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  1. #1
    Neuer Petrijünger
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    Erste Baitcaster

    Hallo alle zusammen bin neu hier,
    Komm ich erstmal zu mir ich bin Viktor 19 jahre alt und habe vor kurzen das Angeln für mich entdeckt nun möchte ich auf Raubfische (Hecht, Zander) angeln mit einer Baitcastrute weil es mir sehr zuspricht und ich lieber aktiv angel als nur zu warten. Ich möchte hauptsächlich mit Gummifischen angeln die hab ich mir auch schon bestellt und verschiede Jigköpfe auch von 7,5g bis zu 21g natürlich auch verschiedene Haken Größe etc. Angsthaken hab ich auch schon bestellt nun Fehlt mir noch die Rute und die Rolle.

    Habe 2 Rollen die mir sehr zu sprechen ich bin völliger Neuling wen es ums baitcasten geht und bitte daher um euren rat was zu mir passen würde,
    Angeln möchte ich vom Ufer mit Gummifischen 7cm- 16cm verschiedene Farben usw. Jigs wie gesagt 7.5g bis zu 21g

    Rollen die mir zusprechen

    Abu Revo Premier 2012 150€ Ebay
    Abu Revo SX 2013 160€ Ebay

    Welche Rolle würde zu mir passen und was für eine Rute würde zu der Rolle passen die es werden soll habe mit insgesamt 250€ Für Rolle und Rute Gerechnet.

    Ich hoffe die Informationen reichen wen nicht einfach bescheid sagen was ihr noch wissen wollt.

    Vielen dank im Voraus und mit Freundlichen Grüßen

    Viktor

  2. #2
    Wobbler-Sammler Avatar von aspiusaspius
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    Mir fällt nicht ein einziger Grund ein, der für eine Baitcaster beim Gummifischangeln mit Jigköpfen spricht. Du wirst auch kaum einen Profi sehen der mit einer BC jigt. Eine Multirolle hat für manches eine Daseinsberechtigung. Das Jiggen gehört nicht dazu. Zumindest hast du dadurch keine Vorteile gegenüber einer Stationärrolle. OK der Coolness-Faktor spricht für BC ,aber sonst?

  3. #3
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Was sollte gegen eine Multirolle sprechen, nur weil man sie hierzulande eher nicht dafür einsetzt? Andere benutzen sie sogar zum Posenangeln auf Friedfische, bzw. Karpfen...

    Mit einer 2m Rute wird's trotzdem keine Freude machen, aber es gibt schließlich auch längere Modelle. 100€ muss die aber nicht kosten.

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tommy80 für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von gecko03
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    Zitat Zitat von aspiusaspius Beitrag anzeigen
    Mir fällt nicht ein einziger Grund ein, der für eine Baitcaster beim Gummifischangeln mit Jigköpfen spricht. Du wirst auch kaum einen Profi sehen der mit einer BC jigt. Eine Multirolle hat für manches eine Daseinsberechtigung. Das Jiggen gehört nicht dazu. Zumindest hast du dadurch keine Vorteile gegenüber einer Stationärrolle. OK der Coolness-Faktor spricht für BC ,aber sonst?

    mit einer kurzen und harten BC kommst wesentlich besser unter überhängende Büsche und Bäume. Seitwärtswürfe sind mit einer Statio schwieriger als mit einer BC - meine Meinung.

  6. #5
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Zitat Zitat von gecko03 Beitrag anzeigen
    Seitwärtswürfe sind mit einer Statio schwieriger als mit einer BC - meine Meinung.
    Ich glaube dahinter steckt eher die Tatsache, dass viele Stationärrollenangler sich nicht großartig mit Wurfkunst auseinandersetzen. Viel Übung mit beiden vorrausgesetzt, sind die Unterschiede zwischen den Rollentypen nicht sehr groß, sieht man von der Drallproblematik der Stationärrollen einmal ab. Der Freilauf der Multis ist praktisch, dass man nur mit ihnen Ködertüddel verhindern kann, weil der Köder voran fliegt, ist aber unwahr. Per Zeigefinger kann man das gleiche bei jeder Stationärrolle bewirken (Abbremsen, Schnurstraffung vor dem Wasserkontakt des Köders).
    Zielgenaue Seitenwürfe sind gewiss nicht schwieriger, nur, ebenso wie bei BCs, eine Sache der Übung.

