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Zander - Im Herbst auf Zander

Dieses Thema im Forum "- Raubfischangeln" wurde erstellt von ma1kel, 16. September 2008.

  1. ma1kel

    ma1kel Petrijünger

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    hallo,

    wollt nur mal fragen ob sich das verhalten von Zandern bei tieferen Temperaturen im Herbst verändert? Ich fische in einem kleinen Privatteich. Ist ziehmlich schlammig und trüb, da auch viele Karpfen vorhanden sind. tiefste stelle : ca 3m

    Danke für ihre Aufmerksamkeit
     
  2. fischi112

    fischi112 Petrijünger

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    im herbst rauben meistens nochma richtig wegen winter.desswegen angel ich dann imma mit pose in ufer nähe und auf grund weiter drausen
     
  3. PhilippJ

    PhilippJ Gast

    Hallo,
    wie sieht es denn an großen Flüssen (Main bei Hanau) mit Zander im Herbst aus. Wie geht man da am besten vor?

    Danke
    Petri
    Philipp
     
  4. Zanderkalle

    Zanderkalle Petrijünger

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    Moin Moin!
    Also da gibts zwei Faustregeln beim Zanderfischen die bei mir ganz gut eingeschlagen sind!
    Je kälter es wird desto tiefer bzw.weiter draussen stehen die Stachelritter.Ist ja auch irgendwo logisch denn wo ich vor 2 Monaten noch kurz vor meinen füssen mit der Pose gefischt hab ist kein Futterfisch mehr der ist flügge geworden!
    Und je kälter es wird um so früher kannst los gehen auf Zander!Speziell im Nov. und Dez.kannst deine ansitz zeit von 11 Uhr vormittags-16 Uhr Nachmittags planen wenn du die großen fangen willst.Diese kleinen viecher sind doch schon eine plage da sind 10-15 stück keine seltenheit als beifang!
    Gruss
     
  5. Timo71

    Timo71 Petrijünger

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    Guten Morgen,

    an der Spree gehen wir vor oder auch nach der Arbeit. Ab 6 Uhr morgens gehts los bis 9 Uhr, am Abend dann rauben die Zander auch gern. Von 18 - 21 Uhr, oft auch länger.
     
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  6. PBMaddin86

    PBMaddin86 Super-Profi-Petrijünger

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    Sei doch froh wenns so viele Zander in klein bei dir gibt! Hier am Rhein ist selbst das nicht mehr wirklich der Fall......

    Wenns kälter ist auch ruhig mal die Stellen anwerfen wo im Sommer gut klappen, das bringt ab und an auch mal den gewünschten Fisch
     
  7. Herbert303

    Herbert303 Nachtangler

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    Hallo Leute
    Grundsätzlich empfinde ich den Zanderfang in kleinen Seen erheblich schwieriger als in Flüssen.
    Aber Ma1kel, sehe es als Vorteil,daß dein See trüb ist,denn hätte er klares Wasser,hättest du es noch um einiges schwerer.
    Aus meiner Sicht geht die Saison auf Zander (und auch Hecht) jetzt gerade erst los.
    @ PBMaddin86
    Auf Zander gehe ich ausschließlich an den Rhein und das mit recht gutem Erfolg(auch mit einigen untermassigen Zandern),aber dies NUR im Dunkeln.Ich bin mir sicher,daß es auch anders geht,aber jeder probiert eben rum bis er SEINE Methode gefunden hat.Da es jetzt eben früher dunkel wird , fängt Meine Beisszeit früher an.(fische aber auch nur mit Wobbler!!!)
    Grüße Herbert
     
  8. PBMaddin86

    PBMaddin86 Super-Profi-Petrijünger

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    Ja vor 2 bis 3 Jahren waren hier die Zanderfänge um Mainz rumm auch noch recht gut aber seit diesem Jahr hört man leider nur schlechtes!
     
  9. bonobo

    bonobo Profi-Petrijünger

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    Hallo Herbert,

    endlich jemand, der es auch mit Wobblern in der Nacht probiert. Aber eine kurze Rückfrage, bleibst Du Deiner Stelle treu und wartest auf einen Zandertrupp oder bist Du auch nachts aktiv am suchen?

    Letztes Jahr habe ich erst genannte Taktik ausgeführt und hatte richtig Erfolg - sowohl in Qualität (Größe) als auch in Quantität. Dieses Jahr lief es bis jetzt allerdings nicht so gut. Daher bin ich am überlegen, ob es Sinn macht, auch in der Nacht Strecke zu machen - leider geht das hier nicht geräuschlos, da sich an den Ufern fast nur wackelnde Steinblöcken befinden.

