Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
    Petrijünger
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    Kann ich mit meiner Rute auf Hecht?

    Weiß nich ob ich mit meiner Rute:

    Jana Maisel pro spin ( von spro) Wurfgewicht: 20-60g Länge: 2.70 m und spin: 60, auf raubfische gehen kann VORALLEM HECHT

    Habe keine Ahnung

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von Lahriette
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    Ich denke das sollte schon gehen die frage ist nur welche Köder du verwenden willst
    Hier sitze ich einsam am Feuer
    und bete um Weißheit:
    um Ruhe, mich zu erinnern,
    oder den Mut, zu vergessen

    Charles Hamilton Aidé

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Lahriette für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
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    Hi Clipfish,

    da es sich um eine Spinnrute handelt, wüsste ich nicht was du sonst damit machen willst als Raubfische zu fangen.
    Sprich, das ist eine Raubfischrute und damit solltest du problemlos auch Hechte verhaften können.

    Gruß

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an loerdchen für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    AnRheiner
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    Ich sehe da auch wenig Probleme.

    Sehr schwere Spinnköder mit einem Gewicht deutlich über die 60gr würde ich nicht mit voller Wucht rauspfeffern aber das war es auch schon....

    ...auch Köderfischangeln ist jetzt damit nicht unmöglich, wenn man auch hier die Wurfgewichte etwas beachtet. Wer vorsichtig auswirft, kann natürlich auch ein großes Rotauge dranhängen. Ist dann vielleicht nicht die ideale Rute aber so problematisch ist das auch nicht.

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Piety für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Petrijünger
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    Vielen, vielen dank geh nämlich bald mal wieder auf hecht gruß Philipp

  9. #6
    Mepps Fetisch Avatar von Rentatank
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    Das Wurfgewicht ist für den Fisch, nach meiner Meinung, nur nebensächlich.
    Ich angel am liebsten mit meiner 40 g Wurfgewicht Rute auf Hechte...

    Die machen richtig Spass und ich muss eben auch richtig drillen und nicht nur einkurbeln.... Alles natürlich im Rahmen und nicht extra lang.....

    Ein Bekannter hat mit einer 12 g Rute nen knappen Meter geangelt, aber das nur so nebenbei

    Gruß und viel Erfolg..

    Rent

  10. #7
    Profi-Petrijünger Avatar von Rutenfischer
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    Das Wurfgewicht sagt aus das dein Wurfgewicht nicht das angegeben Wurfgewicht auf der Rute übersteigen soll. Heißt zb. die Rute hat ein Wurfgewicht von 20 bis 60 gr. Mit der solltest du keinen Köderfisch dran machen der dieses Gewicht überschreitet. Das gilt nur als Beispiel Das heißt das Wurfgewicht hat nichts mit der größe des Hechtes zu tun.

    Gruss
    Stefan

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Rutenfischer für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Petrijünger
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    ok. das heißt die länge der rute, und das material ist wichtig oder

  13. #9
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Wo soll das Problem liegen? Eine Spinnrute ist dazu gebaut, Raubfische zu fangen und ein WG von bis 60 Gramm bedeutet, daß Du Spinnköder, also Blinker, Spinner, Wobbler oder Gummifische bis 60 Gramm ohne weiteres werfen kannst. Wesentlich überschreiten solltest Du das angegebene WG aber nicht. Das kann beim Wurf die Rute überfordern. Ansonsten gibt es eigentlich nichts weiter zu beachten. Die Rute dürfte beim Drill auch einem schwereren Fisch durchaus gewachsen sein.
    Wünsche Dir viel Erfolg damit!
    Gruß
    Eberhard

  14. #10
    AnRheiner
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    Vielleicht mal ein paar Takte zum WG:

    Das maximale Wurfgewicht ist das Gewicht, was man bei einem voll aufgeladenen Auswurf dran hängen haben sollte. Bis dahin ist die Rute gebaut und hält es aus. Das heißt aber nicht, dass man es nicht überschreiten kann. Wer aber dann 150gr an eine 60 gr Rute hängt und das Ding versucht maximalst auszuwerfen, der kann danach eben auch zwei kleinere Ruten haben. Wer das vorsichtig macht und evtl. nur ein paar Meter vor die Füße es plumpsen lassen möchte, der kann das auch.

