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  1. #1
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Passt das?: Abu Garcia Revo + Berkley Skeletor

    Servus,
    ich hab mal eine Frage an alle Baitcast-Spezis: Passt diese Kombo zusammen?

    -> Berkley Series One Skeletor 2 Cast (Klick mich)
    -> Abu Garcia Revo SX (Klick mich)

    Verwendungszweck: leichtes Spinfischen mit Illex-Wobblern o.ä. (5,5g - 25g), Dropshot und Vertical, alles im See

    I bin a Bauern-Bursch a g'scheider. I mog de Viecha und de Weiber...

  2. #2
    Gummi-Experte :) Avatar von BoehserNeffe
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    ich würd sagen: JA

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an BoehserNeffe für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    passen tut es aber das optimale mit deinen 5.5 g ist das nicht!

    denke so ab 8-10g wirst du einigermaßen werfen können mit der rolle!

    eine frage noch dazu:warum so eine ,,lange" rute von 2.4m länge?zum fischen mit wobblern-sprich twitchen eher ungeeignet oder?

  5. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Zanderlui für den nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Webhamster
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    Ich schliesse mich dem Lui an. Bei Koedern unter 10Gramm ist die Rolle ungeeignet. Also kleine und kleinere Twitchbaits(ab 5g) kann ´st Du erst mit Rollen werfen, wo Du preislich nochmal 20-50€ drauflegst. Die ausgekuckte ist eher was fuers' Hechtfischen oder auch reines Jerken.

    Solltest Du bei Abu bleiben wollen, bleibt Dir nur die Premier zu kaufen.

    regards
    Peter

  7. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei zottel für den nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    genau-die premier glaube ich kann man sagen ist die einzige rolle die leichte gewichte wirft udn dabei nicht gleich ein preis von 300euro hat....wenn sie gebraucht angeboten wird bekommt man sie für rund 100euro-ich habe meine 2010er modell neu für hundert euro bei moritz kaltenkirchen bekommen!die haben an und an mal angebote dort!
    mit der rolle fische ich etwa ab na sagen wir mal minimal 4-5g!geht aber ist auch nicht die wucht!
    was man auch wissen sollte beim baitcastangeln ist es sehr wichtig das rute und rolle super zusammenpassen!

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Zanderlui für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #6
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Zitat Zitat von Zanderlui Beitrag anzeigen
    was man auch wissen sollte beim baitcastangeln ist es sehr wichtig das rute und rolle super zusammenpassen!
    Genau deswegen frage ich lieber hier mal nach, bevor ich mir meine erste Baitcast-Kombo kaufe und dann evtl. eher unzufrieden bin. Also ABU muss es nicht unbedingt sein, aber was passt denn dann zu der Skelli?

    Wie verhält sich das generell mit den Baitcast-Rollen? Ich habe gelesen, dass die ja vielerlei Bremseinstellungen besitzen, sich gerne mal überschlagen, und generell nicht so gut für leichte Köder einzusetzen sind!?!? Aber wieso bietet Berkley dann so eine "leichte" Casting-Rute an? Es muss doch passende Rollen dazu geben...!?
    Also her mit euren Empfehlungen!

    I bin a Bauern-Bursch a g'scheider. I mog de Viecha und de Weiber...

  11. #7
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    klar gibt es passende rollen....wie oben geschrieben die billigste variante die leichte köder wirft ist die abu revo premier!im internet für rund 200euro in moment...dann gibs lange nichts udn denn kannst du ab 300-weiß ich nicht rollen nehmen....die zwar wenns hoch kommt ab 2-3g ködergewicht dann werfen aber eben dafür auch ihren preis haben!

    es ist ja nun mal von der physik her so das die baitcastrolle von dem gewicht des köders angetrieben werden muss beim wurf!also sind dort schon mal grenzen gesetzt im ködergewicht die es bei einer stationärrolle nicht gibt!

    tja als rute würde ich die berkley nicht nehmen-wäre mir zu lang-wasbeim baitcasten nichtunbedingt toll ist udn nicht sein muss!
    am besten sind so ruten um 2m herum!

    ich fische wie gesagt die abu revo premier mit einer pezon ichel concept street fishing zusammen in 2.1m und 5-25g wg!
    ist eine hammer kombo-die perfekt zusammen passt!
    schaue dir die rute mal an: Angelcenter Kassel.de


    und mit den bremseinstellung und überschlagen-ja die baitcastrollen haben je nach modell 3oder 4bremsen...sind diese vernünftig aufeinander abgestimmt in beachtung des ködergewichtes ist das überschlagen nicht mehr möglich!
    Geändert von Zanderlui (16.03.2010 um 11:37 Uhr)

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  13. #8
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    [quote=El Hechti;336223]Ist schon immer spannend, mit welcher Bestimmtheit die Leute einer Frage zustimmen oder eine ablehnende Haltung demgegenüber haben und das ohne die Geräte jemals SELBST getestet zu haben...


