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  1. #1
    Petrijünger
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    Wie gezielt auf Rotfeder/Rotauge?

    Moin,
    wie geht man eigentlich gezielt auf Rotfedern/Rotaugen?
    z.B., welche Montagen, Ruten, Köder, Tageszeit.

    Tips wären wir immer auch nicht schlecht
    Gruß,
    Marius

  2. #2
    Petrijünger
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    das ist ganz unterschiedlich, ich habe welche ab 20cm+ mit der feederrute oder posenmontage gefangen. köder waren 2-3maden oder ein etwas größerer dendro oder mistwurm. suche dir mal kraut oder seerosenfelder und fische recht nah dran. dann könntest du glück haben.

    grüße daniel

  3. #3
    Petrijünger
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    hallo,

    wir waren letztens ebenfalls mit ner ganz stinknormalen posenmontage unterwegs. mais und/oder 2 maden an nen 8er haken und schwubbs-di-wubbs hattenwa n paar rotfedern an land. kleene und größere kaliber.

    du solltest immer das gewässer im auge behalten. wie dc1981 schon sagte, auch gerne kraut- und seerosenfelder, ins wasser gestürzte oder überhängende bäume aufsuchen. die maden regelmäßig erneuern, dass du immer ein frisches "team" am haken hast.

    ansonsten einfach ran ans ufer und probieren! da lernste am meisten...
    viel glück!

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  5. #4
    Der mit dem Barsch tanzt Avatar von Andree68
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    Am liebsten früh morgens mit der Matchrute und Waggler Montage.

    Made oder Mais am feinen Zeugs, je nach Bisslaune und Art schon mal nen 18er Haken.

  6. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Gezielt auf Rotaugen/Rotfedern angeln geht gar nicht.Da wirst du immer Beifang haben.

  7. #6
    Der mit dem Barsch tanzt Avatar von Andree68
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    Das ist wohl wahr. Brasse und Co., so fern sie sich am Futterplatz einfinden locken aber auch durch ihr Gewusel den Wunschfisch, in diesem Fall die Roten, an.

  8. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Zitat Zitat von Andree68 Beitrag anzeigen
    Das ist wohl wahr. Brasse und Co., so fern sie sich am Futterplatz einfinden locken aber auch durch ihr Gewusel den Wunschfisch, in diesem Fall die Roten, an.
    Richtig.Er fragt aber wie man gezielt auf Rotaugen/Rotfedern angeln kann.Und nicht wie man Rotaugen als Beifang bekommt.

  9. #8
    Der mit dem Barsch tanzt Avatar von Andree68
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    Nun d arfst du aber auch nicht davon ausgehen das überall sofort Brassen und andere Rüssler rumwuseln.
    Ich hatte schon Tage da gab es ausser einer halben Hundertschaft Rotaugen am Sorpesee keine andere Fischart dabei.

    Eine 100 % ige Direktfanggarantie einer bestimmten Fischart kannst du nie direkt geben. Beim "Hechteln" bekommst nen Zander, beim Zander bekommst nen Barsch, beim Aal bekommst nen Barsch.
    Beim Ansitz auf Tinca fange ich mit Mais/Made meinen persönlichen Rekordaal.
    So ist das ebend wenn verschiedene Fischarten im selben Bereich des Wassers auf Beutezug sind.
    Wir sind keine Flintenjäger die ihr Ziel klar erkennen können ehe sie es erlegen. Unsere Grenze ist die Wasseroberfläche, was sich darunter abspielt können wir nur beeinflussen, aber nicht bestimmen

    Aber mann kann ebend bestimmte Angelmethoden vorschlagen, ausprobieren die natürlich auf das Gewässer angepasst werden müssen.

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  11. #9
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Maestro
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    Das habe ich doch geschrieben!!

    Ein gezieltes Beangeln von Rotaugen ist nicht möglich.Und genau das wollte er wissen.

    Was ich aus meiner Erfahrung heraus sagen kann, Kurkuma auf die Maden machen, da stehen Rotaugen sehr drauf, vor allem die Dicken.

  12. #10
    Der mit dem Barsch tanzt Avatar von Andree68
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    Ich halte es da eher mit Kaffeesatz.

    Maden eine Nacht in Kaffeesatz wühlen lassen und die party kann losgehen. Alternativ auch die Caster in Kaffeesatz legen und ziehen lassen.

  13. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Andree68 für den nützlichen Beitrag:


  14. #11
    Petrijünger
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    Hallo,

    Rotfedern fressen im Sommer in den Morgen- und Abendstunden nahe der Oberfläche. Gezielt beangeln lassen sie sich gut mit der Matchrute, einer leichten (abhängig von der nötigen Wurfweite), unauffälligen und feinfühligen (transparenter Kunststoff, z.B. Crystal Insert Waggler) Feststellpose und frei absinkendem Köder, der nahe der Wasseroberfläche angeboten wird. Angefüttert wird mit schwimmenden Castern per Katapult. Als Köder dient ein 14er bis 18er Haken mit ein bis zwei Maden oder Castern. Größere Rotfedern stehen meist etwas unterhalb der kleinen und lassen sich gut mit etwas größeren, schwereren Ködern die entsprechend schneller Absinken , beispielsweise einzelnen Maiskörnern, beangeln.

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Roosangler für den nützlichen Beitrag:


  16. #12
    ist angelbekloppt Avatar von querkopp
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    rotauge /feder geht bei uns immer ! schwimmermontage, zwei maden, fünf min. warten und schon ist eine dran !!!
    mfg querkopp

    FISCHLEIN, FISCHLEIN BEISS DOCH AN, HIER SITZT EIN ARMER ANGLERSMANN...
    DIE IG-OBERPFALZ SUCHT ZUWACHS!!!
    ->http://www.fisch-hitparade.de/group.php?groupid=204

  17. #13
    Raubfischfreund Avatar von the_viper98
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    feine schnur, leichte Pose, kleiner haken, 2-3 maden und ne feine Matchrute .

    Funktioniert eig immer.

    Gruß

  18. Der folgende Petrijünger sagt danke an the_viper98 für diesen nützlichen Beitrag:


  19. #14
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    Petri an alle ,
    ich angle auf Rotfeder mit Teig (Toastbrot) vor den Schilfkanten , jedoch nicht mit zu feinem Gerät.
    Letzter Fang war eine 32er Rotfeder auf Teigkugel mit feststehender Pose in ca 1,00 m
    Tiefe . Habe am Anfang nur kleine gefangen . Nach Montage eines größeren Hakens und vergrößern der Angeltiefe bissen dann auch größere.
    Gewässer : sehr sauberer See in Nordbrandenburg

  20. #15
    Petrijünger
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    Hallo,

    es empfielt sich, nicht mitten in den Schwarm zu werfen, sondern etwas darüber hinaus und dann langsam die Montage in den Schwarm zu dirigieren.
    Bei großen Wurfdistanzen und damit nötigne größeren Wurfgewichten sind meiner Ansicht nach Drennan Puddle Chucker ideale Posen, die das nötige Wurfgewicht mit relativ kompakter Bauweise und geringer Eintauchtiefe kombinieren und so recht unauffällig in die Nähe der Rotfedern geworfen werden können, ohne sie durch zu lautes Auftreffen und tiefes Eintauchen zu verscheuchen.

    Bei großen Wurfdistanzen und entsprechend viel Schnur im Wasser, ist auch das Einfetten der Schnur zu empfehlen, um den Anhieb ohne viel Widerstand durch Wasser setzen zu können.

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