Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Petrijünger Avatar von Shimano-Fan
    Registriert seit
    28.11.2005
    Ort
    58708
    Beiträge
    11
    Abgegebene Danke
    6
    Erhielt 7 Danke für 2 Beiträge

    Exclamation Friedfischangeln???

    Hallo Sportsfreunde! Habt ihr interesse an der Friedfischangelei( z.B stippen mit der unberingten,angeln mit der Bolorute,Feederangeln usw.) ??? (wenn ja kann ich euch noch Tipps und Anregungen über dieses Thema geben).

  2. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Shimano-Fan für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Raubfischfreak & Releaser
    Registriert seit
    18.08.2005
    Ort
    0000
    Beiträge
    729
    Abgegebene Danke
    253
    Erhielt 741 Danke für 260 Beiträge
    Hallo Shimano-Fan,
    da Fragen hier sehr selten gestellt werden von unseren Junganglern würde ich mich freuen wenn du mal einfach so eine Übersicht erstellen könntest und auf die dir wichtig erscheinenden Punkte etwas genauer eingehen.Vielleicht fühlen sich dadurch wiederum andere Ju-Stars motiviert und fangen selber an Berichte zu schreiben,oder stellen einfach Fragen zu denen von ihnen gewünschten Themen.

    Mfg
    Pike

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an Pike Catcher für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Petrijünger Avatar von Zanderchen
    Registriert seit
    10.12.2005
    Ort
    52445
    Alter
    23
    Beiträge
    14
    Abgegebene Danke
    11
    Bedankte sich 1x in 1 Beitrag
    Hi Shimano-Fan
    was du geschrieben hast hört sich gut an wo ist dass denn

  6. #4
    Petrijünger Avatar von Shimano-Fan
    Registriert seit
    28.11.2005
    Ort
    58708
    Beiträge
    11
    Abgegebene Danke
    6
    Erhielt 7 Danke für 2 Beiträge
    @Zandrerchen: Ich angel für mein Leben gerne auf Weißfische! Deshalb habe ich mir gedacht das ich Anfänger in Sachen Friedfische helfen kann. Ich angel mit den oben gennanten Angelarten in Flüssen und Kanälen. Wer Tipps, oder Hilfe braucht kann mir eine Petri Nachricht schicken. Ich antworte so schnell wie möglich.

  7. #5
    Raubfischfreak & Releaser
    Registriert seit
    18.08.2005
    Ort
    0000
    Beiträge
    729
    Abgegebene Danke
    253
    Erhielt 741 Danke für 260 Beiträge
    Hallo Shimano-Fan,
    warum denn als Petri Nachricht?Stell es doch bitte hier ins Forum,dann haben wir alle etwas von deiner Erfahrung und nicht nur ein Einzelner!Ich denke die Fragen die dann hier abgehandelt werden interessieren mit Sicherheit mehr als nur einen!Also würde mich freuen wenn du sie hier posten würdest.Falls du Hilfe brauchst beim Verfassen lass es mich bitte wissen,werde dir dann zur Seite stehen und helfen.Ich denke nämlich das wir hier ein allgemeinnütziges Forum sind und keine Eigenbrödler!Wissen ist für alle da und so solls auch bleiben!

    Mfg
    Pike

  8. #6
    Petrijünger Avatar von Shimano-Fan
    Registriert seit
    28.11.2005
    Ort
    58708
    Beiträge
    11
    Abgegebene Danke
    6
    Erhielt 7 Danke für 2 Beiträge
    Ja,natürlich, so habe ich das auch nicht gemeint!

  9. #7
    Forellenangler Avatar von lucas13
    Registriert seit
    04.12.2005
    Ort
    47661
    Alter
    25
    Beiträge
    85
    Abgegebene Danke
    25
    Erhielt 23 Danke für 11 Beiträge
    Na, dann fang ich mal an. Wie kann ich die friedfische im rhein fangen???? Ich hab da irgendwie probleme mit, allerdings angle ich für mein leben gern mit der matchrute. Vielen dank im vorraus,

    petri, lucas

  10. #8
    Raubfischfreak & Releaser
    Registriert seit
    18.08.2005
    Ort
    0000
    Beiträge
    729
    Abgegebene Danke
    253
    Erhielt 741 Danke für 260 Beiträge
    Das Angeln mit der Matchrute auf Friedfische

    Mit der Matchrute mit Pose arbeitet man nur an stehenden oder langsam fließenden

    Gewässern. Die leichten, sensiblen Waggler würden in einem Fluss oder Bach ständig

    auf und ab tanzen und in jedem kleinen Strudel untertauchen. Wer auch bei schnellerer

    Hier wird die Pose an drei Stellen an der Schnur fixiert und ist somit durch die größere

    Stabilität auch für die Treibangel geeignet.


