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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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    Wink Mit einem Barsch fängt alles an!

    Hallo Freunde,

    Erinnern wir uns noch an den ersten Angeltag und den ersten gefangenen Fisch. Bei vielen Anglern war der Barsch glaube ich, das erste Angelerlebnis, da sich der kleine Räuber auf alles stürzt, was sich bewegt, oder nach etwas Fressbarem aussieht. Barsche besitzen, wie seine großen Brüder die Zander, ein sehr schmackhaftes Fleisch und sind deshalb auch bei den Anglern sehr beliebt. Doch nicht nur wegen seines Fleisches ist der Barsch interessant, sondern auch, weil er zu jeder Jahreszeit aktiv ist.

    Auch im Winter, wenn die meisten Fische ihren Stoffwechsel reduzieren und nur spärlich Nahrung aufnehmen, sind die Barsche aktive Jäger. Zudem bringt ein 2 Pfund Barsch an leichtem Spinngerät den Adrenalin-Spiegel zum Steigen. Doch ist die Suche nach besonders großen Exemplaren nicht immer einfach. Da sich Hechte und Zander oft in hindernisreichen Gewässerabschnitten aufhalten, sollten die Barsche nicht weit sein. Unterwasserhindernisse wie Bäume oder Unebenheiten sind beliebte Standorte der Barsche. Größere Unebenheiten werden oft als Barschberge bezeichnet.

    Da sich Barsche oft in Gruppen aufhalten, können wir sicher sein, daß beim Fang eines Barsches weitere folgen werden. Auch der Einsatz eines Echolotes hilft ungemein, die Barsche zu finden. Als unbestrittener Barschköder wird oft der Wurm oder Tauwurm unter uns Petri-Jüngern gehandelt. Doch der Einsatz von Kunstködern bringt häufig noch mehr Erfolg, da der Angler einen großen Bereich des Gewässers befischen kann. Kleine Twister, Wobbler und Spinner sind heiße Favoriten. Je auffälliger und attraktiver sich die Köder bewegen, desto größer ist der Reiz.

    Um einen Kunstköder noch fängiger zu gestalten, können kleine rote Wollfäden an die Drillingen geknotet werden. Diese verführerisch wirkenden Fäden erhöhen die Reizwirkung. Ein anderer Kunstköder, der oft im Winter zum Einsatz kommt, ist der Zocker. Dieser kleine Pilker bringt gerade vom Boot oder an steilen Stellen wie Spundwänden in Kanälen beachtliche Erfolge. Die Führung erfolgt wie beim Pilken in einer Auf- und Abwärtsbewegung. Silber- und Goldzocker sind die beliebten Farbvarianten.

    Wer lieber an einer Stelle angeln möchte, kann sein Glück mit dem beliebten Wurm probieren. Rotwürmer oder Tauwurmstücke an der Posenrute geführt kann den gewünschten Erfolg bringen. Die Ausrüstung zum Barschangeln ist denkbar einfach. Eine leichte Spinnrute, kleine Spinnrolle und 20er Schnur sind ausreichend. Bei der Spinnrute sollte eine feine und sensible Spitze vorhanden sein, da gerade die Bisse im Winter nicht so heftig ausfallen wie im Sommer.
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


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  2. Folgende 12 Petrijünger bedanken sich bei Achim P. für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Raubfischfreak & Releaser
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    He Achim,
    mein aller erster selbst gefangener Fisch war eine Forelle am Forellensee.Das ist schon Ewigkeiten her aber ich weiß es noch als wenn es Gestern gewesen wäre!Mein erster Fisch an der Spinnrute war natürlich ein Barsch!und seitdem hat das Kunstköerfischen es mir angetan!Die du schon sagtest:Mit Barsch hat alles angefangen!Der Barsch ist ja auch ein sehr interessanter und Angeltechnisch gesehen ein sehr aktraktiver Zeitgenosse!Ich verdanke ihm schon viele schöne Drills am leichten Gerät und als KöFi hat er mir auch schon einige Erfolge eingebracht.Einfach ein sehr vielseitiger Fisch!Er kann aber auch zum Alptraum werden,gerade dann wenn die Brut geschlüpft ist und man sitzt mit der Matchrute auf köfi an,dann ist sicher das die Maden oder der Wurm nicht lange am Haken bleiben sondern von den kleinen Gierschlunden abgelutscht werden und so den Angler zur Weißgluht bringen!

