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  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Boilies die auch Brassen nehmen

    Hallo.

    Ich habe schon im Forum und in Zeitschriften geschaut.. Nun zu meiner Frage. Hat jemand ein gutes Rezept für Boilies die auch Brassen mit 3kg nehmen. Wenn ja, bitte möglichst billig? Ich nöchte mir die selber machen und zwar in 12mm und damit auf Karpfen, Schleien und Brassen angeln, da es bei uns nicht so viele Karpfen gibt

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    Du kannst da alle günstigen und fruchtigen Boilies nehmen!
    Da suchst du am besten mal nach Vanilleboilies hier im Forum/bei Google.
    Aber wieso unbedingt Boilies?

  3. #3
    Sonderschule Avatar von Privatepaula
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    Seit wann nehmen Boilis Brassen? :-)

  4. #4
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    ja Brassen nehmen Boilies. Und es sollen Boilies sein, da ich auf Karpfen angeln will, und auch mal große Brassen fangen will. Wenn ich mit Maden oder Mais angele, kommen bei uns immer die Mini Brassen von 2pfd raus. Die Schleien ind dann auch nicht besonders groß und Karpfen nur die Satzis.

  5. #5
    Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von Janni56 Beitrag anzeigen
    ja Brassen nehmen Boilies. Und es sollen Boilies sein, da ich auf Karpfen angeln will, und auch mal große Brassen fangen will. Wenn ich mit Maden oder Mais angele, kommen bei uns immer die Mini Brassen von 2pfd raus. Die Schleien ind dann auch nicht besonders groß und Karpfen nur die Satzis.
    Du kannst über die Ködergröße keine/nur bedingt Selektivität erhalten! Ich habe schon Brassen auf einen 20 mm Schneemann gefangen, die 40 cm lang waren. Mach dir einfach ein paar 16 oder 20 mm Boilies und angel mit denen! Irgendwann kommen auch die großen Fische.

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an -Steini- für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #6
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Ronnie
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    Mein Tip: Halibutpellets oder Frolic.
    Billig und (zumindest bei mir) Brassenmagneten...
    An so manch einen im Forum zum nachdenken:

    Es gibt Menschen, die müssen anscheinend einfach zu allem was schreiben, ganz ohne zu denken, damit es alle lesen müssen, obwohl es nur Müll ist.

  8. #7
    Profi-Petrijünger
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    gut aber was ist mit vanilleboilis? sind die brassen,schleien UND Karpfenmagneten? Und wieviel soll ich anfüttern, wie oft am Tag (ich gehe dann von morgends bis abends angeln), und was soll ich füttern?

  9. #8
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Wenn erstmal Brassen an der Futterstelle sind, kommen sowieso keine Schleien mehr. Und wenn die Karpfen nur klein sind, werden sie wohl die großen Brassen auch nicht von der Futterstelle vertreiben. Aber da will ich mich nicht festlegen.
    Ich würde nicht den Fehler machen, es allen drei Fischarten recht machen zu wollen, sondern sie selektiv beangeln.

    Für Schleien reichen die von Dir beschriebenen Boilies mit 12mm.
    Für große Brassen würde ich aber große Boilies nehmen. Ich hatte diesen Sommer Brassen auf Boiliegrössen von 22 bis 26mm.
    Die waren bis zu sechzig Zentimeter groß, gewogen habe ich sie nicht. Und gebissen haben sie auf verschiedene Geschmacksrichtungen, von fruchtig bis fleischig. Und noch ein Wort zum Futter, Brassen lieben Lebkuchengewürze: Koriander, Zimt, Anis....

    Für Schleien würde ich lieber ganz früh morgens am Wasser sein und sie mit großen Maiskörnern und einem Tauwurm am Haken anlocken. Anfüttern mit Mais und Futter, welches mit Wurmerde angemischt wurde. Das Futter in Bodenfarbe halten, die Schleien sind sehr misstrauisch.

  10. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei stadtangler für den nützlichen Beitrag:


  11. #9
    Profi-Petrijünger
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    gut also werde ich mit 4 Ruten angeln. 2 Feederruten, 2 Karpfenruten. Eine Feederrute mit Mais, die andere mit Maden. Und die Karpfenruten mit 12mm Boilies

  12. #10
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Ron17
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    Zitat Zitat von stadtangler Beitrag anzeigen
    Wenn erstmal Brassen an der Futterstelle sind, kommen sowieso keine Schleien mehr.

    Warum sollte das so sein?!

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Ron17 für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #11
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Brassen sind die Rabauken an der Futterstelle, Schleien die Beobachter aus dem Hintergrund.