    Da der Köder beim Matchangeln mit Pose weitab vom Ufer angeboten wird, benötigt

    man ein gewisses Wurfgewicht, das optimal über Pose und Schnur verteilt werden muss.

    An der Pose befinden sich etwa drei Viertel des gesamten Wurfgewichts, den Rest

    verteilt man am Schnurende, sodass mühelos große Wurfweiten erreicht werden.


    Ist die Beschwerung gut ausgewogen, sollte der Wurf keine besonderen Schwierig-

    keiten bereiten. Mit einer harmonisches, kontinuierlichen Bewegung schleudert man die

    Rute nach vorne, in Richtung der gewählten Angelstelle, und gibt die Schnur dann frei.

    Der Zug wird hauptsächlich durch den Schwimmer ausgeübt, was lästigen Verwick-

    lungen mit dem Vorfach vorbeugt. Damit sich das Schnurende vor dem Eintauchen

    ins Wasser streckt, hebt man die Rute leicht an, bevor die Pose auf die Wasseroberfläche

    trifft, so wird der Flug verlangsamt, der Aufprall gedämpft und die Vorfachspitze taucht

    zuerst ins Wasser. Nach dem Wurf wird noch etwas Schnur eingeholt und die Rutenspitze

    gesenkt, bis sie ins Wasser eintaucht. Ist das Nylon unter der Wasseroberfläche gut

    gespannt, sodass ein unmittelbarer Kontakt zwischen Schwimmer und Rutenspitze besteht,

    genügt der leiseste Druck auf die Rutenspitze, dass die Pose sofort deutlich untertaucht.

    Diese direkte Verbindung macht den großen Vorteil beim Matchangeln aus. Sie erleichtert

    es dem Angler, den Anbiss sofort zu erkennen und rechtzeitig anzuschlagen. Der Anhieb

    wird immer mit einer weichen, kontinuierlichen Aufwärtsbewegung gesetzt.

    Ruckartiges Reißen ist zu vermeiden, denn bei dieser Methode hat man meist ein relativ

    dünnes Vorfach montiert, das zu starker Beanspruchung womöglich nicht standhält.

    Nichts ist ärgerlicher, als die eben gehakte Beute gleich wieder zu verlieren. Aus denselben

    Gründen lassen viele englische Matchangler den Fisch erst einmal bei offenem Schnurfangbügel

    etwas Schnur abziehen, ehe sie zum Einholen übergehen. Auch dabei wird stets darauf geachtet,

    niemals mit zu großer Gewalt auf die leichte Schnur einzuwirken. Der Erfolg gibt ihnen Recht,

    und so tun es ihnen die Kollegen auf dem Kontinent gerne gleich.



    Mit dem fest montiertem Waggler fischt man vorwiegend seichte Gewässerbereiche

    (bis zu ca. 2,5 m Wassertiefe ) ab. Bei der Montage verteilt man das aktive Blei so, dass das

    Hauptgewicht näher am Haken als an der Pose sitzt. Die Montage selbst hält man so einfach

    wie möglich, um zu vermeiden, dass sich die Schnur beim Werfen mit dem Vorfach verdrallt.

    Bei Wassertiefen über 4 m montiert man die Pose laufend, meistens wird der Köder dann in

    Grundnähe angeboten. Die Laufpose verhält sich bei der Bissanzeige anders als der fest

    montierte Waggler. Während Letzerer beim Anbiss vom Fisch nach unten gezogen wird, steigt

    die Antenne der Laufpose bis zum Stopper aus dem Wasser, weil der Fisch, der einen Köder

    vom Grund nimmt, nach oben abzieht und damit das Gewicht, das den Waggler austraiert,

    mitnimmt. Diese Methode wird auch Liftmethode genannt, die Bisse nennt man Heber. In

    schneller fließenden Gewässern empfiehlt sich der Gebrauch des " Stick float ", wobei ähnlich

    vorgegangen wird wie bei der klassischen Treibangel mit Pose. Man angelt damit in Ufernähe.

