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  1. #1
    Petrijünger
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    Talking Methoden zum Hechtangeln

    Hallo,
    Könnt ihr mir tipps geben,welche Metohde auf hecht gut wikt?
    habe von einer Schleppmantage gehört ,die mit einer Pose (40 gr.)
    und einen Vorfach mit einem köderfisch in 4 meter Tiefe angeboten wird?
    oder sollte ich Blinkern?
    Angle an einem großen see der trüb ist!
    Geändert von Erik (22.05.2005 um 19:18 Uhr)

  2. #2
    Norwegenfan Avatar von digdouba
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    An meinem Vereinsgewässer habe ich die meisten Hechte in der Dämmerung mit Spinner und Wobbler gefangen. Auch die großen Hechte beisen auf relativ kleinen Spinner. Ziehe ihn dann am Schilfufer vorbei oder an Seerosenfeldern. Köderfisch (Plötze oder Rotfeder), die meisten gefangen. Biete den Fisch mit Leuchtschwimmer hinter mir bekannten Kanten an wo es Steil runter geht. Da steht Esox oft.

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  4. #3
    mariuswagener
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    kannst du es mal genauer beschreiben, ich hab es erst einmal in meinem leben auf hecht probiert, dabei hat ich drei bisse, aber hat nicht geklappt, die rolle und bremse ging ab, abich habe 10 sek gewartet und dann angeschlagen, was soll ich tun beim nächsten mal???????

  5. #4
    Norwegenfan Avatar von digdouba
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    Das ist ärgerlich, ist mir Anfangs auch oft passiert. Du brauchst stabiles Gerät. meist angel ich mit einer Spinnrute mit einem Wurfgewicht von über 30 g. Als Schnur nehme ich 0,25er - 0,30er Monofil. Wichtig ist das du die Bremse nicht zu hart einstellst. Ich gebe dem Hecht lieber etwas mehr Schnur und drille ihn wirklich müde als das er kurz vor dem Ufer noch mal richtig tobt und doch noch entkommt. Und natürlich niemals ein Stahlvorfach vergessen. Beim Spinnfischen reicht eigentlich 15 cm aber beim angeln mit Köfi sollte es schon 30 cm haben.

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  7. #5
    Petrijünger
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    Beim Spinnfischen reicht eigentlich 15 cm aber beim angeln mit Köfi sollte es schon 30 cm haben.
    15cm Stahlvorfach beim Spinnfischen???? Der Kopf eines 75ger Hechtes ist schon über 20cm lang!!Da wirst du mit nem 15cm vorfach nicht glücklich.
    Ich nehme beim Spinnfischen nicht unter 40cm und beim Köfi nicht unter 60cm!!!
    Als Gerät emfehl ich dir zum Spinnfischen eine Rute 2,70-3 m und bis 80g Wurfgewicht die eine steife Aktion haben sollte. Dazu eine passende Rolle,am besten mit sog.Kampfbremse zb.Shimano Twin Power XTR,bespult mit ca. 17ner Geflochtener.
    Zum Anhieb und Drill,ich fische immer mit fast geschlossener Bremse damit der kräftige Anhieb auch durchkommt danach kann man die Kampfbremse ein wenig öffnen.Danach drille ich die Hechte auch ziemlich hart damit sich der Haken besser festsetzt.
    Das hört sich alles sehr hart an aber so verlier ich weniger Hechte im Drill!!

    Gruß FLO

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  9. #6
    mariuswagener
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    Danke für eure Tipps,

    vielleicht klappts beim nächsten Mal, hab mich eben zu sehr auf Forellen spezialisiert und mir fehlt anscheinend das richtige Gerät.

    @Florian Meyer: die Geflochtene würde ich nicht als Anfänger nehmen, du bist anscheinend schon ein Spezi

  10. #7
    Petrijünger Avatar von T.A.
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    Hallo,beachte auch ob du in dem See auch mit dem Boot aufs Wasser darfst.So viel ich weiss, sind bei den meisten Vereinen auch eine vorgeschriebene Länge beim Stahlfach !
    Ich fische meistens mit einem Köderfisch wo ich an der Posse anbiete.

