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  1. #1
    Petrijünger
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    Bebleiung des Vorfachs bei der Sbiromontage

    Hallo zusammen,

    mich würde interessieren wie schwer ihr beim oberflächennahen Schleppen mit Sbiromontage bzw. knapper Lauftiefe des Sbiros euer Blei im letzten Drittel des Vorfachs wählt?

    Ebenso interessiert mich, wie schwer ihr ein 100-120 cm Vorfach mit auftreibender Grundmontage bebleien würdet, um die Tiefe des Köders zum Grund flexibel zu variieren, ohne das Vorfach wechseln zu müssen?

    gruß Matjeskönig
    Geändert von Angelspezialist (22.09.2011 um 11:23 Uhr) Grund: Total unnötigen fremden Glossary-Code entfernt. Was soll das!?

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Bartelmann
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    Zum ersten Punkt kann ich dir nichts sagen, angel nicht oft mit Sbiros...

    Beim Grundangeln kommt es auf deinen Köder an, das Blei muss so schwer wie nötig so leicht wie möglich sein. Wenn es mir wirklich drauf ankommt tariere ich immer Köder und Blei so aus, dass das langsam absinkt, ansonsten immer so was ich grad finde, 0,4-1g...

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Bartelmann für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
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    Beim Sbiro kommts auch darauf an, welchen Köder du benutzt. Je leichter der Köder (z.B Made) desto leichter das Blei. Einfach selbst probieren

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Qli für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
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    Ich habe festgestellt, dass die Größe des Bleischrots nicht nur vom Köder abhängig ist, sondern auch wie die Fische beißen.

    Manchmal, so kommt es mir vor, ist das größere Bleischrot die bessere Wahl. Der Köder wird taumelnd recht schnell nach unten gezogen. Die Forellen zeigten auf diese Art mehr Beißlust an manchen Tagen.

  7. #5
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    ...beim Forellenangeln mit auftreibender Grundmontage nehm ich immer nen Bodentaster....
    Gutes Wurfgewicht , und bietet dem Fisch beim Abzug kaum Wiederstand....
    Wenn die aufsteighöhe dann noch variiert werden soll, mach ich das mit Schrotblei

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