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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger
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    Forellen schlitzen immer wieder aus!

    Hallo, komme gerade vom Forellenteich zurück (Leider nur 2 Forellen gefangen) ich hatte insgesamt 5 Forellen an der Angel, also sind mir 3 Stück beim Drill abhanden gekommen. Wie kann das denn sein? Ich benutze 10er Haken dafür und als Köder Bienenmade. Könnt ihr mir mögliche Gründe nennen warum das passiert ist? Ich hatte auch zahlreiche zögerliche Zupfer, kann es sein das wegen dem Winter die Forellen nur sehr sehr zaghaft zubeissen und sie den Köder nicht sofort schlucken? Nur 2 von 5 Forellen zu fangen ist ja eine ganz miese Statistik.

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an Koala für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Kochtopfangler ;)
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    Moin,
    kannst beruhigt sein, geh mir auch oft so, besonders wenn die Forellen sehr
    zaghaft beissen! Auch mit der Angel in der Hand und sofortigen Anschlag kann es
    da sehr leicht zu Fehlbissen kommen! Habe desöfteren (besonders im Herbst/Winter)
    beobachten können, das die Forellen den Köder nur sehr kurz ins Maul nehmen und
    dann sofort wieder ausspucken. Das ganze geschieht so schnell und kurz,das
    man es nicht mal am Schwimmer/Piloten bemerkt!
    Hast du nun eine Forelle am
    Haken, wird sie vorne gehakt sein und kann so natürlich während des Drills auch
    leicht ausschlitzen. Mach dir da ma keinen Kopf, passiert halt
    (und nicht nur dir )

    VG Sven
    Geändert von Nordharzer (10.12.2008 um 18:02 Uhr)
    VG Sven

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  5. #3
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    du musst die forelle länger mit den köder gehen lassen , dann schluckt sie tiefer .

  6. #4
    Kochtopfangler ;)
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    Das nutzt dir aber auch nix, wenn die Forelle den Köder nur "probiert" und sofort wieder ausspuckt!
    VG Sven

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  8. #5
    Hechtflüsterer Avatar von zanderfan94
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    Waren die Forellen gleich nach dem Anschlag weg oder sind sie beim Kampf ausgeschlizt?
    Trifft das erste zu, dann kann es sein, das du nicht lange genug wartest bis zum Anschlag.
    Schlitzen sie während des Drills aus, dann hast du vielleicht eine zu harte Rute, was für eine benutzt du?
    Sie:Du kannst einfach keine sachliche Diskussion führen.

    Er : Ach ja? Und du stinkst!

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an zanderfan94 für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #6
    Kochtopfangler ;)
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    Nochmal, wie soll er denn mit dem Anschlag warten, wenn die Forellen den
    Köder nur ins Maul nehmen und wieder ausspucken? Gerade wenn die Forellen
    spitz beissen muß der Anhieb sofort erfolgen!
    Man kann auch mit einer Karpfen/Hechtrute, die steifer sind als Forellenruten
    Forellen fangen, ohne das diese Ausschlitzen.
    Die Rolle sollte halt entsprechend eingestellt sein und mit der
    Rute eine Einheit bilden. Eine "weiche" Rute nutzt dir ja auch nix, wenn die
    Bremse zu ist
    VG Sven
    VG Sven

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  12. #7
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moinsen !
    Bei sehr vorsichtigem Beissen (was auch im Sommer vorkommen kann) sind zwei Faktoren wichtig:
    1) ein sehr scharfer Haken. Kauf Dir einen Hakenschleifstein u. schärfe immer wieder mal nach.
    2) schnelle Bißerkennung! Das kann man erreichen, indem man mit feststehender Pose fischt, die eine etwas längere Antenne haben sollte. Diese wird so ausgebleit, daß die Pose bis zur Hälfte der Antenne versinkt. Dann bringt man ein Bleischrot in unmittelbarer Hakennähe (etwa 4 cm) an. Nun sollte die Pose, wenn angeködert ist, bis auf einen kleinen Rest der (roten oder gelben) Spitze versinken, so daß man sie eben noch sieht. Die Rute gehört dann aber in die Hand u. nicht in den Rutenhalter. Wenn ein Fisch nun den Köder nimmt, ist es fast unvermeidlich, daß dies oben zu sehen ist. Angeschlagen werden sollte sofort, egal, ob sich die Pose nach oben oder nach unten bewegt, damit der Fisch gar nicht erst zum Ausspucken kommt. Die Schnur darf nicht untergehen, sonst kommt der Anhieb nicht durch, also muß man sie einfetten. Allzuviel Schnur sollte auch nicht auf dem Wasser liegen. Geeignet ist dafür eine längere Rute, deren längerer Hebelarm den Anhieb besser durchbringt.
    Gruß
    Eberhard

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  14. #8
    Kochtopfangler ;)
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    Hinzuzufügen wäre event. noch, das je vorsichtiger die Fische beißen, desto
    kleiner wird (bei mir) der Haken! Zb. nehme ich normalerweise 10er Haken
    mit 2 Bienenmaden und ein paar "Winkermaden",
    kommen die Bisse sehr vorsichtig, kommen 12er zum Einsatz! Bei einem 12er
    Haken kommt nur
    eine Bienenmade komplett in "L-Form" auf den Haken und eine normale Made
    als "Winker" auf die Hakenspitze! Wobei die
    Hakengröße je nach Hersteller variiert!
    Bindest du deine Haken selber? Wie Eberhard
    schon gesagt hat, die Haken event. nachschärfen! Bei schon fertig
    gebundenen Haken, hatte ich es öfter das sie nicht besonders scharf waren,
    obwohl frisch aus der Packung genommen. Deshalb binde ich meine Haken
    mittlerweile selber.