    Mfg
    Pike

  4. #3
    Profi-Petrijünger
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    Hey Pike!
    Schöner Zufall.
    Meinen ersten Fisch fing an auch einem Forellenteich, in Nord-Italien. Ich hatte ihn auf Bienenmade an einer 2 g Pose (Die hab ich immernoch für die KöFis). An dem Tag hat keiner was gefangen und ich war auch schon ziemlich demotiviert weil nichts ging.
    Doch dann hat meine Pose gezuckt und ich hab die Angel in die Hand genommen und angeschlagen (mit der Hilfe eines Bekannten), und eingerollt.
    Da war er mein erster Fisch, eine Regenbogenforelle, keine besonders große aber immerhin.
    Abends als ich sie essen sollte hatte ich dann Gewissensbisse wegen des Fisches. Nach einiger Überzeugungsarbeit meiner Eltern hab sie mir dann doch, schön angebraten, schmecken lassen.
    Und mein Lieblingsfisch ist nach wie vor die Forelle.

  5. #4
    mariuswagener
    Gastangler
    Mein erster Fisch, den ich gefangen habe, war vor etwa zehn Jahren ein Aal aus der Diemel und ich weiß noch, wie Stolz ich damals war, als ich diesen schlangenähnlichen Fisch in eigenen Händen hatte. Viel viel besser war jedoch die erste Forelle aus meinem Heimatbach, da hab ich Freudentränen geweint, da es zugleich der erste Fang für mich mit einem Kunstköder war (Spinner). Nunja heute ist es für mich nicht mehr schwierig den Forellen nachzustellen, aber es hat noch Jahre gedauert, bis ich wieder einen Aal in der Tasche hatte, da ich in sehr jungen unerfahrenen Jahren sehr sehr viel Pech hatte. Ich kann mich auch noch an eine Situation erinnern, wo ich dachte, wenn du heute keinen Fisch fängst, dann gib es auf, dann hat es keinen Sinn mehr und es hat auch nach fast 2 fischlosen Jahren auch keinen Spaß mehr gemacht. Aber dann fing ich einen ordentlichen Karpfen und das war somit auch der Beginn meines Lieblingshobbies. Ich habe lange nicht mehr auf Karpfen geangelt, da es bei uns nur wenige geeignete Gewässer gibt und ich lieber Forellen jage, aber der Karpfen war durchaus der wundervollste Fisch , den ich je gefangen habe. Das mein ich freilich ernst, obwohl er von vielen Petribrüdern als Wasserschein verpönnt ist. Aber da da ich noch jung bin, gibt es noch viele erste Fische für mich. Ich warte heute immer noch auf den ersten Zander, den ich erst einmal versucht habe zu jagen oder einen Wels und die Krönung des ganzen wäre eine wundervolle Äsche aus meinem Stammgewässer, wo diese kaum noch gefangen werden. Deshalb es gibt nicht den ersten Fisch, sondern viele erste Fische.

    Petri Heil und Gruß aus dem schönen Weserbergland!

  6. #5
    Schweizer Avatar von gotzi
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    Hallo bin ja noch nicht so lang dabei das heisst in meinen Kinderjahren habe ich auch schon geangelt .. oder besser Würmer gebadet...

