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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger
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    Amerikanische Flusskrebse im Aquarium

    Hallo,liebe Forengemeinde.
    Ich spiele mit dem Gedanken mir ein,zwei amerikanische Flußkrebse ins Aquarium zu setzen.
    Gibt´s da irgendwas zu beachten? Was fressen die Tierchen?
    Fakten zum Aquarium:250 Liter,Kaltwasser,besetzt mit Bitterlingen,Plötzen und Gründlingen.
    Danke

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    Also laut Rico Voss fressen Krebse alles. Er nimmt seine Edelkrebse sogar als Beckenreiniger. Musst mal auf die Seite von der Teichwirtschaft Tharandt gehen oder fährst mal das Stück rauf und redest mal mit ihm . Ich war schon paar mal dort - man kann schön über Krebse oder Forellen mit ihm reden .
    Gruß Matthias

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  4. #3
    Der sich des Lebens freut Avatar von hansi61
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    Der Kamberkrebs nimmt alles was er kriegt . Hatte mal ein ganzes Becken
    voll mit den Krebsen . Anfangs auch mit Köderfischen . Wovon ich aber abgekommen bin . Weil es nicht nur 2 waren hatten die Fische kaum Ruhe .
    In den Ansitzen auf Aal und Wels am Neckar bei Obrigheim , habe ich die immer im Uferbereich eingesammelt . Und da die Jungs eigentlich nicht in
    dieses Wasser gehören hatte ich auch keine Skrupel . In ner Stunde konnten schon bis zu 100 Stück zusammen kommen .
    Ansonsten habe ich sie mit organischem Material gefüttert von Salat bis zu
    übrig gebliebenen Köderfischen . Und Kannibalismus war ihnen auch nicht fremd . Ganz wichtig am Becken es sollte nichts was als Kletterhilfe dienen könnte im Becken sein . Bei mir war es der Schlauch zum Ausströmer . Anfangs hatte ich dadurch sehr viele ,, Flüchlinge " .
    Trotzdem wünsche ich Dir viel Spaß damit !
    Gruß , Hansi
    Ich Denke , also bin ich

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  6. #4
    Dackel Fischer Avatar von theduke
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    Die Art solltest du nennen , denn wenn man Amerikanischer Flusskrebs sagt ist nicht unbedingt der Kamberkrebs gemeint, denn es gibt gerade unzählige Arten die im Aquariumhandel angeboten werden. Der Blaue Floridakrebs als Beispiel.

    Ok Kaltwasser, wenn es doch der Kamberkrebs sein sollte, dann würde ich Bitterlinge und Gründlinge weglassen. Plötzen wäre in einem 250l Becken totale Quälerei, denn die benötigen mind ein Becken von 250 x 60 x 60cm, oder man will sie fast jedes Jahr austauschen. Das sich ein Fisch an die Beckengröße gewöhnt ist leider ein Mythos. Mit der Zeit stellt sich Kümmerwuchs und Wirbelsäulenverkrümmung ein. Auch benötigen Gründlinge ein größeres Becken, und als Flussbecken geht unter 200cm Beckenlänge fast gar nichts. Krebse , vor allem der Kamberkrebs , sind Einzelgänger und bei dieser Beckengröße sind 2 Krebse schon zuviel. Für dein Becken würde ich zu Mooderlieschen raten, denn packt der Krebs in der Nacht einmal ein Lieschen, dann macht das nichts, denn mit 30 - 50.- Cent pro Stück kommt man da billig ran.

    Es muß ein starker Filter benutzt werden und jede Woche ca 1/3 Wasserwechsel vorgenommen werden. Finger weg von Wasseraufbereitungsmittel, denn die Ausgaben kannst du dir schenken . Filterreinigung, nur wenn man merkt das die Leistung stark nachlässt, was nach 2 Wochen oder erst nach 2 Monaten der Fall sein kann. Für Kaltwasser reichen die Tröpfchentest PH / Nitrit und Nitrat aus.

