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  1. #1
    Wohnmobilfischer Avatar von Wohnmobilfischer
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    Smile Fischen vor dem Wohnmobil

    Und ? Geht was ? Schon was gefangen ? Booah... Deshalb Angeln vor dem Wohnmobil, dicht am Wasser, Kühlschrank, Toilette und warme Stube beim Nachtangeln im Rücken und kaum Leute die einem über die Schulter schauen. Vielleicht bin ich nicht der Abenteuerangler in Tarnkleidung mit der Minirute im Baum hängend aber gefangen habe ich auch so schon den einen oder anderen Fisch . Und mit ein wenig technischer piepsender Unterstützung wird das Nachtangeln im Wohni echt angenehm. Ich freue mich auf viele lesenswerte Beiträge und werde sicher auch den einen oder anderen Beitrag leisten, speziell über meine bevorzugten Angelplätze mit dem Wohnmobil. Liebe Grüsse von unterwegs. Ingo

  2. #2
    Petrijünger
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    hallo wohnmobilfischer,
    ich würde das für mich auch gerne in anspruch nehmen. gehe ab und an an die mosel nach trittenheim auf den stellplatz. aber in der mosel fängt man nur noch grundels.
    in spanien stehe ich allerdings mit dem womo in den reisfeldern, also dicht am wasser. ürde gerne am rhein mal angeln gehen. kenne mich aber nicht aus.

    gruß günni

  3. #3
    Dackel Fischer Avatar von theduke
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    Niemals, denn dann kann ich gleich Zuhause bleiben.
    Was hat das noch mit Natur und Fisch zu tun?
    Vielleicht noch im Wohnmobil den TV angeschaltet um sich die Zeit zwischen den Fängen zu vertreiben, somit wird das Tier Fisch und die Natur zur Nebensache.
    Jeder wie er es mag, aber diese Art von Urlaub und ich hänge mein Hobby an den Zeltnagel.
    Gruß Wolfi
    http://wolfsangler.de.tl/
    Das Angeln macht aber nur soviel Spass, solange die Natur auch passt.

  4. #4
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    Naja, bin selbst in den genuss vom Wohmo aus zu Angeln des öfteren gekommen, hab ja eins, aber so richtig schön ist das nun wirklich nicht, da fehlt das gewisse extra, welches im Mobil leider nicht standard ist.
    Z.b. Der Wind, der nahe Blick in die Natur u.s.w.
    Klar ist das praktisch, schnell mal was Kochen auf dem 2 Flammen Herd und nicht den Spaten mitnehmen müssen zum Kacken oder die Wurmversauten Finger unter fliessendem Warmen Wasser abzuwaschen. Kühle Getränke nicht zuvergessen und die schönen weichen Polster die einem immer zum einschlafen überreden.
    Wie gesagt, ist angenehm aber nicht das wahre.
    Kann man vergleichen mit Hochseeangeln auf der MS Deutschland.

  5. #5
    Petrijünger
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    Smile

    Zitat Zitat von theduke Beitrag anzeigen
    Niemals, denn dann kann ich gleich Zuhause bleiben.
    Was hat das noch mit Natur und Fisch zu tun?
    Vielleicht noch im Wohnmobil den TV angeschaltet um sich die Zeit zwischen den Fängen zu vertreiben, somit wird das Tier Fisch und die Natur zur Nebensache.
    Jeder wie er es mag, aber diese Art von Urlaub und ich hänge mein Hobby an den Zeltnagel.
    warum gleich alles so unqualifiziert miesmachen?
    1. wohne ich im womo ca. 5 monate im jahr! gleichbedeutend mit angelverbot?
    2. gibt es gesundheitliche gründe! wer krank ist oder kranke angehörige hat (welche immer dabei sind) soll sich vom angeln ausschließen?
    3. was ist mit behinderten?
    vielleicht mal darüber nachdenken?

    lg

    günthii

  6. #6
    Petrijünger
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    Hallo
    Es kommt ja immer auch darauf an wo man Angelt.
    An vielen Gewässern die ich kenne benötigt man eine Sondergenehmigung um mit dem Auto bis ans Gewässer Fahren zu dürfen, da Naturschutzgebiet bzw. das Gewässer ist nur zu Fuß zu erreichen.
    Bei meinen Norwegentouren 2012 und 2013 habe ich es auch genossen aus dem Mobil raus, zwei Schritte, auswerfen.
    Ich weis aber nicht ob der ein oder andere FA das stehen am Gewässer mit dem Mobil hier in Deutschland nicht als eine art Wildcamping auslegt.

