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Fisch-Hitparade Seeruessling

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Seerüßling - nationale Rekorde:
unbekannt
IGFA-Weltrekord: unbesetzt

Seerüssling Übersetzung:
lateinisch: Abramis vimba melanops


Bester Fangmonat Beste Fanguhrzeit Beste Angelmethode Beste Wetterlage
Beste Windrichtung Beste Mondphase Beste Wassertemperatur Beste Lufttemperatur
 
spezielles Fangjahr

Jugend-Fisch-Hitparade

Frauen-Fisch-Hitparade

Bester Köder
Platz Bild Fänger Fangdatum Gewicht Länge Fanggewässer Land
1
Mario Grill 2004 / 10 1 kg 400 g 053 cm A - Attersee bei Weißenbach A
2
Adolf Grill 2005 / 08 1 kg 400 g 052 cm A - Attersee bei Weißenbach A
Seerüssling Nahrung:
Kleinkrebse
Schnecken
Würmer
Insektenlarven

Seerüssling Köder (Naturköder):
Würmer
Mais
Maden

Seerüssling Köder (Kunstköder):
Fliege

Merkmale:
Schnauze nasenartig hervorragend, Maul unterständig u. hufeisenförmig gebogen, Unterlippe ohne hornigen Überzug
Größe:
selten bis 50 cm
Geschlechterunterscheidung:
M zur Laichzeit mit feinem Laichausschlag
Flossenformel:
D III/8, A III/17-20, P I/15, V II/9-10
Schuppenzahl Seitenlinie:
55-60
Schlundzahnformel:
einreihig 5-5
Verwechslungsgefahr mit:
keine
Besonderes:
stationäre u. laichwandernde Populationen (diadrome Wanderung); die Rußnase, vorkommend in der oberen Donau, versch. südbayerischen u. oberösterreichischen Seen, ist wahrscheinlich eine eigene Art (Vimba elongata)
Verbreitung:
geographische Rassen; V.v. vimba im Einzugsgebiet v. Elbe, Ems, Weser u. Zuflüssen der Ostsee; V.v. carinata in Donau u. nördlichem Einzugsgebiet des Schwarzen Meeres
Fortpflanzungsbiologie:
'Hochzeitskleid' beider Geschlechter: Rücken u. Flanken schwarz, Bauch lebhaft orangefarben gefärbt; Ablage v. 25.000-300.000 (rassenabhängig) klebrigen Eiern an Steinen oder Pflanzen, Larvenschlupf nach 3-10 Tagen
Laichzeit:
Mai-Juli
Familie:
Cyprinidae, Karpfenfische




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