    @ Zanderlui: Die Grenzen der Baitcaster-Rollen liegen einzig und allein im Modell. Es gibt kleine Baitcaster-Rollen, mit denen Du SUPER LEICHTE Köder WEITER werfen kannst, als mit einer Stationärrolle! Was meinst Du wohl, warum die Japaner und die Amis fast nur mit Multis angeln???[/quote]


    habe ich etwas anderes behauptet???

    ich habe doch geschrieben das man für die ganz leichten gewichte denn aber auch dementsprechend geld bezahlen muss...und das es eben bestimmte modelle-sprich premier für leichtes zeug und eben die sx die er ins auge gefasst hat für etwas schwerere gewichte gedacht sind....

    so und jetzt sage mir was ich falsches geschrieben habe?

    und zu der sache selber testen von geräten...wenn du hier schreibst das die amis/japaner leichteste köder mit der multi fischen-dann solltes du mal etwas genauer schauen-die fischen meist auf schwarzbarsch oder der gleichen-und dort angeln die nicht mit 2-3g ködern!
    die fischen meist mit miltirollen da es für ihre angelarten einfach besser ist-nicht weil sie leichte köder weit werfen wollen!

    denn eins ist klar-weiter werfe ich leichte köder mit der stationärrolle-aber du kannst mir gerne zeigen wie du einen 1-2g köder sehr weit wirfst mit einer multi!

    umgekehrt ist es bei schweren ködern oder gewichten-im brandungsangeln zum beispiel da wirst du mit der multi weiten erreichen von denen jeder stationärrollenfischer träumt!

    das ist mein wissen über die sache-was ich denke auch richtig ist...aber beweise mir gerne das gegenteil

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  15. #9
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    Zitat Zitat von El Hechti Beitrag anzeigen
    Es ist von der Physik her aber genauso zu sagen, dass der Köder bei Stationärrollen automatisch abgebremst wird.

    Warum ist beim "Baitcasten" eine kurze Rute besser??? Baitcasten heißt ledgilich "Köder werfen" und je kürzer die Rute ist, desto negativer wird sich das auf die Wurfweite auswirken. Ich komme selbst mit einer 3 Meter Rute und einer Multi klar - und damit komme ich weiter raus, als mit einer Stationärrolle...mal ganz ausschließlich auf das "Baitcasten" bezogen.

    wo wird der köder bei stationärrollen abgebremst?
    einzig die schnur und die reibung in den ringen ist dort störend...bei einer multi wird die spule durch den zug des ködergewichtes an der schnur angetrieben....da dies eine bestimmte kraft benötigt ist es ab einem bestimmten gewicht des köders nicht mehr möglich zu werfen!

    die kurzen ruten dienen ja nicht dazu weite zu bekommen das macht man durch die wurftechnik-die man durch üben erlangt!

    die kurze ruten ist eben besser zum führen des köders!oder wie twicht du mit einer 3m rute?

    was für ein wurfgewicht aht denn deine 3m rute wenn man fragen darf und um welche rute handelt es sich?

    und warum sollst du nicht mit einer 3m rute klar kommen?habe ich geschrieben dasgeht nicht?
    um dann mal auf deine spezies den amis udn japanern zurück zukommen-mit was für ruten fischen die denn?3m oder eher kürzer?warum wohl?
    ich habe noch keinen japaner gesehen mit ner 3m rute die er nach unten zur wasseroberfläche twitcht vom boot aus weil es eben total unpraktisch ist!

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  17. #10
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Zitat Zitat von El Hechti Beitrag anzeigen
    Es ist von der Physik her aber genauso zu sagen, dass der Köder bei Stationärrollen automatisch abgebremst wird.
    Wenn ich das richtig verstehe mit den Baitcastern, dann musst du ja dort die Spulenachse mit Hilfe deines Ködergewichtes in Rotation bringen, damit die Schnur abläuft. Das heißt, du musst die Massenträgheit der Spule überwinden, um diese in Rotation zu versetzen.
    Die Physik sagt: F=m*a, d.h. je schneller du deinen Köder beschleunigst und je höher das Gewicht des beschleunigten Köders ist, desto mehr Kraft kannst du für die Rotation aufwenden. Das Ködergewicht ist allerdings in diesem Fall nicht variabel und die Beschleunigung ist begrenzt durch den Umfang deiner Oberarme!

    Und bei der Stationärrolle läuft ja die Schnur beim Auswurf einfach nur von der Spule ab! Da hast du keine Massenträgheit zu überwinden...

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege!

    I bin a Bauern-Bursch a g'scheider. I mog de Viecha und de Weiber...

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  19. #11
    Webhamster
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    Hi!
    da hast Du Dir doch gut selbst geholfen bzw. die richtigen Quellen konsultiert.

    DENN(O-Ton eines Kumpels): Physikalisch bedingt hat jede Baitcastrolle ein eigenes unteres Wurfgewicht, dessen Abhängigkeit von der Masse (Spule + Schnur) und der Reibung (Lager, Bremsen) abhängig ist.
    Genau so sieht's nunmal aus und eine SX hat numal "schlechtere" Lager in Bezug auf leichte Koeder und eben eine schwerere Spule.

