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  1. #1
    Petrijünger
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    Unhappy Welche wahl?

    hi,
    wollte gerne mal auf Weißfische angeln,speziel auf brassen und rotaugen.
    Aber welches futter soll ich nehmen?
    Top secret oder mosella, beide sollen ganz gut sein.
    habt ihr schon mal erfahrungen gemacht?
    und welche montage soll ich nehmen?
    habe bis jetzt nur auf raubfisch gefischt.
    schreibt mir bitte eure erfahrungen!!!

    gruss Erik
    Geändert von Erik (24.07.2005 um 07:56 Uhr)

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von JOJO
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    Ich nehme immer normales Paniermehl vermischt mit süssem Lockstoff und süssen Mais am Haken zwei Maden bisher immer erfolg gehabt

  3. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei JOJO für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Petrijünger Avatar von feanny
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    Hallo

    Also ich habe heute morgen einen 39 cm und eine 35 cm große + vielen kleineren Brassen mit Maden geangelt. Mit einer Grundmontage.

    petriheil

    feanny

  5. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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    Thumbs up Brassenangeln...

    Zitat Zitat von Erik
    hi,
    wollte gerne mal auf Weißfische angeln,speziel auf brassen und rotaugen.
    Aber welches futter soll ich nehmen?
    Top secret oder mosella, beide sollen ganz gut sein.
    habt ihr schon mal erfahrungen gemacht?
    und welche montage soll ich nehmen?
    habe bis jetzt nur auf raubfisch gefischt.
    schreibt mir bitte eure erfahrungen!!!

    gruss Erik
    Hallöchen Erik,

    Brassen kannst du verschiedene Arten fangen...

    Stipprute: 15er - 18er Hauptschnur / Pose:0,5 - 2,0 gr. / 10er - 18er Haken
    Winkelpicker: Stationärrolle mit 18er - 20er Schnur (monofil) / Futterkorbmontage
    Feederrute: Montage wie beim Winkelpicker
    Köder: Maden / Pinkis / Mais / gekochte Grauben / gekochter Hanf
    Futter: wie Jojo schon beschreiben hat(Paniermehl od. Maismehl) im Frühjahr / Sommer
    süss,Vanillenzucker, Karamellpudding u. im Herbst / Winter herb, mit Currypulver, Knoblauchp., Muskatp. unter (Grundfutter mache ich immer 1 Tag vorher) das Grundfutter mischen, einfach versuchen worauf die Brassen am besten reagieren...
    Geändert von Achim P. (06.04.2006 um 10:49 Uhr)
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


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  7. #5
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    Wenn Du nur zum Spaß auf Brassen gehen möchtest würde ich Dir auch die Paniermehl- Variante empfehlen. Die richtung der Aromen hat Dir Achim ja schon erläutert. Habe die selbe Erfahrung gemacht:
    Warme Jahreszeiten- Süß
    Kalte Jahreszeiten- Herb
    Misch noch eine Dose Pinkies mit ins Futter um ihnen auch etwas nahrhaftes zu bieten und Du solltest Erfolg haben. Dann wie gesagt, entweder mit einer einfachen, leichten Posenmontage knapp über Grund schleifend oder mit dem Futterkorb an einer Winkelpicker- oder Feederrute.

    Viel Spaß
    Illex
    Petri Heil

    Kunstköder heißen nicht so weil sie künstlich sind, sondern weil es eine Kunst ist mit ihnen umzugehen!

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  9. #6
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Servus Erik,

    Mit den Tips von Achim und den Geschmacksrichtungen beim Futter bist du bestens beraten. Wenn du an deinem Angelplatz mit Hilfe eines Lotbleies eine Scharkante findest, wirst du sicherlich erfolg haben. Fütter bei kühlem Wetter nicht zuviel am Anfang, und wenn die Fische da sind, dann immer einen kleinen Ball nachlegen.

