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  1. #1
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Hechte sind zickig

    Hi,

    wir hatten es die Tage recht warm und sonnig. Jetzt kam der kleine Kaelteeinbruch, teilweise mit Regen und staendig bewoelkt.

    Die Hechte zeigen sich sehr zickig, nix möchte richtig klappen (Spinnfischen).

    Div. Gewaesser, Fluss und See, div. Koeder...die Jungs wollen einfach nicht.

    Wie sind eure Strategien? Auf besser Wetter hoffen, spezielle Koeder oder Techniken?
    Geändert von Neutzel (11.09.2013 um 05:30 Uhr)
    mfg Jens


    ...manche Dinge greift man mit Worten so vergeblich an wie Geister mit Waffen

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  2. #2
    Petrijünger Avatar von screegyx
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    Moin, Moin....also bei mir funzen die altbewährten Sachen.....fünfer Meppsspinner und Effzettblinker....jetzt am Samstag konnte ich nen 70ziger Jüngling verhaften. Gummi und wobbler haben nix gebracht.....liebe Grüße

  3. #3
    Moderator / Tinca-Fan Avatar von angelhoschi76
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    Hallo Neutzel,

    Das ist echt ein schwieriges Thema. Das kann nämlich schon innerhalb kleinster Entfernungen an unterschiedlichen Gewäsern gewaltig abweichen. Ein paar mehr Informationen zu Deinen Gewässern wären auch noch hilfreich.
    Ich fange momentan an meinem Jahreskartensee ziemlich gut, während ein Kumpel von mir an der Iller fischt und wenig Erfolg hat. Letztes Jahr war es um die Jahreszeit genau anders herum und er fing viel besser an seinem Fließgewässer als ich im See.

    Mein absoluter Favorit wenn es zäh läuft ist der Effzett. Viele drohende Schneidertage konnte ich Dank seiner doch noch abwenden. Größter Vorteil des Effzett ist, dass mit ihm (v.a. die 30g-Version) sehr gute Wurfweiten erzielt werden können. Oft bringt es auch Erfolg, den Effzett zuerst 2 mal langsam und dann einmal recht zügig über den selben Platz zu führen. Etliche Bisse kamen dann doch noch auf den schnell geführten Köder.

    Wenn es nicht gut läuft, dann halte ich mich meist nicht lang an einer Stelle auf. Es wird ja in den einschlägigen Magazinen schon immer viel vom "Strecke machen" geschrieben, und da ist wirklich was dran. Wenn aber ein Nachläufer zu verzeichnen war oder gar ein Fisch an einem Platz gefangen wurde, dann beackere ich die Stelle intensiv.

    Geduld, gute Gewässerkenntniss und Vertrauen in Köder und die eigenen Fähigkeiten, dann kommt der Erfolg auch wieder.
    Viele Grüße
    Angelhoschi76


    Heute ist Angelwetter... denn angeln kann man bei jedem Wetter!

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an angelhoschi76 für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Moin,

    meine "Hausgewaesser" sind sehr unterschiedlich. Vom 100h See mit 5-6 Tiefe ueber Fluss mit 50 meter Breite bis zu Trichen mit 1-2h und 2 metern Tiefe ist wirklich alles gut durchmischt; das macht es ja auch so spannend.

    Mir fiehl das eben nur auf das es, derzeit, doch sehr schleppen laeuft. Ok, es laeuft gerade gar nix, zumindest mit der Spinnrute.
    Ich sehe auch gute Barsche an der Oberflaeche rauben...die wollen aber auch net.

    Wie verhext. Waere ja moeglich das solche Situationen bekannt sind.

    Ok, bei Uli Beyer u. Veit Wilde nicht, aber zumindest bei unser einem :-)

    Gruß
    mfg Jens


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  7. #5
    Allroundschneider Avatar von Regulator87
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    Moin Jens,

    bei mir ähnlich.
    Bei einem Ansitz, könnte ich momentan wohl einen Karpfen nach dem anderen landen, aber beim Spinnfischen steht Zeitaufwand -> Fangerfolg in keiner Relation (wäre es nicht ein Hobby)

    Befische gerade intensiv einen kleinen Fluss, einen Weiher und zwei Gruben. Aber egal wann ich zu welcher Tageszeit, mit welchem Köder/Zielfisch los gehe, es klappt maximal mit einem Schniepel. Alle 4-5h schaut mal irgend ein Schnuppenträger mit 25-50cm vorbei. Mach dir mal keine großen Gedanken über Köder. Das sind Durststrecken, die wohl auch nicht mit irgendwelchen Superködern zu überbrücken sind.
    Hab mit dem gestrigen Tag alle Köder mal baden geschickt. Zuletzt 20cm Gummifische, RealEels, Doppelspinner, Blinker...zuvor Dropshop, 7cm GuFis, Wobbler...

