Umfrageergebnis anzeigen: Sind Angeler durch die Vogelrippe mehr gefährdet als andere?

Teilnehmer
71. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    18 25,35%
  • Nein

    53 74,65%
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 45
  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Bonita2000
    Registriert seit
    25.06.2005
    Ort
    31595
    Alter
    50
    Beiträge
    381
    Abgegebene Danke
    82
    Erhielt 210 Danke für 77 Beiträge

    Sind Angler durch die Vogelgrippe mehr gefährdet ?

    Hallo Angeler,

    Sind Angeler durch die Vogelrippe mehr gefährdet als andere? Was ist eure Meinung dazu.

    Gruß

    Hansi

  2. #2
    Gesperrt Avatar von Thomsen
    Registriert seit
    08.03.2005
    Ort
    10713
    Alter
    50
    Beiträge
    4.629
    Abgegebene Danke
    1.933
    Erhielt 3.515 Danke für 1.616 Beiträge

    Nein ...

    Hallo Hansi,

    die für eine Ansteckung mit H5N1 hochgradig gefährdeten Personengruppen sind die, die in allerengstem körperlichen Kontakt zu erkranktem Federvieh stehen ... z.B. auch Hautkontakt zu Exkrementen infizierter Vögel haben.

    Dazu gehören Angler offensichtlich nicht ... daher sehe ich auch nicht, dass sie besonders gefährdet sind.


    Thomas

  3. #3
    Profi-Petrijünger Avatar von ewaldsee
    Registriert seit
    04.08.2005
    Ort
    45327
    Alter
    71
    Beiträge
    394
    Abgegebene Danke
    217
    Erhielt 205 Danke für 135 Beiträge
    Ich denke bei Einhaltung von Hygienevorschriften sind Angler ( der Mensch ) eh Imun,
    aber wie sieht es unter der Wasseroberfläche aus bei Koteinbringung von Infizierten Vögeln?
    MFG
    Bernie

  4. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Bonita2000
    Registriert seit
    25.06.2005
    Ort
    31595
    Alter
    50
    Beiträge
    381
    Abgegebene Danke
    82
    Erhielt 210 Danke für 77 Beiträge
    Das man sich irgendwie Anstecken kann bin ich der festen Überzeugen das es nicht möglich ist.

    Als überträger für Hühner oder Gänse, Enten u.s.w. besteht doch die Gefahr das man das Vedervieh anstecken könnte.

    Es reicht dazu ja schon der Kontakt mit Vogelkot aus wenn man ihn unter den Schuhen hat und in den Hühnerstall geht.

    Gruß

    Hansi

  5. #5
    Superprofi Petrijünger Avatar von Goderich
    Registriert seit
    03.10.2005
    Ort
    51067
    Alter
    35
    Beiträge
    1.129
    Abgegebene Danke
    955
    Erhielt 1.342 Danke für 506 Beiträge
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir sonderlich gefährdet sind.

    Wenn man sich überlegt, dass bisher nur Menschen infiziert wurden, die förmlich mit den Vögeln schlafen oder sie roh essen... Wir sehen ja höchstens mal eine Ente von weitem oder verfluchen die Kormorane.

    Aber dennoch sollte man sich tunlichst von Kadavern oder kranken Vögeln fernhalten. Dann wird wohl nix passieren.
    Geändert von Goderich (18.02.2006 um 18:16 Uhr)
    ...sagt Steffen

  6. #6
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
    Registriert seit
    09.03.2005
    Ort
    82229
    Alter
    49
    Beiträge
    6.285
    Abgegebene Danke
    11.640
    Erhielt 17.973 Danke für 3.115 Beiträge
    Servus Hansi

    Ich denke wir gehören nicht zu den direkt gefährdeten Personen, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ich würde mich im Falle eines Vogelfundes direkt an die Behörden wenden und keines Falls Doktorspielchen damit machen.

    Zur Beruhigung der Fliegenbinder, die guten Bälge sind alle desinfiziert - Die Warnung, laßt die Finger in solchen Zeiten von totem Federvieh.

