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  1. #1
    Petrijünger
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    Mit was auf Herbstkarpfen?

    Hallo Leute! Ich habe eine Frage an euch, mit was würdet ihr im Herbst auf Karpfen gehen? Normalerweise nehme ich Futterkorb oder Boilies. Doch
    im Herbst habe ich noch keine Erfahrung .

    Schickt mir eure Erfahrungen!

    DANKE!!!

  2. #2
    Moderator / Tinca-Fan Avatar von angelhoschi76
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    Na genau mit den Ködern, die im Sommer auch funktionieren. Die Frage müsste eigentlich eher lauten: "Wo auf Herbstkarpfen", weil die Fische im Sommer an anderen Stellen fressen als im Herbst.

    Im Herbst würde ich die Karpfen tiefer suchen als im Sommer. Das kommt natürlich stark auf das Gewässer an, bei mir sind das dann die ca. 4m tiefen Stellen. Gut sind z.B. steil abfallende Ufer, wo sich in Wurfweite bereits tieferes Wasser befindet. Dazu noch harter Untergrund und z.B. eine Muschelbank und schon ist eine hervorragende Stelle gefunden. Die Karpfen schwimmen im Herbst nicht mehr so weit herum, daher ist es wirklich wichtig, einen guten Platz zu wählen.

    Im Herbst schlagen sich die Karpfen nochmals richtig den Magen voll. Trotzdem füttere ich eher sparsam an, weil ich damit bessere Erfahrungen gemacht habe, als mit großen Futteraktionen. Und Geduld ist wichtig. Oft gibt es nicht viele Fischkontakte, aber die wenigen sind oft richtig gut.
    Viele Grüße
    Angelhoschi76


    Heute ist Angelwetter... denn angeln kann man bei jedem Wetter!

  3. #3
    Profi-Petrijünger
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    hi,
    natürlich müsste man erstmal wissen, was für ein Gewässer du befischt. Pauschalisieren lässt sich sowas immer schwer. Mein Hauptgewässer, an dem ich meisten sitze, ist an der tiefsten Stellen 2m. Vor einer Steinmauer (damals Sprungturm) geht es circa 4m ab. Ich angel meistens da wo die Fische lang müssen. Das sind z.B. Stellen in denen die Fische sich tagsüber verstecken bzw. aufhalten. Z.B. Grenzen zu Schongebieten bieten sich für sowas an. Je weniger Futter du einsetzt, desto weniger machst du die Fische satt. Außerdem finden die Fische den Köder schneller. Kann aber auch Nachteile haben: Wenn du wenig fütterst, können die Brassen und andere Weißfische den Platz leer Räumen und schon ist es vorbei. Zum Herbstanfang würde ich ähnlich dem Sommer füttern. Wenn es dann Kälter wird und spürbar weniger Aktion und Bewegung im Wasser ist, dann halt weniger. Ich würde an deiner Stelle auf Partikel mit minimum 5-7 zerkleinerten Boilies pro Spot gehen. Je nach Größe des Futterplatzes mehr oder weniger. Eine Rute mit Boilie und eine mit Mais, dann sollte zumindest die Chance da sein.

    LG
    Pascal
    Geändert von KoaxKalli (09.09.2013 um 20:26 Uhr)

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