Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Frage zur Wurfweite...

    Hi,

    ich benutze die Zebco Cool Feeder in 3,9m Länge (max. 150 WG) als Karpfenrute. Als zweite Rute habe ich meistens meine Daiwa Exceler (Spinnrute) in 2,7m Länge dabei.
    Bei der Zebco habe ich bereits verschiedene Gewichte durchprobiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass 100g sich für mich am besten werfen lassen.

    Nun aber zum eigentlichen Problem...
    Ich werfe mit der Zebco genauso weit wie mit der Daiwa mit einem 30g Blei. Wobei man bei der Daiwa richtig merkt wie sie sich auflädt und wie eine Peitsche nach vorne knallt.
    Die Wurfweite dürfte so um die 80m liegen.

    Ich dachte mir evtl. dass es an den vielen kleinen Rutenringen an dem Spitzenstück der Zebco liegt?

    Gruß
    Robert

  2. #2
    Petrijünger Avatar von Gifti
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen



    Ich dachte mir evtl. dass es an den vielen kleinen Rutenringen an dem Spitzenstück der Zebco liegt?
    Ja das kann durchaus an diesen Ringen liegen, aber dies könnte auch mit an deiner Rolle liegen,was benutzt du für eine

  3. #3
    Profi-Petrijünger
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    An der Zebco habe ich die Okuma Powerliner.
    An der Daiwa eine DAM Quick HPN 600.

    Meiner Meinung nach müsste doch gerade die Okuma eine Weitwurfrolle sein.

  4. #4
    Petrijünger Avatar von Gifti
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    gut dann liegt es an der Rute, aber ne feeder zum karpfenangeln is nich gerade das beste, gut beim drill spass auf jeden fall. wenn de interesse hast hab noch 2 karpfenruten zum verkauf

  5. #5
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Zitat Zitat von seep Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich benutze die Zebco Cool Feeder in 3,9m Länge (max. 150 WG) als Karpfenrute. Als zweite Rute habe ich meistens meine Daiwa Exceler (Spinnrute) in 2,7m Länge dabei.
    Bei der Zebco habe ich bereits verschiedene Gewichte durchprobiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass 100g sich für mich am besten werfen lassen.

    Nun aber zum eigentlichen Problem...
    Ich werfe mit der Zebco genauso weit wie mit der Daiwa mit einem 30g Blei. Wobei man bei der Daiwa richtig merkt wie sie sich auflädt und wie eine Peitsche nach vorne knallt.
    Die Wurfweite dürfte so um die 80m liegen.

    Ich dachte mir evtl. dass es an den vielen kleinen Rutenringen an dem Spitzenstück der Zebco liegt?

    Gruß
    Robert
    Servus,

    das was viele beim Feedern vergessen, ist eigentlich immer das selbe Problem, bzw das naheliegendste, warum sie nicht weit werfen können.

    Sie benutzen schlichtweg eine zu dicke Schnur, eine geflochtene mit 0,06-0,08mm reicht,davor wird ein Stück(Länge etwa 10m) monofile Leine als Schlagschnur angebunden.
    Ebenso wäre eine durchgehende 0,22-0,28mm Schnur aus Monofil super, höher gehe ich normalerweise nicht, selbst wenn es mit der Feeder auf Karpfen geht.
    Angle ich mit der Heavy Feeder auf Hecht, Aal, Zander oder so, dann kann es schon mal passieren, daß ich stärkere Schnur verwende, diese wird allerdings in den Laufringen abgebremst und man erreicht einfach nicht die Wurfweite.
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  6. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Jack the Knife für den nützlichen Beitrag:


  7. #6
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Hi

    50% der Wurfweite haben nichts mit Rolle Rute etc zu tun sondern liegen einfach an der Schnur. Dehnungsfaktor, Durchmesser, Reibung etc etc bestimmen wie gut sich die Rute aufladen lässt und wie weit es hinausgeht.. Das optimale WG und eine saubere Schnurverlegung tun ihr übriges. Der Rest ist dann Rute und Wurftechnik.
    Hochwertige glatte Schnüre sind ein absolutes muss für die optimierung der Wurfweite.

    Gruss
    Olli
    Geändert von Holtenser (22.05.2012 um 10:46 Uhr)

  8. #7
    Profi-Petrijünger
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    Ich habe eine Stroft ABR in 0,35 drauf.

  9. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Hi

    Geh ruhig runter in der Schnurstärke, Andreas hat mit 0,28 schon eine gute Vorgabe genannt. Die Tragkraft einer guten Qualitätsschnur ist mit 0,28 ausreichend eine gut versiegelte Oberfläche und dehnungsarmut findet man im oberen Preissegment ebenfalls. Tubertini bietet sehr gute Schnüre an.
    Hier ein kleiner Ratgeber bei der Auswahl.
    http://www.angeltreff.org/pdf/schnurtest.pdf
    Oder du steigst auf eine geflochtene um, was beim Feedern durchaus Sinn machen würde.

    Gruss
    Olli

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