    Das ist aber überhaupt ein leidiges Thema bei Spinnanglern, die Zahl derer, die auf Anhieb wirklich zielgenau werfen können, völlig egal wohin und wo drunter, ist deutlich geringer wie die derjenigen, die glauben, dass man nur "möglichst weit raus" müsste. Aber selbst da scheint das "wohin genau" nicht zu interessieren, schließlich ist der Castingsport für viele nur Schwachsinn. Positiv stechen dabei trotzdem BC Angler heraus, weil die sich mit ihrer Wurftechnik mehr auseinandersetzen müssen, was dann auch zu genauerem Werfen führt.

  7. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Tommy80 für den nützlichen Beitrag:


  8. #6
    FC Schalke 04 Avatar von LittleDevil
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    Geht alles. Ich habe auch am Rhein vor 2 Jahren mit meiner Jerke angefangen Zander zu jagen. Es wurde später etwas gelenkschädigend. Vor allem bei Hängern. Aber du kannst mit der Revo SX genau so gut Jiggen und faulenzen. Brauchst nur einen harten Stock. Ich nutze die Jackson STL Jerk. Habe mir aber trotzdem eine Jigrute zugelegt. Solltest du an einem großen Fluss angeln (Rhein) kauf dir doch einfach zwei Ruten und wechsel immer, je nachdem welchen Köder du presentierst. Mache ich so. Für Hardbaits und Spinner nehme ich die Jerke, aber zum jiggen die Jigrute. Klappt aber beides auch mit der Jerke.

    Hier sind meine beiden Babies:
    Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

    Gruß Kay

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  10. #7
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    Hallo,

    möchte mir über den Winter selbst eine BC Rute zusammenbauen (schon bei CMW zusammenstellen lassen) und hätte dazu auch noch ein zwei fragen.
    Blank wird ein Rainshadow RX6 Bass/Cast 7' (2,14m) und 10-50g WG.
    Rolle evtl. Sänger Iron Claw X-Act oder DAM Quick Shadow.

    Hauptköder sind dann ja Wobbler/Jerks/Popper richtig?
    wüsste zwar nicht warum man damit nicht jiggen "kann" aber das werd ich dann ja selbst sehen wies funktioniert.
    Welche schnur verwendet man dafür? Mono oder geflochten?

    edit/ ganz wichtige Frage: wieviele Ringe soll ich da nehmen? hätte gedacht 7+1 für die Rutenlänge (1,70 ohne griffteil) wäre genug.

    Zielfisch sind dann Barsch, Zander u Hecht. (Stillwasser!)
    Vielleicht versuch ichs auch mal mit Zockern an FoPu´s :-)
    Geändert von thetom444 (10.10.2013 um 09:12 Uhr)
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  11. #8
    FC Schalke 04 Avatar von LittleDevil
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    Du brauchst eine geflochtene Schnur... So kannst du viel besser deine Wobbler im Wasser jerken und twitchen. Empfehlen kann ich dir die Stropf GTP. Ich mags lieber etwas dicker, da du bei Hängern so bessere Chancen hast, deine Köder zu retten. Und der Schnurverschleiß ist ziemlich hoch, wenn du viel angelst. Darum die Stroft.
    Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

    Gruß Kay

  12. #9
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    Blank wird ein Rainshadow RX6 Bass/Cast 7' (2,14m) und 10-50g WG.
    Rolle evtl. Sänger Iron Claw X-Act oder DAM Quick Shadow.
    Zu den Rollen sage ich mal nichts, weil ich sie nicht kenne, ich habe mich damals für ein paar Euro mehr entschieden und eine STX gekauft. Bei den 10-50WG solltest du abwägen, wie schwer deine Köder wirklich sind, für mich wäre das nichts Halbes und Ganzes: Für Kleinkram zu hohes WG und für schwere Jerkbaits zu niedrig. Für schwerere Gummifische vielleicht passend, auf Distanz aber zu kurz.

    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    Hauptköder sind dann ja Wobbler/Jerks/Popper richtig?
    wüsste zwar nicht warum man damit nicht jiggen "kann" aber das werd ich dann ja selbst sehen wies funktioniert.
    Prinzipiell kannst du alles im WG-Bereich der Rute damit spinnen. An meine BC kommen neben Wobblern, kleinen Jerks hauptsächlich Spinner und Blinker. Die Jiggerei mit Gummis auf große Distanz stelle ich mir mit 2,14m trotzdem nicht besonders erheiternd vor.