    Da war mein erster Fisch in einem Forellenteich in Frankreich ... eine 88er Lachsforelle und ich als 10 Jähriger brauchte ein bischen Hilfe u sie zu landen ... smile

    war aber gleichwohl ein tolles erlebniss!!!
    Petri Grüsse aus der Schweiz

    Gotzi

  7. #6
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Da schlage ich etwas aus der Art, mein erster selbstgefangener Fisch war ein Spiegelkarpfen, mit etwa 35 cm auch nicht gerade ein Riese, aber ich hab ihn alleine gefangen, kurz nach meinem sechsten Geburtstag, zu dem hatte ich damals eine Vollglasrute Rute bekommen und eine Rolle, damals noch ohne Bremse und ohne Übersetzung, eine sogennannte Achsenrolle. Auswerfen konnte man nur so weit wie man Schnur abgewickelt hat, und die durfte sich dann auch nicht verheddern.
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich bei uns am Steg saß, vom Schilf umgeben kam ich mir vor wie in einem Urwald und in meiner Bonbondose waren ein par Würmer drin. Es war früh am Morgen und meine Eltern schliefen noch, als mein kleiner Korgschwimmer an der Schilfkante auf den offenen See hinaus zog. Schon oft habe ich vorher bei meinem Vater zugesehen, ich durfte die Angel mal halten, aber selbst gefangen hatte ich noch keinen, aber an diesem Morgen war ich der Angler und so aufgeregt wie nie zuvor als der Biss kam. Fragt nicht wie stolz ich gewesen bin, als ich den Karpfen nach einer Uferlandung in den Händen hielt bin ich sofort ins Haus gelaufen und hab´meine Eltern aufgeweckt, denn er mußte noch getötet werden.
    Selbstverständlich ist er auch gleich am selben Abend noch gegessen worden.
    Das werde ich wohl nie vergessen!

    Petri Heil
    stephan

  8. #7
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    Doch ein Barsch ;-)

    Mein erster Fisch war tatsächlich ein Barsch.
    Es ist nun fast 20 Jahre her als ich meinen ersten Barsch in Schweden fing.
    Schon erstaunlich was so ein kleiner Barsch alles bewirken kann. Gleich nach meinem ersten Fisch war ich vom Angelfieber gepackt und bin bis heute nicht davon abgekommen. Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass das Fieber mit jedem Lebensjahr steigt!

    Gruß
    Illex
    Petri Heil

    Kunstköder heißen nicht so weil sie künstlich sind, sondern weil es eine Kunst ist mit ihnen umzugehen!

  9. #8
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    servus,

    mein erster war kein riese, sondern 'ne laube an der stipp, hab mich trotzdem tierisch gefreut über den zwerg. seit dem geh ich, wenn es die zeit zulässt angeln und dass mit der gleichen begeisterung wie beim ersten mal.(angeln)

  10. #9
    Petrijünger Avatar von ingo2302
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    Moin, moin,

    mein erster Fisch war ebenfalls ein "kapitaler" Barsch (der Fisch hatte höchstens 10 cm). Zu der Zeit hatte ich selbst noch keinen Angelschein. Ich begleitete damals einen Freund zum Angeln. Als dieser mal austreten musste und die Rute sich bewegte, konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen. Da mich von da an der Jagdtrieb erfasst hatte, habe ich drei Monate später meinen Angelschein gemacht. Schuld war nur der Barsch. Deshalb muss ich heute noch öfters schmunzeln, wenn sich ein kleiner Stachelritter auf meinen Haken gestürzt hat.

    Petri
    Ingo

  11. #10
    Superprofi Petrijünger Avatar von Goderich
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    Mein erster Fisch war ebenfalls eine Forelle am Teich meines Vaters. Er hat mir als ich 8 war eine eigene kleine Rute geschenkt und ist mit mir angeln gegangen.

    Als ich dann gelernt hab auf eigenen Anglerfüßen zu stehen wurde der Barsch einer meiner absoluten Lieblinge. Traurigerweise gibt es bei uns extrem viele Forellenteiche aber wenige Gewässer, wo andere Räuber vorkommen. Außer natürlich denen, wo man ohne Mitgliedschaft in einem elitären Verein nicht einmal das Ufer betreten darf.

