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Argumente für Angler gegen Tierrechtler (PETA & co.)

Dieses Thema im Forum "- Gesetze, Verbands- und Vereinsnachrichten" wurde erstellt von SchleienRäuber, 14. Oktober 2018.

  1. SchleienRäuber

    SchleienRäuber Petrijünger

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    Thunfisch und livebiss2002 gefällt das.
  2. livebiss2002

    livebiss2002 Petrijünger

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    Hut ab! Extrem gut geschrieben und auch für Nicht-Philosophen sehr gut verständlich erklärt.
     
  3. Stefan Henschel

    Stefan Henschel Petrijünger

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    Top Beitrag, ein Mal gelesen reicht nicht!!!!!

    Einfach nur gut geschrieben
     
  4. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Nur bringt das den Anglerverbänden , Vereinen und den einzelnen Angler gar nichts.
    Wenn Vereine, Angler, Tierhalter usw von Peta angezeigt werden, dann kann man vor Gericht oder bei der Staatswaltschaft nicht die Ansichten von Peta vorlegen, die laut Gesetz nicht verboten, sondern nur Fragwürdig sind, den Peta ist nicht angeklagt, sondern der jenige der sich aus Sicht von Peta falsch verhalten hat,.
    Wie gesagt, angeklagt ist dann der jeweilige Angler und da greifen nicht die Ansichten von Peta, sondern das Tierschutzgesetz.
    Also was sollen diese Argumente gegen Tierschutzorganisationen bringen? Gar nichts..
     
  5. t-low

    t-low Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Ich finde sinnvoll, mich mit diesen Argumenten auseinanderzusetzen. Natürlich taugt es erst für eine juristische Auseinandersetzung erst einmal weniger. Auch wenn das Gesetz beim Tierschutz selbst auch philosophisch begründet wurde/wird. Wer aber seinen Gegner besser versteht, kann auch sein eigenes Handeln besser verstehen, für sich begründen und nach außen hin vertreten. Auch am PETA Stand in der Stadt. Ich denke es geht auch darum den Angler mit solchen Erläuterungen mündig zu machen, also dass er nicht mehr nur sagt: "Sehe ich halt anders" sondern Begründungen findet. Es ist ja auch so, dass sich das Wetter ändert und Meteorologie hilft ja auch nicht unbedingt das Wetter zu verändern. Aber es hilft es zu verstehen, davor die Angst zu nehmen, Argumente zu geben und gegebenenfalls Vorsorge zu treffen und die Strategie zu überdenken - wie auch zu Ende des Artikels angeschnitten wurde.
     

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