  11. #8
    Raubfischfreak & Releaser
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    Alternative zum angeln vom Boot aus

    Hi Erik,
    großer See und Boot sind eine gute Zusammenstellung,aber ich habe die Erfahrung gemacht das man auch vom Ufer aus gut auf Hecht angeln kann!! Soweit ich im Bilde bin kommen die Hechte zum jagen in Ufernähe,also für Uferangler erreichbare Entfernungen von ca.10-25 m! Und wenn ich ehrlich bin habe ich schon mehr Hechte von Land aus gefangen als vom Boot aus,weil ich der meinung bin das Boote eine relativ große Schreckwirkung auf Fische haben!Aber auch vor allem die Geräusche die man in einem Boot verursacht (unvermeidbar) hallen viel lauter durchs Wasser als die ein zwei Schritte die du an Land machst.Ich verwende meistens Gufi`s so um die 15- 25gr und um die 10- 20 cm.Damit fange ich meine Hechte auch von Land aus!Aber auch beim Ansitz auf Hecht schwöre ich auf die Uferangelei,dann lege ich einen halben Hering auf Grund(als Blei verwende ich Tiroler Hölzel und "lifte"den Köfi ein wenig mit Styrepor damit er nicht im Muddel versinkt).Diese Montage benutze ich wenn die Hechte ihren Standplatz nahe am Ufer haben,sollte sie jedoch weiter draußen stehen auf einer Entfernung die für mich unerreichbar zum werfen erscheind dann verwende ich das "Balloning"(zur Montage:"wieder halber Hering,eine Bleiolive auf der Hauptschnur,ca 20gr,dann nehme ich einen Luftballon befülle ihn ein wenig mit Wasser und puste ihn danach auf und verknote ihn.Danach befestige ich eine Büroklammer an den Ballonknoten in diese ich die Hauptschnur einhänge so das ich sie durch ein rucken lösen kann.Einzige Vorraussetzung für diese Montage ist RÜCKENWIND,ohne den läuft garnichts.Setze die beschschriebene Montage ins Wasser und lasse sie mit dem Wind auf den See an die gewollte Stelle treiben,dann setze ich einen beherzten Anschlag und die Montage löst sich aus der Büroklammer und sinkt zu Boden.So schaffe ich locker Entfernungen von gut und gerne 200m!!! (Fernglas sollte zur Hand sein)" den Luftballon sammle ich dann nach dem Angeltrip wieder ein wenn nicht schon Kinder ihn gefunden haben und damit spielen! Für mich als Uferangler die perfekte Lösung für große Distanzen und ein Boot wird somit überflüssig!

    Mfg
    Pike
    Geändert von Pike Catcher (14.09.2005 um 16:24 Uhr)

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  13. #9
    Gesperrt Avatar von Thomsen
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    Hecht-Fehlbisse auf Köderfisch

    Fehlbisse beim Stellfischangeln auf Hechte lassen sich einfach vermeiden: Rückenköderung beim Köderfisch...

    Der Hecht schnappt den Köderfisch quer, zieht ab, bleibt stehen und schluckt ihn dann vorwärts. Bei Rückenköderung kann man quasi sofort anschlagen, dadurch verangelt man als nicht unerwünschtes Nebenergebnis auch keine Fische.

    Die Bremse gehört natürlich (!) weitestgehend geschlossen, Stahlvorfach oder Äquivalent niemals unter 50cm...

    An einem guten Hechtgewässer würde ich aber immer Spinnfischen bevorzugen, macht einfach mehr Spaß (KöFis braucht man auch nicht)...innerhalb von 2 Stunden sollte man dann eigentlich seine 5-6 Fische haben.


    Thomas

    PS @ Pike: prima Montage....angel aber trotzdem lieber vom Boot aus (obwohl das anstrengender ist).

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  15. #10
    Raubfischfreak & Releaser
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    Cool So viiiiiieeeeele Fische

    He Thomsen,
    5-6 Fische ist schon ziemlich hoch gegriffen,willst all denen unter uns die lust am angeln nehmen die weniger fangen?

    Nein,spaß beiseite! Wenn man einen guten Tag hat,das Wetter und vor allem die Fische mitspielen,die Köder richtig ausgesucht sind dann sollte diese Anzahl an Fische schon realisierbar sein! Obwohl das nicht die Regel ist! Man sollte sich über jeden gesunden Fisch freuen den man an die Rute bekommt und ihn schonend wieder in sein Element zurückgeben! Die Fische werden es euch danken!"Handle Fish with care and release all of your caught fishes,and you`ll see your resaults will be much better" Ich hoffe all die jenigen die es lesen können,können auch etwas damit anfangen!

    Mfg
    Pike

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  17. #11
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Servus Erik,
    mit den meisten der vorgestellten Varianten bist du gut beraten, ich persönlich fische vom Boot aus und habe trotzdem auch gute Hechte gefangen ohne zu schleppen. Dann verwende ich lediglich einen sehr langschenkligen Zwillingshaken, dieser ist an einem Stahlvorfach von 20 cm befestigt als Hauptschnur eine geflochtene 0,19er. ich ziehe die Montage mit einer Ködernadel vom Waidloch durch den Kopf des Köfi ( nimm gerne kl. Barsch) und fische dann ohne Blei. wenn man langsam einkurbelt, spielt der Köfi verlockend im Mittelwasser.

