Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
    Petrijünger
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    Schleppfischen auf Zander

    Hallo,

    ich hätte da mal ne Frage. Ich hab noch nie auf Zander gefischt. Nach etlichen recherchen bin ich darauf gekommen, dass wohl das fischen mit dem tiroler Hölzl am besten ist (andere sind mit sicherheit auch gut).
    Jetzt meine Frage, kann ich auf zander auch schleppfischen? Ist dies auch mit dem tiroler hölzl machbar?
    Oder sollte ich es einfach mit dem schleppfischen auf zander lassen?

    Was habt Ihr da für erfahrungen?
    Welche fische gehen eigentlich auf schleppfischen?

    Danke schonmal für eure Erfahrungen/Meinungen


    Gruß

    Floh

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    Also von Schleppfischen auf Zander hab ich noch nie was gehört

  3. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Allrounder nrw
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    hallo floh,also wenn du ein gewässer kennst,in dem sehr viele zander vorhanden sind,wirst du neben dem hecht usw auch eventuell mal einen zander beim schleppen erwischen. hab auf dieser weise auch schon mal per zufall einen gefangen. einige hab ich vom ufer aus mit gummifisch gefangen und wiederum einige mit nem halben köderfisch auf grund beim ansitzangeln. gruß Frank

  4. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von angelmatz
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    Hallöle,

    natürlich kannst Du beim Schleppfischen auch Zander fangen. Du kannst es mit Wobblern, aber auch mit Gummifischen versuchen. Habe beim langsamen Schleppen eines "überschwerten" Gummis auch schon Zander gefangen. Wichtig ist vor allem, dass Du die Gewässertiefe kennst, denn egal welcher Köder auch immer, er sollte knapp überm Grund laufen!
    Nebenbei bemerkt würde ich Dir allerdings raten, Deine "Gummiangelei" zu intensivieren. Denn die macht mir am meisten Spass, ich kann sie Dir wirklich nur empfehlen. Es gibt für mich nichts schöneres, als einen zupackenden Zander.
    Also schwing mehr die Rute und laß das "langweilige" Schleppen sein.

    Gruß und "Petri Heil"

    Matze

  5. #5
    Petrijünger Avatar von Oxfort
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    GuFi

    Ich hab da mal ne Frage zum Thema!
    An einem See bei mir in der Nähe, will ich vor Sonnenaufgang (5 - 8 Uhr) Zander fischen, mit GuFi. Die zweite Rute werde ich auf jedenfall auf Grund mit KöFi bestücken.

    Macht das um die Tageszeit Sinn, welche Montage empfielt Ihr und wie sollte ich den Gummifisch führen oder bleibt der Köder auf Grund liegen?

    See-Daten
    max.Tiefe: 9,5m
    Boden: Kies

  6. #6
    Duisburger Avatar von Shark94
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    @ Oxfort

    Hallo,
    um diese Uhrzeit habe ich bisher noch keinen Zander gefangen. Ich würde es besser um 18 Uhr zum See fahren und dann erstmal alles aufbauen. Und zwei Ruten auf Grund legen. Übrigens darf man (an den meisten Gewässern jedenfalls) nicht mit einer Grundrute angeln und mit der anderen spinnen.
    Back to topic: Zur Montage ein Anti-Tangle-Boom auf die Hauptschnur ziehen und dann eine Gummiperle als Knotenschutz hinterher aufziehen. Dann mit einem Clinchknoten den Karabiner befestigen. Aber jetzt zur Schnur. Als Hauptschnur verwende ich eine gelbe Geflochtene mit einem Durchmesser von 0.11 mm. . Zum Vorfach: Ich verwende es ca. 90 cm. lang aus Hardmono. Ich hoffe ich konnte dir helfen und Petri Heil beim Zanderangeln.
    Gruß René
    Für Rächtsheibfähla ist meine Tatatur verantwortlich und der Computer hilft mit.

    Petri Heil

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Shark94 für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #7
    Petrijünger Avatar von Thomas Metzger
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    Ich fische sowohl Morgens als auch Abends gerne auf Zander.

    Morgens meist mit der Spinnrute und am liebsten zu Jahreszeiten wie diesen wenn es bis fast in den Mittag hinein neblig ist. Hatte hierbei sehr gute Erfahrungen. Zumal sieht man beim Spinnfischen sehr gut.

    Abends lege ich fast ausschließlich Köderfische auf Grund aus. Denn wenn es erst mal richtig dunkel geworden ist sieht man beim Spinnfischen kaum noch was und dann im Dunkel mit ner kleinen Lampe noch die Ruten Zielgenau auslegen, ne danke.

    Aber so hat jeder seine Vorlieben.