    So habe ich das erlebt, als einige Zeit lang einen kleinen See befischt habe, der sehr klares Wasser und einen sehr geringe Tiefe hatte. Zwischen den vielen Pflanzen waren nur wenige freie Stellen, dort haben wir unsere Futterstellen angelegt.

    Die Schleien kamen meist nur morgens angeschwommen und haben sich die meiste Zeit an der Grenze vom Pflanzendickicht zum Freiwasser aufgehalten und sind nur gelegentlich und vorsichtig an die Futterstelle herangeschwommen.

    Immer wieder sind sie zurück in das schützende Dickicht geschwommen. Wir haben mit Matchruten auf Sicht geangelt und konnten beobachten, wie lange es dauert, bis eine Schleie endlich den Köder nimmt.
    Es war oft zum Verrücktwerden. Allerdings konnten wir auch erleben, daß die Schleien in der größten Mittagshitze plötzlich ankamen und auch bereitwillig gebissen haben. Sind schwer zu durchschauen, die Tincas...

    Wenn schon (größere) Brassen vor Ort waren, sind die Schleien im Hintergrund geblieben. Sie haben sich nie mit den Brassen vermischt und gemeinsam gefressen. Mit den Rotaugen hatten sie dieses Problem nicht, die haben sie nicht gestört.

    Schleien habe ich maximal zu viert auf Tour erlebt. Bei den Brassen kommen ja manchmal ganze Schulen angeschwommen, die machen den Futterplatz auch in kürzester Zeit platt.

    P.S. Ich weiss natürlich, daß man solche Beobachtungen nicht verallgemeinern kann, aber es hat meine Sicht auf die Schleien geprägt und ich hatte noch nie eine als Beifang beim Karpfenangeln, obwohl in meinen Gewässern viele und stattliche Schleien vorkommen.

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei stadtangler für den nützlichen Beitrag:


  16. #12
    Profi-Petrijünger Avatar von Brassenboy
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    Das einzig wichtige, wenn man auch Brassen fangen will, ist es, dass die Boilies weich sind. Meiner Erfahrung nach meiden Brassen sehr harte Köder, da sie diese nicht zerkleinern können. Auch sehr gut auf Brassen, wie auch auf Karpfen, wirken Tigernüsse, dann allerdings in entsprechender Kombination, da die auch nciht sehr groß sind und auch kleinere Brassen beissen. Zur Zubereitung der Nüsse findet man mehr als genug hier im Forum.
    ! Que captures a muchas pescas !

    Rechtschreibfehler sind special effects meiner Tastatur und dienen dem endadäinmend der Befölgerunk

    Ich kann auf über 456 Sprachen schweigen!!!

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an Brassenboy für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #13
    Profi-Petrijünger
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    Ich werds versuchen, bitte wieter tipps geben. Ich kann bis Samstag nicht antworten, daich im Urlaub bin.

  19. #14
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Wuppi
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    Bei mir beissen Brassen auf alle Boilies egal ob rund, eckig , fischig,fruchtig,gross,klein,hell, dunkel !! Ist auch völlig egal meiner Meining nach!!
    Gruß

    Wuppi

  20. #15
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Ron17
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    Zitat Zitat von stadtangler Beitrag anzeigen
    P.S. Ich weiss natürlich, daß man solche Beobachtungen nicht verallgemeinern kann, aber es hat meine Sicht auf die Schleien geprägt und ich hatte noch nie eine als Beifang beim Karpfenangeln, obwohl in meinen Gewässern viele und stattliche Schleien vorkommen.

    Genau darauf wollte ich hinaus... Denn dafür habe ich mich schon zu oft stundenlang durch Satzkarpfen und Brassen durchgeangelt um dann zum Schluss doch noch eine Schleie zu erwischen. Aber deine Beobachtungen fand ich sehr interessant!!! So unterschiedlich kann es von Gewässer zu Gewässer laufen. In meinem "Spezialgewässer" ist das Wasser auch sehr klar und an einigen Tagen im Sommer kann man die Schleien sehr gut im Wasser sehen, meist sind es 2er Pärchen, aber manchmal auch 4-10 Stück. Sehr selten sogar mehr, sieht dann wirklich beeindruckend aus.
    Und da sind sie selbst ohne Nahrungskonkurrenten wie Brassen oder Rotaugen nur sehr schwer zu fangen. Deshalb macht es mir wohl auch soviel Spass.

    Aber zum Thema der Brassen, man kann da wirklich vom Köder her sehr schwer nach Größe selektieren, sondern ist eher darauf angewiesen was das jeweilige Gewässer an kapitalen Brassen hergibt. So jedenfalls meine Erfahrungen...


    Gruß Ron

  21. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Ron17 für den nützlichen Beitrag:


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