    Die Montage ist ziemlich einfach, man verteilt Lochperlen und Klemmschrote in gleich bleibenden

    Abständen an der Schnur. Zum Anfüttern wirft man händisch Fliegenmaden aus. Im Sommer,

    wenn die Fische in stehenden Gewässern dazu neigen, nach Insekten an der Wasseroberfläche

    zu steigen, empfiehlt sich die Liftmontage mit kurzem Vorfach, mit der die Schicht knapp unter

    der Oberfläche abgefischt wird. Dabei füttert man ständig mit geringen Mengen Lockfutter an.

    Dazu verwendet man sehr leichte Schnüre, die mit derselben Geschwindigkeiten sinken wie das

    Lockfutter.

    (Quelle:www.andres-angelwelt.de)

    Mfg
    Pike
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Pike Catcher (20.12.2005 um 16:16 Uhr)

  11. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Pike Catcher für den nützlichen Beitrag:


  12. #9
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
    Registriert seit
    31.07.2005
    Ort
    51654
    Alter
    57
    Beiträge
    2.511
    Abgegebene Danke
    1.895
    Erhielt 2.532 Danke für 750 Beiträge

    Wink Matchruten u. Zubehör.....

    Hallo Angelfreunde u. Jungangler,

    Die Beschreibung der Matchrute von Pike braucht man im Normalfall nicht mehr
    viel hinzufügen, aber man kann es noch ein wenig spezifischer machen...
    Ich werde versuchen euch einen kleinen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der "Matchrute" in dem folgenden Bericht zu geben...


    Das Angeln mit der Matchrute...

    Leicht, elegant u. sensibel - diese Eigenschaften gelten für Matchruten ebenso wie für die englischen Methoden u. auch Montagen...

    Eine Matchrute sollte in der Regel eine dreiteilige Steckrute mit
    3,60 m - 4,20 m Länge sein. Die Standardlänge beträgt bei einer Match 13 Fuß (Feed), das sind ca. 3,90 m...
    Auf der Rute sind 13 - 16 Ringe so verteilt, daß die Schnurkurve sich bei
    Belastung optimal der Rutenbiegung anpasst...

    Die hochabstehenden Ringe der Matchrute halten die Schnur vom Rutenblank
    fern, damit sie beim Wurf nicht an der Rute kleben bleibt...
    Erstklassige Matchruten haben auf der Spitze u. dem mittleren Teil
    Einstegringe, die Gewicht sparen u. die Rutenaktion insbesondere im Spitzenbereich nicht stören...
    Wichtig beim Wurf u. zur Schonung der feinen Schnüre sind harte Ringeinlagen, am besten aus SIC (Silicon Carbid)...
    Die Rolle wird mit sogenannten Schieberingen (Kunststoff) nahe dem oberen Ende des langen Kork-Handgriffs befestigt...
    Nur so ist die Matchrute am besten ausbalanciert...
    Viele hersteller in der heutigen Zeit, statten ihre Matchruten mit leichten Schraubrollenhaltern aus, die in den Griff eingearbeitet sind...
    Matchruten haben normalerweise eine semi-parabolische (halb-parabolische)
    Aktion...Das heißt, die Rute reagiert beim Anschlag überwiegend im Spitzenbereich, bei höherer Belastung im Wurf u. Drill arbeitet sie aber auf der ganzen Länge...

    Für bestimmte Einsatzbereiche werden Matchruten mit spezieller Rutenaktion
    hergestellt sogenannte "Stick-Ruten"...
    Diese spezielle "Stick-Ruten" haben eine sehr schnelle Spitzenaktion für
    schnellen Anschlag...

    Waggler-Ruten haben eien sehr nachgiebige durchgehende Aktion, richtig für den Drill starker u. größerer Fische an den doch sehr feinen Schnüren...

    Long Distance-Ruten mit insgesamt stärkerer, schneller Aktion eignen sich für Weitwürfe mit schweren Posen...

