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  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Wer hat letzten Samstag in Mittelfranken was gefangen?

    Hi,
    so eine Pleite wie letzten Samstag (28.09.2013) habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Es wollten nicht einmal Rotaugen beissen.
    Da ich dem Phänomen Ostwind nachgehen möchte, würde ich gerne wissen, ob es anderen Anglern am Samstag ebenfalls so ergangen ist.

    Gruß
    Robert

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an seep für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von BudhaBreze
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    Hi Robert,

    von Sa kann ich nichts berichten, aber Sonntag...da ging bei mir (zusammen mit nem Kollegen) rein gar nichts..

    Am So. zuvor hatte ich früh morgens zwei Zander, beide untermassig..aber immerhin...le. Sonntag nicht einen Biss...auch nicht auf Mais oder Made an der KöFi Stippe!

    Ob es am Ostwind lag (alter Spruch "Wind aus Ost, kein Sonnenschein - armer Fischer bleib daheim") ist fraglich, am So war es in den frühen Morgenstunden (4.30h bis einschl. 9h) kpl Windstill bei uns am See (Lkr. RH)

    Grüsse
    Stefan
    Geändert von BudhaBreze (01.10.2013 um 12:12 Uhr) Grund: "r" vergessen :)
    ...nichts gefangen ist auch geangelt!

  4. #3
    Petrijünger
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    War auch an besagtem Samstag unterwegs und es ging so gut wie gar nichts!!!!

    Scheint doch was wahres an dem Ostwind Gerücht dran zu sein

    Mfg

    Ilovecarps

  5. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Blattsee
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    7 Rotaugen a 10-15cm

  6. #5
    Wobbler-Sammler Avatar von aspiusaspius
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    Ich hab am Samstag auch nichts in Mittelfranken gefangen, weil ich in Niederbayern geangelt habe und da hab ich gefangen.Vielleicht sind niederbayerische Forellen weniger Wetterfühlig.
    Spaß beiseite, wenn du über längere Zeit Aufzeichnungen führst, wirst du sehen wie oft du bei Westwind abschneiderst und was an der Ostwindlegende dran ist

  7. #6
    Petrijünger
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    Ich war in der nacht von Samstag zu Sonntag in Ingolstadt und hab nen schönen 70er Aal gefangen
    2 Angler neben uns haben un der nacht paar richtige Klodeckel von Brassen gefangen.

    Ging also etwas. Zwar nicht viel aber es ging

  8. #7
    Profi-Petrijünger
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    Mir ist es genauso wie BudhaBreze ergangen. Das Wochenende davor noch einen schönen Hecht und eine Woche drauf rein garnichts. Und so ging es allen Anglern, die ich an diesem Tag am See angesprochen habe. Sehr seltsam... Vielleicht ist es aber der Wechsel von West- auf Ostwind. Wenn jetzt einige Tage Ostwind herrscht pendelt sich die Situation evtl. wieder ein. :-D
    Ich bin echt so verwundert, weil bei uns am See ist es normalerweise keine Kunst ein Rotauge oder ein Minibarsch zu fangen.

  9. #8
    Moderator / Tinca-Fan Avatar von angelhoschi76
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    Hallo Zusammen,

    Ja ja, der böse Ostwind…
    Aber ernsthaft: Ich habe früher auch zu denen gehört, die bei Ostwind die Ruten gar nicht erst in die Hand nahmen, außer es waren schon Tageskarten für den Tag gekauft. Bei Ostwind ging dann meist auch nicht viel bei mir, bis ich im Frühjahr 1996 oder 1997 ein richtiges Aha-Erlebniss hatte: Ich war damals an einem größeren Stausee mit der Tageskarte unterwegs. Am Angeltag herrschte frischer Ostwind und ich hatte den Tag innerlich schon irgendwie abgehakt. Dann war zu allem übel auch noch mein anvisierter Platz besetzt und ich musste mich umorientieren. Die Wahl fiel dann ziemlich notgedrungen auf einen flacheren Bereich, in den der Ostwind voll hinein wehte. Um es kurz zu machen: Nach 2 Stunden musste ich zusammen packen, weil ich das Fanglimit von 3 Forellen erreicht hatte. 2 Fische waren richtige Knaller mit über 60cm.

    Das brachte mich ein wenig von der gängigen Meinung ab und ich versuchte es öfter mal bei Ostwind und machte mir auch die Mühe, das anfänglich zu dokumentieren. Seit 7 Jahren habe ich jetzt eine Jahreskarte an einem kleineren Stausee, und kann es noch besser sagen: Auch bei Ostwind, und manchmal gerade bei Ostwind, beißen die Fische.

    Beispiel: Im zeitigen Frühjahr ist eine flache Bucht bei Ostwind der absolute Bringer. Das erkläre ich mir so: Die flache Bucht wärmt sich schneller auf als der tiefere Rest des Sees. Drückt dann der Ostwind noch das wärmere Oberflächenwasser in diese Bucht, dann sind die Fische da. Das klappt auch bereits am 1. Tag Ostwind. Je kälter es bei Nacht noch ist, desto schneller sind die Fische bei einem Wechsel auf Westwind wieder verschwunden. Im Sommer, wenn das Wasser gleichmäßig warm ist, dann ist dieser Effekt nicht mehr so ausgeprägt zu beobachten und auch bei Westwind sind die Stellen recht gut.

    Im Herbst ist es dann eher andersherum und der Ostwind drückt schon abgekühltes Oberflächenwasser in die Bucht, während bei Westwind das noch etwas wärmere Wasser aus den tieferen Bereichen dort hinein strömt. Dann fällt die Platzwahl bei mir eben auf andere Stellen.

    Mach Dir wirklich mal die Mühe, das über ein paar Jahre zu beobachten, Das habe ich auch gemacht und es rentiert sich echt. Du wirst irgendwann Regelmäßigkeiten bei bestimmten Wetterlagen feststellen. Das dauert allerdings seine Zeit und dazu gehören auch etliche Schneidertage, die aber bei diesem Lernprozess zwingend sein müssen. Ich habe z.B. diesen Sommer fast ausschließlich einen Platz befischt und dort hervorragend gefangen. Dennoch habe ich 2 Versuche an anderen Stellen gewagt, die nicht besonders erfolgreich waren. Aber erst dadurch kann ich sicher belegen, dass dieser Platz der beste war.
    Viele Grüße
    Angelhoschi76


    Heute ist Angelwetter... denn angeln kann man bei jedem Wetter!

  10. #9
    Petrijünger Avatar von Hasieber
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    Servus,

    also wir waren zu dritt von Samstag auf Sonntag ausen auf Karpfen und ich muss sagen es war wirklich was los, 7 Karpfen zwischen 8 und 20 Pfund

    Also nichts mit beisflaute

    Grüße Jens

  11. #10
    Petrijünger
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    Ich war mit Bekannten unterwegs (allerdings Sonntags).

    7 Forellen wurden gefangen. Die untermassigen nicht mitgezählt.

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