    @ El Hechti: Daher die Bestimmtheit ;-)

    regards
    Peter
    Geändert von zottel (16.03.2010 um 12:20 Uhr)

  20. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei zottel für den nützlichen Beitrag:


  21. #12
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    Zitat Zitat von elFloppero Beitrag anzeigen
    Wenn ich das richtig verstehe mit den Baitcastern, dann musst du ja dort die Spulenachse mit Hilfe deines Ködergewichtes in Rotation bringen, damit die Schnur abläuft. Das heißt, du musst die Massenträgheit der Spule überwinden, um diese in Rotation zu versetzen.
    Die Physik sagt: F=m*a, d.h. je schneller du deinen Köder beschleunigst und je höher das Gewicht des beschleunigten Köders ist, desto mehr Kraft kannst du für die Rotation aufwenden. Das Ködergewicht ist allerdings in diesem Fall nicht variabel und die Beschleunigung ist begrenzt durch den Umfang deiner Oberarme!

    Und bei der Stationärrolle läuft ja die Schnur beim Auswurf einfach nur von der Spule ab! Da hast du keine Massenträgheit zu überwinden...

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege!
    genauso ist es....
    und nach dem beschleunigen kommen die bremsen ins spiel da die spule eben dann in bewegung ist durch das werfen udn der köder fliegt dann-aber eben anfangs schneller dann durch wind oder eben luftwiederstand(bei wobblern zum beispiel) wird der köder abgebremst-die spule aber dreht weiter wie zum anfang hin udn wird nicht im gleichenmaße langsamer wie der köder...um dies auszugleichen hast du nun die ganzen bremsen wie magnetbremse spulen -oder zentrifugalbremse...damit eben keine überschlag der spule im wurf entsteht!

    was man beim wurf mit der multi beachten muss ist auch das es kein ruckartiges beschleunigen sein sollte sondern ein gleichmäßiges beschleunigen des köders das verringert eben das risiko des überschlagens zusätzlich!

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  23. #13
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Hi!
    da hast Du Dir doch gut selbst geholfen
    Naja, geholfen insofern, als dass ich die Physik/Mechanik hinter den Baitcastern verstehe. Aber mein eigentliches Problem habe ich noch nicht ganz zu meiner Zufriedenheit gelöst... Okay, das mit der "langen" 2,40m Rute sehe ich ein. Aber warum ist die ABU Revo Premier besser für leichte Köder geeignet, als die Revo SX? Beide haben nahezu die gleichen Daten

    -> Schnurfassung: 145m/0.30mm
    -> Übersetzung: 6,4:1

    Die SX ist zwar ganze 66g schwerer, aber dafür hat sie auch ein Kugellager mehr! Also worin liegt genau der Unterschied???

    Schon komisch, diese Baitcasting-Philosophie! Aber ich will so'n Ding unbedingt mal ausprobieren!!!

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  24. #14
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    kenn mich zwar nicht so aus aber geldsparen möchtest du bestimmt http://www.am-angelsport-onlineshop....t_p7563_x2.htm

    ist viel billiger aber ich weis nicht ob das genau die ist die du haben willst weil am ende sx lh

    steht

  25. Der folgende Petrijünger sagt danke an Hechtfreund für diesen nützlichen Beitrag:


  26. #15
    Gesperrt Avatar von Zanderlui
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    Naja, geholfen insofern, als dass ich die Physik/Mechanik hinter den Baitcastern verstehe. Aber mein eigentliches Problem habe ich noch nicht ganz zu meiner Zufriedenheit gelöst... Okay, das mit der "langen" 2,40m Rute sehe ich ein. Aber warum ist die ABU Revo Premier besser für leichte Köder geeignet, als die Revo SX? Beide haben nahezu die gleichen Daten

    -> Schnurfassung: 145m/0.30mm
    -> Übersetzung: 6,4:1

    Die SX ist zwar ganze 66g schwerer, aber dafür hat sie auch ein Kugellager mehr! Also worin liegt genau der Unterschied???

    Schon komisch, diese Baitcasting-Philosophie! Aber ich will so'n Ding unbedingt mal ausprobieren!!!
    also der unterschied liegt eben an den toleranzen innerhalb der rolle...diese sind zum beispiel bei der premier geringer....sprich die reibung ist geringer beim wurfudn die lager sind hochwertiger udn besser verbaut-was auch wieder mit der reibung zu tun hat!
    du kannst jede baitcasterrolle soweit es dafür tuning lager gibt auch noch aufmöbeln-bei der premier weiß ich ist es mit abec 7 lager möglich was auch noch etwas spielraum beim wurfgewicht nach unten hin bringt!
    sollteman aber erst machen wenn man das werfen beherscht...denn das tuning führt zu leichteren überschlagen was man noch penibler mit den bremsen ausgleichen muss...

    der einzige unterschied liegt also nur in den verbauten lagern und eben an den toleranzen beim vernbauen-die dann zu mehr oder weniger reibung der rolle beim wurf führen!

    reicht dir das als erklärung?

    wenn nicht frage nach denn probleme gibnt es nicht...sondern nur aufgaben die zu lösen sind!

  27. Der folgende Petrijünger sagt danke an Zanderlui für diesen nützlichen Beitrag:


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