    Gruß aus dem Rheinland
    Bono
     
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  10. Herbert303

    Herbert303 Nachtangler

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    Hallo Bonobo
    Schön mal was von einem "Nachtwobblerkollegen" was zu hören.
    Deine Frage
    muß ich ganz klar mit zweiterer Variante beantworten.Siehe auchhttps://www.fisch-hitparade.de/angeln.php?p=166777#post166777
    Habe beide Methoden ausgiebig getestet und muß sagen:Suchen ist besser als Warten!
    Es ist zwar recht nervig über die verdammten Steinpackungen zu "tanzen",aber es lohnt sich.Hab ich eine Buhne erklommen ( möglichst ohne die Kopflampe anzuschalten),widme ich jeder Seite maximal 20 Minuten,dann gehts auf zur nächsten.
    Diesen 68er hab ich am Sonntag verhaftet!
    Liebe Grüße Herbert³°³
     

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  11. Eberhard Schulte

    Eberhard Schulte Flyfisher

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    Moin !
    Bleib mal locker. Es gab schon immer gute und schlechte Zanderjahre. Wir haben es in einem wirklich guten Zandergewässer erlebt, daß sich lange Zeit so gut wie nichts tat. Dann aber standen die Zander plötzlich wieder Schlange an den Ködern. Nebenbei ist der Zander sehr launisch und beißt auch in guten Zanderjahren oft genug nicht oder nur sehr vorsichtig. Deshalb nicht gleich das Schlimmste annehmen. Es ist durchaus möglich, daß Ihr Euch im nächsten Jahr fragt, wo die Zander nur alle herkommen, die Ihr fangt.
    Gruß
    Eberhard
     
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  12. PBMaddin86

    PBMaddin86 Super-Profi-Petrijünger

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    Ja ne mir machts auch nichts aus wenn ich nur so am Wasser in der Nacht die Spinnrute flattern lasse!
     
  13. Allrounder123

    Allrounder123 Spinnfischer

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    Hi Leute ! Wir wollen morgen endlich mal wieder an den Rhein angeln. Und ich hab es auf die Stachelritter abgesehen :) Ich wollte es mit köderfisch am Grund probieren. Nun meine Frage wo soll ich den Köder in der Buhne am besten plazieren ? An der Kante oder wo ?
    Danke schon mal
     
  14. Angeljoe Jonas

    Angeljoe Jonas Von der Tacklefront

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    ...sollten viele kleine Stachelritter unterwegs sein, finde ich Gummi auf jeden Fall die bessere Methode, da beim Naturköder-Ansitz-Angeln doch leider sehr oft die Köderfische von den "Vorschülern" tief inhaliert werden und dann sitzt der Haken bereits im Schlund und Magen. :( Dann lieber etwas größere Gummis, z.B. 4er Kopytos. Hier betreibe ich meist "Pimp your GuFi" indem ich den Bauch bei den Classic Kopytos abschneide, wodurch ich eine schlankere Form erhalte und überdies in der Absinkphase noch eine weitere Widerstandsfläche habe (die Fläche am abgeschnittenen Bauch), wodurch ein leichtes links und rechts Driften entsteht. Dann lieber nur 3/0 Jighaken nehmen und dafür einen Angstdrilling, damit der GuFi in sich nicht zu steif wird. Den Angstdriling trotz otpischer Mängel lieber außen langführen, damit kein weiterer Konterpunkt für den Z-Fisch zum Aushaken entsteht. Die Technik funktioniert eigentlich überall gut und gerade in stehenden Gewässern sollte man allerdings immer die Köpfe so leicht wie möglich wählen, damit man eine lange Absinkphase des Köders hat.
    Beste Grüße aus Berlin von der Tacklefront!
    jonas :angler:
     
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  15. Timo71

    Timo71 Petrijünger

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    Das ist doch mal eine gescheite Anleitung für den Umbau von Kopytos. Ich empfehle auch die Gufis zu nutzen, denn wesentlich abwechslungsreicher kann man hier durchtauschen und muss vorher nichts "besorgen". Barsche ziehen häufig Lebenköder tief rein und dann haste den Salat, mit nem Gufi hakste die leichter aus.

    Ich angle in letzter Zeit mit Drop Shot Montagen, das lieben die Barsche. Zander wohl auch, nur die hab ich noch net damit überlisten können.

    Petri heil
     

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