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  1. #1
    |Carp|~*Jones*
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    Frage zum Eisangeln

    Hallo Angelfreunde,
    Hätte mal ein paar fragen zum Eisangeln weil so langsam wird es wieder kalt und der winter kommt ja !!!
    Wie kann man denn noch ein Loch ins dicke Eis machen wenn man keinen Eisbohrer hat?
    Ich habe es paar mal so gemacht mit der Bohrmaschine ein größeres loch in Eis gemacht und dann mit der säge einen Kreis ausgesägt nur es hat dannach nie gebissen. Ich denke das es viel zu laut war wie ich das Loch ausgesägt habe.
    Vielleicht könnt ihr mir dazu ein paar Tipps geben!
    Danke
    Mfg jonas

  2. #2
    verkauft nix Avatar von west
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    Zitat Zitat von Angelkönig 91
    Hallo Angelfreunde,
    Hätte mal ein paar fragen zum Eisangeln weil so langsam wird es wieder kalt und der winter kommt ja !!!
    Wie kann man denn noch ein Loch ins dicke Eis machen wenn man keinen Eisbohrer hat?
    Ich habe es paar mal so gemacht mit der Bohrmaschine ein größeres loch in Eis gemacht und dann mit der säge einen Kreis ausgesägt nur es hat dannach nie gebissen. Ich denke das es viel zu laut war wie ich das Loch ausgesägt habe.
    Vielleicht könnt ihr mir dazu ein paar Tipps geben!
    Danke
    Mfg jonas
    Säg das Loch einen Tag vorher und leg eine Styroporplatte darauf (mit Stein beschweren)
    Das Wasser darunter gefriert nicht!
    Wenn doch dann nur eine ganz dünne Schicht, die zu entfernen macht nicht viel krach.

    Gruß west
    Angeln ist nicht nur Fische fangen!

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  4. #3
    Angeltouren Avatar von hamburger67
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    Man kann auch nee Axt benutzen,oder eine Eisstange. Petri

  5. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von heiko140970
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    Cool Hallo!

    Das mit dem Krach wird sich nie ganz vermeiden lassen.
    Aber da ich das Loch ja über einer der tiefsten Gewässerstellen mache denke ich mal, das die Fische nach einer gewissen Zeit wieder da sind.
    Wenn ich alleine losziehe nehme ich einfach ein mittelgroßes Beil (Axt) mit und dann einfach ein Loch hacken.
    Wenn wir mehrere Löcher machen müssen bringt mein Angelkollege seine kleinere Kettensäge mit.
    Geht super und schnell.
    Gefangen haben wir auch immer was, und wenn es auch manchmal nur Barsche waren.
    Vergesse auch ein Sieb nicht zum abschöpfen des Eises was sich immer bildet, das erspart kalte Finger. Und nach dem Angeln das Loch irgendwie markieren mit Zweigen oder Ästen, Hauptsache gut sichtbar für andere.
    Achso, und das Frostschutzmittel nicht vergessen !!!


    Mal sehen was der Winter bringt und MfG heiko140970
    Ein Fischlein schwamm in einem Bach und freute sich des Lebens, da kam der Angler mit nem Wurm, die Freude war vergebens!

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  7. #5
    verkauft nix Avatar von west
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    Achso, und das Frostschutzmittel nicht vergessen !!!
    Das Frostschutzmittel kommt aber nicht ins Wasser!

    Gruß west
    Geändert von west (23.10.2007 um 20:59 Uhr)
    Angeln ist nicht nur Fische fangen!

  8. #6
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von heiko140970
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    Talking

    Zitat Zitat von west
    Das Frostschutzmittel kommt aber nicht ins Wasser!

    Gruß west
    Wenn es die Fängigkeit erhöht, würde ich einen kleinen (aber wirklich nur einen kleinen) Schluck opfern .

    MfG heiko140970
    Ein Fischlein schwamm in einem Bach und freute sich des Lebens, da kam der Angler mit nem Wurm, die Freude war vergebens!