    @ Bernie:
    Von einer Übertragung durch Fische hab ich noch nie gehört, sicherlich wäre das ansonsten schon bekannt.

    Gruß Stephan

  7. #7
    Angelbonsai Avatar von Peter Weingärtner
    Registriert seit
    22.12.2005
    Ort
    63579
    Alter
    54
    Beiträge
    35
    Abgegebene Danke
    13
    Erhielt 35 Danke für 18 Beiträge
    Das würde mich auch mal interessieren, ob die Vogelgrippe sich auf Fische übertragen kann.
    Wie ist das, wenn ein Raubfisch einen erkrankten Vogel frißt???
    Hechte fressen ja bekanntlich gerne mal ein Küken oder der Waller vergreift sich doch auch öfters an einer Ente, Blesshuhn u.s.w.
    Gibt es hier jemand der uns da mal aufklären könnte????
    Man man man was machen wir Menschen den noch alles, das die Erde uns irgendwann
    wie lästiges Ungeziefer einfach abschüttelt.
    Diese ganzen Krankheiten, Viren und Seuchen sind doch alle von uns irgendwie gezüchtet, oder sehe ich da was falsch?

    Gruß Peter
    de Angelbonsai

  8. #8
    Angeltouren Avatar von hamburger67
    Registriert seit
    13.08.2005
    Ort
    17214
    Alter
    50
    Beiträge
    546
    Abgegebene Danke
    637
    Erhielt 470 Danke für 197 Beiträge
    Ich sage ja,zum Beispiel heute waren wir das letzte mal Eisangeln auf den Kölpinsee,was meint ihr wieviele Wildgänse da auf Durchreise auf den Eis übernachten,so das das Eis voller Vogelkot ist,wenn der hecht abballert mit der Spule und die auf den Eis langrutscht kann sie mit den Kot in Berührung kommen,da ich der meinung bin das es schon genug infizierte Tiere gibt,halte ich es auch für möglich damit in Kontakt zu kommen,allerdings habe ich deswegen keine Paranoia und angle weiter,denn auch wenn jetzt erst tote Vögel gefunden wurden,bin ich der meinug das die meisten Vögel sich schon letztes Jahr den Erreger eingefangen hatten und jetzt die Konsequenzen aus der langen Eisperode ziehen mussten,da sie durch die Grippeviren zu stark geschwächt waren mangels Futter. Petri

  9. #9
    Profi-Petrijünger Avatar von ewaldsee
    Registriert seit
    04.08.2005
    Ort
    45327
    Alter
    71
    Beiträge
    394
    Abgegebene Danke
    217
    Erhielt 205 Danke für 135 Beiträge
    Übertragung von Tier zu Tier

    Grundsätzlich beobachtet man die gleichen Infektionswege wie bei anderen Influenzaviren: die Viren verbreiten sich über Kotpartikel sowie beim Schlachten über Blut, daneben auch über Kleidung und Geräte. Der Erhalt der Infektionsfähigkeit des Erregers ist in der Außenwelt nicht sehr hoch, jedoch kann das Virus, geschützt durch organisches Material wie Körpersekrete, Kot und Ähnliches, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, einige Monate überstehen. Infektiös bleiben die Viren im Allgemeinen 105 Tage in Flüssigmist, 30 bis 35 Tage in Kot und Geflügelfleisch oder bei 4°C gelagerten Eiern, sowie sieben Tage lang bei 20°C. Nach bisherigen Erkenntnissen ist eine Übertragung über durchgegarte Geflügel- und andere Fleischprodukte ausgeschlossen.

    Influenza A-Viren sind unter wild lebenden Enten und anderen Wasservögeln weit verbreitet; diese Tiere werden daher als „natürliches Reservoir für das Virus“ bezeichnet. Charakteristisch für solche Reservoirwirte ist häufig, dass sie selbst gar nicht oder zumindest nicht schwer erkranken. Evolutionsbiologen deuten derartige Formen einer Koexistenz dahingehend, dass auf längere Sicht vor allem jene an ihren Reservoirwirt besser angepassten Varianten eines Virustyps sich durchsetzen, die zum eigenen Vorteil ihren Wirt nicht mehr töten und ihn so langfristig zur Vermehrung und Verbreitung benutzen können (attenuierte Viren).