    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    Welche schnur verwendet man dafür? Mono oder geflochten?
    Ausprobieren. Dehnungsarme Mono lässt sich, meiner Ansicht nach, deutlich besser werfen, natürlich geht dabei Köderkontakt verloren und für Jerkbaits ist es nicht das Wahre.

    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    edit/ ganz wichtige Frage: wieviele Ringe soll ich da nehmen? hätte gedacht 7+1 für die Rutenlänge (1,70 ohne griffteil) wäre genug.
    Etwas mehr Ringe wie bei Spinnruten für Stationärrollen...

  13. #10
    FC Schalke 04 Avatar von LittleDevil
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    Um auf diese Distanzfrage nochmal kurz zu antworten...
    Am Anfang wirst du eh nicht sehr weit werfen können, da du erstmal locker ein halbes Jahr mit der Technik klar kommen musst. Riskierst zu zuviel, machts halt peng...
    Mittlerweile komme ich eigentlich genau so weit mit den Ködern, als dass ich meine Jigrute nehme. Ok, bei dicken Jerks sieht etwas anders aus, aber der Unterschied ist nicht sehr groß. Meine Jerke ist nur 1,95cm.
    Immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

    Gruß Kay

  14. #11
    Wobbler-Sammler Avatar von aspiusaspius
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    Zitat Zitat von Tommy80 Beitrag anzeigen
    Ich glaube dahinter steckt eher die Tatsache, dass viele Stationärrollenangler sich nicht großartig mit Wurfkunst auseinandersetzen. Viel Übung mit beiden vorrausgesetzt, sind die Unterschiede zwischen den Rollentypen nicht sehr groß, sieht man von der Drallproblematik der Stationärrollen einmal ab. Der Freilauf der Multis ist praktisch, dass man nur mit ihnen Ködertüddel verhindern kann, weil der Köder voran fliegt, ist aber unwahr. Per Zeigefinger kann man das gleiche bei jeder Stationärrolle bewirken (Abbremsen, Schnurstraffung vor dem Wasserkontakt des Köders).
    Zielgenaue Seitenwürfe sind gewiss nicht schwieriger, nur, ebenso wie bei BCs, eine Sache der Übung.

    Das ist aber überhaupt ein leidiges Thema bei Spinnanglern, die Zahl derer, die auf Anhieb wirklich zielgenau werfen können, völlig egal wohin und wo drunter, ist deutlich geringer wie die derjenigen, die glauben, dass man nur "möglichst weit raus" müsste. Aber selbst da scheint das "wohin genau" nicht zu interessieren, schließlich ist der Castingsport für viele nur Schwachsinn. Positiv stechen dabei trotzdem BC Angler heraus, weil die sich mit ihrer Wurftechnik mehr auseinandersetzen müssen, was dann auch zu genauerem Werfen führt.
    Da gebe ich dir Recht. Ich würde es so ausdrücken: die Auseinendersetzung mit Wurftechnick und Zielgenauigkeit ist keine Frage der Rolle, sondern der Einstellung und Motivation des Anglers.
    Dennoch bezweifle ich ob man hier einem Angelanfänger eine BC zum Gummifischangeln empfehlen soll

  15. Der folgende Petrijünger sagt danke an aspiusaspius für diesen nützlichen Beitrag:


  16. #12
    Baitcaster Avatar von Venom80
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    Ich kann Dir folgende Combo wärmstens empfehlen:
    Als Rute: Mitchell - Mag Pro Casting WG 10-40 g
    Rolle: Daiwa Viento

    Köder werfe ich Spinner ab etwa 4 g, über Wobbler bis hin zu Gummifischen mit 50-60 g. Diese Combo ist meine "Allroundcombo" zum Spinnfischen. Obs nun auf Forelle, Barsch, Hecht oder Zander geht - ist mit dieser Combo alles drin.

    Hier noch ein Bild zu der Combo:

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an Venom80 für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #13
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    @Tommy,

    danke für die ganzen infos.
    Meine vorhandenen Wobbler liegen alle zwischen 10 und 50 g
    Blinker u spinner hab ich nur ganz wenige unter 10g, das wäre dann eben zu testen ob ich die kleinen auch rauskriege.

    Wurfweite ist dann natürlich übungssache. Aber ich muss ja nicht 40 meter weit rauskommen, auch am See sind die Uferbereiche gut besucht und 20 sollte ich dann doch schaffen.

    zum Thema Ringe: hab eine 210er Shimano Vengeance, die hat 6 , also sollte ich mit gesamt 8 für diese "kürze" eh gut bedient sein.