    Gruß
    pat.02

  7. #7
    Petrijünger
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    Zitat Zitat von pat.02 Beitrag anzeigen
    Hallo
    Es kommt ja immer auch darauf an wo man Angelt.
    An vielen Gewässern die ich kenne benötigt man eine Sondergenehmigung um mit dem Auto bis ans Gewässer Fahren zu dürfen, da Naturschutzgebiet bzw. das Gewässer ist nur zu Fuß zu erreichen.
    Bei meinen Norwegentouren 2012 und 2013 habe ich es auch genossen aus dem Mobil raus, zwei Schritte, auswerfen.
    Ich weis aber nicht ob der ein oder andere FA das stehen am Gewässer mit dem Mobil hier in Deutschland nicht als eine art Wildcamping auslegt.

    Gruß
    pat.02
    pat.02 ich stehe voll zu deinen ausführungen. ich stehe immer dort, wo ich es auch darf. in spanien wird es lockerer gesehen als in deutschland.
    meine erfahrung sagt, daß ich dann nicht camping mache, wenn ich nicht auf klötzen stehe, keine möbel rausstelle und auch die sat-antenne nicht ausfahre. zu dem bild: das womo steht ca. 5 m hinter uns. ort; reisfelder bei denia/pego

    gruß günthii
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  8. #8
    Petrijünger
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    Hallo Ingo,

    willkommen im Forum. Auch ich bin ab und an am fischen mit dem Womo.

    Geht mir hauptsächlich darum das ich den Urlaub mit meiner Frau und angeln verbinden kann...!

    Leider gibts relativ wenig Gewässer oder CP wo man das noch direkt vom Womo machen kann.

    Schreib doch mal ein paar Zeilen dazu...!

    Gruß Mike

  9. #9
    Petrijünger
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    hallo mike,
    an der mosel kannst du fast in jedem dorf auf einem stellplatz direkt am ufer stehen. es gibt sie mit und ohne sanitäranlagen, immer mit entsorgung und fast immer mit strom.
    preise ab ca. 6 €

    gruß günthii

  10. #10
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Servus,

    ich selbst kenne die Vorzüge und natürlich auch die Nachteile mit einem Wohnmobil am Wasser zu sein, hatte zwar selbst nie ein eigenes, aber ein Kumpel hat eins.

    Dort wo es erlaubt oder geduldet ist die Karre am Wasser platziert, Vorzelt aufgebaut und fertig war das Camp, anschließend noch das Angelzeug platziert und es konnte losgehen.
    Sind leider hier in Deutschland noch wenige Stellen oder Gewässer, an denen dies möglich ist, werden aber auch immer mehr.

    In Spanien darf man an einer Stelle nicht länger als unter 24Stunden stehen, ebenso nichts aufbauen, sonst zählt es als Camping, die Skandinavier sehen es ähnlich.

    Ich muß sagen, denkt mal darüber nach.

    Wie ergeht es euch im Alter?

    Vielleicht eine Erkrankung oder Behinderung, ich hatte einen schweren Unfall, habe selbst 30, bzw 50% GdB durch einen Gleichstellungsantrag, bin um jeden kleineren Komfort am Wasser froh, und sei es nur eine bessere Schlafmöglichkeit, die mir das Leben wahrlich erleichtert.


    Wenn es das eigene WoMo ist, kann man es nach seinen eigenen Vorstellungen umgestalten, quasi ein direktes Anglermobil sozusagen, käme mir mehr als gelegen.
    Damit, daß sich alles im WoMo befindet ist man immer und jederzeit startbereit.


    Hätte ich Geld übrig, würde ich mir auch eins kaufen, oder mal gelegentlich mieten.
    Es macht echt Spaß mit dem WoMo unterwegs zu sein, vorallem ist man unabhängig von irgendwelchen überlaufenen, überteuerten Campingplätzen.

    Vorallem kann man auch mal den Urlaub anders gestalten, nicht stationär an einem Platz oder Gewässer, sondern lernt ein Land kennen, fährt einem Fluß von der Quelle bis zur Mündung in einen anderen Fluß ab oder bis ins Delta(zB Donau)oder wie auch immer.

    Man ist weder auf einen Campingplatz, ein Hotel oder eine Pension angewiesen, besser gehts nicht.

    Muß aber jeder selber wissen.
    Geändert von Jack the Knife (03.07.2014 um 20:14 Uhr)
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford, amerikanischer Industrieller

    Pessimisten sind Optimisten mit negativer Erfahrung !

