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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von buntschuh
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    PLZ14 Breitlingsee bei Brandenburg Stadt

    Infos u. Erlaubnisscheine zum Angeln z.B. bei (alle Angaben ohne Gewähr):

    Fischereischutzgenossenschaft "Havel" Brandenburg e.G.
    Margaretenhof 5
    14774 Brandenburg
    Tel. 03381 403244
    info@fsg-havel.de
    www.angelkarten.com

    Martinas Angelservice
    Kaltenhausen 20
    14797 Lehnin
    Tel. 03382 228

    Fischerei Schröder
    Gahlberg 2
    14715 Havelaue OT Strodehne
    Tel: 033875 30737
    Mobil: 0160 6818388
    fischerei.schroeder@yahoo.de
    www.fischerei-schroeder.eu


    Das größte Gewässer der Seenplatte
    im Westen der Stadt Brandenburg bei 14776 Brandenburg an der Havel gelegen


    Angelkarte online direkt aufs Handy

    Größe: 513 ha

    Tiefe: tiefste Stelle 5,60 m

    durchschnittliche Tiefe 2-3 m

    Tipp: Bootsangeln ist hier sehr zu empfehlen aufgrund der teils schwer zugänglichen Uferbereiche.




    Bild von unserem User buntschuh

    Hauptfischarten: Hechte, Zander, Barsche, Karpfen, Aale und versch. Weissfischarten

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    Geändert von FM Henry (22.01.2017 um 13:36 Uhr) Grund: aktualisiert

  2. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei buntschuh für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von buntschuh
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    Ich war lediglich eine knappe Woche am See und auch nicht jeden Tag angeln, daher sind meine Eindrücke alles andere als repräsentativ. Ergänzungen sind also herzlich willkommen.

    Zugang bspw. via Malge 52.370585, 12.472422 (Parken vor der Bahnschranke).

    Ob man von Land aus angeln kann, weiß ich nicht, da ich mit einem Motorboot vor Ort war. Die Schilfgürtel und die sehr flach abfallenden Ufer sprechen jedoch eher gegen Uferangelei ...

    Der See ist insgesamt eher flach, abseits der Fahrrinne maß er an 30 verschiedenen Spots kaum 2-3 Meter, und das 50-100 m vom Land entfernt. Dafür, dass er eher flach ist, spricht auch seine überdurchschnittlich hohe Wassertemperatur. Egal, wo man badet, ist der See warm ... Womöglich gibt es aber auch tiefe Abschnitte oder Gumpen, nur habe ich diese nicht gefunden. Laut Wikipedia misst die tiefste Stelle 5,60 m.

    Boden: steter Wechsel aus schlammig, fest und kieselig, teils mit Kraut. Schlammig vor allem nahe der Uferzone, am Schilfbereich zur Insel Kiehnwerder.

    Nennenswerte Unterwasserstrukturen konnte ich mangels Echolot nicht ausfindig machen.

    Bereits bei 3 bft baut der See teils unangenehme Wellen auf; und weil der See so groß ist, pustet ein steter Wind, vor dem man sich auch kaum schützen kann, weil es kaum Inseln gibt hinter denen man sich verstecken könnte. Wer vom Boot aus angelt, braucht unbedingt einen Anker. Und von Bellybooten würde ich über 2 bft komplett abraten, weil man sehr schnell von einem Ende des Sees ans andere geblasen wird.

    Nachdem ich 3 Tage lang ergebnislos mit dem Boot den Raubfischen punktuell von einer Ecke des Sees bis zur anderen nachgestellt habe, konnte ich am vierten Tag von Land aus punkten. Bis zum Knie im Wasser stehend und keine drei Meter vom Ufer entfernt ließen sich auf Oberflächenköder zwei Hechte zum Biss verlocken (67 + 81 cm), bei einer geschätzten Wassertiefe von gerade mal 40 cm.

    Da angelt man quer über den See - und dann stehen sie gleich neben dem Steg ...
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