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  1. #1
    Petrijünger
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    Angelneuling braucht hilfe.

    Guten Tag,

    ich habe seit 1 Jahr mein Angelschein :-D und war bis Dato nur auf Karpfen unterwegs und konnte auch schon einige Fänge mein nennen.

    Seit 2 Wochen bin ich unterwegs auf Hecht leider erfolglos.

    Ich Wohne in Klein Oschersleben und gehe Vom Bahnhof Klein Oscherseleben in Richtung Germersleben (Bodde DAV) doch leider hatte ich noch keinen Erfolg. Ist hier vielleicht jemand aus meiner Region der mir vielleicht helfen kann. Ich suche ein Gewässer wo ich als Anfänger mich versuchen kann. Ich würde gerne auf Hecht Angeln.

    Vielen lieben dank.

    Gruß

  2. #2
    AnRheiner
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    Keine Panik. Eine solche Umstellung erfordert Zeit um Erfahrungen zu sammeln. Es ist etwas anderes Esox als einem cypriniden nachzustellen. Andere Köder, andere Montagen, Köderführung, Stellen etc. Ich habe auf meinen ersten Hecht relativ lange warten müssen, mittlerweile ist es "besser", was aber vielleicht auch daran liegt, dass der Hecht nicht zwanghaft zu meinen favorisierten Zielfischen gehört und bei mir eher erwünschter "Beifang" ist.

    Der Weg zum Erfolg heißt - üben und Selbstreflexion (warum es heute, hier und mit der Methode geklappt oder nicht geklappt hat). Das wird natürlich einfacher, wenn Du jemanden in der Umgebung hast, der Dir unter die Arme greifen kann.

    Petri Heil
    Piety

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  4. #3
    Spinner Avatar von fwmachine
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    Ich bin ja auch noch ein Neuling und habe den Schein genauso lange wie Du.
    ICh stand letztes Jahr vor deinem Problem. Ich habe es loesen koennen, indem ich - ohne zu uebertreiben - 1200 Std am Wasser verbracht habe. Nur so konnte ich die Quantitaet an Faengen bekommen, um ein Muster fuer mich zu formen.

    Wenn Du das ganze beschleunigen willst, gibt es dafuer nur zwei Methoden. Entweder findest Du nen Guide, der dir seine besten Spots preis gibt oder du nimmst Dir 2-3 Wochen Urlaub und bist kurz vor Sonnenaufgang bis kurz nach Sonnenaufgang an allen Ecken Deines Gewaessers , um Beisszeiten festzustellen und die Standplaetze so auszumachen.

    VOr einem Jahr habe ich stets den Fehler gemacht, immer nur kurz an einem Standplatz (5 Wuerfe) zu verweilen und auch immer die Spots genau anzuwerfen. Dass aber der Hecht mehrere Standplaetze hat und auch beizeiten mal herumstreift, konnte ich erst spaeter feststellen.
    Mein Blog

    Lahn-Tackle.Blogspot.de

    Update : Impressionen : Shimano Stradic Ci4+



    Versteh mal einer die Fische.
    Die werden nicht umsonst mit F wie Frauen geschrieben.....

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an fwmachine für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Petrijünger
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    Ich werde es weiter versuchen und mein bestes geben :-D

    Es kann ja auch möglich sein das wirklich im Moment der Hecht noch nicht möchte bei uns in der Bode evtl. wegen Leichen vielleicht?

    Ich werde es dennoch an der Bode weiter versuchen. IFolgendes habe ich schon versucht:
    Gummifische in verschiedenen Farben und Größen auch die anderen Methoden habe ich erfolglos versucht.

    Ich werde Berichten wenn ich mein ersten Erfolg habe.

    Als Spots habe ich folgendes genommen: Bäume die über das Wasser ragen, Schilf kannten auch mögliche verstecke die sichtbar waren für mich habe ich mehrfach angeworfen (10 min. auch keine Seltenheit).

