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Hecht - Tageszeit zum Spinnangeln

Dieses Thema im Forum "- Raubfischangeln" wurde erstellt von Chris88, 23. Mai 2012.

  1. Chris88

    Chris88 Super-Profi-Petrijünger

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    Hey,

    ich wollte mal eure Erfahrungen bezüglich der besten Fangzeiten am Tag auf Raubfisch hören. Dabei ist es egal, bzw. ihr könnt dann differenzieren, auf welche Fischart ihr geht oder auch welche Fischart beisst.
    Hintergrund ist, dass ich morgen frei hab und überlege, wann ich loslegen soll(lohnt es sich um 4 am Wasser zu sein oder soll ich lieber 2 Stunden länger schlafen?:schnarch ;-)) bzw. ob es sich lohnt bei der Hitze über Mittag zu bleiben.

    Da ich in diesem jahr leider immer erst abends dazu gekommen bin, kann ich zumindest sagen, dass die Barsche bei uns (vom Ufer aus) ab 17:30 -18:00 ca 1 1/2 Stunden lang richtig Hunger bekommen. Dies war im Kanal.

    War dann auch einmal tagsüber an einem See und konnte mit einem Freund 6 eher kleinere Hechte fangen, die bissen dort ab 16:00...aber nach 45 Min. war der Spuk auch wieder vorbei.

    Habt ihr da Erfahrungen gemacht?
    Kann sowohl zur generellen Diskussion benutzt werden als auch zur Antwort auf meine Frage =)

    Grüße und Petri
    Chris
     
  2. Lahnfischer

    Lahnfischer Super-Profi-Petrijünger

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    Ich hasse frühes Aufstehen (muss ich immer, wenn ich arbeite) und gehe selten vor 9 oder 10 Uhr ans Wasser, noch lieber in den Abendstunden. Kann mich trotzdem nicht über mangelnde Fänge beklagen. Ist aber auch ein Unterschied, ob stehendes oder fließendes Gewässer, ich angele im Fluss...;)
     
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  3. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Hi,

    natürlich auch wieder gewässerabhängig, aber meine Erfahrungen beziehen sich zum Großteil auf Hecht, Barsch und Salmoniden.

    Hechte fing ich sowohl um 6 Uhr früh, wie auch um 21-22Uhr abends, mittags war jedoch an den meisten Gewässern die beste Beißzeit zu verzeichnen.

    Barsche bissen hingegen den ganzen Tag ohne nenneswerte Pausen, allerdings in verschiedenen Tiefen zumindest bei klaren Gewässern, Zander verhielten sich ähnlich, allerdings verlagerten diese ihre Beißzeiten auf früh morgens und auf den Abend, manchmal mußte man sie aber auch längere Zeit suchen.

    Salmoniden bissen ebenfalls den ganzen Tag, während die größeren Exemplare meist die Gunst der Frühe und die Dämmerung am Abend nutzten, mittlere Forellen, Saiblinge und Äschen waren dagegen den ganzen Tag fangbar.
    Klar gingen auch mal große untertags an den Haken, dies waren jedoch entschieden weniger.

    So sieht es bei mir am Fließgewässer aus, an den meisten Seen oder Teichen konnte ich jedoch ähnliches beobachten.

    Zumal mache ich meine Angelausflüge nicht nach einem "Beißzeitenindex" abhängig, sondern gehe, wenn ich Zeit , Lust und Laune habe.
     
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  4. Chris88

    Chris88 Super-Profi-Petrijünger

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    Jupp, schonmal sehr interessant. Bei mir hängt es in dem Fall morgen auch nur davon ab, wohin ich gehe, weil der Eine ein badesee mit sehr gutem Besatz ist und ich da sicherlich um die Mittagszeit vertrieben werde...sollte ich Mittag also sowieso ausklammern, kann ich gleich woanders hin. Bin irgendwie in und hergerissen :mad:
     
  5. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Wenn ich wählen kann, dann würde ich ein Fließgewässer immer einem See den Vorzug geben.
     
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  6. patrick1781

    patrick1781 Salmoniden Spezl

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    Also Ich gehe zu 99Prozent auf Salmoniden an meinem Hausgewässer und muß sagen die beißen denn ganzen Tag.
    Natürlich sind die morgen und abendstunden besser dazu sollte man aber Dinge wie Temperatur,Wasserstand,Wassertrübung, Bewölkung oder Sonnenschein schon ein wenig beachten.

    Grüße
     
  7. Spaik

    Spaik Super-Profi-Petrijünger

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    Wenn der Tag anbricht und am Abend.
     