    Die passende Rolle...

    Zur superleichten Matchrute paßt am besten eine leichte, aber nicht zu kleine Stationärrolle. Der Spulendurchmesser muß groß genug sein um die Schnur
    sauber auf die Rolle zu bringen, so daß sie beim Werfen mit leichten Posen gut abläuft. Ideal sind dafür hohe, flache Matchspulen mit einem Fassungsvermögen von 100 m 16er - 18er Schnur (16 mm - 18 mm)...
    Die Rolle sollte möglichst mit einer "Kreuzwicklung" arbeiten, bei der die Lagen
    der doch dünnen Schnüre nicht ineinander verklemmen...
    Traitionell ist bei Matchruten-Anglern die sogenannte "Kapselrolle" sehr beliebt, besonders zum Angeln in fließenden Gewässern, ebenfalls im Fließwasser verwenden englische Spezialisten gerne die moderne Ausführung der klassischen "Achsrolle" (Nottingham- od. Centrepin-Rolle)...
    Wir werden darauf noch mal zurückkommen...

    Leider werden einige erstklassige Stationärrollen hierzulande nicht mehr mit Matchspulen ausgeliefert, was ich persönlich sehr schade finde...
    Wenn dieser Fall auftritt, spule ich zunächst eine dickere Füllschnur auf die Rolle u. danach die eigentliche Hauptschnur...

    (2 Beispiele)= Die Schnurfassung der Rolle beträgt 100 m/0,30 mm =
    100 m 0,25 mm + 100 m 0,16 mm Schnur...
    Wenn die Rolle 100 m 0,35 mm faßt: = 100 m/0,30 mm + 0,16 mm Schnur...
    (nicht vergessen, die Spule immer bis zum Rand befüllen)

    Schnüre u. Haken...

    Englische Matchspezis fischen häufig mit einer Schnurstärke von ca. 0,12 mm,
    aber für unsere weniger überfischten Gewässer, empfehle ich euch eine
    Schnurstärke von 0,14 mm - 0,16 mm als sogenannten Standard...
    Solltet ihr doch mit dickeren Schnüren fischen wollen, werdet ihr nicht lange Spaß daran haben, zu dicke Schnüre behindern euren Wurf...

    Noch wichtiger als der Durchmesser der Schnur, ist die möglichst hohe Tragkraft, Abriebfestigkeit u. glatte Oberfläche, wer bei so feinen Schnüren
    "billigere Ware" verwendet, der spart am falschen Platz...

    Beim Angeln auf Distanz, besonders in stehenden Gewässern, muß die Schnur
    unter der Wasseroberfläche liegen, damit der (wenn vorhanden) Wind keine
    Schnurbögen entstehen lässt...
    (kleiner Trick:mit einfachem Spülmittel die Schnur abreiben damit wird sie sinkend)

    Posen...

    Englische-Posen sind eine Wissenschaft für sich, die ganze Bücher füllen kann.
    Aus diesem Grund möchte ich nur auf zwei Grundtypen näher eingehen...

    Die "Stick od. Avon-Pose"...

    mit 2 Befestigungspunkten an der Hauptschnur, diese Posen ähneln den uns geläufigen "Stipp-posen", sind aber stabiler u. haben längere Antennen...

    Die "Wackler-Posen"(od. einfach Waggler)...

    diese sind nur am unteren Ende der Schnur verbunden. Diese Posen kommen in stehenden u. langsam fließenden Gewässern zum Einsatz. Ihre speziele Montage ermöglicht weite Würfe ohne Verwicklungen u. das Versenken der Schnur unter der "Oberfläche"...

    Beim Angeln mit der Matchrute werden die Posen mit "Schrotblei" austariert...
    Die ungefähre Tragkraft ist auf den meisten Posen angegeben u. zwar in den englischen Bleigrößen:zum besseren Verständnis, hier eine Auflistung...

