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Angelsaison - Rückblick auf das Angeljahr 2020

Dieses Thema im Forum "- Angelerlebnisse" wurde erstellt von FHP Redaktion, 11. November 2020.

  1. FHP Redaktion

    FHP Redaktion Super-Profi-Petrijünger Mitarbeiter

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    Hallo liebe Community,

    hier ist Platz für eure Rückblicke auf das Angeljahr 2020. Vor allem durch Corona wurde sicherlich auch das ein oder andere Angeljahr etwas durcheinander gewirbelt. Angelurlaube waren wohl eher rar, dafür gab es womöglich genug Zeit, das eigene Hausgewässer richtig zu erkunden. Da gibt es bestimmt einiges zu berichten.

    Wir freuen uns auf eure Beiträge.
     
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  2. FischFan30

    FischFan30 Petrijünger

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    Moin liebe Community,

    dieses Jahr war leider wegen Covid ein nicht wirklich erfolgreiches Angeljahr, aber was soll man machen. Ich konnte allerdings die Zeit im Sommer nutzen, als die Regeln etwas lockerer waren, und meinem Neffen die Kunst des Angelns zeigen. Er hat sich sehr dafür begeistern lassen und hat sogar selbst eine hübsche Forelle gefangen. Ich denke, das kann ich als mein Angel-Highlight 2020 festhalten!!

    Momentan vertreiben wir uns die Zeit damit einen Angelurlaub zu planen, weil er die "richtig großen Fische" sehen will und ich denke mir, wenn, dann richtig. Norwegen ist grad ganz oben auf der Liste, wenn möglich in der Nähe der Insel Leka, da soll man ja fantastische Fänge machen können. Da aber auch Familienmitglieder mitkommen wollen würden, die nicht all zu angelbegeistert sind, muss natürlich auch Sightseeing mit eingeplant werden. Vielleicht wird das ja unser Angel-Highlight 2021.

    Beste Grüße!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. November 2020
  3. Epi99

    Epi99 seit 26.07.2012 Papa

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    Mm wo soll man so wirklich anfangen!?


    Mehre Ansitze mussten wir leider absagen oder, die Leute, die mitkommen wollten, konnten durch die Corona-Regeln nicht dabei sein! Eigentlich hatten wir uns zur Aufgabe 2020 gesetzt, ein größeren See zu beackern. 15 km Regel und Verbot von mehreren Personen hatten uns das jedoch vermiest.


    Ein großer Nachteil von Corona war auch die Kurzarbeit vieler! Die Gewässer bekamen noch einen höheren Angeldruck als sonst und so war es, dass wenn man Freitag nach der Arbeit an den See wollte, man hoffen musste überhaupt noch einen Platz zu bekommen. Da war die 15 km Regel wieder so praktisch! Zu dieser Zeit waren meine Hausgewässer schön leer und es waren kaum Angler da!


    Zum Glück war es aber im Sommer wieder lockerer mit Corona und ich konnte meinen 10 tägigen Elbeansitz machen.


    Jetzt im Moment spüre ich Corona gerade wieder sehr heftig! Ich musste mich mit meinen Kindern in Quarantäne begeben da in Schule und Kita Fälle aufgetreten sind. Ich wollte eigentlich das Wochenende an den See fahren. Jetzt drück ich die Daumen, dass ich kommendes Wochenende raus kann.


    Zu hoffen bleibt, dass 2021 meine Projekte gestartet werden können und mir Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht.
     
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  4. angelhoschi76

    angelhoschi76 Tinca-Fan Gutachter-Kollegium

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    Danke für eure Saison Rückblicke! Ich bin gerade eher erst am Beginn der Huchensaison, daher ist es für mich für einen Rückblick definitiv zu früh. Nur mal so viel sei verraten: es läuft nicht schlecht... :angler2:
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2020
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  5. Jens_FHP

    Jens_FHP Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Na dann freuen wir uns über deine Berichte zum tatsächlichen Jahresende. Bis dahin:petriheil:.
     
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  6. Jens_FHP

    Jens_FHP Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Na dann freuen wir uns über deine Berichte zum tatsächlichen Jahresende. Bis dahin:petriheil:.
     