    Petri Heil
    Stephan

  10. #7
    Schweizer Avatar von gotzi
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    Also auf Rotaugen fische ich imer mit Setz montage und Normalem Dosen Mais .... sind immer ein Paar Stück interesiert Petri Heil

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an gotzi für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Troutcatcher Avatar von bennyb.
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    also je nachdem wo du angelst würde ich dir die Futterkorb montage empfehlen, Du besorgst dir ein Anti taggle System (das ist ein plastik röhrchen was ca im winkel von 70 ° gebogen ist und in der mitte nen wirbel hat, in den wirbel montierst du deinen Futterkorb, durch das röhrchen machst du deine Hauptschnur unter dem anti taggle system machst du ein blei kurz über den wirbel (damit dein Vorfach nicht zerstört wird) darunter ein wirbel indem du dein Vorfach hängst... ich bevorzuge da ein ca. 50-70 cm langes vorfach mit speziellen brasem hacken der gröse 10-18 je nachdem was zu erwarten ist.

    Als Futter hat sich bei mir sehr erfolgreich erwiesen:

    500 gr. Paniermehl
    2 Tütchen Vanille zucker (pulver)
    30 gramm lehm oder erde
    eine hand voll mais (vom acker kein dosenmais) sind mom. überall einfach sammeln und auch einfrieren kannst du es dann hast du lange was von...
    100 gr. biskuitmehl


    kleiner Tipp du kannst es ja mal mit Sensas brasem spray probieren ich habe gemerkt das es im fluß echt nee wucht ist kapitale rotaugen und brasem lieben diesen sehr sehr intensiven süßen duft einfach ins futter sprühen und auf den köder und schon fängste was.

    Zu dieser Montage empfehle ich dir einen winkelpikker oder feederrute, was auch geht und was ich immer mache ist das du nee matchrute nimmst mit einer guten aktion und ausreichender länge (ich hab eine royal match 4,20m)
    wurfgewicht max 25 gramm aber geht auch mit futterkorb wenn man vorsichtig ist. im fluss hatte ich damit am meisten erfolg an der strömungs kante... hoffe konnte euch helfen... petri

  13. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei bennyb. für den nützlichen Beitrag:


  14. #9
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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    Thumbs up 2 Angelarten auf "Brassen".....

    Hallöchen Petrifreunde,

    wollte zu dem Thema "Brassenangeln" noch eine Kleinigkeit hinzu/anfügen....

    Brassenangeln auf einfache Art

    Zum Glück sind Brassen wie wir ja alle wissen sehr gesellige Fische, die sich gerne u. meistens in ziemlich großen Schwärmen aufhalten. Wo ein Brassen ist, da werden auch noch andere sein. Brassen findet man zwar in allen möglichen Gewässertypen, am wohlsten fühlen sie sich jedoch in tiefen, langsam fließenden Flüssen und in größeren Seen/Teichen...

    Die häufigste Zeit in seinem Leben verbringen Brassen damit, den Gewässergrund nach Fressbarem abzusuchen. Brassenpulke bestehen oft aus Fischen von fast gleicher Größe u. dieses gilt auch für Gewässer, in denen die Einzelgewichte stark staknieren können. Die Größe eines Brassenpulkes kann meistens sehr unterschiedlich sein und ist sehr oft von der Gewässergröße abhängig. In größeren Flüssen und Seen/Teichen kann ein sogenannter Brassenpulk bis aus 350-500 Brassen bestehen. In etwas kleineren Gewässern sind diese Pulke nicht so enorm groß, meistens bestehen sie nur aus 20 bis 30 Fischen...Da der Brassen ein Gesellschaftsfisch ist, steht er meistens sehr dicht beieinander. Das heißt, auf eine Größere Fläche können sich bis zu hundert u. mehr Fische aufhalten.. - oder mehr können es werden wenn der Schwarm in andere Regionen zieht. Daher müssen wir immer beim Brassenangeln sehr gezielt aggieren...


    Richtig anfüttern ist sehr "wichtig"

