Steelhead Regenbogenforelle

Hardcore Fliegenfischen auf stahlharte Forellen

Die Steelhead Forelle ist eine anadrome Art der Regenbogenforelle, die Aufgrund ihrer Stahlblauen Kopf- und Rückenfärbung auch Stahlkopf (engl. Steelhead) genannt wird. Sie wird auch als Küsten-Regenbogenforelle bezeichnet und ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Alaska bis nach Kalifornien.

Wer auf die Königsklasse der Regenbogenforellen angeln möchte, sollte sich auf spannende Abenteuer einstellen, denn das Fliegenfischen auf Steelhead ist eine herausfordernde aber auch sehr lohnenswerte Erfahrung. Was dich dabei Erwartet, erfährst Du in diesem Beitrag.


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Obwohl es sich, um eine anadrome Art handelt, die wie Meerforellen in der Küstenregion leben, sind die besten Fangchancen für Steelheads in den Flüssen. Es gibt viele Gewässer an denen Du auf Steelhead Forellen angeln kannst, doch die besten Reviere liegen in den westlichen Teilen der USA, in den Flüssen von Nordkalifornien, Oregon und Washington. Deshalb solltest Du hierfür einen entsprechend langen Angelurlaub planen, denn bereits die Anreise dauert mindestens einen Tag. Außerdem sind diese Fische nicht so leicht zu überlisten, deshalb sollte man auch genügend Tage zum Angeln an verschiedenen Gewässern zur Verfügung haben. Zwei Wochen können da schnell, wie im Fluge vergehen. Die enge Verwandtschaft zu den Regenbogenforellen lässt hoffen, dass es ähnlich leicht ist, sie zu fangen, doch dabei verhalten sich die Steelheads eher wie Meerforellen. Also viele Würfe und wenige Fischkontakte. Das wird auch bei den Ködern deutlich, denn hier kommen überwiegend Streamer und Lachsfliegen zum Einsatz.

Die Wintermonate werden als als die “Hardcore” Saison bezeichnet, dabei sollte man bedenken das Angler hier Stundenlang im kalten Wasser stehen und oftmals nur einen einzigen Biss erzielen. Deshalb sind die wichtigsten Grundlagen für das Fliegenfischen auf Steelhead: Geduld und Ausdauer. Wer bereits Erfahrungen beim Meerforellen angeln gesammelt hat, sollte allerdings bestens gewappnet sein, für das Abenteuer der Steelhead angelei. Die Angelausrüstung sieht auch ähnlich aus, denn hierfür werden lange kräftige Fliegenruten und 7er bis 9er Schnüre eingesetzt. Die Streamer werden quer zur Strömung oder flussabwärts geworfen und eingestripped. Die Bisse der Steelheads sind meist sehr heftig, gefolgt von einem spektakulären drill, der dem Angler einiges abverlangt. Wer das Glück hat einen dieser Fische zu landen, wird schnell verstehen warum so viele Angler vom Stahlkopf schwärmen und selbst bei kalten widrigen Bedingungen Stundenlang eifrig werfen, um eine dieser ganz besonderen Regenbogenforellen zu erwischen.



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