  7. Waldimar

    Waldimar Petrijünger

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    Ja genau, bis zum Jahresende ist ja noch ein wenig Zeit. :petriheil::schlafend:
     
  8. angelhoschi76

    angelhoschi76 Tinca-Fan Gutachter-Kollegium

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    Hallo liebe Angelkollegen,

    Das Jahr 2020 befindet sich im Endspurt und so langsam kann ich auch einen Blick zurückwerfen.

    Januar und Februar 2020 stand bei mir der Huchen im Fokus. Nachdem ich an Silvester 2019 einen Huchen erwischt habe, wurde so viel Zeit wie möglich am Wasser verbracht. Bis zum Beginn der Schonzeit Mitte Februar war ich sehr oft angeln, bekam allerdings nur noch einen einzigen Biss, der seine Zahnabdrücke im Gummifisch verewigte. Schade, dass er nicht hing, es war wohl kein kleiner Fisch. Der Platz ist leider sehr bekannt und wird viel beangelt, weshalb ich immer damit rechnete, dass der Fisch irgendwann gefangen wird. Aber was soll ich sagen, er ist schlau und immer noch da. Ich habe ihn diesen Herbst noch einige Male gesehen, aber nie mehr zum Biss überreden können.


    Ab dem 1. März startet normalerweise schon wieder die Bachforellensaison. Dieses Jahr war allerdings alles etwas anders. Da die Angelläden schließen mussten kam ich an keine Karten und musste somit auf ein paar Teiche ausweichen. Die Fänge dort waren bunt gemischt: Rotaugen, Rotfedern. Schleien und Karpfen machten es nie langweilig. Eine Zeit lang habe ich z.B. Karpfen mit Schwimmbrot gezielt beangelt, was sehr spannend und kurzweilig war.

    Schuppi_März.jpg

    Ab dem 01. Mai durfte ich dann wieder an meiner Flußstrecke angeln. Die Coronabedingte Kurzarbeit ließ allerdings den Angeldruck gewaltig ansteigen und es war immer viel los. Die Satzforellen wurden auch recht schnell von den vielen Anglern gefangen, was für mich aber kein Problem war. Ich angle ja nicht um meine Fangliste voll zu bekommen, sondern um die Ruhe am Wasser zu genießen. Dieses Jahr habe ich mir einen Abschnitt vorgenommen, an den ich einen längeren Fußmarsch machen musste, und deshalb war ich dort so gut wie immer alleine. Und neben der sensationellen Natur gabs dort auch richtig tolle Fänge, z.B. Döbel auf Schwimmbrot:

    Döbel_Iller_Juni_01.jpg

    Oder schöne Äschen mit Steinfliegenlarven an der Posenmontage:

    Aesche_44cm.jpg

    Ab und zu war auch die ein oder andere Regenbogenforelle dabei:

    ReFo_Iller_Saisonauftakt_50cm.jpg

    Schneidertage gab es fast nie und es machte riesigen Spaß, mit der Posenmontage am Fluss zu pirschen. Dann stoppte mich aber Mitte Juni ein kleines Malheur: Im unwegsamen Dickicht auf dem Weg zu meiner Angelstelle habe ich meine Mappe mit Fischereischein, Jahreserlaubnis und Fangliste verloren. Ich suchte etliche male nach der Mappe, ohne Erfolg. Also musste ich mir Ersatz beschaffen. Den Fischereischein hatte ich bereits ein paar Tage später wieder bei unserer Gemeinde geholt und die Ersatzfangliste vom Verein war auch bald da. Jetzt musste also nur noch die Jahreserlaubnis eintreffen und es könnte wieder losgehen. Geduldig wartete ich also 2 Wochen, etwas ungeduldiger dann nochmals 2 Wochen. Noch immer war kein Brief bei mir eingetroffen und nun hakte ich mal beim Landratsamt und beim Fischereiverein nach. Es war ein ziemliches Hin und Her, und brauchte viele Telefonate bis sich herausstellte: Die Post hat wohl den Brief mit der Erlaubnis verschlampert. Schlussendlich kam dann Anfang August endlich die Karte wieder bei mir an, nach sage und schreibe 6 Wochen. Die Krönung des Ganzen: Mitte September kam dann sogar noch der erste, verlorengegange Brief an.


