen,das vierte ist doch schon unglaublich, selbst in den Lichterketten um den Hafen hängen abgerissene Schnüre haken und blei,Posen.
Das fünfte sind die Haken und schnüre mit denen die ganze Steganlage vollhängt.
Zudem sieht man immer wieder welche die sich da die Blase und zur Not den Darm entleeren.
Wenn ich dort ein Teures Boot liegen hätte,wäre ich davon auch nicht begeistert und würde druck auf den Betreiber ausüben.
Jetzt kann sich jeder selbst fragen , ob man das verstehen kann.
Die Fischerei behörde selbst hat keien einfluss darauf,das war das Amt in Gernsheim mit dem Hafeneigner.
Aber nicht das hier ein falscher eindruck entstecht ich bin leidenschaftlicher Angler und bin im Sommer 3-4 in der Woche und im Winter ca 2 am Wasser um meinem Hobby nachzugehen.

Petri Heil
iltis
Hallo Iltis,
einerseits hast du Recht, am Rhein siehts schrecklich aus, aber das betrifft doch nicht nur den Hafen und der Dreck kommt auch von den Gästen der Gastronomiebetriebe die sich dort Ihres Mülls entledigen, von volltrunkenen "Gästen" die nicht Wissen wo die Toilette ist ganz zu schweigen. Was abgerissene Angelschnüre angeht, sicher kommt es vor dass ein Stipper aus versehen weil unbedacht mal irgendwo hängenbleibt. Bei der massigen Anzahl von Anglern ist das auch kein Wunder. Aber, man sieht immer nur was man sehen will. Dass die Schnüre teilweise seit 10 Jahren dort hängen sagt keiner. Wie gesagt, einerseits hast du Recht, andererseits, du wirst sehen: An der Drecksituation dort wird sich nichts ändern. Allerdings, wenn man wegen abgerissener Schnüre und Dreck dort das Angeln verbietet dann muss man konsequenter Weise aus diesen Gründen das Angeln überall verbieten.
Hai ! :-)!Habe da mal eine Frage bin umgezWohne jetzt bei ObOber-RamstWürde gern auchmal am Rhein angeln fahren mit jemanden der sich dort auch auskennt !. :-) War schon mal da wo Jet ski gefahren wird u. Auch Bote zu wasser gelassen werden . LINGS DAVON IST EIN ZELTPL. da sind auch drei kl Seen wo ich meine . Aber habe dort nix gefangen das wasser war sehr hoch .Wenn es jemanden geben sollte der Bereit ist mir in dieser Sache zu helfen bzw Tip zu geben währe ich Dankbar für jede Hilfe in dieser Angelegenh. Habe nur Navi als orientierungsh. Bitte melden bei Schütze-45 ( Stony) Ein Petri Dank vor ab Ps. Sorry sollte ich mit meinem Anliegen hier falsch sein :-)!

hey, also wenn ich das richtig verstanden habe meinst du die buhnenfelder hinten an der alten natostrasse. ist meiner meinung nach ein super platz zum angeln bis auf die vielen leute. hab dort selbst schon den ein oder anderen aal gefangen. kann dir den platz sehr empfehlen

hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen

gruß mirko

Fischarten (10)