    VG Sven
    VG Sven

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  16. #9
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    servus ich hab das gleiche problem wie du ich habe heraus gefunden eine dünnere schnur aufgespult und vorallem einen sehr feinen schwimmer die montage ist folgedermaßen ein stopper auf die hauptschnur schwimmer darunter die perle danach den wirbel ich hab aber an dem wirbel nich das vorfach mit dem haken sondern 20 cm schnur mit den bleischroten vom schimmer dann habe ich kanpp über dem wirbel einen seiten arm da ist mei haken wenn du den köder hinein wirfst tust du im 2 minuten takt immer ein bischen herum zupfen dann springt dein köder in deinem fall die bienenmade dass ist meistens der reit das die forelle zupackt probier es mal bei mir hats geholfen und noch die ein oder andere große forelle

  17. #10
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    Ich war am Montag am Forellensee, und hatte dasselbe Problem, die Fische waren unglaublich zickig.
    Beim Sbirolinoangeln sind sie dem Teig hinterher, haben ihn z.T. angestubst, und sind immer wieder abgedreht, schnellere Führung, oder plötzliches Stoppen brachten nichts.

    Mit Pose und Bienenmaden, bissen sie sehr zaghaft, und bei frühzeitigem Anhieb ging dieser stets ins Leere. Die Pose ging immer nur 1-2cm unter kam wieder hoch, ging ein bißchen zur Seite, blieb stehen, und so ging das immer eine Weile.

    Ich hab dann die Forellen einfach mal spielen lassen, und erst angeschlagen, wenn die Pose deutlich abzog.

    So hab ich dann neun Stück gefangen, die alle an der äußersten Maulspitze gehakt waren.

    Also meine Erfahrung an solchen Tagen: Lass ihnen Zeit
    Es irrt der Mensch, solang er strebt

    Gruß Thorsten

  18. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei thorstenp für den nützlichen Beitrag:


  19. #11
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    Zitat Zitat von BarnyG Beitrag anzeigen
    Das nutzt dir aber auch nix, wenn die Forelle den Köder nur "probiert" und sofort wieder ausspuckt!


    ja dann kann sie auch nicht ausschlitzen

  20. #12
    schadow_mirror
    Gastangler
    Zitat Zitat von thorstenp Beitrag anzeigen
    Ich war am Montag am Forellensee, und hatte dasselbe Problem, die Fische waren unglaublich zickig.
    Beim Sbirolinoangeln sind sie dem Teig hinterher, haben ihn z.T. angestubst, und sind immer wieder abgedreht, schnellere Führung, oder plötzliches Stoppen brachten nichts.

    Mit Pose und Bienenmaden, bissen sie sehr zaghaft, und bei frühzeitigem Anhieb ging dieser stets ins Leere. Die Pose ging immer nur 1-2cm unter kam wieder hoch, ging ein bißchen zur Seite, blieb stehen, und so ging das immer eine Weile.

    Ich hab dann die Forellen einfach mal spielen lassen, und erst angeschlagen, wenn die Pose deutlich abzog.

    So hab ich dann neun Stück gefangen, die alle an der äußersten Maulspitze gehakt waren.

    Also meine Erfahrung an solchen Tagen: Lass ihnen Zeit
    Genauso habe ich es auch erlebt speziell auf Sbiro. Forellen haben ganz vorsichtig gezupft und selbst nach längerem Warten als normal waren alle ausnahmslos vorne, gerade noch gehakt. Um auf Nummer sicher zu gehen probier beides einmal aus dann wirst du sehen ob du gleich Anschlagen mußt oder länger Warten solltest vorrausgesetzt du bekommst genügend Bisse aber mit der Zeit kommst du den Forellen auf die Schliche. Es ist zu jeder Jahreszeit anders und auch an allen Gewässern mal muß man gleich Anschlagen das nächste mal länger Warten. Es wird zur Erfahrungssache.

    Gruß

    Gerald
    Geändert von schadow_mirror (10.12.2008 um 21:58 Uhr)

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an schadow_mirror für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #13
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    Zitat Zitat von schlendrian Beitrag anzeigen
    ja dann kann sie auch nicht ausschlitzen


    Das ist wohl war....ohne Fisch....kein ausschlitzen
    Geändert von Nordharzer (10.12.2008 um 21:58 Uhr)
    VG Sven

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  23. Der folgende Petrijünger sagt danke an Nordharzer für diesen nützlichen Beitrag:


  24. #14
    Super-Profi-Petrijünger
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    Hallo, danke für die Tips.

    Also das ausschlitzen war bei mir so: Einmal habe ich eine Forelle nach kurzem Drill verloren und zweimal ganz kurz nach dem Anschlag, wo ich zwar Widerstand gespürt habe aber kurz danach die Forelle samt Bienenmade weg war. Denke nicht das die Ruten zu hart waren, hab einfach 2 Spinnruten mit 55 bzw 60g WG benutzt und jeweils eine 4g Laufpose. Ich werde da einfach nicht Schlau draus, einmal war die Pose sogar richtig lange unter Wasser.

    Jetzt wo ich es mir überlege hab ich sogar 5 Forellen verloren. Zwei solche Bisse hatte ich sogar ganz am Anfang. Bremse war gut eingestellt.

  25. #15
    Super-Profi-Petrijünger
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    Achso noch eine Frage: Sollte der Köder grundsätzlich im Winter auf Grund liegen oder kann man auch im Mittelwasser anbieten?

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