    Was jeden Angeler freut ist, dass Brassen sehr gerne durch vorgefütterte Stellen angelockt werden. Anders sieht das wieder beim Karpfen oder den Schleien aus, Brassen lieben kein "grobes Futter" sondern ein etwas feineres Lockfutter mit wenig Partikeln darin. Dafür eignen sich am besten, Semmelbrösel diese werdendann in gleichen Anteilen mit einem hochwertigen Spezial-Fertiglockfutter untereinander aufbereitet. Unser Anwurfbereich sollte möglichst markiert werden. Verwenden können wir dazu einen auffälligen Punkt am anderen Ufer (oder wie ich schon mal erwähnt habe, einen handelsüblichen Gummi nach dem Auswurf auf der Spule fixieren).
    Beim Mischen des Lockfutters müsst ihr unbedingt darauf achteten, dass eure "Futterknödel" von immer der gleicher Größe geformt werden... wenn wir dieses beherzigen lässt sich unser "Lockfutter" sehr genau auf große Distanzen an unserem Angelpunkt einwerfen... Brassen sind die reinsten "Staubsauger" sie vertilgen Unmengen an Lockfutter; aus diesem Grund können wir also ruhig eine ordentliche Menge davon an unseren ausgemachten Angelplatz einwerfen u. zwar so im ( 2 m ) Radius... Ich selbst verwende so wie dieses jeder Wettkampfangler früher praktiziert hat, so in etwa ein Kilo Trockengewicht, wenn ich mit einer größeren Menge an Brassen rechnen muß... Grundsätzlich ist es sehr sinnvoll, beim ersten anfüttern eine ordendliche Menge an Futter vorzufüttern, anstatt während des Angelns immer wieder nachzufüttern. Da Brassen sehr scheue Fische sind, würden sie beim mehrmalligen nachfüttern die Flucht ergreifen u. wir müßten wieder eine längere Zeit warten, bis sie sich wieder auf unserem vorgefütterten Platz einfinden würden.. Unser Lockfutter sollte eine solche Festigkeit haben, dass es sofort nach unserem Einwerfen nach unten absinkt, ohne sich voher in Wohlgefallen aufzulösen... Es wird uns wenig bringen, wenn die Futterknödel an der Oberfläche zerbersten u. die Futterpartikel sich über die ganze Oberfläche verteilen... Somit hätten wir nicht nur die Fische aufgeteilt/ verstreut, sondern es würden sich noch andere Weisfische an dem von uns angelegten Futterplatz einfinden, da wir aber ausschließlich auf "Brassen" angeln wollen müssen wir also genau auf die Konsistenz unseres Futters achten..

    Würmer werden von unseren "Klodeckeln eingeschlürft"

    Auf dem Haken nehme ich ausschließlich Würmer... Brassen haben eine Vorliebe dafür, egal ob man ihnen die dicken, oder halbierten Tauwürmer kleine Rotwürmer oder Gelbschwänze als Köder am Haken anbietet. Voraussetzung ist natürlich das richtige anködern. Den Fehler mit dem mehrmaligen aufziehen (Spiralform) so wie es früher jeder schon einmal gemacht hat u. der Meinung war den Fisch somit besser haken zu können, ist nicht richtig...Wenn man genau darüber nachdenkt, ereicht man damit genau das unerwünschte Gegenteil(die Fische nehmen den Köder nicht auf): Brassen schlürfen Würmer genau so ein wie wir unsere Spaghetti einsaugen, deshalb sollte man den Wurm immer nur am Kopf oder Schwanzende aufziehen. Spießen wir den Wurm mehrmals auf, so das er wie ein Ballen auf dem Haken hängt, ist er sicherlich nicht sehr attraktiv. u. es fällt dem Brassen sehr schwer, den angeköderten Wurm einzusaugen. Bei der Hakengröße sollte man sich immer nach der Größe des Köders richten. Ich verwende in der Regel einen Haken der Größe 12 - 14 od. sogar manchmal einen 16er Haken.

    Man braucht keine Angst zu haben "Große Posen" zu verwenden...

    Von der Tiefe und der Entfernung des Angelbereichs hängt es ab, welche Methode ich/wir zum Brassenangeln verwende/n. Ist der angefütterte Bereich nur 10 oder 12 Meter vom Ufer entfernt und höchstens drei Meter tief, fische ich mit der Pose. Weiter draußen und in extrem tiefen Uferbereichen verwende ich eine einfache Bodenblei oder Schwimmfeeder-Montage.
    Als Pose verwende ich einen unten befestigten Waggler. Dabei liegt das Vorfach zu mindestens 20 cm auf dem Grund. Das Schrotblei befestige ich im unteren Bereich meiner fertigen Brassenmontage und ein einzelnes Schrotblei wird als als Bissanzeiger und zum Verankern des Köders etwa 10-15 cm vor dem Haken vorgeschaltet. Ihr müßt unbedingt darauf achten, dass eure Pose so wenig wie möglich durch euren Angelbereich treibt, da die Brassen übermäßig bewegte Köder erst garnicht aufnehmen. Da kommt wieder unser sogenanntes "Ankerschrot" zum tragen... Vermeidet allzu leichte Posen, dazu besteht beim Brassenfischen wirklich keine Notwendigkeit. Mit einer Größe von 4 oder 5 BB-Wagglern liegt man meistens richtig u. wenn es an eurem Angeltag sehr windig sein sollte, kann es auch eine noch etwas größere Pose sein...