    H5N1 fiel jedoch in Asien dadurch auf, dass durch dieses Virus auch viele von anderen Influenza A-Viren weniger stark gefährdete Zugvögel getötet wurden. Als noch stärker gefährdet gelten vor allem Hühner und Puten, aber auch Fasane, Wachteln, Perlhühner und diverse Wildvögel. Wanderwasservögel, See- und Küstenvögel gelten als weniger anfällig für die Erkrankung. Aber auch sie können Vektoren sein, und ihr Wanderverhalten (Vogelzug) kann zur weiten geografischen Verbreitung beitragen. Tauben sollen zwar selbst nicht sehr empfänglich für A/H5N1 sein, es wird aber befürchtet, dass sie die Erreger als mechanische Vektoren im Gefieder verbreit
    Zitiert aus
    http://www.vogelgrippe.de.ms/

    MFG
    Bernie

  10. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei ewaldsee für den nützlichen Beitrag:


  11. #10
    Gesperrt Avatar von Thomsen
    Registriert seit
    08.03.2005
    Ort
    10713
    Alter
    50
    Beiträge
    4.629
    Abgegebene Danke
    1.933
    Erhielt 3.515 Danke für 1.616 Beiträge
    Dazu habe ich heute in der Tagespresse gelesen, dass nicht einmal 'Alarmstufe Rot' angesagt ist, falls ein Hund totes, an Vogelgrippe verstorbenes Geflügel 'apportieren' sollte.

    Der Besitzer sollte ihn für etwa 2 Wochen im Haus, also von lebendem Geflügel, fernhalten ... das war es aber auch schon.

    Fische sind Kaltblüter ... kann mir nicht vorstellen, dass diese in sein Wirtsschema passen, wenn noch nicht einmal andere Warmblüter infiziert werden 'können'.


    Thomas

  12. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Thomsen für den nützlichen Beitrag:


  13. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Angelspezialist
    Registriert seit
    25.02.2004
    Ort
    79379
    Alter
    47
    Beiträge
    20.865
    Abgegebene Danke
    7.904
    Erhielt 28.105 Danke für 5.945 Beiträge
    Der Landessportfischerverband Schleswig-Holstein hat zum Thema einen interessanten Newsletter rausgegeben. Vom Pressesprecher Michael Kuhr haben wir soeben die Erlaubnis zur Veröffentlichung eines Auszugs erhalten. Vielen Dank dafür - wir meinen dies geht alle Angler an (nicht nur Newsletter-Bezieher).


    Angler sollten kranke oder verendete Vögel natürlich unberührt lassen, und sie sofort den jeweiligen bei den Kreisen angesiedelten Veterinärbehörden zur Ermittlung der Todesursache des Tieres melden. Durch die gute Kenntnis der Gewässer und Reviere sind gerade den Anglern die Rast- und Brutplätze der Vögel gut bekannt. Sie können in ihren Revieren durch aufmerksames Beobachten einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung der Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus sorgen.

    Bis Dienstag sind auf der Insel Rügen bislang 2009 tote Vögel geborgen worden. 1558 Vogelkadaver wurden untersucht - die übrigen 451 waren bereits skelettiert. 103 Wildvögel (knapp 7 Prozent) sind positiv auf den "H5N1"-Virus getestet worden, davon 101 von Rügen und jeweils einer aus Ost- und aus Nordvorpommern. Es handelt sich zumeist um Höckerschwäne, außerdem um Singschwäne, Kanadagänse, Kormorane, zwei Bussarde, einen Habicht und eine Silbermöwe. Singvögel sind bisher nicht betroffen.

    Hier einige Anmerkungen: Bei niedrigen Temperaturen kann sich das Virus nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts zwar bis zu einigen Wochen halten. Sofern aber Wasser - beispielsweise die Ostsee oder Regen - über infizierten Kot spült, verringert sich die Viruskonzentration und damit auch die Ansteckungsgefahr. Mit dem Ansteigen der Tagestemperaturen werden die Viren zudem zunehmend inaktiv. Die Strände sind auch jetzt schon sicher, wenn die üblichen Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dazu gehören das Händewaschen und das Reinigen der Schuhe nach dem Gang durch das Angelrevier. Vor allem aber sollen Angler tote Tiere nicht berühren. Fragen in Verbindung mit dem Vogelgrippe-Virus "H5N1" werden über eine vom Bundeslandwirtschaftsministerium geschaltete Hotline gegeben: 01888/5294601 bis 5294605.