  8. Andree68

    Andree68 Der mit dem Barsch tanzt

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    Sonnenaufgang/untergang würde ich wohl auch sagen.
    Ansonsten die tiefstmöglichen Stellen abklappern wenn es auch mal über den Tag auf Tour geht, die Hot Spots abklappern, unter Brücken, Pfeilern, Gumpen, Überhängen.
    Dort kann man auch mal Mittags einen Räuber aus der Reserve locken, aber auch das ist generell vom Wetter mitabhängig.
     
  9. Pikeguide

    Pikeguide Petrijünger

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    Hallo,
    hatte gestern und vorgestern jeweils eine Tour mit meinen Angelgästen auf dem Plauer See. Zwischen 17 und 20 Uhr war Spinnfischen angesagt- vorrangig auf Hecht. Super gefangen- es geht also auch abends.

    Jack, ich kann nicht nachvollziehen, warum du ein Fließgewässer einem See vorziehst. Bekanntlicherweise werden Fische in Seen größer und schwerer aufgrund des riesigen Nahrungspotentials, zumindest bei den Hechten und das war ja einer der Zielfische.

    Angeln auf dem Plauer See: www.angeln-in-plau-am-see.de
     
  10. fwmachine

    fwmachine Spinner

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    Also ich schliesse mich in Marburg an der Lahn regelmaessig mit 2 weiteren Kameraden der Barsch-/ Hechtfront kurz.

    Auch wenn einige es nicht hoeren moegen und ich auch nicht aberglaeubisch bin, so verzeichne wir 75-80 % der Faenge zu den Zeiten aus den Beisszeitenkalendern.

    Ich geh meist morgens / Mittags. Der zweite geht zumeist Mittags/ Nachmittags und Letzterer angelt dann Nachmittags/ Abends.
    Breit gefaechert.
    Von den Faengen liegen wir im Mittel gesehen etwa gleich. Lediglich der Abendangler faengt etwas besser. Doch der kennt das Gewaesser auch 5 Jahre laenger.....
     


  11. Blaubarschmann

    Blaubarschmann Super-Profi-Petrijünger

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    Also ich denke, dass da auch viel, ich sag mal Aberglaube hintersteckt.
    Ich habe bisher nicht wirklich viele Unterschiede feststellen können ob ich Abends oder Morgens fischen war. Ich habe große Barsche Morgens, Mittags und Abends gefangen und gerade die gelten auch als sehr launisch. Manche sagen die würden nur Abends aktiver werden, andere stehen schon um 5 Uhr dafür am Wasser...:schnarch. Für mich sind eher die Aktivitäten der Futterfische, die Windrichtung, die Gegebenheiten des Vortages und die Luftfeuchtigkeit ausschlaggebend. Allerdings achte ich vor dem angeln so gut wie NIE darauf, ich gehe wenn ich Lust habe und es für mich selbst nicht zu ungemütlich ist ( Also Windstärke 12 oder 55°C im Schatten meide ich da lieber :hahaha:)
    Allerdings ist das bestimmt auch mehr Aberglaube von mir selber, wenn die Fische da sind und Lust haben, beißen sie auch, komme was wolle! :)
    Man bzw. Ich, ziehe meine Schlüsse erst nach dem fischen, wenn ich das nicht vergessen sollte :hahaha: Ist eher nebensächlich, deshalb nur im Nachhinein interessant. Alles kurz notieren und fertig. Das mach mal 1, 2 Jahre und du hast deinen ganz eigenen, auf dein Gewässer abgestimmten Beißzeitenkalender, der hundertmal genauer ist als die standartisierten :)

    LG Tobi
     
  12. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Ganz einfach, warum ich ein Fließgewässer einen See vorziehe.

    1. Brauche ich kein Boot.

    2. Ist das Spektrum der auf Kunstköder zu fangenden Fische höher wie im See.

    3. Auf Größe kommt es mir nicht an, große und schwere Hechte habe ich auch in Flüssen und Bächen erwischt, Nahrung finden sie auch dort sehr viel.

    4. Kämpfen Flußfische besser wie Fische aus Seen.

    5. Bräuchte ich für einen See eine extra Karte, da ich nur eine Jahrskarte am Fließgewässer habe, DAV-Gewässer/DAV-Karte gibt es hier in Bayern leider nicht, daran sollten DAV-Mitglieder auch mal denken.

    6. Finde ich das Fischen im Fluß interessanter als in überdimensionierten Seen.

    7. Wanderangeln geht am Fließgewässer besser als am See, heißt ich erreiche erfolgversprechende Stellen auch ohne Boot und Echolot(ist bei uns meist nicht erlaubt).

    8. Für diverse Seen bekomme ich hier keine Jahreskarten ohne einem Verein beizutreten, darauf habe ich nicht wirklich Lust, zumal für Liegeplatz, Boot und so weiter Extrakosten entstehen würden.