    Futter: Rinderherz durch die Nussmühle gefroren durchgedrückt. Auch alle frische Abfallprodukte die man als Angler hat wenn man Fische ausnimmt oder filetiert . Aber auch kleine Stücke überbrühter Salat, Spinat, Paprika oder angekochte Karotte ( die erhöt die Farbgebung des Panzers ) . Aus dem Garten die sehr kleinen Nacktschnecken ( Vorsicht manche Schnecken stehen unter Artenschutz ) . Finger weg von der Spanischen Wegschnecke , denn diese produziert solch ein festen Schleim, das der Krebs daran ersticken kann. http://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Wegschnecke

    Hoffe ich gab dir einen kleinen Einblick und Hilfe. Fast vergessen, warum keine Bitterlinge ! ? Die sind teilw nicht gerade billig, würden zwar zu deiner Beckengröße passen, aber ein Krebs schafft Dinge die man nie für möglich hält, und wenn er einen Fisch in der Nacht bemerkt, versucht er alles um den zu erwischen, denn er ist ein Kletterkünstler. Das Becken muß nach oben auch absolut dicht sein, denn er schafft es sogar an den Silikonnähten in den Ecken empor zu klettern. An den Fotos siehst du welchen Dickschädel ein Krebs besitzen kann, wenn er was möchte = siehe gefütterte Afr. Wüstenheuschrecke. Fotos sind Edelkrebse die ich mal pflegte.



    Gruß Wolfi
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    Das Angeln macht aber nur soviel Spass, solange die Natur auch passt.

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  8. #5
    Super-Profi-Petrijünger
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    Vielen Dank für eure Beiträge,das hilft mir richtig weiter.Nochmal zu meinem Fischbesatz: 2 Plötzen a´5cm,3 Bitterlinge a´5cm und 2 Gründlinge a´8 cm.

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Omnilux für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #6
    Dackel Fischer Avatar von theduke
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    @ Omnilux nenne doch bitte mal die Größe des Aquariums, denn eine Literangabe hilft wenig weiter. Plötzen sind Gruppenfische und müssen als Gruppe von mind 5 St gehalten werden, und wenn sie richtig gefüttert werden, mußt du sie dann fast alle 12 Monate austauschen. Denke es ist ein 100x50x50cm Aqua. Solch ein Becken hat befüllt keine 250l sondern grob geschätzt nur 210/ 220 Liter. Wie das Ganz einfach. 7cm Sand als Bodengrund und grob 2,5cm wo man wegen den Glasstegen das Becken oben nicht bis zum Rand befüllt. Dann zieht man noch die Glasstärken von 0,8 - 1,0cm ab, dann bleiben nur noch 220l übrig.

    Als Bodengrund muß dunkler feiner Sand genommen werden 0,4 - 0,8mm bis max 1,2mm Körnung denn nur so kann man im Sand Faulschlammbildung verhindern. Als Bepflanzung, wenn eine Temp von 18- 20 C gegeben ist, eignet sich sogar die Vallisneria gigantea
    Gruß Wolfi
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    Das Angeln macht aber nur soviel Spass, solange die Natur auch passt.

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  12. #7
    Waller-Hunter Avatar von Chicobo
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    Die Viecher fressen alles... Egal was bei uns in den Fischteich fällt, zack weg! Selbst Boilies & Pellets. Die bleiben dran, bis ich den haken raus ziehe! ABER bitte setz diese nicht iwann aus!!! Die haben unseren einheimischen europäischen Flusskrebs schon verdrängt! Und sind zudem wahre Parasitenüberträger für unsere heimischen Arten! Da diese resistent dagegen sind! Wenn wer Interesse hat an Exemplaren von ganz klein bis ganz groß, darf sich gerne melden! Unser Teich quillt über damit! Selbst die Störe kommen da nicht mehr hinterher! Die sind vom bach in unsere teiche gewandert. letztes Jahr ausgebaggert und austrocknen lassen, da war alles tot. Jetzt Millionen Biester drin!
    Mit freundlichen Petri Grüßen
    Kim
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  13. #8
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Jetzt Millionen Biester drin!
    Wir (ein Freund und ich) fangen die Signalkrebse bei uns im Jahreskartengewässer, und bereiten diese auf verschiedene Weisen zu, schmecken sehr gut, eine Verwechslungsgefahr mit den einheimischen Krebsen( Edel-, Stein- und Dohlenkrebs) ist ausgeschlossen.
    Diverse Lokale würden diese auch kaufen, wenn die Größe und der Preis stimmen.