    Letzte Woche mehrmals Früh/Mittag/Abend mit unterschiedlichen Ködern angerückt, definitiv durch alle Tiefen gefischt...bei Regen, bei Sonnenschein, Wind, Dämmerung...

    Keep calm and fish on!
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hats einfach gemacht!

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  9. #6
    zeefix
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    Was hast du denn für Köder an der Spinnrute? Ich habe es auch manchmal dass viele Fische eher an der Oberfläche rauben. Da geht dann natürlich weniger mit ködern, die durchs Mittelwasser oder am Grund laufen. Probier mal, wenn du Fische an der Oberfläche siehst, einen Popper oder speziellen Oberflächenköder. Das wirkt manchmal wirklich Wunder!

    Ich bin der Meinung, dass man flexibel sein muss! Es funktioniert nicht immer Schema x, sondern manchmal muss man sich den Fischen anpassen.

    Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, die mir auch schon den ein oder anderen fisch mehr gebracht haben

    Viele Grüße


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  10. #7
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Huhu.....

    Hallo inne Runde;-)

    Ich war zwar die letzten Tage nicht am Wasser, aber ich kann Dir meine Taktik fuer die folgenden Tage sagen.

    1. Das Wasser kühlt sich ab. Heisst, die Fische haben folgende Möglichkeiten. Sie koennen tiefer gehen. Doh der Grund wird ne noch kaeltere Wasserschicht haben. Das kalte Wasser sackt ja ab. Demnach muessten es den Predatoren egal sein, ob Mittelwasser oder Flachwasser.

    2. Um das abgekuehlte Wasser zu "verdauen", habe sie die Moeglichkeit, weniger Energie bei der Bewegung zu verbrennen, weil sie die Energie fuer die die Koerperwaerme brauchen. Dafuer spricht, dass Du nur Schniepel gefangen hast. Denn die muessen jetzt alles schnell nehmen, weil sie sonst nichts abkriegen und in die Roehre gucken.;-)
    Fuer den Rest gilt, dass Du die Unterstaende abklopfen solltest. Und zwar die, wo auch die Beutefische inner Naehe sind.

    3. Bei dem bewoelken Himmel kommt eine weitere ganz wichtige Regel zum Tragen. Die Beisszeit. Oftmals von Gelegenheitsanglern oder Anfaengern als "Schwachsinn" ( ich glaub auch von mir zu Beginnn.....) abgehakt, fehlt den Fischen die Sonne als Bezugspunkt. Ergo gehen sie nach ihrer inneren Uhr. 2012 habe ich von 4 Anglern die Faenge 1/2 Jahr gemonitort ( danach hatte ich keine Lust mehr...) und festgestellt dass bei bewoelktem Himmel etwa 80 % der Faenge 1-2 Std vor und nach der Beisszeit kamen.
    Desto kaelter, desto kuerzer die Beisszeit.
    Hast Du Stellen, wo mal fuer 1/2 Std die Sonne drauf scheint, ist das predistiniert fuer Barsche. Auch dort finden sich die Hechte ein.

    4. Welchen Koeder die Hechte wollen.....?!? Hmm.. gute Frage. Ich denke, dass die Fische aktuell etwas ruhiger gefuehrte GuFis haben wollen. Stichwort Energieverschwendung.
    Sollten die Hechte widererwartend doch auf schnell gefuehrte Koeder stehen, kan das mit dem Sauerstoffgehalt zusammenhaengen, da kaltes Wasser....naja Ihr wisst schon.
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    Versteh mal einer die Fische.
    Die werden nicht umsonst mit F wie Frauen geschrieben.....

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an fwmachine für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Moderator / Tinca-Fan Avatar von angelhoschi76
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    Zitat Zitat von fwmachine Beitrag anzeigen
    Welchen Koeder die Hechte wollen.....?!? Hmm.. gute Frage. Ich denke, dass die Fische aktuell etwas ruhiger gefuehrte GuFis haben wollen. Stichwort Energieverschwendung.
    Sollten die Hechte widererwartend doch auf schnell gefuehrte Koeder stehen, kan das mit dem Sauerstoffgehalt zusammenhaengen, da kaltes Wasser....naja Ihr wisst schon.
    Das wird nicht an jedem Gewässer gleich sein. Bei mir hat z.B. die Luft merklich abgekühlt und die Außentemperatur lag heute morgen nur noch bei 7°. Aber die Wassertempereatur liegt immer noch bei 16° und die Hechte knallen auch schnell geführte Köder weg.

