Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1
    Petrijünger
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    Geflochtene zum Karpfenangeln

    Hey Leute, ich überlege meine beiden Karpfenrollen mit geflochtener zu bespulen.
    Ich sehe die Vorteile vor allem in der Tragkraft, Schutz vor Abriss durch Hindernisse und der geringen Dehnung beim Anhieb setzen ( Graser ).
    Außerdem werfe ich nicht mehr, sondern lege die Montagen ab, deshalb ist die höhere Reibung kein Problem.
    Ich brauche nicht die Stella unter den Schnüren, aber sie sollte schon qualitativ sein.
    Was könnt ihr mir empfehlen und welche Erfahrungen habt ihr mit geflochtener Schnur beim Karpfenangeln gemacht?

    Petri

  2. #2
    Friedfischjäger
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    Hallo !

    Also ich verwende zum Karpfenangeln keine geflochtene Schnur , weil man dort so gut wie keine Dehnung hat . Beim Drill kann es dann passieren , wenn der Karpfen mal eine superheftige Flucht macht , das er ausschlitzt . Dies passiert bei mono Schnur nicht weil die plötzliche Flucht des Karpfen durch die Dehnung abgefedert wird . Auch beim Anhieb kann es passieren das der Fisch ausschlitzt wenn man einen zu heftigen Anhieb setzt .

    MfG

  3. #3
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Ich sehe keinen wirklichen Sinn von Geflochtener beim Friedfischangeln, außer natürlich die Distanzüberbrückung. Wer Karpfen in 1-40m Entfernung nachstellt, braucht gewiss keine Geflochtene.
    Zur Mono: 0,30er bis 0,35er, die Tragkraft kann dabei kein Argument sein, wenn die Spulenbremse funktioniert. Tut sie das, kann man selbst an 0,20er (monofil) einen 20 Pfünder sicher landen, außer man hat Hindernisse im Wasser.

  4. #4
    Petrijünger
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    Ich selbst fische zur Zeit eine 30er oder 32er von Shimano, klar federt die Monofile Schnur einiges ab, dies kann man ja aber auch über die Bremse regeln
    Einen wirklichen Anhieb setze ich auch nur, wenn ich auf Graser fische, denn bei Schuppi oder Spiegler sollte die Selbsthakmontage ja schon ausreichen, da möchte ich auch nicht, dass er ausschlitzt
    Entfernungen lagen in letzter Zeit ein ganzes Stück über 40 m, deshalb auch die Überlegung. Klar kann man mit einer 20iger Mono einen 20 Pfünder landen, dementsprechend lange
    drillt man dann aber auch und außerdem kann man den Karpfen nicht von Hindernissen fern halten und genau darum gehts mir ja.
    Geändert von hotspotangelnde (07.04.2014 um 22:14 Uhr)

  5. #5
    Friedfischjäger
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    Zitat Zitat von hotspotangelnde Beitrag anzeigen
    Ich selbst fische zur Zeit eine 30er oder 32er von Shimano, klar federt die Monofile Schnur einiges ab, dies kann man ja aber auch über die Bremse regeln
    Einen wirklichen Anhieb setze ich auch nur, wenn ich auf Graser fische, denn bei Schuppi oder Spiegler sollte die Selbsthakmontage ja schon ausreichen, da möchte ich auch nicht, dass er ausschlitzt
    Entfernungen lagen in letzter Zeit ein ganzes Stück über 40 m, deshalb auch die Überlegung. Klar kann man mit einer 20iger Mono einen 20 Pfünder landen, dementsprechend lange
    drillt man dann aber auch und außerdem kann man den Karpfen nicht von Hindernissen fern halten und genau darum gehts mir ja.
    Hallo !
    Wie du schon richtig schreibst braucht man bei Schuppis oder Spiegler kein anhieb zu setzen . Und meine bisherigen karpfen hab ich auch schon mit Mono auf 60 meter und weiter gefangen . Ich benutze eine 30´er Mono von Climax und habe damit schon einige Karpfen gefangen , auch über 40 meter Entfernung . Auch meine Kumpels die schon 10 Jahre und länger auf Karpfen angeln benutzen nur Mono in stärken von 25´er bis maximal 40´er in Ausnahmesituationen .

