Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1
    In ewiger Erinnerung Avatar von Alter Däne
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    "Friedfischschein" Sachsen-Anhalt


  2. Folgende 8 Petrijünger bedanken sich bei Alter Däne für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    In ewiger Erinnerung Avatar von Alter Däne
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    Minister verlangt "Zwangsgespräch" zum Friedfischschein

    http://www.volksstimme.de/nachrichte...gelschein.html

  4. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Alter Däne für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Agent Provocateur Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von Alter Däne Beitrag anzeigen
    Minister verlangt "Zwangsgespräch" zum Friedfischschein
    http://www.volksstimme.de/nachrichte...gelschein.html
    Als Gegner des "gekauften Friedfischscheines", den man hier bei uns im Land Brandenburg ohne Kenntnisse nachweisen zu müssen, erwerben kann, ist mir diese Regelung, wie der Minister sie anstrebt, allemal lieber als die gehandhabte Praxis bei uns.
    Was glotzt'n so? Ich bin auch nur eine Signatur!

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  6. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Fuerstenwalder für den nützlichen Beitrag:


  7. #4
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    Zitat Zitat von Alter Däne Beitrag anzeigen
    Minister verlangt "Zwangsgespräch" zum Friedfischschein

    http://www.volksstimme.de/nachrichte...gelschein.html
    ...also doch nicht so fortschrittlich wie in Brandenburg.Für mich eher Kuddelmuddel.


    Gruß Jörg
    über Gewässermeldungen mit tatsächlichen Bestand an Karauschen,speziell Elbe/Elster-Kreis, wäre ich euch sehr dankbar.

  8. #5
    Agent Provocateur Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von Koalabaer Beitrag anzeigen
    ...also doch nicht so fortschrittlich wie in Brandenburg.Für mich eher Kuddelmuddel.Gruß Jörg
    Ich weiß nicht so recht.. bei diesem "Gespräch" wird es sich wohl eher um eine Fragestunde handeln, in der der angehende Angler ein erstes und letztes Mal dafür sensibilisiert werden könnte, wie er sich in der Natur, am Wasser und im Umgang mit dem Fisch zu verhalten hat. Natürlich anhängig davon, wie ernst derjenige, der das Gespräch mit ihm führt, nimmt.
    Bei uns legst du 12€/ Jahr Fischereiabgabe auf den Tisch des Bürgerbüros und dann kannst du durch den Uferbewuchs latschen.. und so sehen manche See-, Fluss- und Kanalufer auch aus.
    Was glotzt'n so? Ich bin auch nur eine Signatur!

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  9. #6
    Super-Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von Fuerstenwalder Beitrag anzeigen
    Bei uns legst du 12€/ Jahr Fischereiabgabe auf den Tisch des Bürgerbüros und dann kannst du durch den Uferbewuchs latschen.. und so sehen manche See-, Fluss- und Kanalufer auch aus.
    dieses Problem wird weder eine Fragestunde noch die schärfste Prüfung lösen.
    Ein paar,, hinter die Löffel'' bei Mißachtung der Bestimmungen dagegen schon.


    Gruß Jörg
    über Gewässermeldungen mit tatsächlichen Bestand an Karauschen,speziell Elbe/Elster-Kreis, wäre ich euch sehr dankbar.

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Koalabaer für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #7
    Agent Provocateur Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von Koalabaer Beitrag anzeigen
    dieses Problem wird weder eine Fragestunde noch die schärfste Prüfung lösen. Gruß Jörg
    Ich hab eben eine Wette gewonnen.. nämlich, dass ich genau diese Antwort von dir bekomme..
    Zitat Zitat von Fuerstenwalder Beitrag anzeigen
    bei diesem "Gespräch" wird es sich wohl eher um eine Fragestunde handeln, in der der angehende Angler ein erstes und letztes Mal dafür sensibilisiert werden könnte, wie er sich in der Natur, am Wasser und im Umgang mit dem Fisch zu verhalten hat.
    Ich wollte einfach nur sagen, dass man in Sachsen- Anhalt sich die Chance offen lässt, dem Jungangler was zu sagen, bevor er das erste Mal ans Wasser geht. Das eine Fischereiprüfung nicht das Allheilmittel ist, weiß ich selber...
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  12. #8
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    für mich klingt die Anhaltiner Lösung wie unausgegorener Käse.Ebenso die Beschränkung auf Friedfische.
    So braucht man für Raubfisch ja weiterhin die Prüfung(wie auch in BB).Diese Logik müßte mir mal einer erklären.

    Zitat Zitat von Fuerstenwalder Beitrag anzeigen
    Ich hab eben eine Wette gewonnen.. nämlich, dass ich genau diese Antwort von dir bekomme..
    wer hat verloren?