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  19. #12
    Admin Avatar von FM Henry
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    Hallo Erik
    Da Du ja die Möglichkeit hast mit dem Boot zu angeln hier ein paar Tipps wie Du den Esox überlisten kannst.Wie meine Vorredner schon festgestellt haben ist die Ausrüstung sehr entscheidend.Ich kann Dir für das aktive Angeln auf Hecht eine Jerkbaitrute empfehlen mit einem Wurfgewicht von 50-70g und einer Gesammtlänge von max.190cm.Diese Ruten haben den Vorteil das sie sehr steif,leicht und trotzdem wiederstandsfähig sind.Auch der Preis von 30-40 Eus ist vertretbar da diese Ruten eine Anschaffung fürs Leben sind.Am besten sind die einteiligen,wenn die Transportlänge nicht stört.Die Schnur sollte Geflochtene sein wobei ich temperaturabhängig eine 15er Fireline bevorzuge.Die Begründung dafür liegt in der Härte und Steifigkeit der kompletten Montage.Alle langen und vor allem teilweise teuren Ruten haben in Verbindung mit monofiler Schnur den Nachteil das sie in der entscheidenden Phase des Bisses federn und nachgeben was dem Fisch die Möglichkeit gibt den Köder abzuschütteln bevor Du überhaupt registrierst das dort etwas gebissen hat,Besonders beim Schleppangeln mit Kunstköder in tiefem Wasser hast Du sehr viel Schnur im Wasser und jeder Meter federt zusätslich ab was gerade beim Zander im Herbst und Winter fatale Folgen für Dich hat.Das wichtigste beim Angeln auf Raubfisch ist die 100%ige Kontrolle über Deinen angebotenen Köder und das geht nicht wenn ich Angelzeug benutze was zwar im Drill gut abfedert aber mir nicht mitteilt das gerade ein vorsichtiger Fisch zugeschnappt hat weil die Dehnung zu groß ist.Die Knarre ist bei mir immer zu und wenn Du den Anhieb durchbekommen hast dann kannst Du sie immer noch öffnen je näher der Fisch ans Boot gedrillt wird.Mit der Zeit wirst Du sogar den Unterschied erkennen zwischen Kraut und Fischbissen aber der Grundsatz der Steifigkeit ist das wichtigste für die Übertragung des Gefühls und das brauchst Du um den Anhieb setzen zu können.Jetzt wo der Herbst vor der Tür steht solltest mit Jerkbaits oder mit Gufis angeln und nicht zu tief.0,5-2,5m sind jetzt die idealen Tiefen für den Raubfisch da er dort noch Deckungsmöglichkeiten hat und der Hecht ist ja bekanntlich ein Lauerräuber.Sobald das Kraut und die Seerosen durch die Kälte des Wassers abgestorben sind solltest Du Dir die Kannten suchen und mit großen Ködern angeln.Aber vorsicht.Die leider weitverbreitete Meinung,im Winter steht der Hecht unterhalb von 4 Meter kann ich nicht bestätigen.Selbst ein abgestorbener Stengel von einer Seerose reicht dem Hecht als Deckung und wenn alle anderen Angler im Tiefen rumdümpeln kannst Du im Flachwasser eine Überraschung nach der anderen erleben.Lasse Dich nicht von zugefrorenem Schilf abschrecken.Einfach den Köder aufs Eis werfen und dann ins Wasser ziehen.Meistens kommt der Biss schon beim ersten Absinken.Da wir auch regelmäßig Hechte unter dem Eis fangen wo es 1,5m tief ist solltest Du nicht zu tief gehen im Winter.Lieber sind mir 3 schöne Hechte die etwas kleiner sind als eventuell gar keiner weil ich in der falschen Tiefe angle.

    Gruß FM

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  21. #13
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    Cool "Primaten Methode"

