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  1. #1
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Ein Super-Wobbler und ein zerfetzter Hecht

    Hallo liebe Forengemeinde,
    nach 3-monatiger Angelpause bin ich heute endlich mal wieder zum Angeln gekommen. Um 08:30 stand ich endlich wieder am Wasser, und zwar dieses Mal am Riegsee. Am etwas widerspenstigen Automaten habe ich gleich meine Angel- und meine Bootskarte gelöst und dann ab ins Boot und Ruten ausgepackt.
    Die Köderwahl war schnell getroffen, denn vorgestern bin ich zufällig beim Fisherman's Partner vorbeigekommen und habe mir dort zwei neue Wobbler besorgt. Allerdings diesmal keine teuren Illex, Daiwa Tournaments oder Lucky Crafts. Nein, zwei billige Cormoran Modelle, die mir von Farbe und Form zugesagt haben.
    Tja, und am See hat sich einer davon als wahrer Glücksgriff entpuppt! Ich habe beide geschleppt und keine 20 Minuten nach Ankunft - Bäääm und die
    Rute neigt sich. Anschlag. Widerstand. Kampf! Und vorbei... Oder doch nicht!? Kurzes Zippeln in der Rutenspitze. Doch kein maßiger Hecht? Der Gute ließ sich auf den letzten Metern hereinkurbeln wie ein nasser Sack. Als ich ihn gelandet hatte, schien mir der Grund für sein malades Kampfverhalten offensichtlich.

    Der Arme hatte eine riesige Wunde auf der kompletten linken hinteren Hälfte. Seht euch die Fotos einfach mal an, der war echt übel zugerichtet.



    Die Wunde schien relativ frisch zu sein und der unterste "Cut" ging sogar bis in die Bauchhöhle!



    Was meint ihr, wie groß der Angreifer (vermutlich Hecht) gewesen sein könnte? Zur Info: Der gefangene Hecht hatte 63cm.

    Naja, ich habe ihn dann leider abschlagen müssen. Dann ein paar nervige Anrufe auf dem Boot erhalten und mein lang ersehnter Angeltag war somit wieder nur auf den Vormittag reduziert.Ich habe dann den nicht-fängigen der beiden neuen Wobbler gegen einen Rapala ausgetauscht und weiter geschleppt.
    Wieder keine 15 Minuten später der nächste Biss. Schon wieder auf den neuen Billig-Wobbler, der dieses Mal einen teureren Rapala Deep Tail Dancer geschlagen hat. Zum Vorschein kam ein 45cm Bürschchen, der natürlich wieder schwimmen durfte. Den Foto-Stress mit Selbstauslöser wollte ich ihm und mir ersparen und so durfte er umgehend wieder schwimmen.
    Dann den Rapala gegen einen Illex DD Squirrel ausgetauscht und ihr werdet es ahnen... Kurz bevor ich meinen Angeltag mal wieder unfreiwillig frühzeitig beenden musste noch ein Biss. Und wieder auf den Billig-Wobbler! Leider ist mir der Kamerade im Drill ausgestiegen aber ich schätze ihn vom Drill her auf gerade maßige 50cm-60cm. Und dann war der Angeltag um 11:30 auch schon wieder vorbei...
    Tja, es war auf jeden Fall mal wieder schön, seiner Leidenschaft am See nachzugehen und dann auch noch mit überraschendem Erfolg dank dem neuen Wobbler. Der hat auf jeden Fall nun einen Ehrenplatz in meiner Köderbox!
    Und am kommenden Wochenende schaffe ich es hoffentlich mal wieder einen ganzen Tag am See zu verbringen!

    So long...
    elFloppero
    Geändert von elFloppero (26.08.2010 um 00:22 Uhr)

    I bin a Bauern-Bursch a g'scheider. I mog de Viecha und de Weiber...


  2. #2
    Karpfenangler Avatar von Andi93
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    Schaut echt übel aus die Wunde. Ich hätte auch den Hecht abgeschlagen.
    Dir ein dickes Petri zu den Fischen und billige Köder fangen oft auch besser;-)

    Gruß
    Andi


    Angeln ist mehr als nur ein Hobby!!!

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  4. #3
    Raubfischfreak Avatar von Tim Kuehn
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    Uhh das sieht verdammt übel aus.
    Und das soll ein Hecht veranstaltet haben?
    Unvorstellbar der muss ja von der Bisswunde her mindestens 1.25cm gehabt haben tendenz steigend.
    Geändert von Tim Kuehn (25.08.2010 um 21:35 Uhr)
    Gruß Tim

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  6. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Lüneburger88
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    dir ein dickes petri

    aber das ist ja echt übel !!!