    Schnurbisse (auch Fehlbisse der "Brassen")

    Wenn die Brassen erst einmal da sind, werden wir unweigerlich viele Schnurbisse bekommen. Da die Fische im Schwarm dicht an dicht stehen, streifen sie immer wieder die Schnur. Auf solche Schnurbisse dürfen wir nicht anschlagen, weil der restliche Schwarm dadurch aufgeschreckt und schlimmstenfalls sogar Fische von außen gehakt werden könnten. Entscheidend ist, dass ihr geduldig wartet, bis die Pose abzieht oder sich aus dem Wasser hebt, wenn der Brassen das Bißanzeiger-Schrot anhebt.
    Zum Brassenangeln eignet sich gut eine Matchrute von 3,60 oder 3,90 m Länge mit weicher Spitzenaktion. Die Schnur sollte eine Tragkraft von 4 bis 6 Pfund haben. Eine 30er oder 40er Rolle passt gut zu dieser Zusammenstellung. Die Schnur muss untergetaucht bleiben, daher lege ich meine Rute in einem leichten Winkel zum Ufer auf zwei Rutenständern ab und tauche die Spitze ins Wasser ein. Der Anschlag muss nicht blitzschnell erfolgen; es genügt, wenn die Rute mit einer seitlichen Bewegung schwungvoll zurückgezogen wird. Damit die Schnur schnell absinkt, entfettet man sie am besten mit einer dünnen herkömmlichen Spülmittellösung.

    Feederangeln: Auf die Spitze kommt es an

    Beim Grundangeln auf Brassen verwende ich eine sogenannte einfache Paternoster-Montage. Das Blei kommt an ein Schnurstück von ca. 30 cm Länge u. unser Vorfach muß min. 1 m lang sein... Dazu noch ein kleines Birnenblei (5 gr.) das gerade schwer genug ist, um unseren Angelplatz genau anzuwerfen. Natürlich kann man auch mit einem Futterkörbchen angeln, so habe ich immer Futter m Platz u. das Punktgenau, ohne dass ich die Fische gestört fühlen. Zum Grundangeln eignet sich eine Multipicker-Rute(od. Feederrute) von 2,7 m mit einer möglichst leichten Glasfaserspitze. Mit einer zu steifen Kohlefaserspitze kann man Schnurbisse nicht sehr gut erkennen als mit einer weichen Glasfaserspitze. Die PikerRute sollte man auf zwei Rutenständern(od. Rod Pod) fast parallel zum Ufer abgelegen, unsere Spitze sollte etwa 15 cm im Wasser eingetaucht sein. Mit dieser Methode läuft die Schnur fast rechtwinklig ab, was uns eine optimale Erkennung der Bisse gewährleistet. Wie schon gesagt beim Grundangeln muss man mit sehr vielen Schnurbissen rechnen. Wir müßen uns auch immer in Geduld üben und das kräftige Schwingen der Rutenspitze abzuwarten. Nach dem Auswerfen und Eintauchen der Schnur muss diese so gestrafft werden, damit die Zitterspitze einen kleinen leichten Bogen aufweist. So hat die Spitze genug Bewegungfreiheit u. wir können unterscheiden ob es sich um einen Schnurbiss od. richtigen Biss gehandelt hat... Für Hakengröße, Schnur und Rolle gilt auch für die Posenangel...(Matchrute)


    Eines müßt ihr immer beherzigen:

    Wer viele Brassen fangen will/möchte, der muss gezielt werfen und genug anfüttern. Und ein wenig Geduld braucht ihr auch u. müsst ihr auch unbedingt mitbringen, bis die Brassen sich endlich bemerkbar machen...

    wünsche euch beim Selbstversuch...Perti Heil...u. viele Dicke Fische...
    Geändert von Achim P. (21.06.2006 um 19:44 Uhr)
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