    Hi zusammen,
    habe jetzt mal eine sehr primitive (auf den ersten Blick,aber auch auf den zweiten!) Technik zur Auswahl!Das "Hechtnerving Total" =)!!!! Der Hecht erhebt ja bekanntlich Anspruch auf sein eigenes Terrain(Revier) und jeder Eindringling wird zu 75% (vorsichtig geschäztzt)immer verscheucht,wenn es sein muss auch mit Beißatacken!Ich habe diese Technik einmal in der Ausführung gesehen und war mehr als erstaunt!Ich hatte wirklich alles versucht an diesem Tag,zwei Nachläufer und einen Zupfer! Aber nichts ergattert! Wusste aber das an dieser Stelle dicke Hechte stehen da ich sie an den aus dem Wasser spreitzenden Kleinfischen ausmachen konnte! und auch gewaltige Strudel sah! Dann kam ein Kollege dazu und fargte mich wie es denn jetzt mit meinen Fängen aussah!Sagte ihm das ich nicht gefangen hatte und er lachte! "Ich geh dem Hecht jetzt was auf die Nerven" sagte er! Gesagt,getan!Er hat mindesten 30 mal hagenau auf die gleiche Stelle geschmissen,ich war gerade dabei ihn auszulachen(von auf die Nerven gehen.........)!Und plötzlich hat er einen dran und lacht mich an:Siehste,sag ichs doch! Primitiv und monoton aber anscheinend auf die dauer effektiv!(Davon das man so ein Gewässer kaputt fischt und die Fische Hakenscheu macht hatte mein Kollege noch nichts gehört,aber jetzt weiß er`s! An dem sogenanten"Hot Spot" regt sich garnichts mehr,da außer er noch andere die "Primaten Technik" angewannt haben!Also dann liebe Raubfischfreunde ist es doch bewiesen,Hechte sind schlaue Fische!(abgeleitet von dem Spruch"Der klügere gibt nach")

    Dieser Beitrag sollte keine Motivation sein,er sollte nur eine Angelmethode darstellen wie sie viele Angler praktizieren! Und da es eine Angelmethode ist,und hier nach Methoden gefragt wurde war ich der Meinung das ich diesen Beitrag gerne auf die fischende Bevölkerung loslassen würde! Für Kritiken stehe ich gerne zur Verfügung!=)


    MFG
    Pike

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  23. #14
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    Mit "Knöpfchen"

    Quelle=Stephan Wolfschaffner]Servus Erik,
    mit den meisten der vorgestellten Varianten bist du gut beraten, ich persönlich fische vom Boot aus und habe trotzdem auch gute Hechte gefangen ohne zu schleppen. Dann verwende ich lediglich einen sehr langschenkligen Zwillingshaken, dieser ist an einem Stahlvorfach von 20 cm befestigt als Hauptschnur eine geflochtene 0,19er. ich ziehe die Montage mit einer Ködernadel vom Waidloch durch den Kopf des Köfi ( nimm gerne kl. Barsch) und fische dann ohne Blei. wenn man langsam einkurbelt, spielt der Köfi verlockend im Mittelwasser.
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    Hi Stephan,
    wenn du einen Knopf vor dem Haken befestigst hast du länger von einem Köderfisch(obwohl Barsche ja bekanntlich sehr "zäh" sind) Aber durch den Knopf vor dem Haken verhinderst du das aufreißen des Wailoches,was unweigelich passieren wird beim werfen und anschlagen.Dursch den dünnen Schenkel des Hakens wird der Haken schnell ausreißen!Auf gut Deutsch gesagt du wirst dem armen Barsch den "Anus weiten" /steht für Ar... aufreißen!

    Mfg
    Pike Catcher

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  25. #15
    Ex Avatar von Stephan Wolfschaffner
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    Zitat Zitat von Pike Catcher
    Quelle=Stephan Wolfschaffner]Servus Erik,
    mit den meisten der vorgestellten Varianten bist du gut beraten, ich persönlich fische vom Boot aus und habe trotzdem auch gute Hechte gefangen ohne zu schleppen. Dann verwende ich lediglich einen sehr langschenkligen Zwillingshaken, dieser ist an einem Stahlvorfach von 20 cm befestigt als Hauptschnur eine geflochtene 0,19er. ich ziehe die Montage mit einer Ködernadel vom Waidloch durch den Kopf des Köfi ( nimm gerne kl. Barsch) und fische dann ohne Blei. wenn man langsam einkurbelt, spielt der Köfi verlockend im Mittelwasser.
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    Hi Stephan,
    wenn du einen Knopf vor dem Haken befestigst hast du länger von einem Köderfisch(obwohl Barsche ja bekanntlich sehr "zäh" sind) Aber durch den Knopf vor dem Haken verhinderst du das aufreißen des Wailoches,was unweigelich passieren wird beim werfen und anschlagen.Dursch den dünnen Schenkel des Hakens wird der Haken schnell ausreißen!Auf gut Deutsch gesagt du wirst dem armen Barsch den "Anus weiten" /steht für Ar... aufreißen!

    Mfg
    Pike Catcher
    Hi Pike Catcher,
    vielen Dank für den Tip, der Knopf ist sicher gut. ich habe auch vergessen zu erwähnen, daß ich über den Hakenschenkel ein rundes Stück Fahrradschlauch schiebe wegen des ausreissens. Ich werde aber trotzdem mal den Knopf testen und dir dann gerne berichten bei welcher Methode der Barsch länger hält.

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