    Ab August ging es dann also endlich wieder los. Leider waren die größeren Döbel an meiner Angelstelle mittlerweile weg und ich konnte nur noch kleinere Fische fangen. Auch das Äschenangeln lief nicht mehr ganz so gut und ich bekam sehr viele Fehlbisse. Das Ausweichprogramm hieß Aalangeln an einem See, den ein Kumpel von mir kennt. Er ist dort öfters im Sommer und hat auch schon den einen oder anderen Aal erwischt, aber ehrlicherweise rechnete ich nicht mit einem Fang. Aber was soll ich sagen, bereits beim ersten Ansitz konnte ich einen schönen Aal fangen:

    LW_Aal_August.jpg

    Das hat mich echt gefreut, da ich seit 15 Jahren keinen Aal mehr landen konnte.

    Ende August fasste ich dann den Entschluss, die leichten Spinnruten und die Matchrute einzumotten und den Huchen wieder zum Zielfisch zu erheben. Eine goldrichtige Entscheidung! Der erste schöne Huchen hing bereits Anfang September am Haken:

    Huchen_September.jpg

    Dann wurden nochmals Regenbogenforellen besetzt, die auch immer wieder die großen Huchenköder attackierten. Ab und zu blieb sogar eine hängen:

    Beifang_Huchenangeln.jpg

    Dennoch blieb der große Salmonide mein Zielfisch und die Regenbogenforellen überließ ich getrost meinen Kollegen. Es war wirklich unglaublich, so alle 4 Wochen konnte ich einen Huchen landen:

    Huchen_Oktober.jpg

    Natürlich waren sehr viele Schneidertage dazwischen, durch die ich durchmusste. Bis Anfang November hatte ich 5 Huchen im Drill, von denen ich 4 landen konnte. Dann kamen 2 Wochen im November, die es absolut in sich hatten. Los gings bei starkem Regen, als ich einen Huchen mit ca. 1m haken konnte. Der Fisch war schon direkt am Kescher, hat sich nochmal an der Oberfläche gerollt und der Köder ist ausgeschlitzt.

    Aber Grund zur Trauer gabs nicht, eine Woche später hatte ich auf einen ziemlich kleinen Streamer den nächsten Biss. Diesmal ging es gut für mich aus und der erste Huchen mit über 100cm durfte sich kurz fotografieren lassen:

    Huchen_Streamer_01.jpg

    Ein Traum ist in Erfüllung gegangen, was für ein schöner Fisch!

    Huchen_104cm.jpg

    Wieder eine Woche später stand ich bei Niedrigwasser, strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperarturen Nachmittags um 14 Uhr erneut am Wasser. Mit einem Fisch rechnete ich bei den Bedingungen natürlich nicht, aber wenn ich schon Zeit hatte wollte ich mit der Polbrille am Fluß entlang laufen. Aber es kam anders und beim 3. Wurf bekam ich einen Biss. Kleiner Huchen oder Regenbogenforelle, ich war mir nicht sicher, jedenfalls rechnete ich mit nichts Großem. Der Fisch schwamm allerdings mit der Strömung auf mich zu und erst als er auf meiner Höhe war, konnte ich sehen was da hing: Der nächste schöne Huchen:

    Huchen_Wobbler.jpg

    Unglaublich, was ich bis dahin erleben durfte! Das hat die Durststrecke im Juni/Juli ohne Papiere mehr als wett gemacht.

    Seither verläuft die Huchenpirsch allerdings wie letztes Jahr. Ich bin immer noch viel und regelmäßig am Wasser, allerdings ohne Kontakte. Bis zum Beginn der Schonzeit werden sicher noch 20 – 30 (erfolglose?) Angeltage kommen.

    Huchenangeln ist eine sehr besondere Angelei: Diese Ruhe am Wasser im Winter ist einfach unbezahlbar. Auch ohne einen einzigen Biss kann ich monatelang konzentriert fischen, da die Chance besteht, dass es jederzeit scheppern kann. Außerdem reichen wenige Würfe aus, um festzustellen, ob ein aktiver Fisch da ist. Die Vorbereitung auf den ersten Wurf hat schon fast etwas Meditatives: Vorsichtiges und leises Anpirschen, das Wasser beobachten, sich entscheiden wo der Köder landen soll. Die Spannung, ob ein Fisch beißt ist nicht zu beschreiben! Geht nach 10 Würfen nichts, dann wird der Platz gewechselt. Ich liebe dieses ständig in Bewegung sein und immer mobil bleiben.