    Rollen liegen bei 50 bzw 60€ - also nur mal was billiges zum ausprobieren. Denke die sind für den Anfang ganz in Ordnung. Möchte nicht gleich 100e euros ausgeben...

    edit/ zu den Schnureigenschaften- sollte ich eine Mono nehmen, kann mir wer welche empfehlen die fürs BC geeignet ist? bei geflochtenen denke ich an die WFT KG schnur oder den bekannten (Spiderwire, Ironline, Whiplash usw.)
    Geändert von thetom444 (10.10.2013 um 14:58 Uhr)
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  19. #14
    Baitcaster Avatar von Venom80
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    Ich würde Dir keine 50-60€ LowProfile Baticastrolle empfehlen, auch nicht zum ausprobieren. Da vergeht Dir ziemlich schnell der Spass. Die X-Act habe ich selbst mal für einige Wochen gefischt. Nach kürzester Zeit funktionierte die Schnurführung nicht mehr. Wirklich nicht empfehlenswert! Gerade im Bereich der Baitcasting Rollen kennt man jeden Euro, den Du mehr für die Rolle ausgibst!

    Schau Dir evtl. mal die Orra SX an. Die ist vom Preis her sehr interessant. Ich selbst habe sie zwar noch nicht gefischt, laut den Testberichten hier soll sie aber sehr gut sein. Einfach mal die SuFu bemühen.

  20. #15
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Zitat Zitat von aspiusaspius Beitrag anzeigen
    Dennoch bezweifle ich ob man hier einem Angelanfänger eine BC zum Gummifischangeln empfehlen soll
    Wenn er unbedingt will..? Ich sehe aber auch keinen Grund es jemandem ausreden zu wollen, nur weil viele glauben, es mache keinen Sinn. Wenn er sich damit beschäftigen will, wird er es auch hinbekommen, mit der Kombination keine großen Nachteile zu haben.


    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    Meine vorhandenen Wobbler liegen alle zwischen 10 und 50 g
    Blinker u spinner hab ich nur ganz wenige unter 10g, das wäre dann eben zu testen ob ich die kleinen auch rauskriege.
    Ich bin wahrlich kein Verfechter des bekloppten Tacklefetisch, der dir für 5g mehr oder weniger Wurfgewicht gleich eine neue Rute empfehlen würde. Aber zwischen 10g und 50g liegen in meinen Augen schon Welten. Da würde ich eher zu zwei Billigruten greifen (evtl. 5,7 oder 10-30g, und 20-50 oder 60g) und weniger Kompromisse eingehen, was dann auch der Wurfgenauigkeit zugute kommt.
    Oder aber ich würde genau aussortieren: Was fische ich wirklich mehr? Den Bereich über 30gr oder darunter?


    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    Wurfweite ist dann natürlich übungssache. Aber ich muss ja nicht 40 meter weit rauskommen, auch am See sind die Uferbereiche gut besucht und 20 sollte ich dann doch schaffen.
    20m sind immer irgendwie drin, außer bei starkem Gegenwind mit leichten Ködern, das macht an der Multirolle dann keinen Spass mehr- führt aber selbst bei Stationärrollen zu Frust.

    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    Rollen liegen bei 50 bzw 60€ - also nur mal was billiges zum ausprobieren. Denke die sind für den Anfang ganz in Ordnung. Möchte nicht gleich 100e euros ausgeben...
    Von 100ten spreche ich nicht, ich habe für meine nur 100 bezahlt, sehr viel mehr würde ich für eine Multi aber auch nicht ausgeben wollen. Auf Angebote zu achten schadet aber nicht, bekannt gute Auslaufmodelle immer erste Wahl.

    Zitat Zitat von thetom444 Beitrag anzeigen
    edit/ zu den Schnureigenschaften- sollte ich eine Mono nehmen, kann mir wer welche empfehlen die fürs BC geeignet ist? bei geflochtenen denke ich an die WFT KG schnur oder den bekannten (Spiderwire, Ironline, Whiplash usw.)
    Du kannst jede Mono nehmen, die du auch zum Spinnfischen mit Stationärrolle nutzen würdest. Deren wichtige Eigenschaften haben sich seit Jahrzehnten nicht geändern: Möglichst wenig Dehnung und trotzdem geschmeidig. Bei den Durchschmessern kannst du, bedingt nach Tragkraft, ruhigen Gewissens 0,25-0,35er einsetzen. Mit 0,40er habe ich es selber noch nicht probiert, aber ich fische auch keine 50gr Köder.

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