    Bezeichnungen:

    SSG = 1,89 gr.
    SG = 1,6 gr. = 2 x AAA
    AAA = 0,81 gr. = 2 x BB
    BB = 0,4 gr. = 2 x No. 3
    No. 1 = 0,28 gr.
    No. 3 = 0,2 gr. = 2 x No. 6
    No. 4 = 0,17 gr.
    No. 5 = 0,13 gr.
    No. 6 = 0,1 gr. = 2 x No. 9
    No. 7 = 0,08 gr.
    No. 8 = 0,06 gr.
    No. 9 = 0,05 gr.
    No. 10 = 0,04 gr.


    Der "Geschichtenerzähler"...

    Das heißt also, eine Pose mit Tragkraftsangabe von 4 AAA trägt also 4 x 0,8 - 3,2 gr...Man kann sie aber auch mit 8 Schroten BB ( 8 x 0,4 gr.) austarieren
    od. mit 2 AAA + 2 BB usw...
    Die für uns in der Praxis wichtigen Bleigrößen sind AAA, BB, No.3 u. No.6
    deren Gewichte sich untereinander jeweils verdoppeln. So kann man sie leicht miteinander kombinieren bzw. gegeneinander austauschen...
    (bei fast allen englischen "Bleimontagen" befindet sich ein kleines Schrot No.8
    in etwa 10 - 25 cm Abstand vor dem Haken, diesen Schrot nennen die Engländer "tell-tale oder auch (Geschichtenerzähler) da dieses Schrotblei
    den ersten Kontakt zwischen "Fisch u. Pose" herstellt u. sozusagen die Geschichte vom "Anbiß" ERZÄHLT...
    In unseren Regionen nennen wir es das "Bissblei"...


    So u. zum Abschluß meines Berichtes noch die "Schleuder" od. "Katapulte"

    Katapulte spielen beim Matchangeln eine nicht ganz unwichtige Rolle.
    Am häufigsten wird mit losen Maden, Castern od. Hanfkörnern angefüttert,
    die sich von Hand nicht sehr weit werfen lassen. Man spricht auch von
    "Loosefeeding" ( lose füttern), da kommt wieder die englische Fachsprache zum Ausdruck, wie sie unser Spezi schon in einem anderen Treat beschrieben hat...
    Die Köder werden in der englischen Sprache (particles) genannt u. führen inzwischen den schönen deutschen Namen "Partikelköder" was auch jeder bestimmt besser versteht...

    Zum Anfüttern auf große Distanz reicht unser Wurftalent bei weitem nicht aus, also greifen wir zur "Futterschleuder od. Katapult" um unseren Futterballen od. auch nur Maden u. andere Köder Ziel u. Punktgenau zu präsentieren...

    Es gibt 2 Arten von Schleudern:

    1) kleine Köcher für Maden, Caster u. andere lose Köder...
    2) große Köcher für Futterballen ( Distanz bedingt)

    Noch zum Gummizug der Schleuder:

    Dicker Gummi = schnelle Beschleunigung u. weit...
    Dünner Gummi = langsame Beschleunigung aber präziser

    So ich hoffe, damit habe ich einiges erklärt was das Angeln mit der Matchrute ausmacht u. wenn ihr diese Punkte ein wenig beachtet, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen...
    Geändert von Achim P. (20.12.2005 um 06:01 Uhr)
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


    Wichtig: Bevor ihr einen Beitrag ins "Forum" einstellt, nutzt bitte erst unsere Suchfunktion...


    ۞ Gewässertipps melden ۞ Gewässerverzeichnis durchsuchen ۞ Petrijünger suchen ۞ Fisch-Hitparade Rekorde ansehen ۞ Fangmeldung ۞ AKTION: Angler lieben und schützen die Natur

  13. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei Achim P. für den nützlichen Beitrag:


  14. #10
    Petrijünger Avatar von Shimano-Fan1
    Registriert seit
    23.12.2005
    Ort
    58708
    Alter
    27
    Beiträge
    47
    Abgegebene Danke
    13
    Erhielt 12 Danke für 8 Beiträge
    Noch ein kleiner Tipp: Drennan Posen sind top für schnellfließende Gewässer(auch für den Rhein). Am besten für härteste Strömung ist die Drennan Swan Pose (gibt es ab 2g bis 10g. Der Preis liegt bei ca. 2-3€.( Die Pose kann als Feststellpose, alsauch Waggler verwendet werden!) PETRI HEIL!

Foren-Regeln Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
HTML-Code ist an.

Lesezeichen