    Das wird sich bald ändern, aber so lange sich die Futterfische noch obeflächennah aufhalten und aktiv sind, was sich ja gut beobachten lässt, so lange führe ich die Köder auch gerne zügig.

    Übrigens: Wie es Regulator auch schon schreibt: Gerade beim Spinnfischen sind längere Durststrecken ganz normal. Kommt natürlich auch immer darauf an, wie viel man am Wasser sein kann. Denn die Beißphasen der Räuber werden, je kälter das Wasser wird, immer kürzer. Um diese Phasen zu erwischen, ist der Angler im Vorteil, der viel Zeit am Gewässer verbringen kann. Kennt man die Beißphasen an seinem Geässser, ist es einfacher zum Fisch zu kommen. Leider habe ich schon feststellen müssen, dass das nicht jedes Jahr gleich ist. Letzen Herbst habe ich oft nach der Arbeit abends die Spinnrute geschwungen, aber so erfogreich wie dieses Jahr war ich dabei nicht. Köder und Angelstellen sind die selben wie letzes Jahr, aber heuer läufts bei mir einfach ganz gut .
    Viele Grüße
    Angelhoschi76


    Heute ist Angelwetter... denn angeln kann man bei jedem Wetter!

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  14. #9
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    Zitat Zitat von angelhoschi76 Beitrag anzeigen
    Übrigens: Wie es Regulator auch schon schreibt: Gerade beim Spinnfischen sind längere Durststrecken ganz normal.
    THIS!!!

    Ansonsten, zickige Hechte --> langsam gefuehrte bzw. zu fuehrende Koeder, aktive Hechte schnelle Koeder. Geht gar nix, fressen sie halt nicht, oder haben schon gefressen. Kodertypen, Koederfarben, Spots, muss jeder Angler selbst "wissen", der Situation anpassen und drauf vertrauen.

    So einfach mache ich mir das. Und hey, ich fange gar nicht mal so schlecht...

    //Edith/Nachtrag: Wenn se aktiv sind ist ehh egal, dann nehmen se alles. Einfach weitermachen!

    regards
    Peter
    Geändert von zottel (11.09.2013 um 12:13 Uhr)

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  16. #10
    Spinner Avatar von fwmachine
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    @Angelhoschi :

    Ich stime Dir voll und ganz zu , was die schnelle Köderfuehrung angeht. Sofern eben die Brutfische noch an der Oberflaeche bzw oberflaechennah sind.

    Ich gehe jedoch davon aus, dass sie ( ist zumindest bei meinem Gewaesser so) schon eher auf Tauchstation gegangen sind. Ende letzter Woche war das schon abends zu sehen.

    Gut , dass hier meine Erfahrungen bestaetigt werden. Scheine ich also auch auf dem richtigen Wege zu sein ;-)War halt nur ein bissl doof ausgedrueckt.... ;-)
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  18. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von BudhaBreze
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    Zitat Zitat von Neutzel Beitrag anzeigen
    Moin,

    Ok, es laeuft gerade gar nix, zumindest mit der Spinnrute.

    Wie verhext. Waere ja moeglich das solche Situationen bekannt sind.

    Ok, bei Uli Beyer u. Veit Wilde nicht, aber zumindest bei unser einem :-)

    Gruß
    Moinsen Neutzel,

    ja..solche Situatonen sind mir bestens bekannt

    Hatte vor einer Woche nen abgebissenen Gummischwanz....ansonsten auf Spinner, Wobbler und CO nicht ein Schniepelchen.

    Mit Köderfsch sieht es bei mir besser aus. So wie fwmachine es beschreibt "Unterstände abklopfen" mach ich es mit der KöFi Montage...allerdings bis auf nen 63er Hecht oder nem Barsch der eine Rotfeder in Eigengrösse einsaugt nur Schniepel !!!

    Glaub es bessert sich, wenn das Wetter keine Kapriolen mehr macht...zur Not: frag den Didi Ischias, wie er grad an die Räuber kommt... den hast Du bei Deiner Aufzählung der Profis vergessen...achso, der is ja Zanderspezialist

    Grüsse & Petri
    Stefan
    ...nichts gefangen ist auch geangelt!