    Das gefährliche Vogelgrippe-Virus ist nach Erkenntnissen der Forscher nicht nur zwischen gleichartigen Vögeln, sondern auch zwischen verschiedenen Arten übertragbar. Dabei können sich gesunde Tiere auf verschiedenen Wegen anstecken. Infizierte Vögel - bei den Fällen in Deutschland waren es bisher alles Wildvögel - scheiden den Erreger entweder mit dem Kot oder über ein Sekret der Nase und der Augen aus. Andere, gesunde Vögel können mit den Exkrementen und der Körperflüssigkeit vor allem an Wasser- und Raststellen in Berührung kommen. Beim Picken oder Schnäbeln, aber auch im Wasser können sie sich durch Schmierinfektion mit dem Erreger infizieren und selbst erkranken. Die Funde von toten Aasfressern - zweier Bussarde und eines Habichts - weisen nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit darauf hin, dass sich diese Tiere über die Aufnahme von Fleisch infizierter toter Vögel angesteckt haben. Besonders hoch ist die Erregerkonzentration in Hirn und Lunge!

    Umweltminister Dr. Christian von Boetticher hat Schleswig-Holstein nach den ersten Vogelgrippe-Fällen auf Rügen seinen eigenen Notfallplan für das Ausbrechen der Tierseuche im Norden überarbeitet. In Absprache mit den Landräten und lokalen Behörden seien jetzt Meldewege und Aufgabenverteilung begesprochen worden. Bislang gibt es nach den Worten des Ministers in Schleswig-Holstein (Stand 21. Februar) noch keinen bestätigten Vogelgrippe-Fall. Bei nachgewiesenen Fällen bleibe eine Koordination vor Ort die beste Lösung. Das Umweltministerium gab auch das Zwischenergebnis der Untersuchungen toter Vögel im Landeslabor bekannt. Demnach wurden bis Dienstag 194 Kadaver untersucht. Bei 191 davon konnte Vogelgrippe als Todesursache ausgeschlossen werden. Bei zwei Enten und einem Blesshuhn in Ostholstein wurde inzwischen ein so genannter "H-Fall" festgestellt, also ein allgemeiner Virusstamm. Sie werden im nationalen Referenzlabor untersucht. Es hatte bereits in der Vorwoche bei einem anderen "H-Fall" - einer Möwe aus Grömitz - Entwarnung gegeben.

    Copyright (c) 2000-2006, Landessportfischerverband Schleswig-Holstein e.V.. Alle Rechte vorbehalten. Unerlaubte Vervielfältigung ist untersagt und wird strafrechtlich verfolgt.


    Persönlicher Kommentar von mir zum letzten Satz:
    Schöne Anglergrüße
    Spezi

    *Du wirst keine neuen Meere entdecken, solange du nicht den Mut hast, die Küste aus den Augen zu verlieren.*

  14. Folgende 9 Petrijünger bedanken sich bei Angelspezialist für den nützlichen Beitrag:


  15. #12
    Profi-Petrijünger Avatar von Bonita2000
    Registriert seit
    25.06.2005
    Ort
    31595
    Alter
    50
    Beiträge
    381
    Abgegebene Danke
    82
    Erhielt 210 Danke für 77 Beiträge
    Fragen die sich im zusammenhang mit der Vogelgrippe stellen.

    1. Kann man sich bei Infizierten Vogeln anstecken?

    Meine Antwort: Ja, aber nur bei direkten Kontakt, sollte man Tote Vögel finden die zuständigen Behörden informiern.

    2. Kann wenn man z.B. selbst Hühner hat diese anstecken.

    Meine Antwort: Ja, wenn man zum Angeln war und nach dem im Hühnerstall geht sollte man anderes Schuhwerk anziehen oder gründlich reinigen.
    (Der Erreger kann mehere Tage im Vogelkot überleben).

