Fliegenfischer am Wasser

Der Spartipp für Angler – Stromanbieter wechseln und sofort sparen!

Auch unter Anglern kommt man aktuell relativ schnell auf das scheinbar nicht enden wollende Thema „Homeoffice“. Sei es beim kurzen Anglerschwatz am Wasser – aktuell natürlich mit Mindestabstand – oder in den verschiedenen WhatsApp oder Facebook Gruppen. Neulich erst erzählte ein Kollege im Chat, dass seine komplette Familie momentan quasi rund um die Uhr zuhause sei. Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine seien da natürlich im Dauereinsatz. Aber auch der Laptop sowie der PC, an dem er und seine Frau arbeiten, genauso wie die Smartphones der Kinder laufen auf Hochtouren. Schnell kam das Thema auf die Höhe der bevorstehenden Stromrechnung und den kostenlosen Wechselservice remind.me.

Bei remind.me können sich Kunden mithilfe eines kostenfreien Wechselassistenten von Tarif- Experten jährlichen den für sie günstigsten Strom- und Gas-Tarif heraussuchen lassen. Und das Beste: Die Experten suchen nicht nur die passendsten Tarife heraus, sie übernehmen auch das komplette Wechselprozedere. So sparen Sie nicht nur viel Geld, sondern vor allem auch Zeit & Nerven.

Spardetektiv Daniel Engelbarts, unter anderem bekannt aus dem Sat.1 Frühstücksfernsehen und Mitgründer von remind.me, verrät Ihnen, wie Sie es trotz Homeoffice schaffen, den Überblick über Ihre Stromkosten nicht zu verlieren und damit nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld zu sparen!

So viel verbrauchen Ihre Geräte während des Homeoffice wirklich

Die Verbraucherzentrale Berlin legte kürzlich offen, wie sehr sich der steigende Gebrauch elektronischer Geräte auf die Stromkostenabrechnung niederschlägt. Sechs Wochen Homeoffice fallen so mit etwa zwei Euro Stromkosten pro Laptop und sechs Euro je Desktop ins Gewicht – ein hochwertiger Gaming-PC verbraucht sogar nochmal 70 Prozent mehr.

Laptop und Co. sind wahrscheinlich die Hauptstromfresser, vernachlässigt werden hierbei trotzdem nicht alle anderen Geräte, die während der Zeit im Homeoffice ebenfalls auf Hochtouren laufen! Aber vergessen Sie nicht: Ist die ganze Familie zuhause, wird nicht nur mehr am Laptop gearbeitet, sondern auch mehr gewaschen, getrocknet, mehr gekocht, gebacken und gekühlt.
Achten Sie also darauf, nicht nur den Stromverbrauch ihres Laptops zu optimieren, sondern haben Sie all Ihre Haushaltsgeräte im Blick!

Spardetektiv Daniel Engelbarts hat dafür die passenden Tipps für Sie bereitgestellt:

1. Mehrfachsteckdose mit Schalter nutzen

Wirkt nicht nur dem Problem von akuter Steckdosennot in vielen Wohnungen entgegen, sondern auch zu hohen Stromrechnungen. Der Vorteil: Anstatt Fernseher, Spielekonsole und Stereoanlage über Nacht im Standby Modus verweilen zu lassen, in dem sie übrigens auch eine Menge Strom fressen, kann man sie mit einer Mehrfachsteckdose mit Schalter komplett ausschalten und so ganz einfach Strom und Geld sparen.

Unser Tipp: Führen Sie während der Homeoffice Zeit doch einfach mal feste Pause ein, an denen striktes Elektronikverbot herrscht: Die neu gewonnene Zeit nutzen Sie dann einfach, um mit ihren Kindern zu spielen oder einfach mal abzuschalten – genau wie ihre Geräte! Sie werden sehen, wie gut solche Pausen tun!

2. Backofen nicht vorheizen

Die meisten Rezepte schlagen es zwar vor, doch wirklich notwendig ist das Vorheizen des Backenofens bei den meisten Gerichten nicht, also sparen Sie sich beim nächsten Mal doch das lästige Warten und die unnötigen Stromkosten. Außerdem: Backofen und Herdplatten können oft auch schon kurz vor Ende der Garzeit ausgeschaltet werden – die Resthitze reicht aus um die Gerichte fertig zu backen.

Viele Geräte – gerade in Ihrer Küche – sind wahre Stromfresser, besonders wenn es sich noch um ältere Geräte handelt. Wer hier langfristig sparen will, setzt am besten auf neue Geräte, die ein besseres Energiesparpotenzial vorweisen! Kühlschrank und Waschmaschine liegen weit vorne!

3. LED Lampen nutzen

Nun gut, die alte Glühbirne hat in den meisten Haushalten sowieso schon ausgesorgt. Doch, wenn man eine Menge Strom sparen will, sollte man hier beim nächsten Einkauf einfach zur stromsparenden LED Lampe greifen.
Ein Vergleich: Der Stromverbrauch einer LED Lampe ist um 85 bis 90 % geringer, als der einer Glühbirne. Aufs Jahr gerechnet schlägt die LED Version nur mit Stromkosten von etwa 2,50 Euro zu Buche.

4. Energiesparmodus nutzen

Bequem sind wir doch alle. Und wer kennt es nicht, den Laptop nach getaner Arbeit einfach mal zuklappen, um so am nächsten Morgen schneller wieder starten zu können. Doch auch Ihr Laptop oder Computer freut sich über ein bisschen Nachtruhe – oder über den Energiesparmodus während der nächsten Mittagspause.

Daniels ganz persönlicher Spar-Tipp: Den Stromanbieter wechseln

Lohnt sich besonders dann, wenn Sie sich nicht dran erinnern können, Ihren Stromanbieter jemals gewechselt zu haben. Denn dann werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch von Ihrem regionalen Grundversorger beliefert – und die sind meistens um einiges teurer als die Konkurrenz. Starten Sie also gleich einen Preisvergleich und schauen Sie, welcher Anbieter für Sie in Frage kommt. Oder besser noch: Nutzen Sie sogenannte Wechselassistenten, wie beispielsweise den der Firma remind.me, die die Arbeit für Sie übernehmen. Mit nur wenigen Klicks landen Sie so in einem deutlich günstigerem Stromvertrag, mit dem Sie garantiert sparen!

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