    Gruß

    Edit: 13:16 Uhr

    Folgende Route nutze ich an der Bode:
    Sänger Pro-T Global FTA Sp 2,40m 15-45g - Spinnrute

    Rolle:
    Daiwa Megaforce 3000A - Stationärrolle

    Schnur: Pinke geflochtende ca. 150m

    Da ich Neuling bin wurde mir diese Angel empfohlen aber ich befürchte das diese ein fehl Kauf war. Obwohl es sehr viel Spaß macht mit dieser leichten Route. Ich nutze diese Route nicht für Kofi
    Geändert von Zerpi (17.05.2013 um 12:26 Uhr)

  7. #5
    AnRheiner
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    Zitat Zitat von Zerpi Beitrag anzeigen

    Es kann ja auch möglich sein das wirklich im Moment der Hecht noch nicht möchte bei uns in der Bode evtl. wegen Leichen vielleicht?


    Leichen?! Interessant, dass bei euch "Leichen" rumschwimmen.



    Das Laichen (!) dürfte bei den allermeisten Hechten abgeschlossen sein und damit ihre Beißlaune deutlich steigen.



    Wahrscheinlich hast Du einfach Pech gehabt, nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein. Passiert. Als ich jetzt vor einiger Zeit mein Revier gewechselt habe (von Talsperre und Kleinfluß and den Rhein) habe ich bei den ersten vier Versuchen auf Barsch, Zander, bzw. Aal, überhaupt nichts gefangen...doch ein paar Kessler-Grundeln.



    Gummifische in verschiedenen Farben und Größen auch die anderen Methoden habe ich erfolglos versucht.
    Alleine die Gummifische machen es nicht. Auch die Art der Führung des Köders muss man variieren und eben nicht ein, zwei, drei mal rein und dann ein wenig weiter, gewöhnlicherweise sollte man fächerförmig den Bereich abspinnen und dann würde ich pro Winkel durchaus, zwei-, drei- bis fünfmal auswerfen. Und dann könnte man theoretisch noch die Köder wechseln.



    Ich mache es meist so, dass ich mit einer Ködergruppe anfange (bspw. GuFi), diesen, wenn ich merke es läuft so gar nichts etwas variiere (Größe, Farbe, Schwanzform). Auch varriere ich durchaus das Rig. Klassisch mit Jig-Kopf, Carolina, Texas, DS (letzteres eher selten für Hecht). Tut sich dann immer noch nichts, wechsel ich nach einer gewissen Zeit oder auf dem Rückweg dann auf Spinner, Blinker, Wobbler und gehe im Grunde genauso vor. Meist nutze ich dann aber bei den Wobblern eine flachlaufende oder schwebende Variante um den Mittelwasserbereich bzw. die Oberfläche besser abzufischen, mit den GuFi hat man den Grund ja schon abgesucht. Allerdings hatte ich es auch schon, dass ich entnervt den GuFi abgemacht habe, weil nicht einmal ein Barsch wollte, einen tieflaufenden Wobbler drangefummelt habe und nach einem Wurf gleich einen Hecht dran hatte...obwohl ich ihn vorher bestimmt den GuFi 10mal vor der Nase hergezogen habe. Er wollte einfach lieber einen Wobbler.



    Als Spots habe ich folgendes genommen: Bäume die über das Wasser ragen, Schilf kannten auch mögliche verstecke die sichtbar waren für mich habe ich mehrfach angeworfen (10 min. auch keine Seltenheit).
    Strömungskanten (falls Du an einem Fließgewässer bist) sind sehr spannend, Scharkanten, unterspülte Ufer (Aussenkurven), Buchten, Stege, Einläufe/Mündungen etc. aber eben durchaus auch das Freiwasser oder die Hauptströmung.

    Die Rute selbst kenne ich nicht, die Rahmendaten sind aber ok. Meine Spinnrute ist auch 2,40 hat aber ein etwas breiteres WG (15-60 gr), was ich allerdings auch wegen dem Rhein schon brauche. Die Rute ist es aber letztlich nicht, wenn Du nichts fängst. (Was für ein Vorfach benutzt Du?)

    Wenn Du wenig Erfahrung mit den Ködern hast, schau Dir mal im Flachwasser genau ihr Spiel an und beobachte wie sie sich verhalten, wenn Du die Rute schüttelst, jiggst, faulenzt etc. Köderführung ist für den Fangerfolg ziemlich wichtig.

    Petri Heil
    Piety

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