  9. #7
    --------------------- Avatar von Fairbanks
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    Hallo,
    kann da nur von meinen Erfahrungen in Alaska berichten, den hier bei uns in Westdeutschland kenn ich tragfähige Eisschichten nur aus meiner Jugend. Dort, also in Ak, werden Löcher prinzipiell mit der Motersäge gemacht, Bohrer hab ich da nie gesehen. Über den dabei entstehenden Krach hab ich mir nie einen Kopf gemacht, auch das regelmäßige Freihalten des Loches, oder auch Freihacken, wenn man´s mal vergessen hat, hat sich nicht nennenswert auf die Fangergebnisse ausgewirkt. Denke mal das die Auswirkungen schnell vorüber sind. Hier und bei unseren Wintern würde ich mir eher Gedanken bezüglich meiner eigenen Sicherheit machen... Kein Fisch wäre es mir wert dafür im Teich zu liegen, jedenfalls nicht im Winter

    Gruß Fairbanks

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  11. #8
    xxx
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    Das Eisangeln ist wohl einer der interessantesten Angelmethoden überhaupt.
    Voraussetzung ist natürlich eine gute Vorbereitung.
    Thermoanzug und Thermostiefel sind da erste Wahl,genauso wie eine Thermoskanne voll heißen Tee oder Brühe.Das wärmt ordentlich von innen.
    Alkohol sollte man dringend meiden,da dieser die Hautporen öffnet und die Körperwärme schneller entweichen läßt.

    Wie man nun ein Loch ins Eis bekommt ist jedem selbst überlassen.Ich jedenfalls konnte noch nicht beobachten das es die Fische abschreckt,wenn man ein Eisloch mit dem Beil hackt.
    Und es gibt wohl nichts schöneres als einen Hecht unter Eis zu überlisten.
    Natürlich sollte man auch drauf achten das gerade keine Schonzeit ist.
    Denn in vielen Teilen Deutschlands ist genau dann Schonzeit wenn es endlich mal eine tragende Eisdecke gibt.
    Ich selbst gehe Eisangeln ab 12 cm Eisdicke.

    Ich wünsche viel Erfolg für die nächste Eisangelsaison !
    Gruss Mario


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  13. #9
    Käpten Dotterbart Avatar von Ted-Striker
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    Mit welcher Methode hast du denn das angestellt? Sieht aus als wäre da eine Pose im Wasser aber woher nimmst dann einen KöFi?,
    und eine Frage hätte ich noch und zwar sollte man sein Eisloch so wählen, dass man dort angelt wo man Hechte vermutet oder kann das ruhig in der Mitte des Sees sein und die Hechte finden meinen Köder trotzdem?

    Mfg Ted
    Allzeit Petri Heil und schöne Naturerlebnisse.



    Gruß Santini

  14. #10
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von heiko140970
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    Wie schon geschrieben sollte man die tiefsten Stellen im Gewässer zum Eisangeln
    ansteuern weil sich dort auf Grund der günstigsten Wassertemperatur Fische ,also auch Beutefische und Fischnahrung aufhält . So hat man es mir mal vor sehr langer Zeit erklärt.
    Zumindest hatten wir an den tiefsten Stellen die besten Fänge.
    Zu den Köderfischen , ich lege mir immer ein paar bei Zeiten in die Gefriertruhe und in der gerade kalten Jahreszeit gehen Heringe oder Heringsstücken gut.
    Mal schauen, was der Winter bringt!

    MfG heiko140970
    Ein Fischlein schwamm in einem Bach und freute sich des Lebens, da kam der Angler mit nem Wurm, die Freude war vergebens!

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  16. #11
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    Hallo Ted-Striker
    Ich machs genauso wie Heiko schon geschrieben hat,Köderfische übers Jahr sammeln und ab in die Tiefkühltruhe damit.Fürs Hechtangeln nehme ich gern Barsche
    zwischen 15-20 cm.
    Wichtig ist das man sein Gewässer gut kennt,dort kann man dann die Scharkanten,sogenannte Barschberge,Schilfkanten u.s.w. beangeln.
    Meine Methode ist,Eisloch hacken,Posenmontage mit Köderfisch ins Wasser und eine Handvoll Friedfischfutter hinterher.Das lockt dann den Kleinfisch und und diese den Hecht.Meist warte ich eine halbe bis dreiviertel Stunde.Passiert nichts,gehe ich zum nächsten Spot.
    Gruss Mario