    MfG

    P.S. : Natürlich kann man Karpfen auch von Hindernissen fernhalten , in dem man den Fisch mit der Rute und der Bremse der Rolle daran hindert dort hinein zu schwimmen .

  6. #6
    Petrijünger
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    Und wie ich bereits erwähnt habe, fische ich derzeit auch Mono und hab damit auch auf größeren Distanzen schon Karpfen landen können.
    Leider ging mir letztes We ein Fisch verloren beim Graser angeln, weil mein Anhieb wohl nicht richtig durchging und sich dieser hinter einem großen Felsen festsetzte.
    Deshalb wollte ich mich ganz einfach mal bezüglich geflochtener Schnur erkundigen, aber vielleicht findet sich ja noch jemand, der wirklich auf meine Frage antworten kann
    Ich weiß, dass ich bezüglich der Hindernisse auch einfach mit einer Schlagschnur fischen könnte, um das geich mal vorweg zu nehmen. Mich interessieren aber Erfahrungen mit ausschließlich geflochtener Schnur.

    P.s.: Danke für den Hinweis, aber es macht ja schon einen Unterschied, ob ich dem Karpfen mit einer dehnungsaktiven Mono gegensteuere, oder mit einer
    dehnungsfreien, kräftigeren Multi
    Geändert von FishCatcher (08.04.2014 um 17:31 Uhr)

  7. #7
    Profi-Petrijünger
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    ich habe jahrelang mit geflochtener auf alles ,auch Karpfen geangelt.für geflochtene brauchst Du andere Ruten mit extra Schnurlaufringen,hast Du in den von Dir beangelten Gewässer Muschelbänke? wenn ja bist Du mit geflochtener immer 2.weil das mag geflochtene garnicht.Ich fische Shimano Technium 0,35 mono bin damit sehr zufrieden

  8. #8
    swingtiper Avatar von feederer1a
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    Da ich ebenfalls eine Zeitlang mit geflochtener auf der feederrute unter anderem auch karpfen befischte , kann ich meinem Vorposter nur zustimmen, es bringt im normgewässer garnichts !
    Ich habe mehr verloren als gekeschert .
    Jetzt habe ich ne 20er mono auf der Rolle an ner matchrute , mit ner gut funktionierenden rollenbremse, u.
    das funzt, wenn mal ein grösserer beisst , da geht die Post ab !
    Allerdings angle ich damit im nahbereich .
    Und auf den spass beim drill möchte ich nicht mehr verzichten, darauf kommts mir an,
    nicht nur aufs reinkurbeln !

  9. #9
    Petrijünger
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    Hab auch ne Weile mit ner Heavy Feeder mit geflecht auf Karpfen geangelt, dort hat natürlich die Feederrute alles ausgefedert was an Kopfschlägen kam, etc.
    Ansonsten bin ich von durchgehend geflochtener auch nich überzeugt, da es für die Ringe nicht sonderlich gesund ist und sie mit härteren Kanten Probleme hat.

    Fische zwischenzeitlich die Fox Exocet in 0.35 mit ner geflochtenen als Schlagschnur für härtere Würfe, da ich grundsätzlich werfe und nicht ablege.

    Hatte mit dem Anhieb auch bei über 70 Metern noch keine Probleme.

  10. #10
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Manuel1902
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    Auf Karpfen mit geflochtener?Also bitte.....
    So Ausreden wie mit Selbsthakmontage braucht man keinen Anhieb setzen sind faule Ausreden.
    Man spielt immer mit dem Risiko den Fisch unnötig zu verletzen.......finde ich nicht ok.
    Wir haben einen See da ist angeln auf Friedfisch mit geflochtener komplett untersagt, auch nicht auf Graser.Auf Räuber ja ansonsten Nein.
    Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurstbratgerät

  11. #11
    Dackel Fischer Avatar von theduke
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    @ll
    Dem Threadsteller interessiert seine Frage anscheinend nicht mehr, denn die Frage ist über ein Monat her und er war zuletzt vor fast eine Woche hier online.