  11. #11
    Petrijünger
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    hallo jack the knife,
    du triffst es auf den punkt. wenn ich ein angelgewässer habe, dann würde ich auch gerne ein paar tage dort bleiben.
    in spanien (ich fahre schon etliche jahre und nie auf einem offiziellem platz) ist es so, wie ich schon mal beschrieben habe; keine klötze, keine antenne, keine wäscheleine und keine möbel, dann kann man zu 90% dort stehen bleiben. ich stehe oft wochenlang an einer stelle; niemand sagt etwas.
    einen platz kann ich hier sagen. ich war am weiher in wadern-wadrill und habe die besitzerin gefragt; sie hätte nichts dagegen, wenn ich dort mit dem womo stände.

    gruß

    günni

  12. #12
    Brahma27
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    Zitat Zitat von theduke Beitrag anzeigen
    Niemals, denn dann kann ich gleich Zuhause bleiben.
    Was hat das noch mit Natur und Fisch zu tun?
    Vielleicht noch im Wohnmobil den TV angeschaltet um sich die Zeit zwischen den Fängen zu vertreiben, somit wird das Tier Fisch und die Natur zur Nebensache.
    Jeder wie er es mag, aber diese Art von Urlaub und ich hänge mein Hobby an den Zeltnagel.

    dem ist nichts hinzu zufügen. Aber wenn du krank bist, und diese Annehmlichkeiten brauchst ist es keine Frage!

  13. #13
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Servus,

    in spanien (ich fahre schon etliche jahre und nie auf einem offiziellem platz) ist es so, wie ich schon mal beschrieben habe; keine klötze, keine antenne, keine wäscheleine und keine möbel, dann kann man zu 90% dort stehen bleiben. ich stehe oft wochenlang an einer stelle; niemand sagt etwas.
    Selbst mit Stühlen, einem Campingtisch und einem Grill hatten wir nie Probleme.
    Weder die Policía Local oder eine andere polizeiliche Abteilung hats interessiert.
    mfg Jack the Knife

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

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  14. #14
    Dackel Fischer Avatar von theduke
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    @Güntii
    Ich sagte nur meine Meinung wie ich das für mich sehe.
    Klaro wenn jemand Behindert ist oder eine gewisse Erkrankung hat kann das natürlich eine gute Alternative sein.
    Eine Sache habe ich vergessen:
    Angler die in der Winterzeit noch Angeln wollen, wäre das Wm natürlich eine Alternative.

    Für mich jedenfalls wäre das nichts, denn alle Gewässer (Plätze) die ich in meinem Leben befischte, wären mit dem Wohnmobil niemals denkbar gewesen.

    Ich weis aber nicht ob der ein oder andere FA das stehen am Gewässer mit dem Mobil hier in Deutschland nicht als eine art Wildcamping auslegt.
    @Pat und genau darin sehe ich das Problem, jedenfalls an den Plätzen die ich bisher befischte.
    Und noch ein Problem würde ich jedenfalls für mich erkennen.
    Mit einem Wohnmobil müsste man bestimmt Nachts die Ruten einholen wenn man sich zu Bette begibt.
    Klar das gleiche eigentlich auch mit einem Zelt, doch mit einem Bivvy wird das schlafende Nachtangeln toleriert, denke mit einem Wm sieht die Sache anders aus.

    @Thorsten
    Kühle Getränke, warmes Wasser kannst du auch mit einem Zelt haben.
    Getränke am Tag in den Schatten stellen und ein total nasses Handtuch darüber legen bringt Erfolg. Warmes Wasser eine Solardusche, und die Sache mit dem Spatenklo ist mit einem Camping-WC auch lösbar, die Dinger sind nicht mehr so teuer.

    Nun habe ich ja mit dem Zelt schon meine Probleme, denn es ist oft ein Irrweg bis man eine richtige Aussage bekommt ob dieses erlaubt ist, darum würde ich mir kein Wm zulegen.
    Zudem sind Karpfenliegen wirklich so gut ausgereift das selbst meine Frau 14 Tage am Wasser keine Probleme mit ihrer Bandscheibe hat.
    Gruß Wolfi
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    Das Angeln macht aber nur soviel Spass, solange die Natur auch passt.

  15. #15
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    Finde die Diskussion echt interessant, habe zwar selbst keins.
    Wurde es bestimmt praktisch finden, auch wenn es Wetter mäßig mal schlecht aussieht kann man nur die Ruten auswerfen und wieder im trockenen Sitzen, oder in der kalten Jahreszeit ist es auch gemütlicher.
    Hat doch nur Vorteile

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