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  1. #1
    Petrijünger
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    Raubfischangeln im November

    Hallo zusammen,

    endlich gehöre ich dazu. Am 8.11 habe meine Fischerprüfung bestanden und war schon am 12.11 früh morgens mit einem erfahrenem Spinnfischer auf Barsche. Am Rhein-Herne Kanal mit Twister und Spinner. Er hat mich gut eingewiesen, so daß ich nachmittags nochmal alleine losgezogen bin (Schließlich wollte ich den Tagesschein ausnutzen). Leider haben wir morgens, so wie ich zusätzlich am späten Nachmittag nichts gefangen. Das habe ich auch erwartet. Alles Andere wäre auch eine große Überaschung gewesen. Zu Kalt???
    Am Samstag den 19.11 möchte ich nochmal alleine auf Barsche gehen. Hoffentlich habe ich dann mehr Glück. Nach meinem Wissen ist jetzt Raubfischzeit. Liege ich da richtig? Auf Zander würde ich auch gerne gehen.
    Ich komme aus dem Kreis Recklinghausen und bin für jeden Ratschlag der Erfahrenen unter euch dankbar. Irgendwie muß man ja anfangen; mit den Ratschlägen erfahrener Angler, um dann seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.

    Petri und bis später

  2. #2
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    Hallo Zanderfan,
    erstmal herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.Ja,mit der Jahreszeit liegst du richtig.nur das Wetter spielt nicht ganz mit!!Hier eine kleine Hilfe:http://www.wetter.com/v2/?SID=&LANG=...0050926&type=5

    Zum angeln mit KuKös kann ich dir auch einen Link geben.da ist alles gut erklärt und vor allem verständlich:http://www.fisch-hitparade.de/angeln.php?t=8953
    Wenn noch fragen sein sollten frag mich bitte,und ich werde dir so gut ich kann helfen.

    Mfg
    Pike

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Pike Catcher für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Petrijünger
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    Hallo Pike,
    herzlichen Dank für die Glückwünsche. Die beiden Links habe ich mir schon angesehen.
    Sie gefallen mir gut. Ich werde sie im Auge behalten. Beim nächsten Angeln werde ich zusätzlich noch einen kleinen Barschwobbler ausprobieren (Muß ich noch besorgen).
    Ausserdem werde ich zum Barschangeln kein Stahlvorfach mehr benutzen, wie es bei der Prüfungsrute ausgelegt wird. Man hat mir davon abgeraten.
    Nach dem Wochenende werde ich weiter berichten. Eines ist mir schon klar; wenn das Wetter nicht mitspielt, dann nützt auch der beste Köder nichts und auch keine Erfahrung.


    MfG Zander

  5. #4
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    Hi Zanderfan,
    verwende bitte nur kein Stahlvorfach wenn du nicht mit Hechten rechnen musst!!!!Alles andere ist unakzeptabel!!!Wenn du mit Wobblern ohne Stahlvorfach und Wirbel angeln willst empfehle ich dir den Rappala-Knoten.

    Rapala-Knoten (Non-Slip-Loop)

    Damit die Angelei mit kleinen Spinnködern – vor allem Wobbler – wirklich erfolgreich ist, muss man sich an einige Spielregeln halten. Zuerst ist einmal wichtig, dass die Haken absolut scharf sind. Falls nicht, gibt es serienweise Fehlbisse. Zweitens sollte man immer wissen, wo der Köder gerade läuft. Blinker und Spinner steuert man über die Lauftiefe durch Absinkenlassen und über die Einholgeschwindigkeit. Bei Wobblern ist die Lauftiefe durch die Tauchschaufel vorgegeben. Wobbler mit einer fast senkrecht abstehenden Schaufel laufen flach, Wobbler mit einer Tauchschaufel in der Verlängerung des Wobblers laufen tief. Faustregel: Je langsamer eingekurbelt wird, desto flacher laufen Schwimm- und desto tiefer laufen Sinkwobbler. Und: Je steiler die Rute erhoben wird, desto flacher laufen Wobbler.

    Als Drittes sollte beachtet werden, dass zuviel Metall am Wobbler seinen Lauf und damit auch die Fängigkeit tötet. An kleinen Ködern niemals Stahlvorfächer sowie jeden möglichen Sprengring, Einhänger und Wirbel vermeiden. Dickdrähtige Drillinge und Sprengringe durch dünndrähtiges Material ersetzen. Eine Sicherheit gegen kleine Hechte ist ein rund 40 cm langes Vorfach einer 0,35er bis 0,38er monofilen Schnur oder eine „unsichtbare“ Fluorkarbonschnur. Daran wird der Wobbler mit dem sogenannten „Rapala-Knoten“ befestigt – und läuft äußerst lebhaft.

    1.
    Zuerst legt man eine Schlaufe in das Ende der Hauptschnur. Auf das
    freistehende Ende zieht man den Wobbler.
    2.
    Dann führt man das freie Ende durch die Schlaufe.
    3.
    Nun windet man das freie Ende mindestens viermal um den feststehenden
    Teil der Hauptschnur.
    4.
    Danach führt man das freie Ende durch die Schlaufe zurück.
    5.
    Dann feucht man die Schnur mit etwas Spucke an und zieht den Knoten
    zu.
    Das überstehende Schnurende wird abgeschnitten.
    Vorteil: Am Rapala-Knoten bewegt sich der Wobbler lebhafter als bei
    starrer Knotenverbindung


    Mfg
    Pike
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