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  18. #12
    Angeltouren Avatar von hamburger67
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    Hallo heiko,das mit den tiefsten Stellen,stimmt nur bedingt.
    Es kommt auf den Gewässertyp an,ich konnte schon öfters an Berg und Scharrkanten,bei einer Wassertiefe von 2-4 metern kapitale Hechte überlisten.
    Ted, Köderfische kann man auch im Winter fangen,es gibt aber auch Kollegen,die sich schon im Herbst einen kleinen Vorrat anlegen. Petri

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  20. #13
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von heiko140970
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    Zitat Zitat von hamburger67
    Hallo heiko,das mit den tiefsten Stellen,stimmt nur bedingt.
    Es kommt auf den Gewässertyp an,ich konnte schon öfters an Berg und Scharrkanten,bei einer Wassertiefe von 2-4 metern kapitale Hechte überlisten.
    Ted, Köderfische kann man auch im Winter fangen,es gibt aber auch Kollegen,die sich schon im Herbst einen kleinen Vorrat anlegen. Petri
    Jo, da hast du mit Sicherheit Recht, sind halt nur meine persönlichen Erfahrungen.
    Das Gewässer was ich zum Eisangeln bevorzuge hat am Grund Teilweise richtige Senken im Bodden und genau dort stehen die großen Barsche.
    Die Stellen bringen auch im Sommer manch guten Barsch oder auch Hecht zu Tage.
    Zum Friedfischangel bei Eis nehme ich gern solche Futtertabletten aus der Zoohandlung die sinken auf Grund, lösen sich schön langsam auf und das Futter steigt langsam nach oben. Auch sind die Futterpartikel die sich lösen nicht zu groß so das sich die Burschen nicht satt fressen können und auch Beutefisch (zum Raubfischangeln) anlogen.
    Macht sich gut für Plötzen und Brassen.
    Okay, dann allen PETRI HEIL und MfG heiko140970
    Ein Fischlein schwamm in einem Bach und freute sich des Lebens, da kam der Angler mit nem Wurm, die Freude war vergebens!

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  22. #14
    Allrounder/Norgefan Avatar von Aalete
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    Meine Löcher beim Eisangeln habe ich zuerst auch mit ner Axt gemacht, trotz des Radaus bissen dann erstaunlicherweise ziemlich schnell die ersten Plötzen,die sind übrigens beim Eisangeln die zuverlässigsten "Partner".Mittlerweile besitze ich `nen Bohrer. Ich befische immer die Stellen, an denen es kurz vor der Eisbildung noch gut gebissen hat.Dabei habe ich die Erfahrung gemacht,daß das nicht unbedingt die tiefsten Stellen des Gewässers sein müssen.
    Abfallende Kanten so auf 3-4m Tiefe,kurz vorm Schilf, sind immer einen Versuch wert.
    Ich habe immer mehrere Stellen in "Betrieb",wo es gestern noch gut gebissen hat,kann es heute schon wieder vorbei sein, da muß man halt etwas suchen oder halt komplett neue Löcher bohren.
    Mal sehen, ob der Winter es dieses Jahr schafft,eine tragfähige Eisdecke zu produzieren. Übrigens, eine Stunde Fahrt von mir gibt es einen Forellensee (Natursee, Mischbesatz), da kann man auch Eisangeln wenn's mal wieder welches gibt. Es macht unglaublich Laune, mit der Momyschka die Forellen unterm Eis zu drillen,richtig interessant wird es, wenn dann mal 'ne "Lachsforelle" so ab 4 kg einsteigt!
    Nicht jeder Angeltag ist auch ein Fangtag!

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  24. #15
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    davon ausgehend, dass im WInter mal wieder Eis auf den Seen ist, wäre die Kettensäge wohl meine letzte Wahl... Ich kann mir gerade nicht vorstellen, dass beim Loch schneiden mit einer Kette kein Öl von der Kettenschmierung ins Wasser kommt. Kann sein, dass ich mich täusche aber wenn ich meine Kettensäge so betrachte, ist da mehr als genug Öl auf der Kette.

  25. Der folgende Petrijünger sagt danke an JetEngine für diesen nützlichen Beitrag:


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