    Angeln mit gefl. Schnur weil man seine Montage nur noch mit dem Boot ausbringt? Komisch denn man fischt doch nicht immer nur wenn man ein Boot dabei hat. Bei Würfen gebe ich der Mono klar alle Punkte. Bei Hindernissen wie Wurzeln kommt es auf die Art der Baumwurzeln an, denn gefl. Schnur kann sich extrem in das Holz schneiden und bei Fischverlust kann der Karpfen elend an der Wurzel hängend zugrunde gehen.

    Muschelbänke - Dreikantmuschel- Zebramuschel - mit gefl. Schnur war für mich am Spremberger Stausee der Horror, denn die Schnur sah in den ersten 10m aus wie ein Hanfseil
    Ich habe Gewässer wo man werfen muß, und da ist eine Mono klar bei der Wurfweite klar im Vorteil.

    Geflochtene habe ich bei meinen Rollen 2013 wieder aufgespult, denn dort wo ich im Urlaub fische, stehen die Karpfen nur am Rand großer Teichrosenfelder, und da nützt mir eine Mono rein gar nichts, denn die flüchten nach dem Biss sofort in die Teichrosen hinen, und selbst wenn das nur 1-2m wären, wäre eine monofile Schnur hier Tierquälerei.
    Was nützt da eine Mono die irgendwann abreißt, der Karpfen sich verheddert und verendet. Mit gefl. Schnur kann ich die Rosen entweder wie mit einem Messer abrasieren um den Karpfen aus dem Feld zu bugsieren, oder er schlitzt mir aus.
    @ll Hallo was ist denn besser, eine Mono die abgerissen der Karpfen noch im Maul hat, oder ein Haken der samt der Montage aus der Lippe reißt?

    Und wie ich bereits erwähnt habe, fische ich derzeit auch Mono und hab damit auch auf größeren Distanzen schon Karpfen landen können.
    Leider ging mir letztes We ein Fisch verloren beim Graser angeln, weil mein Anhieb wohl nicht richtig durchging und sich dieser hinter einem großen Felsen festsetzte.
    Deshalb wollte ich mich ganz einfach mal bezüglich geflochtener Schnur erkundigen, aber vielleicht findet sich ja noch jemand, der wirklich auf meine Frage antworten kann
    Ich weiß, dass ich bezüglich der Hindernisse auch einfach mit einer Schlagschnur fischen könnte, um das geich mal vorweg zu nehmen. Mich interessieren aber Erfahrungen mit ausschließlich geflochtener Schnur.
    @FishCatcher Kann es sein das du hier einen Doppelaccount betreibst und du der Fragesteller hotspotangelnde bist?
    Denn du schreibst das du dich zur Mono VS. Gefl. Schnur erkundigen wolltest.
    Komisch das nur mir das aufgefallen ist
    Gruß Wolfi
    http://wolfsangler.de.tl/
    Das Angeln macht aber nur soviel Spass, solange die Natur auch passt.

  12. #12
    Petrijünger
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    @theduke

    Jetz wo du es sagst fällts mir auch auf.
    Komisch, komisch.

  13. #13
    Friedfischjäger
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    Zitat Zitat von theduke Beitrag anzeigen
    @ll
    Dem Threadsteller interessiert seine Frage anscheinend nicht mehr, denn die Frage ist über ein Monat her und er war zuletzt vor fast eine Woche hier online.

    Angeln mit gefl. Schnur weil man seine Montage nur noch mit dem Boot ausbringt? Komisch denn man fischt doch nicht immer nur wenn man ein Boot dabei hat. Bei Würfen gebe ich der Mono klar alle Punkte. Bei Hindernissen wie Wurzeln kommt es auf die Art der Baumwurzeln an, denn gefl. Schnur kann sich extrem in das Holz schneiden und bei Fischverlust kann der Karpfen elend an der Wurzel hängend zugrunde gehen.

    Muschelbänke - Dreikantmuschel- Zebramuschel - mit gefl. Schnur war für mich am Spremberger Stausee der Horror, denn die Schnur sah in den ersten 10m aus wie ein Hanfseil
    Ich habe Gewässer wo man werfen muß, und da ist eine Mono klar bei der Wurfweite klar im Vorteil.