    9. Sind Fische im Fließgewässer allgemein leichter zu fangen als im See.

    10. Werden Fische, welche beim Kunstköderangeln als Nachläufer fungieren, mal mit einem Ansitz mit Köderfisch bedient.

    Wer wo lieber fischt , ist jedem seine Sache, bei mir sind es eben Bäche, Flüsse und Kanäle, die es mir angetan haben, zumal ich auch an Fließgewässern großgeworden bin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2012
    P.K., Holtenser und Hechtspezialist gefällt das.
  13. fwmachine

    fwmachine Spinner

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    Wie gesagt: ich bin auch nicht aberglaeubisch. Ich schaue auch erst meist nach dem Angeln in die App. Naemlich dann , wenn ich fuers Fangbuch die Mondphase brauche ;-)

    Und dann stellt sich eben raus, dass der Fisch wieder einmal vor mir gelinst hat, um zur Beisszeit ein Rondevouz mit mir zu haben.


    Ich gehoere uebrigens auch zu den Anglern, die ein Fliessgewaesser vorziehen. Obwohl man im Marburger Verein echt gute Vereinsteiche hat.
    Ich find es einfach spannender und man hat nach nem Platzwechsel auch wirklich das Gefuehl, woanders zu sein.

    TapaTalk entschuldigt eventuelle Rechtschreibfehler....
     
  14. Holtenser

    Holtenser Super-Profi-Petrijünger

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    Hi

    Also ich habe bis jetzt keine Unterschiede feststellen können. Ich fing morgens bei Sonnenschein abends im Regen und mittags bei brütender Hitze. Selbst in Schnee und Eis.
    Das einzige was ich feststellen konnte ist das gezieltes Nachtangeln vll. mit weniger Bissen belohnt wird. Die Beute aber meist auch über dem Durchschnitt liegt was Grösse und Gewicht angeht.

    Gruss
    Olli
     
  15. Pikeguide

    Pikeguide Petrijünger

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    Hallo Jack,

    hoffe es wird jetzt kein Disput zwischen uns. Ich wollte dich in keinster Weise angreifen-wie du sagst, jeder da, wo er gern angelt. Aber wenn du dich zu einem Thema in 10 Punkten äußerst, breche ich eine Lanze für die "Seeangler".

    zu1: stimmt, von Stegen geht aber auch, zumindest auf Kleinfisch

    zu2: in MV sind in Seen und Flüssen die Fischarten fast identisch

    zu3: was ist bei dir groß? Ich habe Angelgäste, für die sind 80cm Hechte schon riesig. Von großen Hechten spreche ich ab 1m und die sind nun mal in Seen häufiger als in Flüssen.

    zu4: wenn du mal einen 1,25m Hecht gedrillt hast, revidierst du deine Meinung

    zu5: für deine Jahreskarte kann ich nichts

    zu6: jeder so wie er mag

    zu7: Wanderangeln am See-Anker hoch und nächste Stelle anfahren(geht auch ohne Echolot, wenn man das Gewässer kennt).

    zu8: wenn die Gesetzesregeln in Bayern so sind, ist es halt so-bei uns kannst du die Seen auch ohne Vereinsmitgliedschaft beangeln.

    zu9: leicht ist immer relativ-wenn man ein paar Grundregeln einhält und entsprechende Gewässerkenntnisse hat, stellt sich der Erfolg auch in größerer Zahl leicht ein.


    Angeln im Plauer See: www.angeln-in-plau-am-see.de
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2012
  16. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Hi,

    wieso sollte es einen Disput geben?

    Du hast mich um eine Erklärung gebeten, diese habe ich abgeliefert.

    Aber nochmal zu den Punkten.
    Zu 2.)
    In Bayern nicht ganz, mal abgesehen von den Voralpen- und Alpenseen und deren Ab- bzw Zuläufe.

    Zu3.)
    Groß beginnt bei mir ab 90cm, Ü-100-Hechte hatte ich bisher wenige, zwischen 90-100cm dagegen viele.

    Zu4.)
    Hatte nur ganz knapp weniger, allerdings war der Drill kurz nach der Laichzeit nicht so toll.

    zu 5.)
    Wie schon geschrieben gibt es keine DAV- oder VDSF-Gewässer, wie in MV bei dir, ich muß oder müßte also für jedes Gewässer extra bezahlen, da mehr oder weniger jede Pfütze einem anderen Verein gehört, das kann hier ganz schnell sehr teuer werden.

    zu 7.)
    Mache ich gelegentlich im Allgäu an diversen Seen, allerdings wie schon geschrieben darf man hier an den meisten Gewässern kein Echolot benutzen, macht aber nichts, da ich die Gewässer welche ich beangle lange und gut genug kenne.
    Allerdings wie hier überall üblich, darf das Boot nur per Muskelkraft bewegt werden, bei Seen mit 20-60Ha ganz ok, aber bei größeren verzichte ich gerne darauf.