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  8. #5
    Raubfischfreak Avatar von Tim Kuehn
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    Das sieht aus als Hätte ein Großer Hecht ihn gepackt und beim "Nachpacken" ist er abgerutscht und hat ihn aufgeschlitzt.
    Gruß Tim

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  10. #6
    aka Dr.Esox Avatar von TeamBockwurst
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    Zitat Zitat von Tim Kuehn Beitrag anzeigen
    Uhh das sieht verdammt übel aus.
    Und das soll ein Hecht veranstaltet haben?
    Unvorstellbar der muss ja von der Bisswunde her mindestens 1.25cm gehabt haben tendenz steigend.
    naja so ein gerät muss es nicht sein wenn man sich mal die maulbreite von 80ern, 90ern anschaut.

    man kann auch mit einem kleinen taschenmesser ordentliche schnitte verursachen wenn man abrutscht...als vergleich

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  12. #7
    Talsperrenturner Avatar von beetlebenner
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    Hi,

    erstmal Petri Heil zu den Hechten und danke für den Bericht
    Zu der Verletzung...Komisch ist,das er auf der anderen Flanke keine Einbisspuren aufweisst,sondern nur rötliche Abdrücke und das die Verletzung wie mit einem Messer gezogen aussieht.
    Ich hatte einen Zander dieses Jahr (siehe Foto),der auf beiden Seiten tiefe Bisspuren hatte.
    Könnte bei Deinem auch ein Kormoran gewesen sein,bin mir aber nicht sicher.
    Zur Grösse des evtl. Hechtes...Ein Anglerkollege hatte genau so einen (ca.65 cm) im Drill letztes Jahr,als ein ca. 90cm sich den "kleinen"
    packte und auch lange nicht mehr loslies.
    Der 65er war völligst aufgeschlitzt,die Eingeweide hingen überall heraus
    Ein Hecht von deutlich über einem Meter macht kurzen Prozess.Da bleibt in den meisten Fällen nichts übrig,glaube ich

    Gruss und krumme Ruten
    Thomas
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  14. #8
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Zitat Zitat von Tim Kuehn Beitrag anzeigen
    Uhh das sieht verdammt übel aus.
    Und das soll ein Hecht veranstaltet haben?
    Unvorstellbar der muss ja von der Bisswunde her mindestens 1.25cm gehabt haben tendenz steigend.
    Naja, also Boote mit Motor sind verboten. Von daher fällt die Variante "Schiffschraube" ja schonmal aus. Und man sieht ja deutlich die oberen Bissspuren, die ja definitiv von Zähnen herzurühren scheinen. Also ein Wallerbiss sieht definitiv anders aus und ein Zander wird`s nicht gewesen sein. Von daher müsste es ein anderer Hecht veranstaltet haben. Die Größe wäre allerdings interessant zu schätzen, denn wenn man mal näher hinsieht, erkennt man auf Foto No. 3 ganz gut den Ansatz des zupackenden Maules fast oberhalb der Bauchflossen. Also wenn man das mal mit dem Maul des gefangenen 63er Hechts vergleicht, wird's schon ein etwas größerer Bursche gewesen sein.

    I bin a Bauern-Bursch a g'scheider. I mog de Viecha und de Weiber...

  15. #9
    Petrijünger Avatar von elFloppero
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    Zitat Zitat von beetlebenner Beitrag anzeigen
    Zu der Verletzung...Komisch ist,das er auf der anderen Flanke keine Einbisspuren aufweisst,sondern nur rötliche Abdrücke und das die Verletzung wie mit einem Messer gezogen aussieht.
    Könnte bei Deinem auch ein Kormoran gewesen sein,bin mir aber nicht sicher.
    Hi Thomas,
    danke für's Petri! Eben genau das mit der Flanke auf der anderen Seite hat mich auch sehr verwundert. Aber das mit dem Kormoran ist auch ein überlegenswerter Ansatz. Diese "posierlichen" Vögelchen sollen ja 'nen ziemlich scharfen Schnabel haben... Aber machen die denn echt so krasse Cuts, die den Fisch bis zu den Eingeweiden "aufschlitzen"???

    I bin a Bauern-Bursch a g'scheider. I mog de Viecha und de Weiber...

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  17. #10
    Profi-Petrijünger Avatar von ProSpoon
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    Den Spuren nach zufolge Tippen ich den Hecht auf 100-110cm..hat ihn würd ich ma sagen wirklich schön mit seinen langen Beisserchen aufgeschlitzt...Tjoa werd zeit das endlich meine Big Baits aus den USA Ankommen.. die haben so ca.40 cm xD Sollte in die Sparte reinpassen.
    Hoch im Norden weht ein rauer Wind

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  19. #11
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Leute ,

    an einen Vogel glaube ich nicht , der trifft einmal aber nicht drei oder vier mal an der gleichen Stelle .