    Gruß Jörg
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  13. #9
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    für mich ist beides unausgegorener Mist wenn jemand glaubt das jetzt alle schwarzangelnden Mitbürger zum Amt rennen steht er auf einem dünnen morschen Brett

  14. #10
    Agent Provocateur Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von Koalabaer Beitrag anzeigen
    für mich klingt die Anhaltiner Lösung wie unausgegorener Käse.Ebenso die Beschränkung auf Friedfische. So braucht man für Raubfisch ja weiterhin die Prüfung(wie auch in BB).Diese Logik müßte mir mal einer erklären.Gruß Jörg
    Stimmt, beide Lösungen sind, zumindest in meinen Augen, fürn Orkus. Aber die winzigkleine Hürde die da S-H aufbaut, sagt mir, dass man da das Problem Natur-Fisch-Mensch noch im Augenwinkel hat. Währendessen man in Brandenburg darauf vertraut, dass der Mensch sich freiwilig richtig verhält und sich selbstständig informiert. Wie gut das klappt, zeigt mir das Verhältnis Schulungs/Prüfungspflicht für Führerscheine zu besoffene Autofahrer. (Für die, die das jetzt nicht verstanden haben: Da steht als Ergebnis keine Null, trotz Prüfungspflicht.)
    wer hat verloren?
    Ein Optimist. ;-)
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  15. #11
    Spinnangler Avatar von Spaik
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    Dirk, du willst doch niemandem hier verklickern das einer mit Prüfung weit besser ist.
    Die Prüfung in Brandenburg ist ein Witz
    Ich behaupte sogar, jeder der ein wenig überlegt, schafft die ungeübt.

    Beispiel;
    Die Frau/Freundin meines besten Freundes, hat sich letzte Woche Montag zur Prüfung angemeldet. Donnerstag war Prüfung, sie hat auf Schlag bestanden.

    Frag diese Leute mal wie eine Angel aufgebaut wird, wie Knoten gemacht werden, wie man Fische tötet/versorgt......ich glaube da habe ich mehr Ahnung vom stricken, wie diese "Neuangler" mit Zeugnis von der ganzen angelei
    ...Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.
    IG Thüringer Gewässerperlen

  16. #12
    Agent Provocateur Avatar von Fuerstenwalder
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    Zitat Zitat von Spaik Beitrag anzeigen
    Die Prüfung in Brandenburg ist ein Witz
    Deswegen gibt es Bundesländer, die nicht mal die Prüfung von Brandenburg anerkennen. Es gab auch hier mal Zeiten, da musste man noch Schulungsstunden nachweisen, da wurde einem dann doch noch mehr erzählt als nur Knoten binden..
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  17. #13
    Profi-Petrijünger Avatar von strangemaik
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    http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=58322

    Ganz interessant sind für mich auch die anderen Änderungen in der Fischereiordnung. So heißt es:

    Änderungen bei Fangverboten (Paragraph 2), Schonzeiten (Paragraph 3) und Mindestmaße (Paragraph 4)
    Schonzeit und Mindestmaß beim Wels und Fangverbot bei der Fährte werden aufgehoben. Für Lachs und Meerforelle gilt ab sofort ein generelles Fangverbot. Für den Aal wird das Mindestmaß auf 50 cm erhöht.
    Ich vermute mal, daß hier die Zährte gemeint ist (und nicht die Fährte). Ganz verstehen kann ich diese Aufhebung bei der Zährte nicht, denn hier gab es jahrelang ein Fangverbot für die Zährte. Ich glaube, daß die Zährte immer noch in Sachsen-Anhalt sehr sehr selten ist. Die Fänge der Zährte seit 27 Jahren bei mir in Sachsen-Anhalt kann ich gerademal an einer Hand abzählen.
    Gut finde ich die Aufhebung der Schonzeit und das Mindestmaß für den Wels.

    Frage: Wenn diese Änderungen in der Fischereiordnung von Sachsen-Anhalt festgeschrieben sind, muß der LAV Sachsen-Anhalt (DAV) diese 1:1 übernehmen, oder kann er weiterhin besondere Schonzeiten, Mindestmaße, und Fangverbote abweichend zur Fischereiordnung beibehalten?

  18. #14
    Agent Provocateur Avatar von Fuerstenwalder
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    Öhm, ich vermute mal, er kann Mindestmaßerhöhungen und Schonzeitverlängerungen nicht ablehnen, da Gesetzeskraft vorliegt, müsste aber das Recht haben, bei Verkürzung/ Aufhebung des Mindestmaß bzw, der Schonzeit die alten Maße und Zeiten beizubehalten, zumindest an den Gewässern, wo er Eigentümer ist oder die Fischereirechte hat.
    @ Bollmann, wie wäre das bei uns im Land?
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