    Zu 8.)

    Schon klar, liegt aber am DAV, gibt es hier nicht.
    Müßte also einem Verein beitreten oder eine private Jahrskarte an einem See kaufen, wären nochmal 150-300€ im Jahr, Angeln ist hier leider ziemlich teuer.

    zu 9.)
    Wie auch schon geschrieben kenne ich die Gewässer, die ich beangle alle sehr gut.
    Jahrelange Notizen, Fangstatistiken und Gewässerkarten sind dabei immer hilfreich gewesen.
    Mit meinen Fängen, egal ob in Größe oder Masse, bin ich mehr als zufrieden.

    Ist ja nicht so, daß ich nur in Fließgewässern angle, manchmal gibt es auch Situationen, wo ich an Stillgewässer ausweichen muß, wie Hochwasser oder nach Besatzmaßnahmen.

    Eine weitere Unterhaltung können wir gerne per PN weiterführen, da dies hier sonst zu Off Topic wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2012
  17. Vielfischangler

    Vielfischangler Träger Ehrennadel Gold

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    :zwinkernd@ Pike und JTK

    eure Konversation ist anstrengend! (bzgl. des Lesens):confused:

    @ chris

    Ich denke die Zeit ist egal. Wichtig ist, dass du relativ ausgeruht bist, wenn du z.B. mit dem Auto fährst. Ich hab schon Fahrten zum und vom Gewässer hinter mir, da wäre ich nicht bei mir eingestiegen.:zwinkernd

    Im allgemeinen kann man sagen, ohne Beißzeit - kein Fisch. Wann die ist... muß man herausfinden, ist definitiv unterschiedlich. Kann sein morgens, kann sein abends oder kann sein überhaupt nicht.

    Lass dich nicht durch Zeiten drängen, dann wirst du auch nicht enttäuscht sein.

    Geh los wenn du Lust hast! Das kann Früh, Mittag oder Abends sein.

    Auf jeden Fall wünsche ich dir auch für das zukünftige (gerade gesehn das du ja schon wieder fast zurück bist) Angeln viel Erfolg!

    Gruß VFA
     
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  18. Zanderfrei

    Zanderfrei Petrijünger

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    Also ich kann meinen Vorrednern nur zu stimmen, es hängt vom Gewässer, dem Wetter und Trübung des Gewässers ab. Man kann nicht pauschal sagen da fängt man dass und um diese Uhrzeit dass. Betrachte es mehr als Lotterie und unverhofft kommt oft. Wie oft bin ich jetzt schon auf Schleie angesessen und hab nen Aal rausgezogen oder war abends bzw. Nacht mit GuFi unterwegs und hatte Hecht am laufenden Band aber mit Zander war leider nichts. Deswegen geh an dein Gewässer und probier und teste, denn nur der Versuch mach kluch, sagen zumindest bei uns immer die alten Hasen.
     
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  19. flori.rn

    flori.rn Petrijünger

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    Erstmal Hallo Zusammen,
    bin erst seit Gestern Mitglied, im anglerboard ist es mir zu ruhig geworden.
    So nun zum Thema. Mein Tochter macht zur Zeit noch von 12 - 16 Uhr Mittagsschlaf am Wochenende:hops
    Das war in dieser Saison schon des öffteren mein Chance aufm See zu fahren und ich muss sagen zu dieser Tageszeit ging immer ne Menge. Habe in diesem Jahr schon 43 Hechte gefangen wovon 41 wieder schwimmen und mind. 35 davon um die Mittagszeit.
    z.B. Morgens nach dem Nachtangeln geht bei uns nur sehr wenig und wenn ich Abends mal los war war es auch oft sehr ruhig.
    Aktivitäten im und auf dem Wasser sind zu jeder Tageszeit zu beobachten, zurzeit kocht der See fast in jeder Ecke. Die Räuber fressen sich den Wanst dick mit Jungfisch. Da wird es schwierig das Interesse auf Wobbler oder Gummifisch zu lenken.
    Beste Jahreszeiten/Monate sind bei uns April - Juni für Hecht, danach gehts dann mit Barsch weiter:klatsch
     
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  20. pikeme

    pikeme Neuer Petrijünger

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    Ich habe in den letzten Wochen auch die Erfahrungmachen dürfen, dass die Hechte in der prallen Sonne stehen. Zwischen 2 bis 4 gab es bei uns hier die besten Fangergebnisse auf Köfi.

    Morgens gehen bei uns die Kunstköder am besten. Und in den Abendstunden ebenfalls. Wobei ich hie eher geringen Unterschied zu Köfis feststellen konnte.

    Gewaässer sind alles Seen in Brandenburg mit einer eher geringen Tiefe von bis zu 6m.
     

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