Hasel - nationale Rekorde:
1 Kilo 100g
970g
600g
550g
510g
401g
340g
950g
IGFA-Weltrekord: unbesetzt
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Hasel (Häßling) Übersetzung:
lateinisch: Leuciscus leuciscus
belgisch: Serpeling
dänisch: Strømskalle
englisch: Dace
finnisch: Seipi
französisch: Vandoise
italienisch: Leuscico comune
niederländisch: Serpeling
norwegisch: Gullbust
polnisch: Jelec
russisch: Елец (Jeletz)
schwedisch: Stäm
spanisch: Leucisco
ungarisch: Nyuldomolykó
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| Platz |
Bild |
Fänger |
Fangdatum |
Gewicht |
Länge |
Fanggewässer |
Land |
| 1 |

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Mario Grill |
2005 / 08 |
0 kg 250 g |
027 cm |
A - Attersee bei Weißenbach |
A |
| 2 |

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Frank Zehnder |
2003 / 09 |
0 kg 100 g |
020 cm |
PLZ74 Neckar bei Hessigheim |
D |
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Hasel Nahrung:
Plankton
Anfluginsekten
Insektenlarven
Würmer
Schnecken
Pflanzenteile
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Hasel Köder (Naturköder):
Hasel Köder (Kunstköder):
Merkmale: fast drehrunder
Körper mit kleinem Kopf, Mundspalte eng u. leicht unterständig, reicht
nicht bis unter die Augen, der freie Rand der Afterflosse ist eingebuchtet,
Schwanzflosse stark eingeschnitten
Größe: bis 30 cm
Geschlechterunterscheidung: nur zur Laichzeit
möglich (M mit feinkörnigem Laichausschlag)
Flossenformel: D III/7, A III/8-9, P I/16-17, V II/8
Schuppenzahl Seitenlinie: 48-54
Schlundzahnformel: zweireihig 2.5-5.2(3)
Verwechslungsgefahr mit: keine
Besonderes: kommt auch in den Haffen der Ostsee vor
Verbreitung: Europa nördlich der Alpen u. Pyrenäen,
fehlt in Schottland, Irland, West-u. Nordnowegen sowie auf dem westlichen u.
südlichen Balkan
Fortpflanzungsbiologie: Geschlechtsreife nach 3 Jahren, 2.000-20.000
Eier werden über sandig-kiesigem Grund oder an Wasserpflanzen abgelegt
Laichzeit: März-Mai
Familie: Cyprinidae, Karpfenfische
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