    Ausländische Krebse(Signal-,Kamber-, Sumpfkrebs, usw etc)dürfen nicht ausgesetzt werden, beim Fang ist auch ein zurücksetzen, egal in welcher Größe nicht erlaubt.
    Amerikanische Krebse sind resistent gegen die Krebspest(Pilzerkrankung) und nachweislich die Hauptüberträger.

    P.S.: Die Fressen alles, was man ihnen beim Fang serviert, egal ob Köderfisch, Katzen- oder Hundefutter, Pellets oder sonstiges, eben jeden Angelköder der so im Wasser, vorallem auf Grund landet.

    Sogar Gummifische haben wir schon aus dem Gewässer gefischt, welche von Krebsen angefressen wurden!
    Hier noch ein Bild dazu!
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Jack the Knife (23.07.2014 um 11:08 Uhr) Grund: Buidl dazua do
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

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  15. #9
    Profi-Petrijünger
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    Wichtig war schon der Hinweis von theduke.

    Es gibt bei den Amerikanischen Krebsen schon alleine 3 Arten, die bei uns häufig vorkommen. Das sind Kamberkrebs, Signalkrebs und der Louisiana- oder roter Sumpfkrebs (P.clarkii).

    Wobei der Kamberkrebs der kleinste und der Signalkrebs der grösste dieser Krebse ist. Der rote Sumpfkrebs gilt als die agressivste dieser Arten und als wahrer Ausbrecherkönig.

    Ich habe lange Zeit den Kamberkrebs in einem Kaltwasseraquarium gehalten. Die Art ist wirklich anspruchslos. Da reicht normales Fischfutter, z.B. Futtertabletten und hin und wieder ein Salatblatt oder ein paar Mückenlarven oder Flohkrebse. Bitte darauf achten, dass viel Kalk im Futter ist. Die alte Haut nach der Häutung nicht entfernen, der Krebs frisst sie später um den Kalk zurückzugewinnen.
    Den speichert der Krebs im Inneren der Körpers in den Krebssteinen und baut den Kalk in den neuen Panzer ein.
    Ansonsten braucht der Krebs eine gute Versteckmöglichkeit und seine Ruhe.

    Was ich als nicht so prickelnd empfand, war die Tatsache, dass mindestens einmal im Monat der Pflanzenbestand des Beckens komplett zerlegt wurde. Wochenlang passierte nichts, bis eines Nachts die Krebse wieder durchdrehten.
    Nicht nur Fische sind gelegentlich Opfer der Krebse. Es geht auch anders herum. Wenn der Fischbestand zu hoch ist oder der Krebs keine guten Verstecke hat wird er beim Häuten ständig angegriffen. Dann werden ihm die Fühler oder Beine abgefressen oder er ist in solchem Stress, dass er nicht aus der alten Haut kommt und eingeht. Vor allem die Elritzen waren da nicht ohne.

    Aber interessant sind sie auf jeden Fall.

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  17. #10
    Waller-Hunter Avatar von Chicobo
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    So, da hier ja Fachmänner sind. Ich bin mir nicht ganz sicher ob der edelkrebs oder amerikanische mein Wasser beheimaten :
    Mit freundlichen Petri Grüßen
    Kim
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  19. #11
    Super-Profi-Petrijünger
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    Von der Scherengröße her zu urteilen eindeutig Amerikaner.