    Deshalb war der Barsch meistens eine "Urlaubsbekanntschaft". So war der Barsch für mich auch noch etwas ganz besonderes.

  12. #11
    Troutcatcher Avatar von bennyb.
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    Moin Moin,
    Mein erster fisch war ein 19 pfd. Spiegelkarpfen den ich vor 8 Jahren Im Mittelland-Kanal Gefangen habe. Ich kann mich gut daran erinnern da er so riesig war ich habe damals mit maden geangelt die kurz über grund in einer bucht angeboten. als ein dicker kahn an der bucht vorbei tuckerte und die wellen meine pose immer wieder auf und ab treiben lies war sie auf einmal verschwunden und meine schnur begann sich zu dehnen ich schlug an und merkte gleich das es was "größeres" war also rief ich meinen Vater zur hilfe er stellte für mich die bremse ein und gab mir wieder und wieder tipps zum drill. schließlich ca. 20 minuten später hatte ich ihnen so nah das mein vater ihn Keschern konnte ich war danach so froh (aber auch erschöpft) und habe danach gleich erstmal meine Butterbrote gegessen. mein Vater fing im laufe des abends auch noch 2 schöne spiegelkarpfen die alle um die 10-20 pfund hatten. P.s.: Mein karpfen wurde erstmal in die wanne gesetzt und 2 tage später zu Abend Gegessen

  13. #12
    Quacksalber Avatar von Oldenburger_Master
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    moin
    Ich weiß noch als mein Vater mir zu Weihnachten eine kleine 1.60m Rute von Silstar gekauft hat und wie wir dann nach Weihnachten zu einem Forellenteich gefahren sind und ich mich noch sträubte die Würmer auf den Haken zu spießen.
    Aber auch mein Vater konnte dies nicht so ganz tun(er angelt nicht).Nun gut nach reiflicher Überlegung haben wir uns dann entschlossen Mais als köder zu nehmen.
    Ums kurz zu machen an diesem Tag fing ich meine ersten beiden Fische.2 Regenbogenforellen.

  14. #13
    Petrijünger
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    Hallo Weißer Hai

    eine sehr lebensnahe und nachvollziehbare Erinnerung. Ähnlich habe ich auch angefangen. Mit dem Unterschied, dass ich beim ersten mal 'ne Leihrute von meinem "Obermuffti" (sry! ) erhalten habe. Ich danke ihm noch heute dafür!

    Grützi und Petri
    Thomas aka ET

    Zitat Zitat von Whiteshark
    Hallo Petrijünger,
    auch ich fing wie warscheinlich soooo viele meine Angelkariere am Forellenteich an....
    --
    Wer kommt wohl an die Macht bei Befolgung der alten Redensart: "Der Klügere gibt nach"?

  15. #14
    Petrijünger
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    Hallo

    Ich habe den Angelschein erst seit einer Woche.
    An meinem Geburtstag, am 29.11.05 bin ich mit meinen Kumpels an den Riedelsee bei Elchingen gefahrn.
    Voller Erfolg: Regenbogenforelle 1250 gr und 48 cm, nach 2 Stunden noch eine, mit 1700 gr und 53 cm.
    Die erste Forelle hab ich mit ner Catana AX 210 M , Zebco Rolle mit 20er mono und einem 3er Spinner. Die zweite mit einem kleinem Wobbler.
    Die andern sind leider leer ausgegangen.
    Tolles Geschenk.

    ciao
    Baechy

  16. #15
    Detlef
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    Mein erster Fisch war ein Rotauge auf Rotwurm, gefangen mit einer Stippangel in der Spree.
    Ein Mann ist immer dann am größten, wenn er sich bückt, um einem Kind zu helfen.

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