    Geflochtene habe ich bei meinen Rollen 2013 wieder aufgespult, denn dort wo ich im Urlaub fische, stehen die Karpfen nur am Rand großer Teichrosenfelder, und da nützt mir eine Mono rein gar nichts, denn die flüchten nach dem Biss sofort in die Teichrosen hinen, und selbst wenn das nur 1-2m wären, wäre eine monofile Schnur hier Tierquälerei.
    Was nützt da eine Mono die irgendwann abreißt, der Karpfen sich verheddert und verendet. Mit gefl. Schnur kann ich die Rosen entweder wie mit einem Messer abrasieren um den Karpfen aus dem Feld zu bugsieren, oder er schlitzt mir aus.
    @ll Hallo was ist denn besser, eine Mono die abgerissen der Karpfen noch im Maul hat, oder ein Haken der samt der Montage aus der Lippe reißt?
    Hallo !

    Wie wäre es denn wenn du 8 m Geflochtene an die Mono knotest , sozusagen als Schlagschnur ? Habe ich auch auf meinen Karpfenrollen .

    MFG

  14. #14
    Allround-Angler Avatar von Flossenjäger
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    Hallo und Servus!

    Ich hatte noch vor gut 5 Jahren intensiv auf Karpfen gefischt, fische in den letzten Jahren aber überwiegend auf Salmoniden. Die Karpfenruten stehen jedenfalls immer noch voll montiert im Keller (für alle Fälle)

    Mein Tackle besteht aus aus einer Freilaufrolle von Shimano (Bait Runner), bespult mit geflochtener Schnur von ca. 0,20...0,25mm Durchmesser, d.h. ca. 13 bis 17 Kg Tragkraft (in meinem Fall climax miG). Hersteller favorisiere ich aber mal keinen, denn das liegt im Auge des Betrachters und dazu wird sich bereits in einem anderen Thread intensiv ausgelassen.

    Die Karpfenrute von 2,75 lbs bei ca. 3,65m sollte SIC oder Hardloy Rutenringe besitzen, damit diese die enorme Reibung der Schnur widersteht bzw. die Schnur keinen Schaden nimmt.

    Vor der Hauptschnur habe ich hochwertige 0,30mm Monofile als "Schlagschnur" auf ca. 2,5x Rutenlänge vorgeschaltet, so dass du einige Wicklungen auf der Spule hast.

    Ich fischte immer mit Selbsthakmontage, also Festblei (90g) oder Futterspirale.
    Die Situation am Wasser war so, dass enorm weite Würfe erforderlich waren, um an die Hotspots der Karpfen zu gelangen. Im Uferbereich war starker Schilfbewuchs und aufgrund der vielen Wasservögel hatte ich Absenkbleie verwendet, damit sie nicht ständig Schnurkontakt haben.

    Auch wenn ich geflochtene Schnur verwendete, hatte ich deshalb nie einen Ausschlitzer, zumal für mich die Verwendung selbstgebundener dickdrahtiger Haken immer eine Selbsverständlichkeit war.

    Dass ich mit meiner schweren Montage mit einer monofilen weitere Wurfergebnisse erzielt hätte, kann ich nicht bestätigen, denn das war für mich der hauptsächlichste Grund, auf geflochtene zu wechseln. Ebenso von Vorteil ist sie bei Schilfbewuchs, bei der Flucht der Karpfen beim Drill, denn die geflochtene wirkt wie ein Sägeblatt. Die vorgeschaltete Monofile bringt nicht nur etwas Dehnung, sondern schützt übrigens auch noch vor Beschädigungen bei scharfkantigeren Unterwasserhindernissen wie Steine, Muscheln, etc..

    Ich nehme an, dass du den Köder mit dem Boot auslegst, aber die Ruten am Ufer stationierst. Fischst du jedoch vom Boot auf kürzerer Distanz, reicht auch aus meiner Sicht eine Monofile von 0,30 bis 0,35mm völlig aus.

    Zu den bisher gegebenen Tipps hoffe ich, in der Auswahl deiner Montage etwas geholfen zu haben.

    Gruß und Petri!
    Geändert von Flossenjäger (11.05.2014 um 17:37 Uhr) Grund: etwas hinzugefügt
    Du kannst den Hahn zwar einsperren, die Sonne geht dennoch auf.

    Sapere ande
    Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
    (Immanuel Kant)


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