  19. #12
    in dubio pro lucio Avatar von ...andreas.b...
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    Zitat Zitat von BudhaBreze Beitrag anzeigen
    ... der is ja Zanderspezialist
    stimmt der hat das angeln mit toten Fischen zur Perfektion entwickelt.

    Moin Neutzel,

    hier, an heimischen Gewässern, ist es gerade genauso. Wenn man sich mit anderen Anglern unterhält die gefangen haben ... Köderfisch ... Köderfisch ...Köderfisch ...

    Nun bin ich aber beruflich viel unterwegs und dann auch mal ein paar Tage an einem Ort. In den letzten zwei Monaten unter anderem an der Elbe nördlich Magdeburg und bei Hamburg, Großer Linowsee und an der Maas bei Wijchen. Dort fange ich dann überraschenderweise wieder gut und das obwohl ich die Gewässer nicht so richtig kenne.

    Ist schon komisch dieses Jahr.
    Viele Grüße aus'm Osten
    Andreas

    Deutscher Hechtangler-Club e.V.
    Catch & Decide

    >> Alle Angler sind Gastangler, fast überall! <<

    "My worst nightmare is, when I am dead, that my wife sell my Fishingstuff for what I said I paid"

  20. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei ...andreas.b... für den nützlichen Beitrag:


  21. #13
    Profi-Petrijünger Avatar von gecko03
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    3. Bei dem bewoelken Himmel kommt eine weitere ganz wichtige Regel zum Tragen. Die Beisszeit. Oftmals von Gelegenheitsanglern oder Anfaengern als "Schwachsinn" ( ich glaub auch von mir zu Beginnn.....) abgehakt, fehlt den Fischen die Sonne als Bezugspunkt. Ergo gehen sie nach ihrer inneren Uhr. 2012 habe ich von 4 Anglern die Faenge 1/2 Jahr gemonitort ( danach hatte ich keine Lust mehr...) und festgestellt dass bei bewoelktem Himmel etwa 80 % der Faenge 1-2 Std vor und nach der Beisszeit kamen.

    auf welche Beisszeit beziehst Du Dich da?

  22. #14
    Wobbler-Sammler Avatar von aspiusaspius
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    @fwmachine : deine gewählte Taktik ist mit Sicherheit besser als deine Kentnisse über den Stoffwechsel der Fische : Fische sind "Kaltblüter", sie Verbrennen keine Energie für Körperwärme.Ihre Körperwärme hängt von der Wassertemperatur ab, deswegen werden sie bei Kälte ja träge. Viel Erfolg mit deiner Taktik die nächsten Tage

  23. #15
    Moderator / Tinca-Fan Avatar von angelhoschi76
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    Zitat Zitat von ...andreas.b... Beitrag anzeigen
    stimmt der hat das angeln mit toten Fischen zur Perfektion entwickelt.
    Ach so, und ich dachte der hat das Angeln auf tote Fische perfektioniert. Da hab ich mich vertan

    Zurück zum Thema:

    Zitat Zitat von ...andreas.b... Beitrag anzeigen
    Wenn man sich mit anderen Anglern unterhält die gefangen haben ... Köderfisch ... Köderfisch ...Köderfisch ...
    Das kann ich zu 100% bestätigen! Gerade im Herbst/Winter ist der Ansitz mit Köderfisch dem Spinnfischen überlegen. Ich werde im Herbst bestimmt auch wieder den ein oder anderen Ansitz mit Köfi machen.
    Trotzdem gehe ich momentan noch lieber Spinnfischen. Zum einen, weil es sich wirklich lohnt, auch nur wegen einer Viertelstunde die Rute zu schwingen. Das ist gerade im Herbst wenn es früher Dunkel wird ein riesiger Vorteil des Spinnfischens. Zum anderen macht mir Spinnen einfach sehr viel Spass. Man ist immer in Bewegung, kann schnell den Platz wechseln und was ist schöner als ein Biss beim Spinnen! Dazu kann man noch mit diversen Ködern und Führungsstilen experimentieren. Heute war ich z.B. auch wieder die obligatorsche halbe Stunde nach der Arbeit und nicht ein Kontakt war zu vermelden. Macht nichts, schön wars trotzdem.
    Viele Grüße
    Angelhoschi76


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  24. Der folgende Petrijünger sagt danke an angelhoschi76 für diesen nützlichen Beitrag:


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