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  15. #10
    Petrijünger
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    HI ich fische auf Brassen gerne mit der matchrute.16 hauptschnur und 14 Haken mit 12 schnur.Zum Anfüttern benutzte ich auch süßes Futter im Frühjahr/Sommer nicht zu dunkel.Das Futter sollte sich nicht so viel bewegen, dann kommen zu viele Rotaugen!ich mache gerne ein dosenmais(nicht zu viel) und gehackte Mistwürmer und Maden herein, Mistwürmer auch nicht zu viel das lockt Barsche an.für große Brassen benutze ich 1 Made und ein halber mistwurm, sind die Brassen kleiner reicht ein halbes maiskorn:
    Mfg Matchangler

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  17. #11
    Profi-Petrijünger
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    hallo,erst mal ganz generel jedes gewässer ist anders deswegen gibt es auch kein "bestes futter" am besten du fragst leute die fluss,see oder kanal angeln die können die bestmmt am besten helfen. aber ich würde dir das feeder 3000 empfehlen.

  18. #12
    *~*Petrijünger*~*
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    Kennt jemand Futtertipps (selbstgemacht oder sehrsehr günstig) für den Rhein (schnellfließendes Gewässer)?? Ich danke im Voraus!! Danke

  19. #13
    Der Match- und Carpmaster Avatar von McRotauge
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    Unhappy

    Hallo Erik

    Ich würde dir die Wagglermontage empfehlen
    Pose(Waggler) 3-6g
    Schnur 0,20-0,30mm
    Haken 10-14
    Köder:Mais,Mistwurm oder Made

    Futter:
    1kg 3000 Super Bremes (sensas)
    200g Paniermehl
    500g Maismehl
    ein paar Pinkeys

    gruß McRotauge
    Geändert von McRotauge (11.04.2006 um 15:40 Uhr)

  20. #14
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    Zitat Zitat von McRotauge
    Hallo Erik

    Ich angle ja für das Team Sensas.Deshalb würde ich dir die Wagglermontage empfehlen
    Pose(Waggler) 3-6g
    Schnur 0,20-0,30mm
    Haken 10-14
    Dafür das Du für das Team Sensas angelst muss ich sagen das Deine Montage für Brassen ziemlich grob ausfällt.
    Ich habe bei Wettkämpfen noch nie jemanden gesehen der mit soch dicken Schnurdurchmessern arbeitet. Selbst bei uns im Verein werden bei den Wettkämpfen von denen, die immer vorne mit dabei sind, Hauptschnüre von maximal 0,14 mm und Vorfächer zwischen 0,08 und 0,12 mm benutzt.
    Bei einem Schnurdurchmesser zwischen 0,20 und 0,30mm wird die Ausbeute deutlich reduziert werden, selbst bei 0,12mm reagieren die Brassen schon recht scheu habe ich festgestellt. Bei der Wahl der Hakengröße kommt es auf den Köder an, für Mais benutze ich in der Regel einen 12er Haken, für Maden zwischen 18er und 14er Haken, je nachdem wie viele Maden an den Haken kommen.
    Ganz allgemein kann man sagen das man generell so fein wie möglich fischen sollte. Auf jeden Fall bei Wettkämpfen entscheidet das über Sieg oder Niederlage.
    Wenn man einfach nur ein paar Maden baden möchte kann man ruhig etwas grober fischen

    Gruß
    Illex
    Petri Heil

    Kunstköder heißen nicht so weil sie künstlich sind, sondern weil es eine Kunst ist mit ihnen umzugehen!

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an Illex Master für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #15
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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    Red face Team SENSAS.....

    Zitat Zitat von McRotauge
    Hallo Erik

    Ich angle ja für das Team Sensas.Deshalb würde ich dir die Wagglermontage empfehlen
    Pose(Waggler) 3-6g
    Schnur 0,20-0,30mm
    Haken 10-14
    Köder:Mais,Mistwurm oder Made

    Futter:
    1kg 3000 Super Bremes (sensas)
    200g Paniermehl
    500g Maismehl
    ein paar Pinkeys

    gruß McRotauge


    Hallo Mc,

    kannst du uns dieses auch schriftlich belegen, das du angeblich für das oben genannte Team tätig bist..??

    Sollte dieses nicht der Fall sein (bei uns im Forum wird jeder gerecht behandelt) nimm bitte deinen Beitrag raus, od. ändere ihn dementsprechend ab...

    Mit dieser Montage, wie mein Kollege schon angesprochen würde keiner vom Team "Sensas" fischen (dort fischt jeder so fein wie möglich)...

    Ich spreche aus Erfahrung...
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


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