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  1. #1
    Petrijünger
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    Gute Spinnrute gesucht

    Hallo, ich suche eine gute Spinnrute mit möglichst geringem Preis. Sie sollte nicht mehr wie circa 50-70 € kosten. Sie sollte ein möglichst hohes Wurfgewicht haben, damit man auch gut Hechte und Forellen damit fangen kann. Habe momentan eine DAM Rute mit einem WG. Von 5-25g und die Jana Maisel pro Spin mit einem Wg. Von 20-60g und einer Länge von 2.70m. Auf was kann ich mit diesen 2Ruten eigentlich gehen? Auch auf Hecht? Freue mich auf viele gute Antworten. Gruß Clipfish99

  2. #2
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Mit der 5-25 auf Forellen
    Mit der 20-60 auf Hecht


    ...sag ich mal so
    mfg Jens


    ...manche Dinge greift man mit Worten so vergeblich an wie Geister mit Waffen

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  3. #3
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    Zitat Zitat von Neutzel Beitrag anzeigen
    Mit der 5-25 auf Forellen
    Mit der 20-60 auf Hecht


    ...sag ich mal so
    Hallo Jens,

    bei der leichten Rute könnte man das Zielfischspektrum um Barsch und bei der schweren Rute um Zander erweitern.

    Gruß Jürgen

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an Jürgen59 für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
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    Ich gehe morgen auf die Aqua fisch in Friedrichshafen, und wollte wissen ob ich da noch ne bessere Spinnrute (. Eher für Forellen, ) holen soll, oder eine mit mehr wurfgewicht( also eher für Hecht ) . Ich weiß halt nicht ganz so recht ob die Jana Maisel pro Spin mit 20-60 g Wurfgewicht und 2,70 m Länge auf große Hechte standhält , und wo ich mir auch ein bisschen Sorgen mach ist, wenn ich ne Forellenrute kauf, aber auf die Spinner etc. Dann ein 1m Hecht anbeißt . was dann? Und dann wollte ich noch wissen welche Schnoors Stärke ist dafür verwenden muss. Habe nämlich die True Red gekauft mit 18 mm. Gruß Clipfish99

  6. #5
    Fischliebhaber Avatar von Damyl
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    Hallo clipfish,
    wirklich gut gemeinter Rat :
    Kauf dir nichts.
    Nimm die 5-25Gr für Forellen und die 20-60Gr für Hecht. Dafür sind die super geeignet.
    Deiner Fragestellung nach zu urteilen, angelst du noch nicht sehr lange, und hast wenig Erfahrung. Es kommt weniger darauf an wieviel Wurfgewicht eine Rute hat, sondern vielmehr auf die Bremseinstellung der Rolle.
    Wurfgewicht bezieht sich auf verwendete Ködergewichte.
    Wenn eine Rute den Drill nicht aushält, liegt es meist an falscher Bremseinstellung....zu starker Schnur....falscher Belastung....etc...nicht am Wurfgewicht.
    Deine 18er True Red kenn ich nicht. Aber im Netz sehe ich das sie 18Kg Tragkraft haben soll. Wenn du eine Geflochtene mit der Tragkraft nimmst, die Bremse zuknallst, und die Rute damit voll belastest.....das halten ausser Wallerruten nicht viele aus. Rollen auch nicht lange.
    Damit hast du zwar jede Menge Reserven, aber du musst die Bremse auf deine Rute und Rolle abstimmen. Bevor die Schnur reisst kostet es deine Rute.

    Deshalb mein Rat :
    Nimm deine Ruten und sammle erstmal Erfahrung. Danach kannst du selbst besser einschätzen welche Rute du für was und welchen Köder brauchst.

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Damyl für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #6
    Gummizuppler Avatar von Neutzel
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    Seh ich genauso, erstmal raus ans Wasser und Strecke machen.

    Das ganze "Geschisse" mit besser/leichter/optimierter usw. muss man nicht mitmachen.
    Gerade am Anfang, wenn die ersten Fische beissen, hat man ganz andere Probleme als eine Rute nach ihrem "Spaßfaktor" zu beurteilen.

    Geh einfach angeln und gut, die meisten Dinge im Leben sind,nicht so spektakulär wie man sie sich vorstellt ;-)
    mfg Jens


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  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Neutzel für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #7
    Profi-Petrijünger
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    Hallo Clipfish,

    die 0,18er Schnur sollte einem Meterhecht ohne Probleme standhalten können. Für die Forellenfischerei kommen meiner Meinung nach, wenn es unbedingt eine geflochtene sein soll, deutlich geringere Durchmesser ( 0,06-0,10 in Frage. Ich verwende beim Forellenangeln 0,18er monofile Schnur mit ca. 2,5 kg Tragkraft und habe damit bisher jede Forelle landen können. Die Wahl Deiner Rute für's Forellenfischen solltest Du an den zu beangelnden Gewässern ausrichten. Je kleiner das Gewässer( Bach, kleiner Fluss ) , desto kürzer(bis max. 2,1 m) , je größer das Gewässer( großer Fluss, großer See, Talsperre ), desto länger die Rute (2,4-3,3 m). Außerdem spielt auch die benötigte Wurfweite eine Rolle. Je geringer die erforderliche Wurfweite, desto kürzer, je grösser, desto länger sollte die Rute sein.


    Gruß Jürgen

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