    Ich bspw. habe auch durchaus an eine WG 20 Matchrute ein volles Futterkörbchen gehangen, aber dann eben nicht wie beim Brandungsangeln es 60 m in den See geschickt sondern gependelt 10 m vom Ufer....

    Wichtig ist dabei - Puffer. Der Maximalwert hat noch einen gewissen Puffer, denn der Hersteller hat auch keine Lust auf Schadensersatzklagen wenn jemand bei WG 60 mit 65 gr einen Rutenschaden davon trägt. Wie weit dieser Puffer bei Vollbelastung bei einem Auswurf ist, ich würde es nicht ausprobieren. Die angegebene Bandbreite ist in der Regel nur der Bereich, in dem sich technisch am besten mit der Rute auswerfen lässt, ohne wirkliche Schwierigkeiten zu bekommen...deswegen kann man natürlich auch an eine 200gr Brandungsrute ein 10gr Blei hängen.

    Optimales Wurfgewicht: Davon etwas abweichend ist das sog. optimale Wurfgewicht. Man sagt das liegt so bei 2/3 bis 3/4 des Maximalwertes. Wer es tatsächlich auf Wurfrekorde mit seiner Angel abgesehen hat, der sollte sich eher an dem Wert orientieren als am Maximalwert. Hier ist aufgrund von Aktion, Länge und Hebelwirkung das Aufladen und Endladen der Rute am besten.

    Grüße
    Piety

  15. #11
    Hardstyle Angler
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    Zitat Zitat von Eberhard Schulte Beitrag anzeigen
    Wo soll das Problem liegen? Eine Spinnrute ist dazu gebaut, Raubfische zu fangen und ein WG von bis 60 Gramm bedeutet, daß Du Spinnköder, also Blinker, Spinner, Wobbler oder Gummifische bis 60 Gramm ohne weiteres werfen kannst. Wesentlich überschreiten solltest Du das angegebene WG aber nicht. Das kann beim Wurf die Rute überfordern. Ansonsten gibt es eigentlich nichts weiter zu beachten. Die Rute dürfte beim Drill auch einem schwereren Fisch durchaus gewachsen sein.
    Wünsche Dir viel Erfolg damit!
    Gruß
    Eberhard
    Ganz meiner Meinung

  16. #12
    fängtwasbeisst Avatar von thetom444
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    Hallo,
    Mein cousin hat vor 2 wochen einen 1,05m Hecht mit einer kleinen Billigangel von Norma (ähnlich Aldi, Lidl) gefangen. Er hat den fisch oft ziehen lassen und nach 15-20min war er dann müde und gelandet. Rute hats auch ausgehalten
    deine Rute ist völlig ausreichend solange du den Fisch nicht sofort nach dem biss auf biegen und brechen heranpumpen willst.
    PB Fische:

    Waller: 92 cm
    Hecht: 57 cm
    Schleie: 56 cm
    Barbe: 52 cm
    Bachforelle: 39 cm
    Barsch: 33 cm
    Rotauge: 31 cm

  17. #13
    Blechschwinger Avatar von Tommy80
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    Das Wurfgewicht ist ausschließlich für die Köderwahl relevant, wenn man diesen auswerfen will. Wer nur "Stellfischruten" setzt, braucht noch nicht einmal darauf zu achten.
    Man kann auch an einer Ultra Light Rute (WG bis 8gr) einen Meterhecht drillen, das ist gar kein Problem. Ebenso bekommt man mit sowas einen 40 Pfund Karpfen ohne Rutenbruch aus dem Wasser.

    Der Hintergrund ist, dass nur beim Auswerfen die größten Kräfte auf den Blank wirken, die in kürzester Zeit.. Milisekunden, wieder weichen. Natürlich kann man auch mit Fisch am Haken eine intakte Rute zerbrechen, dafür muss der Fisch ordentlich etwas wiegen und man muss ihn an der Rute (und starker Schnur) aus dem Wasser heben, statt ihn zu keschern.

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