5 Tipps Forellenangeln

5 Nützliche Tipps zum Forellenangeln

Beim Angeln zählen die Forellen zu den beliebtesten Zielfischen der meisten Angler. Diese gewieften Fische sind sehr weit verbreitet und können in allen deutschen Bundesländern gefangen werden. Der Lebensraum hängt dabei von der Art der Forelle ab.

Bei den Bachforellen umfasst der einheimische Lebensraum das Gebiet der Mittelgebirgsregionen in der Südhälfte Deutschlands und im Harz. Doch Bachforellen leben auch in kleineren Bächen der norddeutschen Reviere. Regenbogenforellen sind nicht heimisch und kommen vor allem an Gewässern vor, an denen zielgerichtet Fische für Angler Besetzt werden.

Der Lebensraum der begehrten Meerforellen und Lachse erstreckt sich über die Küstenregionen bis zu den Laichgewässern, die Teils weit im Inland liegen, doch die meisten Fische werden hier im Salzwasser gefangen. In den klaren Gebirgsseen und in einigen Trinkwassertalsperren leben außerdem Seeforellen, die hierzulande stattliche Größen erreichen können, doch meist nur schwer zu überlisten sind.

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Beim Forellenfischen gibt es einige Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um einen erfolgreichen Fang zu erzielen.

  • Deutsche Gewässer sind meist stark beangelt und kapitale, meist ältere Fische haben hier schon ihre Erfahrungen mit Anglern gemacht. Deshalb ist es sehr wichtig möglichst Vorsichtig und unauffällig zu Fischen.
  • Die Forelle gehört zu den Fischen, die normalerweise gut mit der Trockenfliege überlistet  werden kann. Dabei sollten sowohl ruhige Bereiche aber auch die Strömung befischt werden. Es kann manchmal etwas schwierig sein, die Fliege aufgrund der verschiedenen Strömungen am Sinken oder Schleppen zu hindern, aber das ist eine Angelegenheit, die der Angler selbst herausfinden muss.
  • Es ist keine gute Praxis, beim Forellenfischen direkt flussaufwärts zu fischen, sodass die Fliege, die Schnur und das Vorfach direkt über den Fisch schwimmen. Dadurch können die sensiblen Forellen bereits verschreckt werden. Deshalb sollte der Angler den Wurf von einer Seite des Stroms aus machen, damit nur die Fliege über den Fisch schwimmt.
  • Es ist wichtig, dass der erste Wurf am besten ist. Eine fressende Forelle wird normalerweise den ersten vorgestellten Köder annehmen, wenn er so geworfen wird, dass er über ihren Sichtbereich schwimmt. Der Angler sollte nie versäumen, das untere Ende des Beckens zuerst zu befischen, auch wenn die Forellen in der Mitte oder am oberen Ende aufsteigen.
  • Forellen sind manchmal sehr launisch oder wählerisch und werden die Geduld eines jeden Anglers auf die Probe stellen. Hier ist immer etwas Beobachtungsgabe und Fingerspitzengefühl notwendig. Eine kleinere Ausführung der Fliege, weniger Hecheln oder ein kürzeres Schwänzchen können manchmal den Unterschied zwischen permanenten Fehlbissen und einem erfolgreichen Angeltag ausmachen.

In der Tat kann das Fangen von Forellen sehr viel Spaß machen. Die Angler müssen sich nur diese Tipps merken, um einen glücklichen Fang zu haben.



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