    3. Kann man noch Geflügelprodukte verzehren.

    Meine Antwort: Ja ohne Bedenken da der Erreger wenn er überhaupt im Produkt vorhanden ist abgetötet wird.

    Gruß

    Hansi

  16. #13
    Einzelkämpfer
    Registriert seit
    08.01.2006
    Ort
    14
    Beiträge
    1.255
    Abgegebene Danke
    264
    Erhielt 654 Danke für 267 Beiträge
    Zur Aufmunterung, in dieser angespannten Lage.

    http://img96.imageshack.us/img96/654...lgrippe2lu.jpg
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  17. #14
    Profi-Petrijünger Avatar von ewaldsee
    Registriert seit
    04.08.2005
    Ort
    45327
    Alter
    71
    Beiträge
    394
    Abgegebene Danke
    217
    Erhielt 205 Danke für 135 Beiträge
    Ob das aufmuntern kann???
    Hier ein auszug vom Robert Koch institut von Heute

    http://www.rki.de/cln_011/nn_225668/...rmationen.html

    Die Risikoeinschätzung für die Entstehung eines neuen Influenzavirus, das eine weltweite Grippewelle (Pandemie) auslösen kann, ändert sich durch das aktuelle Geschehen nicht grundlegend. Dies wäre nur der Fall, wenn der Erreger die Fähigkeit erlangt, sich effizient von Mensch zu Mensch auszubreiten (weitere Informationen des Robert Koch-Instituts zur Vogelgrippe, unter anderem Antworten auf häufig gestellte Fragen, sind abrufbar unter www.rki.de > Infektionskrankheiten von A – Z > Vogelgrippe). Allerdings wird das Risiko einer Pandemie maßgeblich davon beeinflusst, wie weit ein Virus verbreitet ist, das das Potential für eine weitere Anpassung an den Menschen und damit der Entstehung eines neuen Pandemievirus besitzt. Insofern bedeutet jeder neue Fund des Erregers eine gewisse Erhöhung des Risikos. Wichtiger als einzelne Erkrankungen bei Wildvögeln (mit denen Bürger normalerweise keinen Kontakt haben) sind große Ausbrüche bei Geflügel in Regionen mit engem Kontakt zwischen Geflügel und Mensch, insbesondere in Südostasien.

    MFG
    Bernie

  18. #15
    Einzelkämpfer
    Registriert seit
    08.01.2006
    Ort
    14
    Beiträge
    1.255
    Abgegebene Danke
    264
    Erhielt 654 Danke für 267 Beiträge
    SCHUTZMASKEN ALS GEEIGNETER VOGELGRIPPESCHUTZ ERNEUT BESTÄTIGT:
    Die französische Regierung geht mit gutem Beispiel voran und lagert derzeit 400 Millionen Stk. Atemschutzmasken von Qualitätsherstellern ein. Interessant ist dabei dass die Franzosen zumindest 7 Masken pro Person einlagern.
    Den meisten anderen europäischen Regierungen genügen ca. 0,2 Masken pro Person.

    Und so soll es in Deutschland sein;

    Im Fall einer Pandemie ist für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur gesorgt. Schlüsselpersonal erhält Tamiflu.
    Die weitaus größte Zahl der Menschen geht jedoch leer aus. Genauso verhält es sich mit Atemschutzmasken: Im Pandemiefall ist für den zivilen Markt nichts mehr vorhanden

    Und das zum Virus im Wasser;

    Zuschauertelefon_01:
    Herr Schulze aus Dresden fragt: Werden die Vogelgrippeviren auch in Badegewässern vermehrt oder sterben sie ab?

    Dr_Garten:
    Die Viren vermehren sich im Wasser nicht, sie vermehren sich nur in lebenden Tieren (Wildtier)

    Dr_Garten:
    Die Viruslast verringert sich langsam im Gewässer, bei tiefen Temperaturen bleiben sie allerdings länger infektiös

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Foren-Regeln Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
HTML-Code ist an.

Lesezeichen