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  1. #1
    Neuer Petrijünger
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    Question Wo muss der Bleischrot hin ?

    Hi!
    wisst ihr wo ich den bleischrot befestigen muss vorm wirbel zum aufroll dings da hin oder hinterm wirbel zum hacken
    danke im voraus

  2. #2
    Gesperrt
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    Ist die Frage wirklich ernst gemeint? Das "aufroll dings da" nennt man im allgemeinen "Rolle"... ... und die Bleie macht man im allgemeinen auf die Hauptschnur über den Wirbel...

  3. #3
    Zockergott ;) Avatar von integra
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    Meine Antwort kommt zwar ziemlich spät,aber vieleicht wird sie ja noch gelesen von Chon9. Bleischrote kommen nicht immer über den Wirbel es kommt auch vor (Liftmontage) das das Bleischrot ca.5cm über dem Haken kommt. Diese Montage genau austariert benutze ich z.B. bei Brassen,beim Biss kommt die Pose aus dem Wasser und der Anhieb kann gesetzt werden. Beim Boiliefischen nimmt man dafür Heavy Metal (Knetblei) um Pop Ups über den Freiködern anzubieten.
    mfg
    integra

  4. #4
    Petrijünger
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    Tjo ganz kleine Bleischrote können auch 5cm über dem Hacken angebracht werden wenn man zum Beispiel mit ganz feinem Zeug fischt... beim Köderangeln - da verhettert es nie die schnur und man hat nie Sorgen *gg*

  5. #5
    Petrijünger
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    mein Bleischrot kommt nur 5 cm oberhalb des Hakens hin , damit kann ich genauer die Tiefe einstellen und der Biss wird dadurch auch schneller bemerkt .
    Würde zu gerne wissen was für ne "aufroll dings " er benutzt .

  6. #6
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    Bebleiung allgemein

    Da jetzt hier schon einige ganz speziell auf dieses Thema geantwortet haben wollte ich das Thema mal ganz allgemein beantworten.
    Natürlich gilt das jetzt nur für das angeln mit der Pose
    Wo das Blei hin kommt kann man pauschal garnicht beantworten. Es kommt immer drauf an was für eine Methode man verwendet und was für Fische man fangen will.
    Ganz allgemein kann man eigentlich zwei grobe Unterteilungen machen, von den speziellen Methoden mal abgesehen.
    1) Das Blei gleichmäßig auf einen bestimmten Bereich der Schnur verteilen:
    Diese Methode benutze ich sehr gerne für das angeln auf Rotaugen.
    Die Bleie (gleicher Größe) werden auf den Bereich der Tiefe in der sich die Rotaugen aufhalten gleichmäßig auf der Schnur verteilt. (Es sollten möglichst viele kleine Bleischrote sein)
    Die Tiefe wird etwas über den Bereich eingestellt in der die Fische vermutet werden. Die Montage sinkt nun langsam durch den Bereich der Fische. Bei richtig ausgeloteter Pose kann man dann genau sehen in welcher tiefe sich der Köder genau befindet und wo die Bisse kommen, so kann man einen großen Tiefenbereich abfischen und bekommt die meißten Bisse bereits wärend des absinkens. Dies muss man beim Biss beachten, da bei dieser Methode die Pose beim Biss nicht unbedingt abtaucht.
    2) Ungleichmäßig verteilt:
    Bei dieser Methode werden verschiedene Bleigrößen ungleichmäßig auf der Schnur verteilt. Diese Methode nehme ich meißtens für das angeln auf Brassen.
    Ich bestimme vorher die Bleimänge für die Pose, meißtens so, das ich drei verschieden große Bleischrote habe. Ausgelotet wird so das der Köder am Grund aufliegt. Das kleinste kommt dann 10 bis 20 cm über den Haken, das mittlere im doppelten Abstand darüber und das große nochmals im doppelten Abstand über dieses. Das hat den Sinn (gerade in tiefen Gewässern) das man schnell an den Kleinfischen vorbei über den Grund kommt und der Köder dann immer langsamer zum Grund sinkt wo die Brassen stehen. Auch hier muss richtig austariert sein, so das das kleine Blei über dem Haken auch noch zuverlässig Hebebisse anzeigt. (Machen Brassen gerne)
    Hoffe das man die Ausführung halbwegs versteht. Wenn nicht fragt ruhig nochmal nach!

    Gruß
    Illex
    Petri Heil

    Kunstköder heißen nicht so weil sie künstlich sind, sondern weil es eine Kunst ist mit ihnen umzugehen!

  7. #7
    Petrijünger
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    dasn kann doch nicht deni ernst sein

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