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  1. #1
    Neuer Petrijünger
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    Karpfen oder Hechtschnur

    Hallo brauche mal eure Hilfe. Besitz eine DAM Natural Steckrute 360 40-80g Wurfgewicht, mit einer Okuma Baitfeeder 65 Schnurfassung 0,35/270m bzw. 0,40/210m. Will diese Combo eigentlich als allround Gespann hernehmen. Überwiegend angle ich auf Karpfen, will aber damit auch auf Hecht angeln. Was ist nun die richtige Schnur? Eine dehnbare Mono für Karpfen oder eine mit geringere Dehnung für Hecht. Oder lieg ich total verkehrt.

  2. #2
    Brahma27
    Gastangler
    Hi,
    bin zwar nicht der größte Könner, habe aber für mich mit ner 35er Mono auf Hecht und Karpfen gute Erfahrungen gemacht. Möchte allerdings zum Spinnen auf ne 12er Geflochtene umsteigen(wegen der geringeren Dehnung).

  3. #3
    Allrounder Avatar von fischerking
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    hallo wolfgang,

    als 'allroundschnur' an ner 'allroundcombo' würd ich dir zuerst
    eine mono empfehlen.
    an deinem gerät würd ich ne 30er rauftun.
    ich habe gute erfahrungen mit der spiderwire super mono xxx
    gemacht. ich fische sie an 2 rollen und sie hat im durchmesser
    von 0.31mm eine gute tragkraft von 10.3kg
    __________________

    allrounder

  4. #4
    Gesperrt
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    Nabend,
    Solch eine Combination ist immer eine Sache für sich.
    Beim Karpfenangeln verwendet man sehr gern dehnbare Schnur um das ausschlitzen im Nahbereich zu vermeiden.
    Beim Hechtangeln verwendet man oft (geflochtene) Schnur mit sehr wenig bis gar keiner Dehnung damit der Anhieb gut durchkommt und der Haken sicher fassen kann.
    Nun was nimmt man bei einer Combi. Das eine Combi meist Abstriche bedeutet sieht man hier sehr deutlich.
    Ich würde die Hechtmono nehmen. Trotz des Wortes Hecht und der Aussage "wenig bzw extrem wenig Dehnung" hat sie eine gewisse Dehnung...ist ja auch eine Monofile.
    Somit wirst du auch beim Karpfenfischen kaum Nachteile spüren zumal deine Rute auch nicht stocksteif zu sein scheint.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.


    mfg
    Siermann

  5. #5
    SchleienSchreck Avatar von Euli
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    Also ich habe für beides eine 35er Mono und habe damit immer gute Erfolge gehabt

  6. #6
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Leute ,

    welche Schnur ich verwende ist als erstes abhängig vom Gewässer das ich befische , sprich je mehr Hindernisse ich habe desto mehr tendiere ich zu einer geflochtenen Schnur (0,15-0,20mm je nach Hersteller und Tragkraft) .

    Habe ich dagegen eine "ausbetonierte Badewanne " als Gewässer , also keine oder nur sehr wenige Hindernisse im Gewässer , dann verwende ich monofile Schnur im Durchmesser von 0,26-0,35mm je nachdem mit welchen Fischgrößen ich rechnen muß.

    Welche Schnur ich letztendlich verwende liegt aber auch an der Rute und welche Aktion sie hat .

    Bei parabolischer und semiparabolischer Aktion verwende ich gerne Geflecht , da hier die Rute alles abfedert .
    Bei Spitzenaktion benutze ich ausschließlich monofile Leine , bei semiparabolischer Aktion kann man auch Monoleine benutzen , da hier die Schnur als Puffer dient und ein ausschlitzen/aussteigen verhindert .
    Geändert von Jack the Knife (22.11.2010 um 20:01 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

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