    Bei uns ist es übrigens auch so, dass wenn man mit einer Spinnrute fischt, keine Zweite (mit Köfi) im Wasser sein darf.

    Grüße Thomas
    Es gibt immer eine Dummheit die einen findet der sie begeht!!!

  9. #8
    Petrijünger Avatar von Oxfort
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    An diesem See gibt es laut Gewässerordnung keine Beschränkung, was angeln mit Köfi betrifft, es müssen nur einheimische Köfi`s sein. In der Gewässerordnung steht auch noch, max. 3 Ruten mit je einen Harken fischen erlaubt.
    Meines Erachtens eine sehr lockere Gewässerordnung!
    Ist ein Drilling = ein Harken, oder sind das drei?

  10. #9
    Petrijünger Avatar von Thomas Metzger
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    Zitat Zitat von Oxfort
    An diesem See gibt es laut Gewässerordnung keine Beschränkung, was angeln mit Köfi betrifft, es müssen nur einheimische Köfi`s sein. In der Gewässerordnung steht auch noch, max. 3 Ruten mit je einen Harken fischen erlaubt.
    Meines Erachtens eine sehr lockere Gewässerordnung!
    Ist ein Drilling = ein Harken, oder sind das drei?
    Ein Drilling ist ein Haken = eine Anbissstelle

    Sonst müsste es heißen nur mit EINZELKAKEN.

    Grüße Thomas
    Es gibt immer eine Dummheit die einen findet der sie begeht!!!

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thomas Metzger für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #10
    Petrijünger Avatar von Oxfort
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    Nur nochmal zur Bestätigung, wenn ich ein Köfi mit zwei Drillingen harke, dann ist das auch nur eine Anbissstelle, folglich erlaubt! Oder?

  13. #11
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Hallo Floh,
    Schleppfischen auf Zander ist zwar nicht sehr gebräuchlich, aber durchaus machbar. Wenn Du in Deinem Gewässer einen einigermaßen hindernisfreien Boden hast, kannst Du dabei auch das Tiroler Hölzl verwenden. Damit bleibt der Köfi oder der Kunstköder in Grundnähe. Das Vorfach sollte aber lang genug sein (ca. 1,5 m). Ob die Methode aber sehr viel bringt, ist fraglich, weil Du beim Schleppen mit dem Boot den Rollenbügel ja geschlossen halten mußt. Selbst bei leicht eingestellter Bremse würde ein beißender Zander Widerstand fühlen und vermutlich loslassen, wenn er noch kann, d. h. wenn er sich nicht selbst angeschlagen hat. Es spricht aber nichts dagegen, daß Du es versuchst.
    Gruß u. Petri
    Eberhard

  14. #12
    Petrijünger Avatar von Oxfort
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    Ich hatte mir folgendes überlegt:
    3,30m Feeder - Grundmontage mit Tiroler, 1 - 1,5 Vorfach und Köfi mit Styropor gefüllt und zwei drillingen von hinten geharkt (Flanke und Schwanzflossenwurzel), die Rute fasst senkrecht aufgestellt und die Hauptschnur bei offenen Bügel mit einem Gummi am Griff gesichert.
    Könnte diese Montage passen?

  15. #13
    ddominik
    Gastangler
    Zitat Zitat von Oxfort
    Ich hatte mir folgendes überlegt:
    3,30m Feeder - Grundmontage mit Tiroler, 1 - 1,5 Vorfach und Köfi mit Styropor gefüllt und zwei drillingen von hinten geharkt (Flanke und Schwanzflossenwurzel), die Rute fasst senkrecht aufgestellt und die Hauptschnur bei offenen Bügel mit einem Gummi am Griff gesichert.
    Könnte diese Montage passen?
    Ich angel Zander nur am Strom und habe dafür mein eigene Montage, wo jeder vom gluaben abfällt, dass ich tatsächlich meistens welche fange

    An deiner Stelle würde ich Fischfetzen verwenden, da sich das zumindest bei mir als sehr fängig bewisen hat. Ich benutze einen einfachen Hacken (1 o. 2). Ich fädel von der Rückenflosse bis zur Schwanzwurzel auf. Nach meiner Erfahrung greift der Zander meistens von vorne an oder eben beim Fischfetzen von der wunden Stelle. Hast du deine Drillinge am Ende, kann es sein, dass er deine Schnur vorab spürt und sich verabschiedet.

    Übrigens, Mitglied Matthias74 hat gestern auf einen kleinen goldenen 7g Spinner einen Zander gefangen. Hab ich so noch nicht erlebt, aber freue mich über seinen ersten gefangenen Zander am Main

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an ddominik für diesen nützlichen Beitrag:


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