  20. #12
    Super-Profi-Petrijünger
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    hier ist einer von meinen 2,hoffe man kann es halbwegs erkennen.....
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
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  21. #13
    Waller-Hunter Avatar von Chicobo
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    Das mal kurz zuzm Edelkrebs:
    Der Edelkrebs ist meist einheitlich braun gefärbt, wobei die Spanne je nach Gewässer von recht hellen bis hin zu annähernd schwarzen Tieren reicht. Regelmäßig finden sich aber auch Exemplare mit einem mehr oder weniger intensiven roten, grünen oder blauen Schimmer.

    Orangerote Scherenunterseiten in Verbindung mit leuchtend rot gefärbten Gelenkhäuten in den Scherengelenken kennzeichnen diese Flusskrebsart. Der Körperpanzer weist an der Oberseite hinter den Augen zwei Paar Augenleisten auf, an den Seiten direkt hinter der Nackenfurche befindet sich mindestens ein kleiner Dorn.
    Da käme ja nur der Amerikanische in betracht, aber das weisse Fleisch an den Scheren fehlt mir hier zum eindeutigen Entscheiden:

    Der Signalkrebs hat seinen Namen durch einen markanten, weiß bis türkisblau gefärbten Fleck auf der Oberseite der Scheren erhalten. Da er bei keiner anderen Krebsart auftritt, ist er ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, aber nicht immer sehr deutlich ausgeprägt. In Übereinstimmung mit dem Edelkrebs hat auch der Signalkrebs rote Scherenunterseiten und zwei Paar Augenleisten, das hintere Leistenpaar ist jedoch oftmals nur undeutlich ausgeprägt. Die dornenlosen Seiten des insgesamt auffällig glatten Körperpanzers sind daher ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.
    Quelle: Edelkrebsprojekt NRW
    Mit freundlichen Petri Grüßen
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  22. #14
    Waller-Hunter Avatar von Chicobo
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    Zitat Zitat von Omnilux Beitrag anzeigen
    hier ist einer von meinen 2,hoffe man kann es halbwegs erkennen.....

    sehr unscharf... ich erkenne leider nichts... :/

    ich kann zum gewässer noch anfügen, es ist ein Waldbach im Oberbergischen. Quellwasser, mal mehr mal fast kein wasser im Bach. im unteren Flusslauf wo dieser Einmündet ist die Wiehl ( Ablauf der Trinkwassertalsperre Wiehltalsperre) Naturschutzgebiet. Ich würde mich über Edelkrebse mehr erfreuen :D denn ich kann mir nicht vorstellen, das der Amerikanische hier hoch gewandert sein kann....
    Mit freundlichen Petri Grüßen
    Kim
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  23. #15
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Ich würde mich über Edelkrebse mehr erfreuen
    Wäre mir in meinem Gewässer auch lieber.

    denn ich kann mir nicht vorstellen, das der Amerikanische hier hoch gewandert sein kann...
    Dabei liegt das Problem, einmal in einem Gewässersystem eingebracht verbreitet sich der Ami sehr schnell, auch sind Wehre oder andere Bauwerke kein Problem für ihn, er umgeht sie aussserhalb des Wassers, heißt er wandert auch mal gerne außerhalb des Wassers, wenn er im selben nicht weiterkommt, selbst schon beobachtet.


    Ein weiteres Problem sind unbedachte Vollpfosten, die sich solche Tiere für ihren Gartenteich, Aquarium, Teiche, Seen oder sonstiges zulegen, irgendwann das Interesse verlieren und die Tiere ohne Hirn(weil wahrscheinlich auch nicht vorhanden) irgendwo aussetzen, wie eben mit diversen "Zierfischen" auch.

    Solche Tiere kommen also überall hin, denn die unkalkulierbare und dümmste Komponente ist und bleibt der Mensch!
    Geändert von Jack the Knife (24.07.2014 um 09:11 Uhr)
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