    Zander hmmm , evtl , aber eher weniger , man sieht nicht unbedingt "Abdrücke" ihrer Fang-/Hundszähne und die würde man deutlich erkennen , wenn ein Zander einen Hecht dieser Größe Angreift oder anpackt .

    Bei einem Waller wäre die "Bißstelle" regelrecht "geschält" , fällt also denke ich auch weg , da er von der Körpergröße her kleinere Zähne besitzt , wie zum Beispiel ein Hecht gleicher Größe .

    Große Salmoniden , wie Bachforellen oder Seeforellen oder Huchen , hinterlassen mit ihren bezahnten Kiefern und Zungenbeinen (die Zähne sind nach hinten gebogen und sehr scharf/spitz) auch diverse Verletzungen , diese Forellen dürften sich dann aber auch bei 1m+bewegen , möglich wäre es , aber seltener der Fall .

    Ich denke , daß dieser Hecht einem Artgenossen über den Weg schwamm , der selbst gerade mal mehr als die Hälfte länger war , also um die 90-100cm .
    Beim Drill von kleineren Hechten zwischen 40-70cm passierte es mir schon ein paarmal , daß ein größerer Artgenosse den zu drillenden Fisch attackierte , packte , verletzte und erst nach "kurzem Drill" wieder losließ , die Verletzungen sahen so ähnlich aus , wie auf dem Bild , zwar nicht ganz so krass wie bei dem Exemplar hier .

    Petri noch zum Fang!
    Geändert von Jack the Knife (26.08.2010 um 00:30 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

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  21. #12
    Talsperrenturner Avatar von beetlebenner
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    Zitat Zitat von elFloppero Beitrag anzeigen
    Hi Thomas,
    danke für's Petri! Eben genau das mit der Flanke auf der anderen Seite hat mich auch sehr verwundert. Aber das mit dem Kormoran ist auch ein überlegenswerter Ansatz. Diese "posierlichen" Vögelchen sollen ja 'nen ziemlich scharfen Schnabel haben... Aber machen die denn echt so krasse Cuts, die den Fisch bis zu den Eingeweiden "aufschlitzen"???
    Tja,

    genau da bin ich mir nicht sicher
    Denke aber ,das andere Kollegen da mehr Fachkenntnis aufweisen können

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  23. #13
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Hechtforelle
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    Wow, das ist wirklich eine fette Wunde. Da bleibt einem natürlich nichts anderes übrig als den Fisch zu ich nenne es mal erlösen.

    Als erstes habe ich an ein Motorboot gedacht, aber das trifft laut deiner Aussage ja nicht zu. An einen Kormoran denke ich auch nicht, da die Bisswunden meistens von Oben her kommen. Für mich sieht es aber so aus als wäre der Angreifer von Unten gekommen was zu einen Hecht passen würde.

    Das wäre dann auch wieder eine Warnung speziell für unsere Anfänger. Fasst einen Hecht nicht ins Maul so lange ihr nicht sicher seit das er tot ist. Auch kurz nach dem abstechen kann er noch einmal zuhapsen. Benutzt daher immer eine Zange oder Arterienklemme um den Köder und die Haken aus dem Maul zu entfernen.

    edit: Petri Heil zu den Fängen!
    MFG, Nicki

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  25. #14
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Moin,

    Petri zu deinen Fängen.
    Schön mal wieder zu sehen dass auch "Billigprodukte" ihren Fisch fangen. Was die Verwundung angeht bin ich mir nicht sicher ob das wirklich auf einen großen Hecht zurückzuführen ist - allerdings ist das immernoch die wahrscheinlichste Variante. Aber schon komisch dass der Hecht aus dem Maul des größeren Artgenossen noch entkommen konnte. Kormoran kann man wohl ausschließen.
    Übrigens interessant, dass der Fisch mit so einer Wunde noch Appetit hatte. Das spricht nicht grade für ein ausgeprägtes Schmerzempfinden - oder kennt jemand ein anderes Wirbeltier das mit heraushängendem Gedärm auf Nahrungssuche geht?

    Gruß Thorsten

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  27. #15
    Jagdt mit Erbsenpistole Avatar von MadMax576
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    Ich denke eher der hat während dem Drill zugepackt und wieder losgelassen, daher auch das aprupte aufhören der Gegenwehr.
    Sonst Petri zu deinem doch im allgemeinen denke ich eher schönen Angeltag.

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