    Zusammenfassend hatte ich wohl eines der besten, spannendsten und buntesten Angeljahre meines Lebens. Viele verschiedene Fischarten konnte ich fangen und einige sehr schöne Fische waren dabei!
    Ich wünsche Euch einen schönen Ausklang dieses schwierigen Jahres.
    Bleibt negativ, denkt positiv und bastelt Euch was Schönes aus dem ganzen Klopapier und der Hefe!:klatsch:



    Viele Grüße Volker
     
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  9. FHP Redaktion

    FHP Redaktion Super-Profi-Petrijünger Mitarbeiter

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    Ein toller Bericht. Vielen Dank dafür!
     
  10. Epi99

    Epi99 seit 26.07.2012 Papa

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  11. Steff-Peff

    Steff-Peff Profi-Petrijünger

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    Hallo zusammen,
    im Prinzip ein sehr durchwachsenes Jahr. Trotz der Pandemie und gesundheitlichen Einschränkungen war es in der übrigen Zeit ein recht gutes Flifi-Jahr. Ich hatte gute Ergebnisse an meinem Jahreskartengewässer und konnte mich auch für 2 Wochenenden mit Freunden zu unseren jährlichen Flifi-Trips treffen, auch wenn einer komplett umgeplant werden musste. Weiter gab es noch Tagestrips mit Freunden, so dass die persönliche Schiene zumindest nicht auf Null zurück gegangen ist. Alles aber unter Beachtung der Vorgaben.

    Ich freue mich auf die Zeiten nach Corona, wenn die Planungen auch wieder 1:1 umsetzbar sein werden. Wird aber sicher noch einige Zeit dauern.

    So long, bleibt gesund
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Dezember 2020
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  12. JaCu

    JaCu Profi-Petrijünger

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    Hallo!

    Nun möchte auch ich von den bald vergangene Jahr berichten!

    Wie immer fing es im Januar an, mit meinen verzweifelten Versuch mein ersten Winterkarpfen zu fangen.
    Leider konnte ich ausser ein paar bedaueren Blicke und Kopfschütteln nichts erhaschen.

    Dannach kam Corona, dass bedeutet bei mir mehr Arbeit plus Homeschooling trotz Notbetreuung
    Das für eine Familie nicht einfach ist mag sich jeder vorstellen können.
    Natürlich fiel Angeln leider hinten runter!

    Doch es kam der Sommer und es wurde ein wenig besser. Ein Wochenende war ich mit meinen Schwiegervater und mein Sohn angeln auf Karpfen. Karpfen nicht wirklich, es bissen nur Brassen. Was Sohnemann nicht störte, da sie oft bissen.

    Dannach war ich mit Wurm unterwegs,dabei endeckte ich ein Aal Hotspot! Dieses Gewässer beangelte ich oft und erfolgreich.So viel Aal habe ich n och nie gefangen.
    Noch eine kleine Geschichte am Rande. Einmal bin ich mit Kinder baden an das Aalgewässer gefahren zum baden.
    Ich habe noch die Ruten ausgelegt 10 Meter neben die Badestelle und es biss ein schöner Aal. Ein Traum!

    Der Herbst kam und ich war wieder auf Karpfen unterwegs, oft vergeben. Die Karpfen wollten nicht.
    Aber wie immer im Herbst wenn man nicht damit rechnet biss noch mein schöner Prachtbursche.

    Das solll es gewesen sein und bleibt gesund!
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dezember 2020
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  13. BIG OMA

    BIG OMA Maisbademeisterin

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    Für mich fiel das Angeln mehr oder weniger aus. Ich mußte mein Herz und meine Lunge etwas mehr fordern damit sie auch mit der hälfte Volumen auskommen. Die Panik um meine Heizung tat ihr Übriges und veranlasste mich nun mit meinen Händen eine komplett Neue ein zu bauen. Dank Corona durfte ich alles per Internet kaufen und beten das es auch bei mir ankommt. Die Hütte sieht aus wie nen Schlachtfeld aber warm ist :zwinkernd
    Ab diesem Jahr hoffe ich nun wieder mehr Zeit am Wasser verbringen zu dürfen.
    Alle Marken und Karten hab ich schon beisammen, es kann los gehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2021
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