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  1. #1
    Petrijünger
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    Erfolgloses Buhnenangeln am Rhein

    Ich grüße euch ihr Petrijünger

    Ich habe erst seit kurzen dem Fischereischein und habe mich die letzten beiden Tage bemüht den erst Fisch an den Haken zu bekommen.
    Das Gewässer der Wahl war der Rhein, genauer gesagt die Buhnenfelder bei Köln-Ensen in der Außenkurve. Ich habe mich zunächst dem leichten Spinnfischen auf Barsche gewittmet. 2,40m Rute mit 5-20g Wurfgewicht, und eine Red-Arc 10200 mit geflochtener Schnur (5,4kg Tragkraft) stellen dabei meine Erstausstattung da. Als Köder habe ich die meiste Zeit Effzet-Spinner von 4 bis 6g in den Farben silber-glänzend und gelb-glänzend verwendet. Blinker habe ich auch kurz angetestet. Als Vorfach hatte ich 7x7 Stahl mit 6kg Tragkraft.
    Ich habe das Wasser rund um die Buhnen abgefischt, besonders intensiv habe ich es dabei an den Verwirbelungen an den Buhnenköpfen und an den Steinen entlang versucht.

    Bilanz von ca. 5-6 Stunden Spinnfischen: 1 (Fehl-)Biss und 1 versenkter Spinner. Sonst nichts.

    Um endlich mal meinen ersten Fisch an den Haken zu bekommen habe ich dann noch mal etwa 3 Stunden Jagd auf Rotaugen gemacht. 6g Pose, ca. einen Meter tiefer 4-5g Blei, weitere 20-30 cm Tiefer 12er Haken mit Mais als Köder. Monofiles Vorfach mit 4,2 kg Tk. Das ganze war zwar nicht wirklich optimal, ich hätte gerne die Schnur noch ne Nummer dünner gehabt und Haken lieber 14-16er sowie Maden als Köder aber der Angelladen hatte schon zu. Also nahm ich was ich hatte, ganz verkehrt erschien es mir nun auch wieder nicht zu sein. Das ganze habe ich an der Strömungskante entlang treiben lassen (Zwischendurch auch mal im ruhigen Wasser zwischen den Buhnen) aber kein Rotauge schien sich meinen Köder auch nur angeschaut zu haben.

    Wäre super wenn ihr mir bei der Ursachenforschung behilflich sein könntet. Wie bekomme ich meinen ersten Fisch an den Haken ohne vorher noch größere Summen investieren zu müssen? Also Köder kaufen etc. soll nicht das Problem sein, wäre nur gut wenn sich die Tipps ein wenig an meiner Erstausstattung und dem Rhein als Gewässer orientieren würden.

    Danke schon mal im Voraus.

    Pinion

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von rheinzander85
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    Ich an deiner Stelle würde es mit Grundangeln versuchen.Auf Grund der Starken Strömung des Rheins benutze ich Bleie ab 80gramm aufwärts eher 100gr und selbst die werden weggeschwemmt wenn ein Schiff vorbeidonnert.Wie gesagt auf Grund mit dem Köder deiner Wahl Wurm,Made,Mais etc. Dann sollte es klappen mit deinem ersten Fisch. TIP:Am Rhein ist es auch nie verkehrt Futter einzubringen.

  3. #3
    Petrijünger
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    Zitat Zitat von rheinzander85 Beitrag anzeigen
    Ich an deiner Stelle würde es mit Grundangeln versuchen.Auf Grund der Starken Strömung des Rheins benutze ich Bleie ab 80gramm aufwärts eher 100gr und selbst die werden weggeschwemmt wenn ein Schiff vorbeidonnert.Wie gesagt auf Grund mit dem Köder deiner Wahl Wurm,Made,Mais etc. Dann sollte es klappen mit deinem ersten Fisch. TIP:Am Rhein ist es auch nie verkehrt Futter einzubringen.
    Naja, wie gesagt: Ich wollte eigentlich erst mal schaun was mit dem Vorhandenen Equipment machbar ist. Was 100g-Bleie angeht ist meine Ausrüstung ja nun nicht gerade verwertbar.

  4. #4
    Jagdt mit Erbsenpistole Avatar von MadMax576
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    fisch doch in den buhnen mit futterkorb, beim feedern kriegt man meist immer was, mit pose habe ich im rhein noch fast nichts gefangen
    so schnell wie die vorbeiflitzt

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an MadMax576 für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #5
    Petrijynger Avatar von yog_
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    also du hattest doch in fünf stunden am rhein einen biss. sooo schlecht ist dat doch gar nicht. wenn du mehrere buhnen abfischst und so, sollte es gar kein problem sein, mit einem spinner auf rapfen oder barsche zu gehen.
    allerdings sind barsche eher im sommer im freiwasser anzutreffen, sodass du imho eher dran vorbei geangelt hast. zusätzlich gehen die barschbestände im rhein meiner meinung nach zurück. mit ner pose kannste im rhein auch gut fangen, allerdings solltest du da nicht an der strömungskante das madenbaden versuchen, sondern im 1-2 m tiefen uferbereich. es gibt zudem auch tage, wo es aufgrund von wechselhaftem wetter oder sonstwat nicht beißt. so ein schneidertag is nu wirklich nichts ungewöhnliches am rhein.
    gruß!

  7. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei yog_ für den nützlichen Beitrag:


  8. #6
    Petrijünger
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    Danke yog.

    Ich hab auch im Internet (http://www.rhein-angeln.de/raubfisch_spinnfischen.htm) gelesen dass man offensichtlich gut an den Ablegestellen von Fähren Spinnfischen kann, da das Ab- und Anlegen der Fähre Fischnährtierchen usw. aufwirbelt. Vielleicht sollte ich das mal als nächstes probieren. Es gibt hier in der nähe eine Rheinfähre. Nachteil ist nur das es dann mit der Ruhe vorbei ist, da dort immer sehr viele Leute unterwegs sind.

    Pinion

  9. #7
    Zander-Jäger Avatar von Rhein-Fischer
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    Wenn du mit deiner Spinnrute weiterangeln möchtst würde ich dir empfehlen ein Kugelblei auf die Hauptschnur zu ziehen und dann einfach ein vorfach einzuhängen im Wirbel.
    Also Spürangeln.
    Der Vorteil ist das du die fische suchst, aber der köder wird nicht so leicht weggetrieben. Die Köder können z.B. würmer, maden, Mais oder Köderfische sein. Versuche es mal wenn du an der Spitze der Buhne stehst und den köder einfach mit der strömung treiben lässt.
    Gruß Mirco
    I LOVE BARRACUDA´s


    (aus Blech und mit V8)^^

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Rhein-Fischer für diesen nützlichen Beitrag:


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